Hallo Leute, ich habe nur eine Verständnisfrage.
Wenn ich das richtig verstanden habe, mische ich, wenn ich über die Subgruppen gehe, einen Audiobus. Also nach dem Channelfader geht es in die Subgruppe und von da auf den Master.
Ziehe ich nun die Subgruppe hoch oder runter, verändere ich nicht das Lautstärkenverhältnis zwischen den grouteten Kanälen, sondern mache den gesamten „Zwischenmix“ lauter oder leiser. Da ich aber am Channel selber nichts verändere, bleiben alle anderen Parameter (Auxe) alle gleich.
Wenn ich das ganze über eine VCA mache, dann route ich die Channel auf den Master, fasse aber quasi Kanäle zu Gruppen zusammen, die ich über die VCA steuern kann, wobei es sich nicht um einen Audiobus sondern um einen „Elektronicbus“ handelt. Dabei verändere ich wieder nicht das Verhältnis untereinander der gerouteten Kanäle aber meine VCA Veränderung wirkt, als wenn ich alle Channelfader bewegt habe, somit wirkt es sich auch auf die post-fader Auxe aus. Da eine VCA kein Audiobus ist, kann ich auch keine Dynamics in eine VCA einschleifen.
Nun meine Fragen:
Sehe ich das bisher richtig?
Wo liegen aus die post-fader Auxe die Vorteile?
Wie mache ich das, wenn ich ein Drumset in Summe komprimieren will, kann ich eine Subgruppe als auch VCA machen, Subgruppe auf Master routen aber den Pegel über die VCA verändern?
Nennt mal bitte weitere Anwendungsfälle, wo eine VCA Sinn macht?
Vielen Dank schon mal
Greetz
Karsten
PS: Die Broschüre „Mixing with VCA“ von A&H ist mir zu Englisch-lastig.