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monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

  • karlchen
  • 18. Juli 2007 um 00:27
  • der onk
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    • 26. Juli 2007 um 19:04
    • #21

    Beratungsresistenz ist schon was feines... :D

    Wir halten fest, Karlchen:
    - Deine angedachte Lösung würde zwar funzen, ist aber unnötig umständlich.
    - Alle Ratschläge hier gehen dahin, ein einziges Pult mit genügend AUXen anzuschaffen.
    - Du möchtest aber unbedingt zwei (Billig-)Pulte einsetzen.
    - Also löcherst Du jetzt hier so lange rum, bis ein paar Leute ankommen und Deine Variante mit Beifallsstürmen absegnen, oder wie sehe ich das? :roll:


    der onk mit Gruß

  • soundworx
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    • 26. Juli 2007 um 20:45
    • #22

    Danke an den Onk!

    Gut zusammengefasst! Ich gebe auf... :evil: :roll:

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 26. Juli 2007 um 22:25
    • #23

    Das ist ja auch der Grund, warum hier so lange so wenig passierte... :wink:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    512
    • 26. Juli 2007 um 22:26
    • #24
    Zitat von "der onk"

    Beratungsresistenz ist schon was feines... :D

    Vor allem weil Karlchen nun schon von vielen erfahrenen Technikern (Musikern) praxisnahe und vorallem roadtaugliche Lösungen bekommen hat er aber seiner idee treu bleibt...

    jedem das seine

    Daniel :?

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • Swagger-Jacky
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    • 27. Juli 2007 um 00:00
    • #25

    Na ja, manchmal steckt man halt in einer Sackgasse und muss sich rausführen lassen.

    Karlchen,
    ein Yamaha LS9-16, oder Ähnliches, wäre zwar schon fast die Königsklasse (natürlich auch preislich) für ein Duo, aber hier hast du vom FOH-Mixer, über zig Effektgeräte, Dynamics, EQ´s und Musikplayer, bis hin zum persönlichen IN-EAR-Mix in Stereo, alles in einem leichten 19"-Gerät.
    Alleine die eingebauten Effektgeräte, Dynamics und EQ´s kosten einzeln gekauft fast mehr, als das gesamte Pult.
    Nun bedenke auch, dass man es zur Not erweitern kann, falls sich deine Kapellen-Form vom Duo zum Quartett wandelt. Gerade auch den Vorteil, dass man Einstellungen speichern kann, ist beim IN-EAR nicht zuverachten.

    Aber auch mit dem Yamaha MG-16/6FX ist deine angedachte IN-EAR-Anwendung möglich, da es über 2 AUX-Wege für Monitoranwendungen verfügt. Das heißt aber, beide Musiker haben entweder das identische Monitorsignal in Stereo, oder ein persönlichen Mix in Mono.

    Bei dem Soundcraft EFX 12 ist nur ein identischer IN-EAR-Mix in Mono möglich, da es nur über 1 AUX-Weg verfügt.

    Mach wie du willst, ich muss ja das ganze Gerödel nicht transportieren, aufbauen, verkabeln und wieder abbauen, aber ich rate dir zu 1 Gerät mit entsprechenden Möglichkeiten. Das kostet ev. mehr Geld, du sparst aber Zeit und Transportvolumen.

    Vielleicht noch zum Abschluß:
    IN-EAR ist, vorrausgesetzt man verwendet gutes Equipment, richtig Geil und für mich gibt es im Moment kein besseres Monitoring.
    Gutes IN-EAR-Equipment (optimale Hörer, gute Sender, gute Empfänger, entsprechender Mixer) ist aber auch teuer.
    IN-EAR mit den falschen Höhren (schlecht sitzende 08/15-Hörer) und ev. auch noch mit einem beschissenen Sound, macht absolut kein Spaß und man verliert eher die Lust daran, als sich damit zu beschäftigen.

