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  • falk christian
  • 15. Juli 2007 um 01:22
  • falk christian
    Beiträge
    10
    • 15. Juli 2007 um 01:22
    • #1

    hallo, habe folgendes problem:
    Wenn ich das Mikrofon(AKG-MK-III) am Mischpult(Behringer DJX-700) abhöre, höre ich ein Brummen sobald ich dass Mikrofon anfasse oder den XLR-Stecker berühre, XLR-Kabel habe ich geprüft und getauscht, brummt immer noch. Mikrofon, Mischpult und Amp sind Technisch OK.

    Mischpult, Amp, Pc und Rack sind an einer Steckdosenleiste angeschlossen, Wohnzimmer & Musikzimmer sind einzeln abgesichert am Sicherungskasten.

    Habe auch schon nachgesehen, keine internen Brumm Probleme im Rack. Denn es sind nur 1 PC, 1 Netzwerkhub, 2 Behringer EP1500 im Rack (Server Rack ca BxHxT 60x120x60).

    Audioverbindung vom Pc zum Mischpult und von Mischpult zum Amp sind Chinch-verbindungen (Noch).

    meine Vermutung ist:
    ich hatte vor längerer Zeit Brumm-schleifen Probelme wenn ich vom Musikzimmer ins Wohnzimmen ein Kabel vom Pc(TV-OUT) in den
    Tv(Tv-in) (Chinch auf Chinch) im Wohnzimmern angeschlossen habe.

    Also habe ich im Internet eine Lösung gesucht und gefunden, zwar habe ich den Kabelanschluss im Wohnzimmer am Heizungsrohr geerdet. Nun ist das Brummen leiser, was ich aus dem Musikzimmer hörte. Sobald ich die Anlage in Betrieb nahm, verstehe ich nicht, dass ich das Brummen am Kofhörer höre, sobald ich das Mikrofon anfasse. Ich würde es ja verstehen wenn es dann weg wäre.... , ausserdem habe ich auch schon das Kabel was vom Pc(Tv-Out) in den Tv ins Wohnzimmer geht ABGESCHLOSSEN, es brummt immer noch wenn ich das Mikro anfasse.

    Kann es sein, dass sich das Brummen über den Schutzleiter bzw. die Erdung von der Heizung auf den Schutzleiter vom Haus legt ? Da ich ja den Kabelanschluss vom Wohnzimmer über das Heizungsrohr geerdet habe ??? :?::?:

    Einmal editiert, zuletzt von falk christian (17. September 2007 um 07:51)

  • djobi
    Verifiziert
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    1
    • 15. Juli 2007 um 23:00
    • #2

    hast du mal das mikrokabel getauscht? hört sich nach ner Brücke zur Gehäusemasse an

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • manuela
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    9.103
    • 15. Juli 2007 um 23:30
    • #3

    willkommen im Forum :wink:

    Dieser Mischer ist absolut unterste Ebene ! Ich empfehl dir als erstes einen anderen auszuleihen um dir die Gewissheit zu verschaffen daß es nur besser werden kann - und dein Brummen auch nicht von dem - wirklich feinen - C1000 stammt, sondern aus dieser Mischdose. Das ist einfach so in dieser Klasse, die Geräte werden vermutlich aus den Resten gebaut die sich Freitags beim Fegen der Produktionsräume finden :oops:

    * und das Thema ist auch nicht Party PA da dort auch niemand ein DJX akzeptieren würde *

    Lösung falls du es wirklich behalten willst: direkt am "Mixer" einen Übertrager setzen, zB Haufe, 1:1, besser 1:2

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • falk christian
    Beiträge
    10
    • 16. Juli 2007 um 00:10
    • #4

    Werde mal das 2 Mischpult nehmen was ich noch habe von Dynacord Powermate 1000, muss es aber erst holen habe es nicht griffbereit hier und werde mal Testen ob dann das Brummen weg ist.

  • falk christian
    Beiträge
    10
    • 16. Juli 2007 um 00:15
    • #5
    Zitat von "djobi"

    hast du mal das mikrokabel getauscht? hört sich nach ner Brücke zur Gehäusemasse an

    ja das Kabel habe ich getauscht und Brummt immer noch.

  • yamaha4711
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    • 16. Juli 2007 um 02:06
    • #6

    Hallo Christian,

    anscheinend bist du blutiger Anfänger mit ziemlich verrückten Ideen.

    Zunächst sollte man sich im klaren darüber sein, um welches Mikro es sich handelt. AKG-MK-III findet sich leider nicht in meiner Sammlung.
    Ein AKG C1000S MK III schon eher.
    Falls es sich um dieses handelt, so brauchst du dringend eine Phantomspeisung bzw. du solltest eine Batterie in das Mikro einlegen. Hast du das denn getan? Ansonsten funktioniert das Mikro nämlich gar nicht.

