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Verladen - Auffahrrampe

  • cr
  • 23. Mai 2007 um 14:45
  • cr
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    • 23. Mai 2007 um 14:45
    • #1

    Hallo Kollegen,

    wo bekommt ihr eure Auffahrrampen her?
    Ich suche eine für einen Sprinter und Anhänger.

    Höhenunterschied so ca. 50-60 cm.
    Lang muss die auch nicht unbedingt sein, 1,5m oder sowas...
    Die Breite sollte schon 80cm nicht unterschreiten.

    Ich habe bisher nur die Luxusausführung für 7,5Tonner gefunden wo der Preis jenseits der 500€ liegt...

    Wäre toll wenn einer weiß wo ich so eine Rampe "Kostengünstig" herbekomme.

    Gruß!

  • mringhoff
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    • 23. Mai 2007 um 14:56
    • #2

    http://www.contac-systems.de
    http://www.fgs-systems.de
    http://www.altec-singen.de
    http://www.e-stahl.com
    http://www.roll-a-ramp.de

    Alternative: Alu-Riffelblech ca. 2x1m/5mm bestellen und sich beim nächsten Metallbauer zurechtschneiden / Kanten auf- und umbiegen / schweißen lassen....
    Kosten: rund 100,- EUR

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  • cr
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    • 23. Mai 2007 um 14:58
    • #3

    wow, thanks ;)

    Edit:

    Beziehungen zu einem Metaller habe ich.
    Den könnt ich mal anrufen ;)

  • mringhoff
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    • 23. Mai 2007 um 15:08
    • #4

    ja, so haben wir das gemacht für unseren Transporter. Musst nur schauen, daß die Innenbreite nicht zu knapp wird (mind 65cm, wenn du 60er Cases hast...) und der seitliche Rand nicht zu hoch, sonst bleibst Du immer mit den Cases hängen...


    PS: hab noch etwas in einem alten Thread gefunden:
    http://www.mauderer.de

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  • cr
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    • 23. Mai 2007 um 15:10
    • #5

    ich dachte eher so an 800mm Breite. Bequemlichkeit lässt grüßen :)

  • mringhoff
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    • 23. Mai 2007 um 15:15
    • #6

    das wirst Du aus einem 100cm breiten Riffelblech mit seitlich aufgekantetem Rand (sollte ja ein U-Profil-Rand zwecks Stabilität sein) evtl. nicht herausbekommen, die Biegemaschinen brauchen eine gewisses Mindestmass. Aber diese Details wirst Du dann wohl mit Deinem Metallbauer besprechen...

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  • karel noon
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    • 23. Mai 2007 um 17:28
    • #7

    ich kann jedem die roll a ramp geschichte empfehlen, sehr rückenfreundlich, pratisch zu transportieren, und auch mal schnell für andere zwecke missbraucht.
    einfach klasse die dinger.
    wir benutzen sie jetzt ca. ein jahr, und es stellen sich so langsam die ersten erfahrunswerte ein.
    z.b. wird man wohl über kurz oder lang die endstücke austauschen, da diese am meisten belastet werden, das wird aber auchnicht wirklich teuer, und habe ich bei festen rampen auch schon gesehen.
    die rollen dürfen nicht zu klein sein, aber für diese billigrollbretter aus dem baumarkt reicht es noch, bluewheels sind natürlich gar kein thema.

    an der oberen kannte muß man bei langem radstand etwas mehr aufpassen als bei normalen rampen da ja konstruktionsbedingt eine kleine beule dort steht, die auch etwas höher ist als bei einer normalen rampe.

    also einfahc mal probieren, das ding ist echt genial!!!

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • mringhoff
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    • 23. Mai 2007 um 17:34
    • #8

    nur leider relativ hochpreisig :(
    Aber sonst überzeugt das System sicherlich: leicht, klein im Packmaß und dennoch eine stabile Rampe...

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  • montesuma
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    • 23. Mai 2007 um 18:05
    • #9

    Ich habe mir solche besorgt:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59356

    Die wiegen nichts, nehmen kein Platz weg und sind in der Breite "variabel" (-:

    Was nicht geht: Ich bekomme keinen Hubwagen drüber, wenn die Lenkrolle in der Mitte ist.

