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Kennt ihr das auch......

  • hausmeister
  • 3. Juli 2007 um 10:32
  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 3. Juli 2007 um 10:32
    • #1

    ( die Suche hat mich hier net so weitergebracht )
    ihr kommt auf einen Job bei einer Band die ihr zum ersten mal macht...

    Der Sänger oder die Sängerin hat ein SM 58 ( am besten Billigfunk ).

    Die PA ist fast am Ende und ihr bekommt die Stimme net gut raus ?
    Eine Verbesserung bringt oft ein Tausch des Mics das natürlich aus der FOHzauberichhabsiedabeikiste kommt.

    Bis jetzt hab ich hier immer mein Sennheisser 855 genommen. Allerdings hab ich das Gefühl das es hier besser Alternativen gibt.

    Was verwendet ihr hier ?

    Für den weiblichen Gesang hab ich mal ein SM86 ins Auge gefasst. ( 87Beta is doch a weng zu teuer.)

    Beim männlichen steht zur engeren Auswahl . SM 58 beta, Audix OM7,OM6,OM5 , ATM ? , Beyer ?

    Es geht mir hier um ein Mic das auf viele verschiedene Sänger passt aber doch besser als ein 58ger ist.

    Ein kleiner Problemlöser :)

    Was macht ihr hier ?

    Grüße und Danke Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • foh
    Verifiziert
    Beiträge
    287
    • 3. Juli 2007 um 12:42
    • #2

    Tja Michi ! *G*

    ich würde sagen beta87 auch wenn es dir teuer erscheint.
    Ein gutes Allzweckmikro gibts denke ich nicht zum schnäppchenpreis.

    Allerdings bin ich nicht sicher ob es tatsächlich eine Sache des Mikros oder der Funkstrecke ist wenn man ein Mikro im Mix nicht laut bekommt.
    Könnte durchaus auch ein Problem der Richtigen Einstellung:

    - Gain
    - EQ
    - Kompressor

    sein oder der Headroom des Pultes wird nicht optimal genutzt.

    Ich würde das nicht nur am Mikro festmachen.

    GRüße
    Jürgen

    PS: Warte auf Feedback von Euch ( Email )

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 3. Juli 2007 um 12:48
    • #3
    Zitat von "FOH"

    Tja Michi ! *G*


    Ich würde das nicht nur am Mikro festmachen.

    GRüße
    Jürgen

    )

    Jürgen ich stimme dir voll und ganz zu.

    Es liegt mit absoluter Sicherheit nicht nur am Mic.

    Allerdings lege ich persönlich immer absoluten Wert darauf das der Gesang perfekt hörbar und verständlich ist. Hier kann ein besseres Mic den gewissen "i" Punkt setzten !

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 3. Juli 2007 um 13:49
    • #4

    Manchmal kann schon ein neues Mikro vom selben Typ den Sound wesentlich verbessern. Gerade, wenn der Sänger bzw. die Sängerin raucht, setzt sich im Lauf der Zeit die Gaze im Inneren des Mikros mit Dreck zu. Ohne Rauchen auch, dauert nur länger. Der Sound wird schleichend immer undeutlicher. Saubermachen, auswaschen, über Nacht trocknen lassen, und gut. Oder aber ein neues Mic vom selben Typ auffahren.

    Was ich mache, wenn der Gesang nicht recht im Mix durchkommen will, ich suche den Bereich im Spektrum, bei der die Stimme am stärksten ist. Bei Männern ca. 300 bis 400 Hz, bei Frauen eher 500 bis 800 Hz. Die hebe ich dann im Vocalkanal leicht an (nicht zu stark, sonst klingts unnatürlich). Und bei derselben Frequenz zügle ich Gitarren, Keyboards, Bass und manchmal auch diverses Schlagwerk. Voila, Simme besser hörbar.

    Auch ein dezent eingesetzter Exciter für den Gesamtmix macht manches deutlicher bzw. holt den Gesang weiter nach vorne. Das müsst Ihr nicht gut finden, aber ich finde es nützlich.

    Noch ein Punkt zu den Mikros: Das SM 86 klingt für meinen Geschmack sehr gut, koppelt aber ziemlich schnell. Für mich nur noch im Studio. Ausserdem hat der Sänger, dem ich anstelle des SM 86 mal ein SM 58 in die Hand gedrückt habe, sich mit dem 58er wesentlich besser durchsetzen können.