    Aber dein Problem ist ja das Brummen:
    Brummt es denn auch, wenn nur ein Stecker im Pult steckt, ohne ein Mikro nun gleich dranzustöpseln?
    Brummt es auch, wenn nur folgende Signalketter erfüllt ist: XLR-Leitung -> Pult -> Endstufe?
    Brummt es noch, wenn nur: XLR-Leitung -> Pult? (Abhören mit Kopfhörer)
    Brummt das Pult an sich: nix anschließen und nur mit Kopfhörer reinhören.
    So sucht man zumindest zielgerichtet Störungen.
    Schreib mal was du so gefunden hast.

    Nun eine ganz andere, generelle Baustelle:
    Das nächste Problem dürfte dein PC sein, denn die meisten Soundkarten bringen den ganzen HF-Schrott mit auf die NF-Leitungen. Das Zauberwort hierfür ist: 1:1 Übertrager, wie Manuela schon geschrieben hat.

    Im weiteren: längere Leitungen unsymetrischer Art, egal ob nun auf der Bühne oder im Privathaushalt, sind Antennen für HF- und NF-Müll, den man sich ganz gehörig einfängt. Da heißt die Devise Symetrieradapter. Vor allem für Mikrofonpegel.
    Den Netzwerkhub - vor allem Consumerhubs - haben neben Audiotechnik nix verloren, alldieweil die Schirmung unter aller Sau ist.

    Audioleitungen an Heizungen erden sind schon sehr abenteuerlich. Was erhoffst du dir dadurch? Den Empfang von Radio Eriwan oder ein hübsches Feuerwerk beim nächsten Gewitter?

    Dies alles erscheint mir sehr sehr laienhaft zusammengepfriemelt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • falk christian
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    10
    • 16. Juli 2007 um 12:03
    • #7
    Zitat von "yamaha4711"

    Hallo Christian,

    anscheinend bist du blutiger Anfänger mit ziemlich verrückten Ideen.

    Zunächst sollte man sich im klaren darüber sein, um welches Mikro es sich handelt. AKG-MK-III findet sich leider nicht in meiner Sammlung.
    Ein AKG C1000S MK III schon eher.
    Falls es sich um dieses handelt, so brauchst du dringend eine Phantomspeisung bzw. du solltest eine Batterie in das Mikro einlegen. Hast du das denn getan? Ansonsten funktioniert das Mikro nämlich gar nicht.

    Aber dein Problem ist ja das Brummen:
    Brummt es denn auch, wenn nur ein Stecker im Pult steckt, ohne ein Mikro nun gleich dranzustöpseln?
    Brummt es auch, wenn nur folgende Signalketter erfüllt ist: XLR-Leitung -> Pult -> Endstufe?
    Brummt es noch, wenn nur: XLR-Leitung -> Pult? (Abhören mit Kopfhörer)
    Brummt das Pult an sich: nix anschließen und nur mit Kopfhörer reinhören.
    So sucht man zumindest zielgerichtet Störungen.
    Schreib mal was du so gefunden hast.

    Nun eine ganz andere, generelle Baustelle:
    Das nächste Problem dürfte dein PC sein, denn die meisten Soundkarten bringen den ganzen HF-Schrott mit auf die NF-Leitungen. Das Zauberwort hierfür ist: 1:1 Übertrager, wie Manuela schon geschrieben hat.

    Im weiteren: längere Leitungen unsymetrischer Art, egal ob nun auf der Bühne oder im Privathaushalt, sind Antennen für HF- und NF-Müll, den man sich ganz gehörig einfängt. Da heißt die Devise Symetrieradapter. Vor allem für Mikrofonpegel.
    Den Netzwerkhub - vor allem Consumerhubs - haben neben Audiotechnik nix verloren, alldieweil die Schirmung unter aller Sau ist.

    Audioleitungen an Heizungen erden sind schon sehr abenteuerlich. Was erhoffst du dir dadurch? Den Empfang von Radio Eriwan oder ein hübsches Feuerwerk beim nächsten Gewitter?

    Dies alles erscheint mir sehr sehr laienhaft zusammengepfriemelt.

    Grüßle,
    michael

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    Also das Mic ist ein AKG C1000S MK III und betreibe ich über Batarie und die ist auch voll.