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    • 27. Juli 2007 um 15:37
    • #26

    Danke - ich versteh manchmal net - und ich brauche deutliche Worte. Also ist meine idee scheiße.
    Die von SOUNDWORX genannten zwei Mischer phonic und peavy haben genug auxe. Die habe ich noch gar nicht wahrgenommen. Waren aber eigendlich immer als net so doll beschrieben.

    Ich muß das ganze mit inear doch noch mal überdenken, denn die mixer sind schon kleine Kollosse, sowohl von den Abmessungen als auch vom gewicht!! zum Vergleich, die von mir ausgesuchten wiegen 5,5 Kilo der leichtere phonic schon 9,5. Ich wollte es eigendlich recht klein und leicht halten.
    und mit den auxen kriegt mann wirklich eine stereomischung für in ear hin? das ist mir noch nicht ganz klar, aber wenn ihr es sagt, wird´s wohl stimmen. Wenn ich das Teil dann vor mir habe, erschließt es sich mir dann schon (ist absolut enst gemeint)

    das Thema wäre gar nicht aufgekommen, wenn wir zu dritt oder viert wären, dann bräuchte man eh größere Mischer - aber dann wären auch mehr Leute da zum schleppen! (die von mir erwähnten Mixer sind schon sehr üppig mit viel ungenutzten reserve Kanälen

    Nix für ungut

  • Swagger-Jacky
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    • 27. Juli 2007 um 16:17
    • #27

    Karlchen,
    AUX 1 = IN-EAR-Links
    AUX 2 = IN-EAR-Rechts

    Hast du z.B. ein Keyboard in Stereo am Mixer anliegen und willst es in Stereo auf den IN-EAR-Mix haben, so gibst du den linken Kanalzug auf den AUX 1 und den rechten Kanalzug auf AUX 2.
    AUX 2 lässt du dabei auf dem linken Kanalzug zu und AUX 1 lässt du auf dem rechten Kanalzug zu.

    Willst du z.B. den Mono-Gesang in der Mitte des IN-EAR-Mixes haben, so gibst du diesen Kanalzug gleichmäßig auf AUX1 und AUX 2.

    Bei Mono-Signalen beeinflusst du sozuzagen mit dem Volumen der beiden AUX-Wege auch die Panorama-Position im IN-EAR-MIX.

    Für deine einfache Anwendung ( 2 Musiker, das selbe Stereo-Signal auf dem IN-EAR-Hörer) reicht also ein Mixer mit 2 Auxwegen, ein Stereo-Sender und 2 Stereo-Empfänger (z.B. Sennheiser IEM 300 G2) mit der selben Frequenz.

    Will dein Kollege jedoch ein anderen Mix auf seinen Hörern haben, dann benötigst du einen Mixer mit 4 Auxwegen, 2 Stereo-Sender und 2 Stereo-Empfänger auf unterschiedlichen Frequenzen.

    Gruß Jacky

    2 Mal editiert, zuletzt von Swagger-Jacky (27. Juli 2007 um 16:33)

  • karlchen
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    • 27. Juli 2007 um 16:31
    • #28

    jaaa, klar logisch.
    so das Brett kann ich jetzt für was anderes nverwenden.

    welches Brett ? ?

    ei des vor meim kopp :D

  • Swagger-Jacky
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    • 27. Juli 2007 um 16:34
    • #29

    Ei nee, hat es Klick gemacht ? :lol:
    Das war aber auch eine schwere Geburt. :D

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    • 27. Juli 2007 um 16:56
    • #30

    Ja - aber nicht das ich (mit dem Ergebnis) glücklich bin :( :shock:

  • Swagger-Jacky
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    • 27. Juli 2007 um 17:01
    • #31

    Karlchen,
    was stört dich, bzw. was hättest du gerne anders?
    Alles was du machen willst, lässt sich doch mit wenig Aufwand am Yamaha MG 16/6FX und jeden anderen Mixer (welcher über min. 2 AUX-Wege verfügt) realisieren?
    Was fehlt denn noch? Effekte und Raum-Mikros auf den IN-EAR-Mix, Kontrolle des FOH-Mix?