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • gezz-abba
    Gast
    • 3. Juli 2007 um 14:28
    • #5

    Hall,
    dass das SM58 kein zeitgemässes mic mehr ist, sollte auch der letzte dorfbeschaller langsam mal mitbekommen.
    Der erste schritt ist der umstieg auf beta58 ( superniere ) . Es ist deutlich präsenter und etwas koppelfester. Audix OM7 ist eher da RnR mic für extrem nahbesprechnung, dann aber auch sehr gut. Die anderen Audixe kenne ich leider nicht.
    Vom beta 87 , egal welche variante , halte ich relativ wenig, da doch sehr schnell schrill und wenig bauchig. Frauenstimmen haben eine Dominanz im +/- 700 Hz Bereich, den man , neben der Präsenz unbedingt rausbringen sollte. Für sowas habe ich z.b. noch ein altes Sennheiser BF530. Durch den variablen Korb-Kapsel abstand kann man mit dem Mic recht viele Sänger glücklich machen. Audio Technica ATM 41 geht auch recht gut. Ebenso Beta 57, wenn auch weniger Bauch damit zu erzielen ist..
    Wenn allerdings die Nebengeräusche auf dem Mic lauter als das eigentliche nutzsignal sind , dann hilft nur gesangstraining und/oder eine diszplinierte Kapelle.

    arnt

  • Lightsoundmartin
    Verifiziert
    Beiträge
    82
    • 3. Juli 2007 um 14:54
    • #6

    Hausmeister schrob :
    "Für den weiblichen Gesang hab ich mal ein SM86 ins Auge gefasst. ( 87Beta is doch a weng zu teuer.)"

    Mit dem SM 86 hab ich bisher auch bei männlichen Stimmen immer gute Ergebnisse erzielt. Halte ich für eine gute Wahl.
    Wenn das Budget begrenzt ist ist auch ein AKG C 900 nicht unbrauchbar.

    Ansonsten habe ich auch immer ein Sennheiser 855 im Notfallkoffer.

    Das KMS 105 nehm ich dann lieber als Talback-Mic.
    :D:D:D

    Gruß
    Martin

    Die Basis ist die Grundlage des Fundaments !

  • andy006
    Verifiziert
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    1
    Beiträge
    1.264
    • 3. Juli 2007 um 14:58
    • #7
    Zitat von "gezz-abba"

    Hall,
    dass das SM58 kein zeitgemässes mic mehr ist, sollte auch der letzte dorfbeschaller langsam mal mitbekommen.
    Der erste schritt ist der umstieg auf beta58 ( superniere ) . Es ist deutlich präsenter und etwas koppelfester.
    Wenn allerdings die Nebengeräusche auf dem Mic lauter als das eigentliche nutzsignal sind , dann hilft nur gesangstraining und/oder eine diszplinierte Kapelle.

    arnt

    oder ein SM 58 !!!

    Deshalb wird das auch noch die nächsten 20 Jahre auf den Raider stehen.

    Aber im Ernst ich hab mir auch mal ein paar Beta58 gekauft und bei einer sehr guten Frauenstimme (mit Genehmigung) ausprobiert und wir beide, Sie die Sängerin und auch ich haben dann wieder das SM58 genommen ( ich habe aber die Pegelerhöhung beim Beta deutlich gemerkt).
    Mal abgesehen vom Verhältnis der jeweiligen Stimme zum jeweiligen Mic -das Beta nehme ich immer dann wenn die Bühnenakustik das erfordert. Starke Sidefills oder Monitoraufstellung. Da wird nicht gefragt.

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • gurkendoktor
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    • 3. Juli 2007 um 15:28
    • #8

    man kann es nicht pauschalisieren, ich hab auch schon mit dem beta87 probleme gehabt. es nimmt einfach manchmal zu viel bühne auf.

    beta58 ist auch keine wunderwaffe, bei manchen frauen zu scharf, die kommen mit dem sm viel besser klar. da ging nur 945 drüber.
    schweinelauter rock'n'roll mit schweinelautem sänger: der konnte mit dem beta gar nicht. nur mist. sm58 dran, lief. letztlich aus einer frauenstimme mit nem alten akg d??? (dreieckig) noch was rausgeholt - nachdem das 845, das sm58 und das beta versagt haben.
    ich probiere gern die neuste wunderwaffe aus xy aus, aber wenigstens als fallback sollte ein sm58 da sein. daß es auf einer jazz- bzw. klassikproduktion nicht unbedingt viel verloren hat, ist ne andere baustelle. aber das sollte den letzten dorfbeschaller nicht interessieren. genau von dem will ich nämlich lieber ein 58, als irgendwas aus der dorfbeschallerzauberkiste.

    edit: hi andreas - hast du die kiste mit den low-mids noch irgendwo gefunden? ;)

  • wora
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    • 3. Juli 2007 um 16:04
    • #9
    Zitat von "Hausmeister"

    ...
    Der Sänger oder die Sängerin hat ein SM 58 ( am besten Billigfunk ).