    2tens. Ich habe nicht Audioleitungen an Heizungen geerdet, sondern ich habe den KABELANSCHLUSS an HEIZUNGSROHR geerdet bzw. die Masse am Heizungsrohr geklemmt, werde das aber durch einen Strom-mantel-Fülter mit galfanischer trennung lösen und habe das wieder abgeschlossen vom HEIZUNGSROHR. Habe auch das Kabel vom
    Pc(tv-out) in den Tv(Tv-in) im Wohnzimmer abgeschlossen.
    Das brummen war aber immer noch da.
    Durchgeführt vor 2 Tagen.


    Also habe mal einige Tests durchgeführt:

    Habe Endstufe und Mischpult mal ohne Signalquellen Betrieben, höre kein BRUMMEN wenn ich die Enstufe ohne Quelle Betreibe und mal auf voll anschlag drehe.

    Habe alle Signalquellen vom Mischpult abgeschlossen und höre ein brummen bzw. mehr ein Surren ist aber anderst wie das brummen das was ich kenne, denn dieses brummen was ich nun hörte ist in der tonlage höher und ich musste den kopfhörer fast bis zum anschlag aufdrehen damit ich ein brummen bzw. Surren hörte.

    Das Brummen ist nun aus irgend einen grund weg vom mik ????
    (bevor ich den Test gemacht habe)
    habe nichts geänder auser es umgestellt und die zeit war anerst (vormittag), na ja sollte aber denke mal nichts ausmachen von der uhrzeit... hoffe ich. Werde aber mal es auch gegen abend des öfftern mal abhören u.s.w.

    Es ist mir nur was seltsam vorgekommen wenn ich das xlr kabel am mic dagegendrück oder nach rechts/links leicht drehe, dann nehme ich ein leises knaken war hört sich aber gans fein an. Das Mic ist erst ca 3 Mon. alt und bin damit Ordendlich umgegengen nicht einmal runtergefallen oder so. Wenn ich aber das mik abschalte und gegen das kabel drücke oder drehe höre ich kein knaken.

    Auch wie ich Heute das XLR kabel angefasst habe mit mik oder auch ohne mik, also nur XLR kabel habe ich kein Brummen gehabt hm... ????

  • bemi
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    • 16. Juli 2007 um 12:46
    • #8

    Hi,


    ich habe leider ueberhaupt nicht verstanden, was das Problem ist und ob das Problem noch besteht. Ich lese Kopfhoerer, Pult, Endstufe, Kabel, Heizung, Wohnzimmer aber irgendwie ist alles zusammenhangslos.

    Einfaches Material + Unwissenheit + wirres, planloses Probieren fuehrt zu keinem Ergebnis. Steck Mikro an Pult, Pult an Endstufe, Endstufe an Lautsprecher. Brummts?

    Nein: dann nach und nach mehr anstecken und sobald es brummt an der Entsprechenden stelle entstoeren - mittels Uebertrager oder fertig als DI-Box.

    Wenns immernoch Probleme gibt bitte hier in kurzen, praegnanten Saetzen nachfragen.


    Nix fuer ungut.


    ciao
    bemi


    PS: noch einige Smilies zum einfuegen an vielleicht sonst verletzenden Stellen - dieses Posting ist nicht boese gemeint, aber dieser Thread macht mich fertig ... :wink: :wink: :wink: :wink: :(:(:(:( :shock: :shock: :shock: :shock: :? :? :? :?


    PPS: wenn nix brummt, erst wenn du Mikro anstoepselst und Mikro beruehrst und bei Berhuerung von sonstigem verbauten Equipment nix brummt: Mikrokabel scheisse (vielleicht auch das zweite). Wenn ein ordentlicher XLR-Stecker 3 EUR kostet, dann kann ein Kabel fuer 2,50 nicht ordentlich sein ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • falk christian
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    • 16. Juli 2007 um 13:21
    • #9

    Alos das mit dem Wohnzimmer & Kabelanschluss und erdung könnt ihr erst mal vergesse...

    Mein Problem wa/ist:
    Das ich wenn ich das Mikro angefasst habe und am mischpult das Mikro abgehört habe, habe ich über den kopfhörer ein brummen gehört. Aber nur wenn ich das mikro angefasst habe !!!!!!!

    Habe ein Neus XLR-Kabel gekauft (10m 20-25€)... und hat immer noch gebrummt.

    Nun ist das Brumme aus irgendeinen grund wieder weg, würde mich aber interisieren wo es her kamm und wenn es wieder kommen sollte was der Fehler ist.

    Das mit dem Kabelanschluss habe ich nur geschrieben weil ich dachte das sich das brummen vom kabelanschluss auf den Schutzleider legen könnte. Da war ich mir deswegen nicht sicher... das kann ich aber jezt ausschliesen da ich den kabelanschluss jezt nicht mehr über das Heizungsrohr geerdet habe und auch keine verbindung mehr vom Pc zum TV in irgendeiner wiese habe....

