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Funkgeräte

  • kalledingdong
  • 20. Juni 2007 um 08:02
  • kalledingdong
    Beiträge
    49
    • 20. Juni 2007 um 08:02
    • #1

    Hallo Leute,

    wer von Euch setzt bei VA's Funkgeräte ein?
    Ich meine jetzt nicht FOH / Bühne (wobei, ohne Intercom sicherlich sinnig) aber auch Koordinationsaufgaben, etc.

    Was für Systeme nutzt ihr?
    LPD; PMR; Freenet oder Betriebsfunk.

    Wie sieht es da mit Reichweiten aus?
    Habt ihr bei letzterem wirklich Frauenzen beantragt?

    Greetz
    Karsten

  • Mechwerkandi
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    1
    Beiträge
    7.712
    • 20. Juni 2007 um 08:32
    • #2

    Weil die Filmfritzen das einsetzen, hat es das hier auch:

    LPD Kenwood UBZ 68 LH

    Klein, leicht, universelle Stromversorgung, umfangreiches Hardware Programm, div. Headsets, Sprech-Hör-Kombis (sieht dann entgültig aus wie bei der amerikanischen Polizei...)
    Sehr robust, aber nicht ganz billig. Reichweite immer ausreichend.

    Am besten umkucken, was die anderen so haben, und sich da dranhängen.
    Macht keinen Sinn, wenn Regie, Technik, Requisite und Maske verschiedene Systeme benutzen... :D

    OT:
    Bei Aufnahmen zu einem James-Bond-Film hier in Hamburg hatte die englische SFX Firma eine eigene Funkerei mitgebracht, das war wohl irgendwas von der Army.
    Das hat keinen halben Tag gedauert, da kurvte ein Messwagen der T-Com durch die Innenstadt... :D

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 20. Juni 2007 um 17:39
    • #3

    guck ma hier...die teile sind echt gut
    http://www.team-electronic.de/german/produkt…ndf/pt3208s.htm

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Micromann
    Beiträge
    1.622
    • 20. Juni 2007 um 19:10
    • #4
    Zitat von "Mechwerkandi"


    OT:
    Bei Aufnahmen zu einem James-Bond-Film hier in Hamburg hatte die englische SFX Firma eine eigene Funkerei mitgebracht, das war wohl irgendwas von der Army.
    Das hat keinen halben Tag gedauert, da kurvte ein Messwagen der T-Com durch die Innenstadt... :D


    und ham sie euch erwischt?


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • Carm
    Profi
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    2.715
    • 20. Juni 2007 um 20:38
    • #5

    also ich kenn eigentlich von allen professionellen va-technik firmen in D eigentlich nur die motorola gp-serie

    die alten, schweren klassiker, nahzu unkaputtbar sind wohl die gp300, etwas neuer und leichter gp340/344 und dann die 360/380er

    kosten ne stange geld, sind aber überall zuzumieten und wie gesagt abertausendfach roaderprobt, viel zubehör dazu erhältlich (ladestationen, handmikros, headsets, in-ear und und und)

  • kalledingdong
    Beiträge
    49
    • 20. Juni 2007 um 21:19
    • #6

    Stichwort: GP Serie

    Das ist Betriebsfunk, ... dazu muss man die Freqenzen / Kanäle beantragen und bezahlen.

    Wie ist das denn in der Vermietung.

    Ich meine, ... die Freuenzen sind auch nur lokal genehmigt.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Koelnton eine Frequenz in GE bezahlt.

    Wie verhält es sich damit?

    Karsten

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 21. Juni 2007 um 08:42
    • #7
    Zitat von "Micromann"


    und ham sie euch erwischt?

    Weiss ich nicht...
    Obwohl die Engländer so cool waren, das sie das wohl auch nicht gestört hätte. :wink:
    Allein die "Abschussvorrichtung" für den BMW war schon sehenswert...

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 21. Juni 2007 um 10:15
    • #8
    Zitat von "KalleDingDong"

    Stichwort: GP Serie

    Das ist Betriebsfunk, ... dazu muss man die Freqenzen / Kanäle beantragen und bezahlen.

    Nicht ganz. Grundsätzlich lassen sich die Geräte z.Bsp. auch auf PMR Frequenzen programmieren.

    Wichtig für mich bei der Anschaffung unserer Funkgeräte war, das die Geräte absolut robust sein müssen.

    Das hier vorgeschlagene Gerät von TEAM habe ich mir auch angeschaut und für nicht brauchbar befunden.

    Motorola GP Serie kenne ich gut und kann sie in jedem Fall empfehlen.
    Leider sind die Geräte aber auch sehr teuer. Besonders wenn man berücksichtigt, dass es mit dem einfachen Gerät nicht getan ist. Zweiter Accu, Headset, abgesetztes Bedienteil und Ledertasche kosten noch mal so viel wie das Gerät selber.