    Die PA ist fast am Ende und ihr bekommt die Stimme net gut raus ?
    Eine Verbesserung bringt oft ein Tausch des Mics das natürlich aus der FOHzauberichhabsiedabeikiste kommt.

    Bis jetzt hab ich hier immer mein Sennheisser 855 genommen. Allerdings hab ich das Gefühl das es hier besser Alternativen gibt.

    Was verwendet ihr hier ?...

    ob du´s glaubst oder nicht:
    SM58! :D

    das ist immer noch einer meiner favoriten, mit dem ich nach wie vor sehr gut zurecht komme.
    und den meisten musikern geht es ebenso.


    wenn du allerdings das thema "billigfunke" ansprichst, ja, dafür kann die kapsel aber nix. mit solchen teilen klingen auch kondensatormics immer ein bisschen belegt und schwammig.
    mein tipp, um eine funkstrecke zu testen:
    nimm als vergleich einfach mal ein kabelgebundenes mikro des gleichen typs.
    da kann man mit erstaunen feststellen, wie allein schon die dynamische wiedergabe leidet...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 3. Juli 2007 um 18:50
    • #10
    Zitat von "Hausmeister"

    Der Sänger oder die Sängerin hat ein SM 58 ( am besten Billigfunk ).

    Was verwendet ihr hier ?


    Beta58, AKG D3700 für die ganz harten Fälle. Wenn ich ein Beta87 einsetzen muß um den Gesang durch den Mix zu kriegen hab ich noch ganz andere Probleme...

    Zitat


    Was macht ihr hier ?

    Ursachenforschung betreiben. Wenn das Problem schon beim Soundcheck auftritt mal mit dem Kopfhörer in den Kanal reinhorchen, vielleicht bläst ja der Amp des Leadgitarristen direkt aus 3m Entfernung von hinten da rein. Oder das Mic ist tatsächlich verdreckt/defekt/hat eine verstimmte Uralt-Funkstrecke dran. Oder die Anlage taugt nix (vermurkstes Processing, viel zu kleine Mid/Hi-Endstufen ("ja, normalerweise ist da nicht bloß ne P2700 dran, aber die große ist grad kaputt"), defekte Treiber...). Scheitert ein intaktes SM58 schon an der Standardaufgabe "Stimme über laute Bandbackline bringen" ist zu 99,9 % woanders was faul. Schöner gehts natürlich mit einem besseren Mikro immer, aber das ist dann mehr die Kür wenn es grundsätzlich schon mal passt. Gerade die Feedbackfestigkeit des SM58 gebe ich ungern her wenn ich schon vor dem Gig weiß daß es da heute abend wohl eng wird. Irgendwo muß nämlich auch noch Reserve da sein wenn die GR am Gesangskompressor schon nach dem fünften Song von 9dB in den Spitzen auf Null gesunken ist, die Bühnenlautstärke dafür mit jedem Gitarrensolo noch weiter zunimmt und natürlich prompt mehr Monitor gefordert wird...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • billbo
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    • 3. Juli 2007 um 22:52
    • #11
    Zitat

    Hall,
    dass das SM58 kein zeitgemässes mic mehr ist, sollte auch der letzte dorfbeschaller langsam mal mitbekommen.

    Tach, hier bin ich :D!

    Es gibt einen alten Tonlerspruch: "Wer’s mit 57ern und 58ern nicht hinkriegt, kriegt’s sowieso nicht hin".
    Der gilt bis heute.

    - SM 58: geht immer. Kann (fast) alles. Zumindest alles, was für die Praxis wichtig ist.

    - Beta 58: ist lauter und hat mehr Höhen. Dafür poppt’s mehr, geht leichter kaputt, und ist in wildem Bühnengetümmel monitormäßig schlechter beherrschbar. Dann lieber gleich das Beta 57.

    - Beta 87: viel kritisiert, aber ich mag es. Wenn man die Höhenproblematik zu handeln weiß, lässt sich damit ein klares, druckvolles, sauberes Mittenbrett fahren. Für Sprache nicht so schön; weil ähnlich poppempfindlich wie das Beta 58.

    - Sennheiser: baut tolle Mikros. Gesangsmikros müssen sie noch üben.

    - Audix OM5 und OM6: überbewertet. Koppeln recht spät; aber wenn, dann völlig unvermittelt und gewaltig. Nicht mein Ding.

    - EV ND Serie: unterbewertet. Neutral, sauber, laut, problemlos. Will trotzdem niemand sehen.

    - Beyer, AKG: immer mal wieder gut für Spezialanwendungen. Verwirrende und unkonstante Modellpolitik verhindern seit Jahrzehnten erfolgreich jedwede Marktdurchdringung.

    - Audio Technica: habe ich (zu?) wenig Erfahrung mit.