  • yamaha4711
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    • 16. Juli 2007 um 14:00
    • #10

    Mein lieber Christian,

    zunächst einmal eine sehr guter Tipp meinerseits: bitte laß deine Aufsätze durch ein Rechtschreibprogramm laufen. Dein getipper liest sich wirklich nicht schön. Es ist wirklich eine Unsitte von Jugendlichen (gilt ebenso für Erwachsene) wenn sie meinen, daß lediglich in der Schule die deutsche Rechtschreibung Gültigkeit besitzt. Dem ist aber nicht so, denn auch in Foren legt man mitunter Wert auf eine allgemein verständliche Wiedergabe in Form von klar formulierten und der deutsche Rechtschreibung entsprechenden Sätzen.
    Wenn das mal dein Deutschlehrer hier lesen würde. Weija!

    Deine "Erdung" kann sehr wohl etwas damit zu tun haben, denn bei unsymetrischer Leitungsführung wirst du einen netten Brummkreis aufbauen, wenn du deine Leitungsanschlüsse mit einem Heizungsrohr bekannt machst. Das ist absoluter Unfug! Zudem wirst du dir da ein Potential aufbauen, welches unter Umständen deine Geräte zerstört.

    Wenn das Brummen an bestimmten Zeiten auftritt, kann es z.B. ein einstreuendes, unter umständen defektes oder nicht sauber entstörtes Gerät sein, z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Bohrmaschine, Fön, einfache Einbaudimmer aus dem Baumarkt, etc.
    Um dies sicher auszuschliessen müsstest du einen Netzfilter zwischen deine Gerätschaften (Geräte gibt es z.B. von Furman oder entsprechende Steckdosenleisten mit Filter von Brennstuhl) und der Netzsteckdose klemmen. Das was du hier beschreibst als "Strom-mantel-Fülter mit galfanischer trennung" kenn ich leider nicht. Im übrigen heißt es "galvanische Trennung" und das wird durch einen Trenntransformator erledigt. Da läßt du aber bitte schön die Finger von.
    Was verstehst du unter "umgestellt"? Räumlich und dadurch auch eine andere Steckdose?

    Das Sirren, das du hörst, kommt von den vielen kleinen Verstärkern und Transistoren im Pult und schimpft sich thermisches Rauschen. Wenn man die Regler auf Rechtsanschlag lötet rauscht es eben ein bisschen.

    Nochmals den Rat, den du hier schon öfter gelesen hast:
    Nimm die einfachste Kette: Mikrofon -> XLR-Leitung -> Pult -> NF-Leitung -> Endstufe -> Lastleitung -> LS-System
    Betreibe die Geräte an einer Steckdose über einen Mehrfachverteiler.
    Schließe bei dem Test keine anderen Geräte an das Pult an.
    Trim die Pegel entsprechend Signal-Störabstand ein, d.h. Gain am Pult auf ca. 1 Uhr Position, Fader im Signalweg zu lassen und EQ auf Off bzw. Flat lassen (Signalweg) und Fader am Master auf ca. Halb hochschieben. Pult und dannach Endstufe anschalten und das Gain an der Endstufe auch auf Halb (12Uhr Position) mal stellen.
    Wenn es nicht brummt ist alles in Ordnung. Dann Mikro in die Hand nehmen und den Kanalfader langsam hochschieben - Achtung: es könnte unter umständen Koppeln. Dann den Fader sofort wieder zurückziehen, denn sonst sind deine Hochtöner im Eimer. Sollte ein klares Signal kommen ist alles in bester Ordnung. Nun den Fader so lassen und das Mikro weglegen. Nun nacheinander die restlichen Signalquellen auflegen und jeweils eintrimmen und testen. Wenn's brummt hast du den Übeltäter gefunden. So einfach kann es sein, wenn man systematisch vorgeht. Das ist wirklich kein Hexenwerk.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • DJheini
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    • 16. Juli 2007 um 14:29
    • #11

    Leuchtstoffröhren in unmittelbarer Umgebung (z.B. in der Schreibtischlampe)
    senden auch schöne Störungen in die Umgebung. Und der Körper eines
    Menschen funktioniert da schonmal als Antenne, so das man beim
    berühren des Mikros diese Störungen auf das Mikro weitergibt.
    (Selber schon erlebt.)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • falk christian
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    • 16. Juli 2007 um 16:00
    • #12

    Hallo, habe rausgefunden warum das Brummen kommt. Und zwar ich habe einen Schreibtisch mit einer Metall Unterkonstruktion. Die Tischplatte ist aus Holz mit einer Folie überzogen in Aluoptik und die Vorderkante ist mir einer Alu/Metallschiene Verkleidet die sich mit der Unterkonstruktion vom Schreibtisch berüht.... sobald ich also das Mic anschalte und in der Hand halte und gleichzeitig den Tisch bzw. die Metallschiene oder die Unterkonstruktion berühre höre ich über die Kopfhörer ein Brummen im Hintergund, wenn ich den Masterkanal abhöre.

