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  5. Boxen und Amps

T.Amp 2400 vs. 2000

  • BlauerTeufel
  • 17. Februar 2003 um 13:10
  • BlauerTeufel
    Beiträge
    165
    • 17. Februar 2003 um 13:10
    • #1

    möchte mir einer dieser beiden endstufen zulegen, nur welche ist nun die bessere? könnte mir jemand mal sagen welche vor- und Nachteile die beiden dinger haben! Das die 2000 teurer ist weis ich, ist sie aber auch besser nur weil sie in deutschland hergestellt wird?Und woraus ergibt sich z.B. der Gewichtsunterschied?... Danke euch schon mal!

  • ERICH
    Reaktionen
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    Beiträge
    4.275
    Marktplatz Einträge
    2
    • 17. Februar 2003 um 16:58
    • #2

    Also ich würd die 2400er nehmen.
    Ich hab schon eine und die geht optimal.
    Im Bassbetrieb ca. 5 Stunden unter Vollast (4Ohm/Kanal) und wurde nichtmal handwarm. Ein Einschaltproblem hab ich auch nicht feststellen können.
    Sind halt meine Erfahrungen, vielleicht hab ich auch beim Kauf nur Glück gehabt, aber die 2. ist schon fest eingeplant.


    Grüße

    ERICH

    Einmal editiert, zuletzt von ERICH (5. August 2011 um 08:04)

  • Holger
    Profi
    Beiträge
    589
    • 17. Februar 2003 um 20:46
    • #3

    Thomann wirbt doch mit 2Ohm festigkeit.
    Soweit ich das hier verfolgt habe, seit ihr aber nicht dieser Meinung.
    Wenn die Stufe bei 4 Ohm grad mal Handwarm wird....
    ist sie vielleicht doch 2Ohm tauglich??
    Hat das überhaupt schon mal wer getestet?

    Gruß Holger

  • Beamer
    Beiträge
    61
    • 17. Februar 2003 um 23:09
    • #4
    Zitat von "Holger"

    Thomann wirbt doch mit 2Ohm festigkeit.
    Soweit ich das hier verfolgt habe, seit ihr aber nicht dieser Meinung.
    Wenn die Stufe bei 4 Ohm grad mal Handwarm wird....
    ist sie vielleicht doch 2Ohm tauglich??
    Hat das überhaupt schon mal wer getestet?

    Gruß Holger

    2 Ohm nicht, aber 2,6 Ohm.
    Das geht einwandfrei.

    6 18Zoll Bässe, je 3 parrallel.

    Bin sehr zufrieden mit dem AMP. :D


    Gruss

    Uwe

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 18. Februar 2003 um 00:50
    • #5

    würde ich nicht machen die Transistro kombi ist auf gerade ncoh so 4 ohm ausgelegt je nach stombegrenzung
    es geht und der amp begrenzt halt - das sit imho kein unte r4o hm betreib da die aber recht großzügig begrenzt fahren die transistoren eher shcon auf überlast
    den ringemittern macht das ncith viel die sind fast "unendlich" überlastbar nur das geht auf die elbensdauer ....

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 18. Februar 2003 um 01:26
    • #6

    1. Ich würde keine der beiden Endstufen an zwei Ohm quälen, dann doch lieber eine zweite (3./4.) kaufen (sind ja nicht wirklich teuer).

    2. Ein Bekannter von mir hat beide Modelle, die TA2400 soll besser gehen. (er hat die 2000 auch an 2,6Ohm betrieben, funktioniert auf Dauer, aber aufgrund des sinkenden Dämpfungsfaktors würd ich es nicht machen, nur im Notfall)

    3. Ich habe die TA3200 (die grösste der Serie), an Verarbeitung und Funktion gibts nichts auszusetzen, ich möchte behaupten das ein besseres Preis/Leistungsverhältnis nicht machbar ist.(auch bei den anderen Amps der China-Serie)

    4. Der Gewichtsunterschied resultiert aus anderen Netzteilkonzepten, die neue Serie(TA2400/TA3200 und so) hat ein stinknormales (bewährtes) Trafonetzteil mit nem FETTEN Ringkerntrafo, die ältere Serie hat meines Wissens eine Art Kombination aus konvetionellem NT und PWM NT (wenns völlig falsch ist bitte Berichtigen).