  • mringhoff
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    • 23. Mai 2007 um 18:35
    • #10

    ich selbst bin von zwei schmalen Einzelrampen statt einer breiten nicht so begeistert, aber manche schwören drauf....
    Wenn die Teile etwas länger und leichter sind, dann schwingen die etwas beim Belasten. Wenn Du jetzt noch selbst darauf gehst, dann schwingt eben immer nur eine Rampe nach unten, die Du gerade mit Deinem Fuss belastest, was wiederum ein seitliches Schwingen der Last zur Folge hat.
    Wenn man vorsichtig geht, dann ist das noch im Rahmen, bei hohen Gegenständen nervt das dann aber schon etwas.
    Und man muss immer schön aufpassen, daß man nicht daneben tritt, während man gerade damit beschäftigt ist, ein großes Case rückwärts aus dem Laster in die beiden Rampenschienen einzufädeln und nach unten rollen zu lassen...

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  • niggles
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    • 23. Mai 2007 um 18:51
    • #11

    Die Teile hab ich ja gefressen :twisted: . Versuch damit mal zu zweit oder zu dritt ein größeres Pult (40er PM3000 aufwärts) vom Bürgersteig in einen 7,5-Tonner hochzujuckeln. Du wirst fluchen, denn es fehlt dir die griffige Fläche in der Mitte zum Auftreten und außerdem verkantet sich da ganz schnell mal eine Rolle wenn die Rampen nicht 100% parallel und im richtigen Abstand angelegt sind. Und beim Höhenausgleich an fester Verladerampe ist es lästig nicht gerade hinter dem Case in den Laster laufen zu können, sondern immer auf eine Seite ausweichen zu müssen - dann schiebt man etwas schief, das Case bleibt hängen und verschiebt durch seinen Schwung eine Schiene, weiter vorne klemmts dann -> wieder zurück, neu anlegen, zweiter Versuch...
    Von der Unfallgefahr wenn ein Helfer im Dunkeln, bei Hektik und Regen in das manchmal nicht zu vermeidende Loch zwischen Schienen, Rampe und Laster latscht (weil er durchgehende Rampen gewöhnt ist..) mal ganz abgesehen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • cr
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    • 23. Mai 2007 um 21:28
    • #12

    Das ist ja eine angeregte Diskussion, nett ;)

    von der Zusammen-Roll-Rampe war ich auch sehr angetan, leider zu teuer, finde ich.
    Zwei Schienen finde ich echt unangebracht aus den schon genannten Gründen. Und nicht alle Cases sind ja Standardmaß geschweigen denn alle Boxen mit Rollbrettern dran, dann ist da auch noch der liebe Sackkarren der manchmal zum Zuge kommt. ;)

    Eine stabile Breite variante ist mir da schon lieber.

    Ich habe mal den Metaller um die Ecke angemailt, wenn da was gescheites dabei raus kommt was er mir anbietet werde ich euch Teilhaben lassen ;) Ist vielleicht dann noch für manch anderen interessant.

    Gruß!
    Christof

  • montesuma
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    • 23. Mai 2007 um 23:33
    • #13

    Ja, das stimmt alles, jedoch ging der Fred-Starter von einem 50-60cm Höhenunterschied aus, und nicht von einem 7.5tonner.

    Aber das mit dem daneben Steigen ist mir beinahe auch schon passiert. Da kann man sich schon böse verletzen. Seit dem habe ich ein Feingefühl dafür entwickelt und laufe darauf richtig stabil. Also macht es nur Sinn, wenn man es selbst (und alleine) benutzt, oder jemand hilft, der das gleiche Feingefühl entwickelt.

    Ein 170kG Mitec Jocker Case ist dabei kein Problem, seitliche Neigungen sind mir bisher nicht aufgefallen - werde ich mal beim nächsten mal überprüfen. Wenn mal das Pulkt doch mal zu zweit hoch geschoben wird, dann bleiben wir neben den Rampen stehen. Wenn ich alleine hoch drücke, dann wirklich immer von hinten mit den Füßen auf den Rampen. Eine möglich Variante ist auch zwischen die Rampen zu steigen (mit den Füßen auf dem Boden bleiben), sodaß eine Rampe im Schritt bleibt, und die andere Rampe daneben, nur so als rein theoretische Überlegung.