    Die Unterkonstruktion ist nicht mit dem Boden verbunden sondern steht auf Rädern damit ich den Tisch bei Bedarf bewegen kann....

    Bilder Hier:
    http://partyservice-falk.de/show.php?3/community/internetradio

    :?::?::?::?:

  • djobi
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    • 16. Juli 2007 um 16:45
    • #13

    interessante Fragen ..
    und das wo doch eure Homepage extra ein FAQ zum Thema brummen hat
    http://partyservice-falk.de/show.php?2/service/faq#brummen
    *kopfschüttel*

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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  • falk christian
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    • 16. Juli 2007 um 17:04
    • #14
    Zitat von "djobi"

    interessante Fragen ..
    und das wo doch eure Homepage extra ein FAQ zum Thema brummen hat
    http://partyservice-falk.de/show.php?2/service/faq#brummen
    *kopfschüttel*

    Also ich habe das Komplette System ALLES an eine Phase, also eine gemeinsame Stromzufuhr bzw. an eine 12fach Steckdosenleiste
    hängen, da kann nix mehr brummen vorallem es brummt ja nur wenn ich auf den Tisch fasse wie ich oben schon beschrieben habe.

  • yamaha4711
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    • 16. Juli 2007 um 17:12
    • #15

    Ich kapier das leider nicht....

    Wenn ich mit einer Hand an irgendein metallenes Dingenskirchens fasse und dabei in der anderen Hand ein Mikro halte, dann brummt bei mir gar nix. Weder wenn es sich dabei um ein Gitarrenverstärker, noch um eine Schreibtischlampe aus Metall handelt und schon gar nicht an meinem Schreibtisch.

    Ich zauber nun mal ein wenig - Achtung! Fahr mal vorsichtig und langsam über deinen Schreibtisch, wie wenn du ihn streicheln möchtest. Spürst du dabei ein leichtes vibrieren oder gar ein kribbeln in den Fingerspitzen?
    Ja?
    Herzlichen Glückwunsch - dein Schreibtisch bekommt irgendwoher einen Kriechstrom, evtl. durch eine defekte oder angerizte Stromleitung.
    Bei so alten Schreibtischlampen, die per Sensor ein- und ausgeschalten werden, oder bei Sensordimmern spürt man das auch. Die Teile haben keinen richtigen schalter, sondern werden einfach durch "Handauflegen" aktiviert.
    In deinem Fall würde ich aber lieber mal den Phasenprüfer oder ein Multimeter zücken und mal das Potential messen.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • falk christian
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    10
    • 16. Juli 2007 um 17:43
    • #16

    Also ich habe jezt mal ein anderes Mic genommen ist aber ein Dynamisches und da habe ich keine Probleme
    also liegt es am AKG - C1000S ??...was also nicht mal 3 Mon. alt ist und das andere was > 50% weniger gekostet hat
    taugt dann mehr, das kann doch net sein......

    Ich messe dann mal den Tisch durch Bericht folgt....

    MÖCHTE MICH RECHT HERZLICH FÜR EURE HILFE BEDANKEN......DANKE :)

  • manuela
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    9.103
    • 16. Juli 2007 um 18:07
    • #17

    probier das mal mit dem Dynacord, dann geht dein Mic nämlich doch 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkaklto
    Profi
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    7.116
    • 16. Juli 2007 um 20:07
    • #18

    http://www.peitzmeier.de/seminar/material/tontechnik.pdf

    Ich würde mal raten, diese oder ähnliche Themen gründlich zu studieren.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • falk christian
    Beiträge
    10
    • 16. Juli 2007 um 21:05
    • #19
    Zitat von "klauston"

    http://www.peitzmeier.de/seminar/material/tontechnik.pdf

    Ich würde mal raten, diese oder ähnliche Themen gründlich zu studieren.

    DANKE FÜR DAS DOKUMENT IST RECHT GUT ERKLÄRT...
    KENN DAS ABER ALLES SCHON BIS AUF DIE SCHALL-BERECHNUNGEN WUSTE ICH DEN REST ALLES....

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