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Klimawandel , ist er wirklich so schlimm ?

  • sven heinze
  • 8. April 2009 um 13:51
  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 8. April 2009 um 13:51
    • #1

    Hallo leute , mal was ganz anderes , hab in vielen zeitungen und webseiten schon viel über den wandel gehört aber , überall steht was anderes , was mich sehr schockiert hat war die aussage : In 100 monaten kann der Klimawandel nicht mehr gestoppt werden .
    was haltet ihr von der situation bzw überhaupt davon

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • ralle14
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    • 8. April 2009 um 15:33
    • #2

    Das Internet und Zeitungen ist mMn eine denkbar schlechte Möglichkeit sich eine objektive Meinung einzuholen. Fernsehen und Zeitungen (ich hoffe du hast nicht die Bild gelesen ;) ) sind das Sprachrohr der Politik und die müssen Druck auf die Menschen ausüben (in diesem Falle Panikmache) um ihre "Umweltprogramme" durchzusetzen. Du müsstest einen unabhängigen Wissenschaftler fragen, um wirklich zu erfahren, was Sache ist. ;)

  • bernd siegritz
    Beiträge
    798
    • 8. April 2009 um 16:23
    • #3

    Tach,
    es ist leider so.
    Der Klimawandel kann nicht mehr gestoppt
    werden. Er kann nur noch eingedämmt werden.
    Oder besser gesagt:
    Mit den möglichen Mitteln kann er nicht
    mehr gestoppt werden.
    Es muss aber auch klar sein was man unter
    dem Namen "Klimawandel" versteht.
    Ich denke es geht vor allem um den
    antropogenen Klimawandel, also den
    vom Menschen verursachten Klimawandel.
    Manche Wissenschaftler streiten aber immer-
    noch ab, das der gegenwärtige Klimawandel
    von uns, den Menschen verursacht wird.
    Messungen im Grönlandeis haben allerdings
    ergeben das der CO2 gehalt seit sehr langer
    Zeit (genaue Zahlen sind mir entfallen) nicht
    mehr so hoch war.
    Wenn allerdings solche CO2-Mengen in der
    Atmosphäre vorhanden waren hat sich das
    Klima immer langsamer geändert, als es
    das nun tut.
    D.h. Nicht der Klimawandel an sich ist be-
    sonders, sondern die Geschwindigkeit, mit
    der sich das "Klima wandelt".
    Genau diese Geschwindigkeit können wir
    regulieren.
    zB. Mit Alternativen Energien, CO2 Einsparungen,
    allg. Reduzierung der Treibhausgase, usw.

    Aktuell wird zwar über die Maßnahmen ver-
    handelt, es geschieht aber doch nichts,
    was die benötigten Ausmaße hätte.

    Genau hier sollte sich jeder an den Kopf
    fassen, nachdenken und handeln.
    Wenn die "normalen" Bürger handeln
    wird auch die Industrie handeln usw.

    Ich bin kein Mitglied von Greenpeace, oä.
    sondern habe mich recht ausführlich mit
    dem Thema beschäftigt.
    Das hier ist meine Meinung und jeder
    muss sich sein eignes Bild machen.

    Hier eine Internetadresse, die Möglich-
    keiten aufzeigt etwas zu tun.
    http://www.co2maus.de
    (Den Autor kenne ich persönlich.
    Die Site ist zwar eher für jüngere
    Schüler, aber trotdem ein geniales
    Projekt)

    Mit vielen Grüßen,
    ________
    BERND

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 8. April 2009 um 19:47
    • #4

    hm aber ich denke wenns so weiter geht dann haben wir auch nichts von gehabt ,man sieht ja wie die natur zurück schlägt

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • skyworker
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    • 8. April 2009 um 20:44
    • #5

    N´ Abend - ich glaube, hier

    Zitat

    sind das Sprachrohr der Politik und die müssen Druck auf die Menschen ausüben (in diesem Falle Panikmache) um ihre "Umweltprogramme" durchzusetzen.