    Um es kurz zu machen: Angeschafft wurden bei uns am Ende Kenwood TK 3102, die sich neben den Motorola GP´s bei vielen Firmen durchgesetzt haben.
    Derzeit funken wir mit den Geräten auf den PMR Frequenzen, haben aber jederzeit die Option auf Betriebsfunk um zu steigen oder sogar beides zu nutzen.

    Infos: http://www.kenwood.de/products/comm/pmr/handfunk/TK-3202E/

    Und übrigens: Zumietbarkeit spielt bei Funkgeräten meiner Meinung nach nur eine untergeordnete Rolle. Wenn die Frequenz stimmt funkt ein Motorola auch mit einem Kenwood.

  • Carm
    Profi
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    • 21. Juni 2007 um 14:17
    • #9

    @ olli: gut - die zumietbarkeit unter dem aspekt der gleichen programmierung ist natürlich zu vernachlässigen. höchstens wenn man viel eigenes zubehör hat ist das ne überlegung wert...

    die kenwoods sind auch super - hatte ich auch schon ab und an in der hand (bzw. am gürtel), nur schon wieder vergessen :roll:

    ich denke das hauptargument für funkgeräte ist: robust und zuverlässig, ggfs. noch das erhältliche zubehör

    zum ausprobieren würde ich einfach mal dry-hire empfehlen.

  • Hami
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    2
    • 21. Juni 2007 um 14:26
    • #10

    Wir haben zur Zeit auch Kenwoods PMR 3201 - Funkgeräte (24 Stück) mit ordentlichem Zubehör im Verleih. Vorher hatten wir jahrelang 3101. Bisher wurden die Geräte anstandslos akzeptiert und haben ebenso ihren Dienst getan. Wenn man also ein etwas kleineres Budget zur Verfügung hat, kann auch ich bestätigen, dass das eine gute Wahl wäre.

    Gruß,

    der Hami

  • warwick
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    238
    • 21. Juni 2007 um 18:26
    • #11
    Zitat von "Hami"

    Wir haben zur Zeit auch Kenwoods PMR 3201 - Funkgeräte (24 Stück) mit ordentlichem Zubehör im Verleih. Vorher hatten wir jahrelang 3101. Bisher wurden die Geräte anstandslos akzeptiert und haben ebenso ihren Dienst getan. Wenn man also ein etwas kleineres Budget zur Verfügung hat, kann auch ich bestätigen, dass das eine gute Wahl wäre.

    Gruß,

    der Hami

    Ich hab auch noch 8, falls es bei Euch mal eng wird ;)

    Gruss
    Christian

  • Apostoli
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    • 26. Juni 2007 um 00:21
    • #12

    Und nochmal der Hinweis.
    Für PMR446 (nicht verwechseln mit Professional Mobile Radio) benötigt man zwingend dafür hergestellte Funkgeräte. Betriebsfunkgeräte sind NICHT zugelassen. Sie haben eine zu hohe Sendeleistung, eine andere Modulation, ein anderes Frequenzraster und eine abnehmbare/austauschbare Antenne.

    Nutz man nun die 8 PMR446 Frequenzen mit diesen Funkgeräten betreibt man diese schwarz. Genausogut könnte man einfach stumpf andere Frequenzen einprogrammieren und hoffen nicht ertappt zu werden.

    Genauso ist es nicht möglich/zulässig PMR Funkgeräte wie das TK-3201 auf Betriebsunfkfrequenzen zu programmieren.

    Lediglich Amateurfunker dürfen die Geräte auf ihren Frequenzen nutzen wie sie wollen. (Im Rahmen ihrer Lizenz)

    edit: der Onkel hier hat auch noch 4x TK-3201...

  • Online
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    2.219
    • 26. Juni 2007 um 12:42
    • #13

    An diese Diskusion häng ich mich jetzt einach mal ran. :)
    Funkgeräte waren bei uns auch schon Thema.

    Marken, Zumietbarkeit usw. spielt keine Rolle.
    Mir wäre ein Vollduplexbetrieb in der Verbindung mit einem Headset (mit festem Sitz) wichtig, so das sich 2 Leute ganz normal unterhalten können obwohl sie 500m auseinander Stehen. Allerdings sollte der Vollduplexbetrieb abschaltbar sein so das man die Sprechtaste drücken muß, damit das ganze auch bei mehr als 2 Teilnehmern funktioniert.

    Gruß Wolf

  • d&b-q7
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    63
    • 26. Juni 2007 um 13:59
    • #14

    Motorola GP kann ich nur empfehlen! wir haben zwar für 3 Stück + Frequenz anmelden knapp 1000 Stecken gezahlt, aber das hat sich gelohnt! sogar neben einem dröhnenden Gitarrenverstärker oder vor einer krächzenden PA versteht man noch (fast) alles ;)

    Phoenix Audio Engineering
    Reetzstraße 83
    76327 Pfinztal-Söllingen
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