    5.Zum Thema made in Germany, Elektronik kommt nunmal zum grössten Teil aus Fernost und das Produkte aus diesen Ländern weltweit konkurrenzfähig sind haben ja wohl viele grosse Firmen unterschiedlichster Branchen bewiesen.

    Ergo:
    Gutes Kreuz (Rücken)-------> TA2400
    Gut gedecktes Bankkonto --> TA2000

    Funktionieren tun beide, wenn Du die Endstufen allerdings 333%professionell verleihen willst, würde ich dann doch eher auf Markenprodukte (QSC,Crest,Camco,LAB) zurückgreifen.

    blubb.

  • Beamer
    Beiträge
    61
    • 18. Februar 2003 um 09:14
    • #7

    Noch eine Frage zum Dämpfungsfaktor:

    Was bedeutet er und wie macht sich ein niedriger Dämpfungsfaktor bemerkbar?

    :roll:

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 18. Februar 2003 um 09:44
    • #8

    Der Dämpfungsfaktor ist der Quotient aus Lautsprecherwiderstand durch Innenwiderstand Kabel + Amp.
    Er gibt sozusagen die elektrische Bedämpfung des Lautsprechers an.

    Je grösser er ist, desto schneller kehrt der Speaker nach Auslenkung zur Ruhelage zurück--> der (Bass)impuls wird präziser!

    Ein hoher Dämpfungsfaktor ist also wichtig für eine impulsgenaue Verarbeitung des an liegenden Signals.
    Deshalb ist es besonders bei Impedanzen von 4Ohm(und vor allem 2Ohm!!) wichtig möglichst kurze und querschnittstarke Kabel einzusetzen (möglichst <10m und bei Leistungen um die 1000W 4mm² ).

    Bei Hörnern ist das nicht so kritisch, da der LP meist in einem sehr kleinen Volumen arbeitet und von daher die mechanische Dämpfung schon sehr gross ist, aber bei Bassreflex wirkt sich das Ganze schon
    merklich aus.

    Natürlich wäre unter diesen Gesichtspunkten der Betrieb an 8Ohm der beste, aber die Endstufen heutzutage haben einen genügend grosse DF auch an 4Ohm, aber bei 2Ohm (Halbierung des DF nach Definition) kann es schon knapp werden.

    blubb.

  • sonic
    Beiträge
    582
    • 21. Februar 2003 um 12:23
    • #9

    also sollte man die TA2400 auch nicht gebrückt an 4 ohm laufen lassen?

  • Djridu
    Beiträge
    219
    • 21. Februar 2003 um 12:34
    • #10

    Dafür ist sie auch nicht ausgerichtet!

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 21. Februar 2003 um 19:55
    • #11

    Also im neuen Hot Deals steht das die TA 600,1050,1400,2400,3200
    2Ohm stabil wären, machen würde ich es allerdings trotzdem nicht!

    Gruss Thomas

    blubb.

  • Djridu
    Beiträge
    219
    • 21. Februar 2003 um 20:44
    • #12

    ... ihr macht mich nun schon unsicher!

    Ich habe auch die alte TA1100 und bei dieser Endstufe wurde auch angegeben, dass sie 2 Ohm stabil sei, jedoch wurde weiter ausgeführt (Beschreibung), dass diese es nur ist, fals man in den prallel Modus schaltet und die beiden Kanäle so verkabeld, dass man somit auf die 2 Ohm kommt.(1.Ka. 4Ohm + 2. Ka. 4Ohm = 2Ohm)

    Super Satz! :lol:

  • Andi44
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    447
    • 22. Februar 2003 um 17:29
    • #13

    Hi!

    2 Ohm - stabil heisst ja nicht , daß der Amp wieder mal seine Leistung verdoppelt, sondern daß die Ausgangsleistung net zusammenbricht.


    Es gibt ja sehr viele Heimgurken, bei denen 8 OHM vorgeschrieben sind.