    ist ein kleiner Widerspruch versteckt. Wäre das so, also würde die Politik via Presse Druck ausüben, müssten die "Umweltschutzprogramme" deutlich drastischer ausfallen. Fakt ist aber doch: es werden werbewirksame Tropfen auf viel zu heißen Steinen verteilt: Glühbirnen, Ökosprit, Umwelplaketten, saubere Treibgase - die Auswahl ist groß. An die Wurzel des Übels geht niemand, denn dort kostet es der Lobby Geld - und das kostet die Politik widerum den Rückhalt. Nirgendwo auf dieser Welt wird ernsthaft nach erneuerbaren, sauberen Energien gesucht, satt dessen subventioniert man Kohle bis zum letzten Atemzug, verschwendet Rohöl - wohl wissend, dass die Resourcen begrenzt sind. Sehr begrenzt sogar. Tonnenweise FCKW und CO2 wird täglich per Industrie in die Luft geblasen - damit man ein gutes Gewissen behalten kann, handelt man mit "Umweltbelastungen" und gibt sinngemäß den Entwicklungsländern Geld für ihr Verschmutzungskontingent. Sehr begrenzt sogar. Atomstrom - laut der Presse und der Politik sauber - wird weiterhin geheiligt, statt sich um eine wirkungsvolle Verwendung und Entsorgung der jetzt schon angefallenen Brennelemente zu sorgen. Merke: bislang wird nur zwischengelagert - nicht endgelagert. Weil: wir wissen nicht, wo und wie... Wind, Wasser, Sonne, Geothermie und so weiter steckt in den Kinderschuhen, obwohl man weiß, dass es geht. Man müsste nur die Technik zur Reife entwickeln.

    Mit all dem lässt sich der Klimawandel sicher nicht mehr umkehren, vielleicht aber ein wenig verlangsamen und etwas mehr Zeit auf dieser Erde gewinnen. Ich als vergleichsweise alter Sack bin da vielleicht sogar noch gut dran - aber mein Patenkind wird sechs. Das macht mir angst!

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • sven heinze
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    • 8. April 2009 um 20:55
    • #6

    ich denk mal wenns so weiter geht gibts die erde nur noch 10 jahre

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • FF
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    • 8. April 2009 um 21:17
    • #7
    Zitat von "sven heinze"

    ich denk mal wenns so weiter geht gibts die erde nur noch 10 jahre


    Was soll der Erde denn passieren, ein Stück rausbrechen? Die Frage wäre, was es in 10 Jahren auf der Erde noch geben könnte. Mit Verlaub, für den DJ von morgen beschäftigst du dich doch recht spät damit, ob es ein "morgen" noch gibt :wink:

    Ansonsten denke ich: das richtige Diskussionsthema im falschen Brett, im falschen Forum und fast schon generell falsch in einem Forum, da zu komplex und vielschichtig, um es mit ein paar Zeilen erfassen zu können.

    Aber lasst euch von mir nicht abhalten, Gruß FF

  • ralle14
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    Beiträge
    2.512
    • 8. April 2009 um 21:27
    • #8

    @ skyworker: Mhh ja, hab' mich vllt etwas unglücklich ausgedrückt. Meinte sie üben Druck auf die Menschen im Sinne von Werbung aus, damit ihre Partei gewählt wird.

  • Dennis13
    Verifiziert
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    4.834
    • 8. April 2009 um 21:44
    • #9

    Klimawandel kann man nicht rückgängig machen, das ist wie in der Politik, hier und da wird an einer Stelle etwas geflickt, aber im grundsätzlichen wird sich sicher nie etwas ändern...
    Wer will oder kann denn aufs Auto verzichten? -> Zug oder öffentliche Verkehrsmittel produzieren auch co2

  • tufkadib
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    • 8. April 2009 um 21:58
    • #10

    Leute... was soll denn die Panik. :roll:

    1.
    Das Klima änderte sich schon immer (alles andere ist ein wilder Fiebertraum grüner Gutmenschen), und zwar in Zyklen, die mit der Sonnenaktivität zusammenhängen. Schon vor vielen hundert Jahren gab es das sogenannte "mittelalterliche Klimaoptimum", da war der Rhein ab Basel trocken und im Februar haben die Bäume schon geblüht. Ostpreußen war damals Weinanbaugebiet; Grönland hieß so, weil es grün war und die Wikinger verschwanden von dort, als das Klimaoptimum endete.
    Auch vorher gab es teilweise drastische Klimaänderungen.
    Das geschah bestimmt auch aufgrund des ach so pöhsen CO2 (oder wegen der Saurier ohne Gkat und Feinstaubplakette).

