Neben den original Meßmikro für das dbx Diverack PA gibt es noch Alternativen:
- THE T.BONE MM-1
- BEHRINGER ECM 8000
Taugen die einigermaßen was oder sind die beiden wirklich Müll ?
Wer hat Erfahrungen oder andere Vorschläge
Neben den original Meßmikro für das dbx Diverack PA gibt es noch Alternativen:
- THE T.BONE MM-1
- BEHRINGER ECM 8000
Taugen die einigermaßen was oder sind die beiden wirklich Müll ?
Wer hat Erfahrungen oder andere Vorschläge
Anderer Vorschlag:
Besorg dir Literatur über Grundlagen der Akustik, akustische Messtechnik etc. und nach Lesen derselbigen wirst du feststellen, dass dein Geld hier weitaus besser investiert ist.
Hallo!
Ich verwende das Sennheiser gelegentlich, manchmal auch das Orginal DBX Mikrofon.... Unterschieder gibts da keine(großen zumindest).
Gibt schon Zeug von Behringer was OK ist.... sind nur meist immer Einzelne Produkte.
Bei den Technikern, die viel it Messprogrammen machen, ist das Behringer weit verbreitet, weil einfach ok ist ( auch wenn ich Behringer sonst nicht mag )
Auch Jamie Anderson von Smaart hat es ausdrücklich als OK erklärt.
Der Vorteil: wenns mal im Regen war und kaputt ist, einfach wegschmeißen, bei 50 E nicht so schlimm
nimm das behringer, das kostet fast nichts, und ist trotzdem ausreichend gut.
ich selebr benutze zum messen immer ein AKG451, dann muß man aber wissen was man tut, oder zumindest sein mikro kennen. so brauche ich aber keins extra mitnehmen.
warum nimmst du nicht einfach das dbx-mikro?
ich nehme mal an, falls das irgendwelche frequenzgangabweichungen hat, ist das im controller dann auch entsprechend korrigiert.
also wir verwenden auch das Behringer Mikro mit dem Driverack PA und ich glaube, dass es für diesen Einatz vollkommen in Ordnung ist. Weitaus problematischer ist (wie auch bei allen anderen Geräten dieser Art) die automatische Einmessfunktion.
viele Grüße
C.
Viele preiswerten Elektret-Messmikros sind nur bis etwa 5 kHz halbwegs zuverlässig zu gebrauchen (darüber treten nicht selten Abweichungen von mehreren dB auf !).
Einige dieser Mikros fallen bezüglich der Linearität - mit etwas Glück - besser ... andere dagegen weniger gut aus (daher die sich z.T. wiedersprechenden Aussagen bei Vergleichen mit "amtlichen" Mikros ...).
Korrekturdateien müssen für jedes Mikro individuell erstellt werden, weil auch baugleiche Mikros - erst recht aus unterschiedlichen Fertigungen - unterschiedliche Eigenschaften haben.
Was heißt das jetzt konkret zu den angefragten Micros ??
Tacho zusammen!
beyerdynamic MM1
Funktioniert und kostet nicht die Welt.
Ansonsten Brühl & Kjaer. State of the Art, aber dann bitte kein dbx Driverack.
Grüßle,
michael
Zitat von "klauston"Was heißt das jetzt konkret zu den angefragten Micros ??
... daß Messungen des F-Verlaufs damit ggf. nicht besonders aussagekräftig sind und eine darauf basierende "Einstellungen" keine so gute Idee sein könnte. :wink:
Und wie ich sonst über "Einrauschen" von PA-Systemen in Räumlichkeiten mit Zufallsrauschen denke (bzw. dem "Brei" aus Direkt- und Diffusschall ...), hab ich bereits mehrfach geschrieben.
Da fällt mir noch ein sehr sehr gutes Tool ein und das ist obendrin umsonst: das menschliche Ohr, vor allem wenn es ein wenig geschult ist.