    Habe z.B. noch nen 24 Jahre alten SABA9241 Receiver und je 2 Boxen pro seite dran mit jeweils 4 ohm,also fahre ich 2 ohm pro Kanal. Das macht er sehr gut mit!Viele andere tun es nicht,da setzt dann eine Schutzschaltung ein! KLICK! :wink:

    MfG

    Andi44

  • cyberlight
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    6.061
    • 6. März 2003 um 05:25
    • #14

    Wenn man sich mal die Preise ansieht:
    TA2400 398 Euro
    TA2000 739 Euro
    wäre ich ganz klar für die 2400!
    Wenn man dann sowieso immer slebst die Anlage bedient oder Leute hat, die nicht dranrumspielen, kann damit doch gar nichts passieren.
    Ich habe zum Beispiel schon Limiter im Rack.
    Limiter in der Endstufe sind zwar wesentlich besser, da Narrensicher, aber für den Preis kann ich gerne drauf verzichten.
    2 Ohm muss ich auch nicht unbedingt haben. Nur der Softstart würde etwas fehlen. Ich hatte bisher allerdings auch noch keine Probleme mit Softstart ausser an einer überlasteten Altbauverteilung.
    Wichtig ist, dass schon speakon verbaut ist.
    Für wichtig halte ich auch, dass die 2400 nur 2HE braucht und 2 Lüfter hat.

    Die Verkaufszahlen scheinen da allerdings eine andere Sprache zu sprechen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
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    6.061
    • 6. März 2003 um 05:34
    • #15

    Ganz vergessen:
    Jetzt werden die 2400er ja auch mit Softstart kostenlos nachgerüstet. Dann gibt es eigentlich keinen Grund mehr, die nicht zu kaufen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
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    6.061
    • 6. März 2003 um 06:00
    • #16

    Und noch mal was:
    Kann man bedenkenlos die hier ja recht unbeliebte Yamaha P4500 gegen eine 2400 (etwa gleiche Leistung) oder 3200(mehr Leistung) tauschen oder ist dann in der Yamaha doch die bessere (zuverlässigere) Technik verbaut?
    Mit tauschen meine ich, die 4500 für 400-500 Euro (oder etwas mehr :wink: ) weg und gleich eine neue bei thomann bestellen. Bei ebay müsste man die dafür loswerden können. Ist schliesslich noch neuwertig.
    Bei 22kg/30kg statt 16kg werde ich dann wohl doch mal alles in ein Ampcase packen müssen.

    Was meinen die bei der 3200 mit "offenes Ende oder CEE"? Die meinen damit die blauen 230V-Stecker, weil man da mehr Strom als über Schuko jagen kann, oder?
    Wie hoch ist denn die Netzteilleisstung? (in VA und W)
    Wie hoch ist die Leistung der 3200 an 8 Ohm?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 6. März 2003 um 11:20
    • #17

    Hallo cyberlight,

    Ich habe ne TA3200 und offenes Ende heisst.

    es kommt ein fast 3cm dickes Kabel hinten raus (3* 6mm²) an das Du nur CEE32A oder den Blauen 32A stecker dranbekommst. alles andere ist flickschusterei und nicht zu empfehlen.

    Ich spiele aber mit dem Gedanken einen Powercon einzubauen.

    Gruss Thomas

    blubb.

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 6. März 2003 um 11:57
    • #18

    Kann man denn ein Amprack mit TA-1400 + TA-2400 noch sinnvol an einer HAUS-Steckdose (16A) fahren?

    Stimmt es also, dass die TA-3200 sowieso nur noch mit Starkstrom läuft?

    Vielen Dank

    MIKE

    P.S.: Ich würde eine TA-2000 suchen...

    Laut statt hell...

  • Andi44
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    447
    • 6. März 2003 um 18:32
    • #19

    Hi!

    Kann man denn ein Amprack mit TA-1400 + TA-2400 noch sinnvol an einer HAUS-Steckdose (16A) fahren?

    Genau diese Frage hatte ich auch mal gestellt und es soll problemlos funktionieren!!

    MfG

    Andi44

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 6. März 2003 um 23:59
    • #20

    Hallo,

    ich war heute bei Onkel Thomann und habe Tamps eingekauft. :D

    3 TA2400 und eine TA1400.

    Die Probleme mit dem Softstart gehören der Vergangenheit an - Ich hatte sogar alle vier amps an einer Mehrfachsteckdose und Haussicherung laufen........an gehen sie alle Problemlos, aber im richtigen Betrieb ist das dann wohl nichts mehr.....

    @@@Fazit: Leute kauft Tamps.@@@

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