    Kläre mich mal bitte auf!

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    • 27. Juli 2007 um 17:46
    • #32

    jetzt bin ich wieder platt!

    ich denke für zwei mla stereo mixe mit jeweils einer individuellen mono stimme bräuchte man 4 auxe (ohne den effektsend!!)
    . . und damit eben diese" riesen" Mischer!

    bei yamaha könnte ich mir vorstellen, das ich mich mit einem stereoausgang begnüge und halt auch die Stimme meiner Freundin recht laut höre, auch wenn ich z.B. die zweite (leisere) Stimme singe - das wäre ein kompromiss
    und meine Partnerin bekommt die zwei auxe und kann ihre Stimme lauter machen. Ich bin e bisserl Stimmfester, würde mich aber auch über die oben genannten Möglichkeiten freuen. Aber das muß ich halt persönlich abchecken. Am liebsten wäre es mir, wenn ich mit nem minimischer einfach den Klinkenausgang des Vocalsenders zu meinem inear dazumische, aber das is murx.

    werd mich vielleicht mit dem "riesenmischer" abfinden. Ich will auch das "Problem" nicht größer machen als es ist! Zwei aktive Monitorboxen aben auch ihr Gewicht!

    :)

    Ich muß dazu sagen -

  • Swagger-Jacky
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    • 27. Juli 2007 um 17:58
    • #33
    Zitat von "Karlchen"

    ich denke für zwei mla stereo mixe mit jeweils einer individuellen mono stimme bräuchte man 4 auxe (ohne den effektsend!!)

    Das ist auch richtig, denn in dem Fall benötigt ja jeder seinen persönlichen Mix. So wäre es auch für beide optimal, denn hier kann sich jeder seinen eigenen Mix nach Lust und Laune erstellen.
    Persönlicher IN-EAR-Mix für 2 Personen in Stereo = 4 AUX-Wege, 2 Stereo-Sender und 2 Stereo-Empfänger mit unterschiedlichen Frequenzen.

    Dadurch, dass du aber über AUX 1 und 2 des Kanalzuges auch eine Art "Panoramabild" in den IN-EAR-Mix zaubern kannst (Voc 1 leicht links, Voc 2 leicht rechts), sollte für kleine Anwendungen ein guter und räumlich getrennter In-EAR-Mix mit 2 AUX-Wegen kein Problem sein.
    Das ist lediglich eine Sache der Gewohnheit.

    Auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt ev. einige Kollegen steinigen....,
    der LS9-16 ist zwar mit ca. 5000 Euro sau teuer, aber dennoch für deine Anwendung absolut das Beste.
    19"-Fähig, klein, mit 12 Kg noch relativ leicht, explizite Möglichkeiten zur Soundgestaltung, Dynamics & Effekte integriert und selbst den CD-Player brauchst du nicht mehr.
    Du hast in diesem Pult alles, was du zum Gig benötigst und brauchst dich nicht mit Side-Racks (Summen-EQ, Kompressor, Limiter, Hall, Delay etc) abschleppen.
    Lediglich der Preis wäre ein Grund um das Pult nicht zu empfehlen. Aber wenn man damit mal anfängt aufzurechnen, was du für die selbe Qualität an einzelnen Komponenten bezahlst...., dann ist der LS9-16 schon wieder preiswert. :lol:

    Gruß Jacky

  • der onk
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    • 27. Juli 2007 um 19:28
    • #34
    Zitat von "Swagger-Jacky"

    Auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt ev. einige Kollegen steinigen....,
    der LS9-16 ist zwar mit ca. 5000 Euro sau teuer, aber dennoch für deine Anwendung absolut das Beste.