Kann SK nur zustimmen. Das Einrauschen - vor allem in Hallen - führt manchmal zu sehr seltsamen Ergebnissen. Da hör ich lieber selbst genau hin und schau nebenbei auf den RTA. Im Freifeld bei OA mag das noch gehen aber auch da sollte man immer mit den eigenen Ohren abgleichen.
Grüßle,
michael
Ich brauche das Diverack, da ich Behringer- Aktivweiche/ 15 bd Graphic EQ Kombinationen ausmustern will.
Der Behringer Gegenstück zum Driverack "traue ich nicht so recht"
Und nochmal ein EQ und eine Weiche kaufen macht wohl im Zeitalter der "Digitaltechnologie" wohl wenig Sinn (bezüglich des Funktionsumfanges) und ist auch sicherlich nicht merklich billiger.
Da ich mehrere Geräte brauche, soll der Preis auch moderat sein.
Der EQ damals habe ich auch erfolgreich nach Gehör abgeglichen.
Ich frage nur, ob das DBX Mikro den dreifachen Preis gegenüber dem Behringer wirklich wert ist- nicht daß ich einen dreifachen Preis zahle, ohne evtl einen wirklichen Mehrwert zu erhalten- wenn ja, bin ich natürlich gerne bereit zu zahlen. Villeicht bestelle ich beim "t" mal beide - habe ja Rückgaberecht.
Die Frage bezog sich darauf, was mit " einige Micros "gemeint war,
ZitatViele preiswerten Elektret-Messmikros sind nur bis etwa 5 kHz halbwegs zuverlässig zu gebrauchen (darüber treten nicht selten Abweichungen von mehreren dB auf !).
Einige dieser Mikros fallen bezüglich der Linearität - mit etwas Glück - besser ... andere dagegen weniger gut aus (daher die sich z.T. wiedersprechenden Aussagen bei Vergleichen mit "amtlichen" Mikros ...).
Konkret, um welche der angesprochenen Micros handelt es sich.
Der Treadstarter hat eben ganz konkret Typen angesprochen, die ihn interessieren.
Und darauf sollten wir antworten.
Wir sind aufgefordert, Hilfestellung bei Fragen zu geben, es hat wenig Sinn etwas zu schreiben, was zum Einen nichts konkretes aussagt und zum anderen die Diskussion noch diffuser macht.
Und wenn jemand nach einem T, oder Behringer Meßmicro fragt, dann wird er kaum das geld für Neutrik oder B&K Messmicros haben ( obwohl die zugegeben 1. Wahl wären, auch für mich
, )
Zitat von "klauston"Die Frage bezog sich darauf, was mit "einige Micros "gemeint war,
Konkret, um welche der angesprochenen Micros handelt es sich.
Ich hatte selbst Messungen gemacht bzw. Fremdmessungen gesehen von Behringermikros und von Modellen, die ich weniger kannte. Interessanterweise kann man dabei richtig Glück haben, daß ein "Preiswertmikro" eine überraschend passable Linearität bietet ... aber ebenso kann man sich vom gleichen Typ ein "faules Ei" einhandeln. :?
Selbst das MM-1 von beyerdynamic fällt recht unterschiedlich aus: Es gibt Modelle, die bis etwa 7 kHz recht neutral sind ... andere haben schon vorher eine Anhebung ... einige steigen ab etwa 9 ... 10 kHz stärker an ... andere nicht so stark (... es wurden mal zwei oder drei MM-1-Messungen hier gezeigt, an denen man dies gut erkennen konnte !).
Auch das MBC-550 fällt (wenn auch weniger stark als beim MM-1 ... und erst recht bei den erstgenannten ...) leicht unterschiedlich aus.
Mein Fazit aus den letzten Jahren: In den unteren Preisregionen ist es pure Glücksache, daß ein Mikro einigermaßen neutral ist ... und man kann im Extremfall richtig Pech haben.