    2.
    Man muß sich mal ansehen, welche Konzentration CO2 in der Erdatmosphäre hat (0,04% CO2) und wieviel davon vom Menschen kommt (3% von 0,04%!). Und man will den Leuten einreden, daß sie das Klima ändern?
    Zudem läuft die CO2-Konzentration der Luft der Erwärmung zeitverzögert nach. Russische Forscher fanden wohl auch heraus, daß hohe CO2-Konzentrationen immer vor gravierenden Abkühluingen lagen.
    Zu den "Klimamodellen" der "Klimaexperten": das Klima ist zu komplex, als daß es sich mit den derzeitigen Erkenntnissen auch nur annähernd gültig simulieren ließe; d.h. die Ergebnisse divergieren enorm.
    Der prognostizierte Temperaturanstieg ist aus dem Rauschen nicht nur nicht herauszulesen, es wird auch hartnäckig ignoriert, daß es seit etwa 10 Jahren nicht mehr wärmer wird.
    Thema IPCC: ist keine wissenschaftliche, unabhängige Forschungsinstitution, sondern wurde explizit gegründet, um mögliche Klimaszenarien durchzuspielen und den ReGIERungen Szenarien in die Hand zu geben, mit denen die Bevölkerung geeignet beeinflußt werden kann. Eine Kasperveranstaltung. Oder wie soll man das sonst bezeichnen, wenn man dort "wissenschaftliche Veröffentlichungen" gegenseitig peer-reviewt? Das ist genauso, als wenn wir uns gegenseitig TÜV-Plaketten malen und mit dem Kinderpoststempel amtlich machen würden.

    3.
    Weshalb ist ein Wandel des Klimas immer negativ besetzt? Die Gletscher tauen. Schön, sowas taten sie auch früher schon, das beweisen Holzfunde weit oberhalb der heutigen Vegetationsgrenze. Na und? Dann werden die Skipisten eben wieder aufgeforstet und in den Tälern werden Golfplätze, Bäder und und Reiterwege angelegt.
    Evtl. erfrieren im Winter weniger Menschen, evtl. werden die Ernten eher möglich. Und wenn wir Oliven exportieren können: was ist daran schlecht?
    Man sollte eher darüber nachdenken, wie man sich mit einer Änderung des Klimas am besten arrangiert.
    Der Nordpol schmilzt ab (Reedereien freuen sich, Handelswege werden kürzer). Dafür wächst die Antarktis. Und?

    4.
    Die zentrale Frage ist immer:"Wem nützt es?" Unter diesem Blickwinkel betrachtet wird man feststellen, daß die ganze Klimahysterie bestens geeignet ist, den Leuten Angst einzujagen und ihnen Geld abzunehmen.
    Früher war es die Hölle, dagegen gab es den Ablaßhandel.
    Danach sollte das Erdöl alle sein (die Lomonossowsche Theorie der organischen Bildung von Erdöl ist nicht unumstritten und die bekannten Erdölreserve sind größer als damals der Club of Rome die Panik schürte).
    Dann war es der sterbende Wald (der nie starb).
    Was kam dann -ach ja, das Ozonloch und das pöhse FCKW, pünktlich zum Ablauf der Kältemittelpatente.
    Ozonalarm - Gkatplakette.
    Feinstaub - auch wieder eine Sau, die man durchs Dorf trieb (nennenswert Feinstaub produzieren übrigens nur moderne Diesel mit hohen Einspritzdrücken).
    CO2 und emissionsabhängige Kfz-Steuer: es ist völlig gleichgültig, ob der Wagen keinen Kat hat oder Euro6 erfüllt;1L Benzin ergibt 2,32kg CO2


    Konklusion:
    Es ist eine Art Ersatzreligion. Man schürt Angst und macht Erlösungsversprechen, die durch Askese, Selbstkasteiung und noch mehr Straf-/Ablaßzahlung erreicht werden soll. Hier spielen die deutschen Medien voll und ganz mit, die sind keineswegs "unabhängig". Bzw. ist es einfacher, Vorgekautes einfach abzuschreiben statt selbst zu recherchieren.
    Kein aufgeklärter Mensch würde von einem Mönch Ablaßscheine kaufen. Aber weshalb unterzeichnet man dann das Kyotoprotokoll, welches den Emissionszertifikatehandel befiehlt?

    Ich will hier nicht endlos weiter ausführen, dem interessierten Leser tun sich im Internet zahlreiche gute Quellen auf, die zu lesen es wert sind.