  • karel noon
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    • 23. Mai 2007 um 23:37
    • #14

    Der preis der Rollrampe reltiviert sich sehr schnel, da man sie sehr viel häufiger einsetzen kann als eine normale.
    z.b. über die bekannten defender kabelschächte, da ist die rollrampe schnell drüber gelegt, und es geht viel einfacher und ruckfreier als sonnst. auch bei einer bühne mit mehreren etagen ist die rampe mal schnell umgelegt.

    bürgersteige, oder kleine rasen-kantensteine, also sehr häufig stellen wir fest das es einfacher ist eben die rampe hinzulegen als das schwere zeug zu heben, selbst für nur eine kiste.

    also mir ist es mein rücken wert.

    die neuen "van-endstücke" muß ich mir auch mal ansehen, sieht gut aus!

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  • cr
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    • 24. Mai 2007 um 08:25
    • #15

    Guten Morgen,

    Also mein Metaller meint, dass es sich nicht lohnen würde so eine Rampe zu bauen.

    Nimm die Leichtbaurampen von E-Stahl.com die kosten soi wenig.
    bei 20cm breite, kaufst Du 4 Stück und legst die nebeneinander.
    Notfalls verschraubst Du sie einfach an den Enden miteinander.

    Wäre auch noch eine (nette) Variante.
    Da wäre man mit ca. 2*120€ dabei. und hätte ne 80cm breite Rampe. Wobei ich dann nur die 1,5m länge benutzen würde das langt um 50 - 80cm zu überwinden.


    Er empfahl mir diese Variante:
    http://www.e-stahl.com/preisliste/Rampen11.pdf

    stellt sich mir noch die Frage, geht das auch mit 100mm und 75mm Wheels bei dieser Oberfläche ;) Mit Sackkarren sicher kein Problem.

  • mringhoff
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    • 24. Mai 2007 um 09:17
    • #16

    zumindest schauen diese Dinger stabil aus und nicht so elastisch, wie die weiter oben beschriebene Einzelrampen.

    Trotzdem finde ich die Aussage des Metallbauers seltsam. Eine Platte Alu-Riffelblech 1x2m (Materialkosten derzeit rund 100-120,- netto) etwas aufkanten/biegen und oben noch einen kleinen Knick einbauen + verschweißen kommt doch nicht so teuer.
    Mein Metallbauer hatte das in weniger als 20min hergestellt. Ich stand sogar daneben. Damals hatte er 50,-DM dafür haben wollen...
    Vielleicht hatte Deiner nur nicht die passende Maschine?

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  • lambda-halbe
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    • 24. Mai 2007 um 09:24
    • #17

    Auch guten Morgen,

    leider Thema verfehlt. Die von Dir vorgesehenen Rampen haben keine Kanten, die ein seitliches runterfahren verhindern. Schon mal gesehen wie alt man aussieht, wenn eine große Transflex seitlich von der Rampe rutscht. (Gegen den daneben geparkten PKW des Tourleiters, der nur gerade das neugedruckte Banner ausladen wollte)
    Also seitliche Kante ist Pflicht!

    Stephan

  • cr
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    • 24. Mai 2007 um 09:26
    • #18

    Ja.

    Das wäre der nächste Punkt gewesen ;)
    Die Suche geht weiter...

    Gruß!

  • lambda-halbe
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    • 24. Mai 2007 um 10:11
    • #19

    wie oben schon genannt.
    Altec ABS2.

    Haben wir einige im Betrieb. Sind super im Handling , und auf jeden Fall Ihr Geld wert. Je länger du nachdenkst, desto mehr wirst Du Dir hinterher sagen: hätte ich das doch mal eher gekauft...

    Stephan

  • tspode
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    • 29. Mai 2007 um 00:14
    • #20

    Hallo zusammen!

    wir haben dieses Modell:

    http://www.stolle24.de/product_info.php?info=p34_Breitrampe-Guldmann-Stepless.html&XTCsid=be2cabbda42eb3f8105e36781b16fc1c

    kann ich nur empfehlen. Ist schön leicht, verhältnismäßig stabil und hat eine absolut rutschfreie (auch bei Regen ) Beschichtung ( wie Schleifpapier)

    nachteile: nicht zusammenlegbar (gibtes aber bei diesem hersteller auch,ist aber nicht so stabil).

    Gruß

    Torsten

    Light + Sound Mainz
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    Hauptstraße 17-19 Gebäude 6336
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