Eine Lösung wäre eine Vorselektion, um die "faulen Eier" auszusortieren ... nur: welches Musikgeschäft macht das schon ? :wink:
Zitat von "Dienervt"Villeicht bestelle ich beim "t" mal beide - habe ja Rückgaberecht.
... oder 3 ... 4 Mikros bestellen und selektieren. Den "Rest" dann zurückschicken, weil man sich bei der Bestellung "in der Anzahl verhauen" hatte. ![]()
Das wollte ich wissen.
Ist ja eine konkrete Ansage.
Und nebenbei, in diffusen Räumen zu messen, gebe ich Dir schon auch Recht, da passieren lustige Sachen.
Aber auch dort kann man auf eine Messung angewiesen sein, gewußt wie.
Aber das ist ein anderes Thema
also das einmessen würde ich "manuell" mittels 31er EQ machen... auch hier kann ein Messmikro hilfreich sein
den Digitalcontroller einzumessen macht nur in richtung Phasengang sinn.
So ein Messsystem kann eine nette Sache sen, vorrausgesetzt mann kann dieses auch interpretieren. Ich denke, eine Frequenzanalyse ist mit diesem Tool so etwas wie eine einfache optische Hilfe. Nun möchte ich einmal ganz kätscherisch in den Raum werfen, da spielt die erneute Abweichung des Mikrofones keine so wesentliche Rolle mehr. Ich denke, alle die schon einmal mit Systemem von Meyersound, Smaart etc. eingemessen haben, eventuell schon mehrere Schulungen gemacht haben, sich mit der Akustik auseinander gesetzt haben, dann eventuell sich noch genaueres mit ihrem angewanten System vertraut sind, dennen gibt ein Messergebnis auch die Information, die sie weiter verarbeiten können.
Sehr interessant ist, was macht ihr mir eurer Messung im Driverack PA?????
Ich behaubte einmal, 2 gute Ohren, theoretisches Wissen über Frequenzverläufe, Phasenlagen etc. helfen dir da wesentlich weiter.
Sorry, aber die übertreibung der Firmen geht mir langsam zu weit, oder hat schon einmal einer von euch die selbsteinmessenden Studiomonitore angehört. Da stellt sich schon die Frage, warum man eine Ausbildung über mehrere Jahre macht, wenn doch alles so einfach geht.
Ganz nach dem Motto" Das bisschen Haushalt, macht sich doch von allein".
Gruß Thomas
Zitat von "glässing"Sehr interessant ist, was macht ihr mir eurer Messung im Driverack PA?????
Das ist der springende Punkt, zumal die "Messungen" auch sehr von der Aufstellposition des Mikros abhängen.
Beim Einmessen eines Controllers sollte der Direktschall maßgeblich sein - was sich mit Zufallsrauschen - abgesehen von Nahfeldmessungen (und mit ein wenig Know-How) - schwierig realisieren läßt.
Messungen vor Ort machen nur Sinn bei der Ermittlung raumakustischer Einflüsse, die sich dann aber eher im Bereich einiger hundert Hz abspielen dürften ... dto. natürlich bei komplexeren Beschallungslösungen wie Linienstrahlern. Integrierte Messtools in Controllern sehe ich mehr als "Spielkram" - konkret: Wer ein Messmikro auf die Tanzfläche stellt und dann mit rosa Rauschen Einstellungen im Präsenzbereich vornimmt, wird wohl kein optimales Resultat erzielen.
Zitat von "glässing"...
Sorry, aber die übertreibung der Firmen geht mir langsam zu weit, oder hat schon einmal einer von euch die selbsteinmessenden Studiomonitore angehört. Da stellt sich schon die Frage, warum man eine Ausbildung über mehrere Jahre macht, wenn doch alles so einfach geht.
Ganz nach dem Motto" Das bisschen Haushalt, macht sich doch von allein".Gruß Thomas
@ Thomas: welche meinst Du ?