    Einige wenige Links:

    http://www.oekologismus.de/
    http://www.nachrichten.ch/kolumne/249951.htm
    http://www.novo-magazin.de/85/novo8520.htm
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2007-…es-unheils.html
    http://www.mehr-freiheit.de/umwelt/klima.html
    http://debatte.welt.de/kommentare/638…itgeist?req=RSS
    Klima"schutz" und Hausbau
    Ausnahmsweise Klime ideologiefrei erklärt

    MfG

    DirkB

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 8. April 2009 um 22:01
    • #11

    Noch was: voriges Jahr wurde veröffentlicht, was der Klimawandel die EU und speziell die BRD im Jahr etwa kosten wird. Allein schon das sollte nachdenklich stimmen: Man weiß weder was passieren wird noch wann es passiert. Aber man weiß schon ganz genau, wieviel es kosten wird und wer es bezahlt steht auch schon fest.
    Na, dämmerts ?

    MfG

    DirkB

  • tufkafh
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    64
    • 8. April 2009 um 23:26
    • #12

    DirkB: Geil, du machst hier den Klimawandel, die Politik usw. nieder, du bist mir sympathisch :wink:

    Sollen wir das ganze weiterführen?

    Wenn die Polkappen abschmelzen, dann gibt es keinen Golfstrom mehr, weil die Dinger essenziel für den Golfstrom sind.

    Kein Golfstrom heißt wiederum, dass es in Europa im Durchschnitt Kälter werden wird.

    Dass wiederum bedeutet, dass ich auch in Zukunft Snowboarden kann und dass ohne verdammten Kunstschnee.

    Ich weiß garnicht, was ihr alle gegen den Klimawandel habt...

    Evtl. könnte man dann sogar in der Antarktis siedeln, mir is im Sommer eh immer zu warm in Europa.

    Mfg Flo

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 9. April 2009 um 10:07
    • #13

    Wie Dirk schon schreib, in der Geschichte der Erde gab es immer Hitzeperioden und Eiszeiten und das lag wohl nie an irgendwelchen Verursachern. Es mag sein das unser Beitrag in CO² hier etwas mit lenkt aber auch ich glaube nicht daran das wir den Lauf der Dinge, die schon immer so waren beeinflussen oder ändern können. Zudem sind wir Deutschen ja schon die CO² Sparhelden, wir haben ja schon letztes Jahr die Werte Erreicht die man sich für 2010 vorgenommen hatte. Gebracht hat es nichts, die Welt ansich hat den Ausstoß gesteigert.
    Alleine wenn wir die Geschichte des Dieselmotors anschauen, dieser galt früher als doch so Umweltfreundlich und ein Fahrzeug mit dieselmotor kostete auch schon immer mehr wobei der Aufbau ansich viel einfacher ist. In der Modernen Zeit kamen nun Turbodiesel und neue Technologien zum Einsatz und plötzlich wurde der Diesel Salon fähi, die anzahl der Dieselfahrzeuge stieg enorm und schon wird die einst so glorreiche Technik in Grund und Boden geredet. Feinstaub und Plaketen, gesteigerte Kraftstoffpreise auch oder gerade beim Diesel. Sicher es ist überall ein bischen Wahrheit dran aber auch ich glaube das wird alles nur zweckmäßig aufgebauscht. Und wenn wir dann die lösungen der EU sehen, kann man sich nur an den Kopf fassen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. April 2009 um 11:00
    • #14
    Zitat von "Kracky"

    Wie Dirk schon schreib, in der Geschichte der Erde gab es immer Hitzeperioden und Eiszeiten und das lag wohl nie an irgendwelchen Verursachern.


    Doch. Die Sonne strahlt wohl auch nicht immer gleich viel Strahlungsenergie ab (meinen einige, die sich mit den Mechanismen im Sonneninneren beschäftigen).

    Außerdem werden wir in einigen hundert Millionen Jahren ehe zuwenig CO2 haben und die Erde wird deutlich abkühlen (ganz ohne Treibhauseffekt wird es ZU KALT).
    Wenn die Sonne in einer fernen Zukunft zu einem roten Riesen wird, ist die Erde wohl nur noch ein (toter) Eisklumpen.