    Leider nur die Gedanken eines (hinter)letzten Dorfbeschallers.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Oliver Derks
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    • 3. Juli 2007 um 23:33
    • #12
    Zitat von "BillBo"

    - Audio Technica: habe ich (zu?) wenig Erfahrung mit.


    Artist Elite 4100 ist das Mikro, welches mich bei R´n`R bisher am meisten beeindruckt hat.
    Sehr präsent und im Mix leicht nach vorne zu bekommen.
    Dazu eine gute Haptik und wertige Optik.

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver Derks (3. Juli 2007 um 23:35)

  • gezz-abba
    Gast
    • 3. Juli 2007 um 23:34
    • #13

    bochum ist halt auch 'n dorf ... billbo:D Das 58 hab ich nur noch für rotzige hiphopper, damit sie es stilvoll auf den boden schmeissen können. Hat ja keiner gesagt, dass ich damit nichts hinbekomme.
    Ich persönlich mag den beta sound lieber.
    arnt

    Einmal editiert, zuletzt von gezz-abba (3. Juli 2007 um 23:37)

  • Oliver Derks
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    • 3. Juli 2007 um 23:36
    • #14
    Zitat von "gezz-abba"

    bochum ist halt auch 'n dorf ... :D Das 58 hab ich nur noch für rotzige hiphopper, damit sie es stilvoll auf den boden schmeissen können.

    Wobei der einfache Blechkorb des SM 58 das mit fiesen Beulen dankt!

  • gezz-abba
    Gast
    • 3. Juli 2007 um 23:39
    • #15

    dafür habe ich ja extra körbe mit fertigen beulen drin.....

  • wora
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    • 3. Juli 2007 um 23:56
    • #16
    Zitat von "gezz-abba"

    dafür habe ich ja extra körbe mit fertigen beulen drin.....


    :D:D:D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 4. Juli 2007 um 00:04
    • #17

    Oliver:
    vom AE4100 habe ich auch ein paar exemplare, die sind mittlerweile in meinen proberaum gewandert, weil sie mir nach ner weile einfach zu aufdringlich wurden.
    was aber wirklich klasse ist: das AE5400 kondensatormikro. in meinen ohren ein geheimtipp, vor allem für den preis.

    billbo:
    danke, das hier doch noch jemand zu finden ist, der nicht beim anblick eines SM58 sofort äussert:"mit sowas kann man doch gar nicht mehr arbeiten"
    in der realität funktioniert das teil nämlich immer noch gut.

    zu sennheiser:
    versuchs mal mit der e935 kapsel, die könnte dir eventuell gefallen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 4. Juli 2007 um 00:22
    • #18
    Zitat

    Wobei der einfache Blechkorb des SM 58 das mit fiesen Beulen dankt!

    Man nehme: 1 geeigneten (Stahl-) Eierbecher. 1 Schraubendreher mit schön gerundetem Heft. 1 300 Gramm – Hammer. 1 wenig Mut und Augenmaß.
    Blech lässt sich in verschiedene Richtungen beulen!

    Das funktioniert so drei bis zehn mal; danach sollte man ernsthaft die Investition eines Austauschkorbes in Betracht ziehen.

    Außerdem haben Mikrofone mehrere Leben. Von ‚Gala’ über ‚R&R’, ‚Opening Act’, ‚Punk’, ‚HipHop’, bis hin zu ‚Ersatzteilträger’, ist’s ein langer, weiter Weg.


    Zitat

    zu sennheiser:
    versuchs mal mit der e935 kapsel, die könnte dir eventuell gefallen...

    Meine Vorurteile gegenüber Sennheiser Gesangsmikrofonen sind seit Profipowerzeiten mindestens so betonhart wie die anderer Diskussionsteilnehmer gegenüber SM58 :D.

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • gezz-abba
    Gast
    • 4. Juli 2007 um 00:34
    • #19

    na , dann kann's ja so schlimm nicht sein... :D

    bezüglich des SM58 wird mir nur oft die einsatzgrenze deutlich . Ich mag gesang SEHR laut gegenüber der kapelle und sehr präsent. Grade deutsche texte bekomme ich in dem krach, den mir meine bands teilweise manchmal liefern nur mit dem beta und präsenzanhebung gut verständlich.. manchmal muss man scheisse dennoch lackieren.

    arnt

  • wora
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    • 4. Juli 2007 um 00:38
    • #20
    Zitat von "BillBo"

    ...

    Meine Vorurteile gegenüber Sennheiser Gesangsmikrofonen sind seit Profipowerzeiten mindestens so betonhart wie die anderer Diskussionsteilnehmer gegenüber SM58 :D.


    tscha, da kamma wohl nix mache :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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