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special effects: Luftballons

  • manuela
  • 29. Mai 2007 um 09:58
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Mai 2007 um 09:58
    • #1

    Füllt man einen Luftballon mit Luft, sinkt er recht schnell zu Boden.
    Füllt man ihn mit Helium, steigt er schnell nach oben.

    Und was macht man bitte damit er "schwebt" und ganz ganz langsam runterkommt ?
    Untendran kommt ein kurzes Biegedrahtstückchen (ähnlich dem kinderüblichen Ballonhalter, aber sehr kurz und mit Öse, damit werden sie an der Hallendecke gelöst)

    danke für den Tip, möglichst keine "Gewichte" oder sowas, es sind wahnsinnig viele und Arbeit = Geld.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • chlukas
    Beiträge
    23
    • 29. Mai 2007 um 10:11
    • #2

    Ich würde es man mit reinem Sauerstoff versuchen

  • beppo
    Beiträge
    533
    • 29. Mai 2007 um 10:41
    • #3

    hm, da die luft zu ca. 75 % aus stickstoff besteht, der leichter ist als reiner Sauerstoff, würde ein befüllen theoretisch dazuführen das er noch schneller sinkt.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Mai 2007 um 10:42
    • #4

    Sauerstoff: das ist zu gefährlich. Gilt auch für alle brennbaren Gase.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • chlukas
    Beiträge
    23
    • 29. Mai 2007 um 10:50
    • #5
    Zitat von "beppo"

    hm, da die luft zu ca. 75 % aus stickstoff besteht, der leichter ist als reiner Sauerstoff, würde ein befüllen theoretisch dazuführen das er noch schneller sinkt.

    hab mich im Periodensystem verschaut, natürlich habe ich Stickstoff (N) gemeint.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Mai 2007 um 11:23
    • #6

    es ist sehr wichtig daß die Ballons schweben und nur ganz langsam sinken, denn jeder hat ein kleines Kärtchen. Und einige dieser Kärtchen bringen großes Glück für den der es fängt.... :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schallereignissortierer
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.578
    • 29. Mai 2007 um 11:34
    • #7

    Mit dem richtigen Mischungsverhältnis aus Helium und "normaler" Luft.

    Lässt sich in etwa ausrechnen, eine "Kugel" Luft + Ballongewicht ergibt das Gesamtgewicht des Ballons. Jetzt dasselbe mit reinem Helium berechnet ergibt die Hebekraft des Helium Ballons. Deine "Hebekraft" soll ja etwas kleiner als Null sein, damit er langsam sinkt. Mithin müsstest Du ein Verhältnis von Helium:Luft erzeugen, das grade eben keinen Auftrieb mehr erzeugt.

    Kann man aber wohl nur durch Ausprobieren herausfinden, wie das Verhältnis sein müsste. Also z.B. 2/3 Helium und 1/3 Luft.

    Wird nur schwierig, das praktisch umzusetzen. Vor allem, weil der Ballon ja so austariert sein sollte, das er schwebt. Während der Veranstaltung ists in der Halle aber mit Sicherheit wärmer, als beim Aufbau und schon wird der Ballon wegen der Thermik dann eher nach oben steigen.

    Warum nicht mit Gewichten, die man vorbereitet und mit an die Öse klipst? Gibt doch beim Anglerbedarf kleine Bleigewichte, die man auf die Öse quetscht.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • tufkacaho
    Beiträge
    418
    • 29. Mai 2007 um 16:30
    • #8

    mischen und befüllen könnte man zb mit ner handelsüblichen schneidlanze wie man sie vom zb acetylen/sauerstoffschneiden her kennt. dort kann man im regelfall das gasgemisch sehr genau einstellen.

    mfg carlo

  • stami
    Beiträge
    481
    • 29. Mai 2007 um 23:45
    • #9

    60% Helium zu 40% Luft
    siehe auch hier http://www.conwinonline.com/PDFs/helium_air.pdf

  • künstler
    Beiträge
    135
    • 30. Mai 2007 um 13:44
    • #10

    Das wird ein Spass, wenn der erste Kunde seine Kippe nach oben schnippst und der erste Helium-Ballon mit einen Knall die anderen mit in die Tiefe reißt :P

  • schallereignissortierer
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.578
    • 30. Mai 2007 um 15:35
    • #11
    Zitat von "Künstler"

    Das wird ein Spass, wenn der erste Kunde seine Kippe nach oben schnippst und der erste Helium-Ballon mit einen Knall die anderen mit in die Tiefe reißt :P

    Das Einzige, was eventuell knallen könnte, wäre der Backs an die Ohren, falls dem Nachbarn die Kippe auf den Kopf fliegt. Helium ist nämlich unbrennbar.

    Künstler :mrgreen:

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 1. Juni 2007 um 09:36
    • #12

    ich bekam einen klasse Tip:

    1.) 2 Papprohre machen, das zweite entsprechend größer.
    2.) Zuerst den Ballon mit Helium aufblasen bis er genau in Rohr 1 paßt.
    3.) mit Pressluftpistole weiterbefüllen bis er in Rohr 2 paßt.

    dann sollte er schweben. :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mringhoff
    Profi
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    Beiträge
    5.262
    • 1. Juni 2007 um 10:19
    • #13

    noch einfacher: Ballon nicht ganz auffüllen. Durch das Eigengewicht von Ballon und Karte zieht es je nach Volumen wieder nach unten.

    Problem (bei allen Methoden): Das Helium (und auch die Luft) diffundiert mit der Zeit durch den Ballon. Das bedeutet, daß das mühsam erprobte Gleichgewicht nicht lange halten wird und je nach Ballon und Gasvolumen das Sinken anfängt. Leider sinken dann nicht alle Ballons gleich schnell, ein paar kommen zuerst runter, dann die nächsten....

    Kannst ja mal selber testen: Beim nächsten Werbestand einen Heliumballon mitnehmen und etwas Gewicht dranhängen (Kugelschreiber, kleiner Bleistift etc.), bis alles schwebt. Sieht lustig aus. Aber innerhalb weniger Minuten sinkt der Ballon, falls Du nicht etwas Gewicht reduzierst....

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  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 1. Juni 2007 um 21:06
    • #14

    Über einer Menschenmenge steigt warme Luft auf.
    Bei unterschiedlichen Temperaturen verhält sich auch der Ballon anders.
    Es wird also so sein, daß es in der leeren Halle funktioniert, aber nachher total floppt, weil die Ballons evtl. gar nicht runterkommen, wie von mringhoff und schallereignissortierer bereits bemerkt.

    Weiteres Problem: Die Halle hat mit Sicherheit eine Lüftungsanlage.

    Wenn die Zeit egal ist, könnte man es ja so machen, wie von mringhoff vorgeschlagen. Runter kommen sie alle... irgendwann.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

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