  • sven heinze
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    1.368
    • 9. April 2009 um 11:15
    • #15

    dumm ist das sich erst wer gedanken macht wenns zu spät is

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 9. April 2009 um 11:19
    • #16

    florian Hartl:

    Ich greife die Politik deshalb an, weil sie seit Jahrzehnten
    - ohne jegliches Augenmaß
    - wider den gesunden Menschenverstand
    - gegen die breiten Massen
    - zum Nutzen nur einer kleinen, extrem reichen Minderheit
    - in ureigenstem privatem Interesse
    agiert und in genau diesem Sinne die Massen manipuliert.

    Der Gedanke des Teilhabens aller am wachsenden Wohlstand wurde unter Kohl schrittweise aufgegeben und schließlich ausgerechnet unter rot-grüner Regierung vom "Genossen der Bosse" (Schröder) gänzlich über Bord geworfen. Gerade hier muß ich v.Arnim recht geben, der Schröder als einen "geld- und machtgeilen Plebejer" bezeichnete.

    Zurück zum Klima:
    Schlimm ist, daß die breite Masse offenbar den Unfug glaubt, den man ihr vorsetzt. Die heutigen Fernsehprogramme sind genauso ideologiefrei wie DDR1 und DDR2 :grin: , bei den Zeitungen ist es ähnlich.
    Kurz und gut: Man bekommt auch in Deutschland nur die gesiebte Wahrheit zu sehen / zu hören. Aus diesem Grund habe ich auch keine Tageszeitung mehr und die Nachrichten werden per Kurzwelle von verschiedenen Ländern gehört.

    Zum Größenverhältnis der Emissionen: als 1883 der Krakatau ausbrach, senkte sich über mehrere Jahre die Durchschnittstemperatur weltweit 0,5 ... 0,8°C. Das war ein (1!) Vulkan, der gleich kubikkilometerweise Staub in die Atmosphäre schickte. Der größte Umweltverschmutzer ist die Umwelt selbst.

    Thema Pole und Golfstrom: es ist richtig, der Golfstrom könnte schwächer werden; er wird aber nicht versiegen, weil es aufgrund des flacheren Einstrahlwinkels der Sonne an den Polen immer kälter sein wird als in Äquatornähe.

    Ich bin nicht gegen Umweltschutz (man muß keine Reifen verbrennen oder giftige Abwässer in Flüsse kippen), aber ich bin gegen fehlende Verhältnismäßigkeit.

    Ach ja: wem es noch nicht richtig schlecht ist:
    hier
    hier


    MfG

    DirkB

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 9. April 2009 um 15:19
    • #17
    Zitat von "DirkB"

    Ich greife die Politik deshalb an, weil sie seit Jahrzehnten
    - ohne jegliches Augenmaß
    - wider den gesunden Menschenverstand
    - gegen die breiten Massen


    ... erst seit Jahrzehnten ... und wie lief es davor ? :grin:

    Bei den Indianern könnte man diskutieren ... aber selbst die Aborigines in Austrahlien haben Tiere ausgerottet und möglicherweise zur Verödung ihres Kontinents beigetragen ... oder wie war das nochmal auf den Osterinseln (da gab es früher ausgedehnte Waldgebiete ... die Ureinwohner sollen es gewesen sein !).
    Die Menschen sind seit Jahrunderten (oder etwa noch länger ?) dabei, ihren Planeten "umzugestalten" - und Politiker sind eben auch nur Menschen ... :wink:

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 9. April 2009 um 20:00
    • #18

    Prinzipiell richtig, allerdings hatte ich nicht unbedingt den Eindruck, daß in der Ära Brandt / Schmidt und davor eine derart gravierende Umverteilung von unten nach oben stattfand.

    MfG

    DirkB

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 9. April 2009 um 21:08
    • #19
    Zitat von "sven heinze"

    dumm ist das sich erst wer gedanken macht wenns zu spät is


    Die bisher erfolgreichste (größere) Spezies waren die Dinos ... den Menschen gibt es da erst vergleichsweise eine SEEEEHR kurze Zeitspanne.
    Ich schätze mal, daß wir nicht solange auf dieser kleinen Kugel mit unseren Handys und iPods herumtrampeln werden, wie die Dinos (wäre aber auch nicht schlimm, da unser kleiner Planet im Vergleich zum Universum völlig unbedeutend ist). :wink:

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 9. April 2009 um 23:59
    • #20

    wer weiß , vieleicht gibt es ja auch noch eine 2. erde die bloß noch keiner endeckt hat , aber bis wir soweit sind gibts diesen planeten wahrscheinlich nicht mehr

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

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