    Steine kommen von meiner Seite keine geflogen, wohl aber die Anmerkung, mit einem 01v96 bei genannter Anwendung sicher auch mehr als gut zu fahren. Konserven-Abspieler hat man zwar nicht mit an Bord, aber dafür kostet der Mischer auch nur knapp die Hälfte des LS9...


    der onk mit Gruß

  • soundworx
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    • 27. Juli 2007 um 22:37
    • #35

    Jungs,

    auch wenn ich Euch 100%ig zustimme, daß eines der kleinen Yammi Digitalpulte eine perfekte Lösung darstellt, würde ich Karlchen dennoch empfehlen es erstmal mit einem analogen Pult auf die Reihe zu bekommen.
    Karlchen: das soll keine Beleidigung sein, aber in Deinem Stadium der "Audiologie" solltest Du erstmal mit einem "einfacheren" analogen Konzept anfangen, denn die digitalen Spielereien und Möglichkeiten könnten Dich überfordern oder zumindest ablenken. Ich fürchte InEar und Digitalpult gleichzeitig sind etwas viel auf ein Mal.

    Ich freue mich aber, daß Du zumindest theoretisch das Konzept durchschaut hast!

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • karlchen
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    • 28. Juli 2007 um 16:48
    • #36

    Das „klleine“ Yammi von Onk empfohlen, wiegt 15 Kilo – das wird ja immer schwerer, also Ihr meint es immer schlechter mit meinen Bandscheiben! Nebenbei, vor 3 Wochen KnieOP (Fußball) und meine Sängerin/Freundin vor 4 Tagen beim gleichen Arzt mittelschwere SchulterOP!! :( :cry:
    Also – da müssen wir e bisserrl langsam tun, zudem im Rack ja noch mehr untergebracht werden soll, fest verkabelt, damit es schnell geht beim Auf- uznd Abbau. JAA – in ein zwei Jahren, wenn wir ´ne kleine Roadcrew uns leisten können – da sieht die Welt anders aus! 8)8)

    Aber Spaß beiseite:
    Die meisten Features bräuchte ich nicht, da im Keyboard schon sehr viel gespeichert ist und genug Effekte onboard sind – dann benutze ich für Bassgitarre und E-Gitarre Modeller mit Effekten, dann ein ak.Gitarre Effektboard und für die Stimmen Voice Prism usw. auch die wenigen anderen Einstellungen für Ak Gitarre, bleiben ja weitestgehend fest eingestellt

    Also, Ich habe sehr wohl verstanden! Aber habt Ihr auch vestanden? :) Wo ist denn das problem, wenn ich über zwei auxe meiner Freundin ihren Mix gebe und ich gehe halt in ein klitzekleines (ok – zusätzliches ) Mischpult rein z.B. soundcraft compact vier (Klinke meines Funkmikros und ein stereoausgang des Frontmischer´s) Da mach ich mir auch ein fertig verkabeltes Packet zwei inear Empfänger übereinander eine Antenne nach links andere nach recht- und obendrauf des Mischerchen! Gürtel drum – fertig Falls nötig kann man später ja noch De Esser dazukaufen und schnüren, mach ich halt noch en Loch mehr in den Gürtel.
    vom Gewicht her 5,5 Kilo plus 1 kg!
    Oder aber ich mache ein externes Funkrack mit dem VoicePrism und allen Funken und im Hauptrack ist Frontmixer und inear, da krieg ich auch en kleines zuätzliche MP irgendwie unter! Ist so herum vielleicht eh besser – dann kann ich auch bei kleinen Sachen (da hab ich ein Yamaha MG82CX) im einen oder anderen Fall per Funk spielen.

    zweite Lösung, wenn ich wieder gesagt bekomme das das sch . . ist::
    Wie gut ist das empfohlene phonic helixboard audiotechnsich? etwa wie die Yamahas oder ein günstiges soundcraft z.B efx?

  • Swagger-Jacky
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    • 28. Juli 2007 um 18:03
    • #37

    Karlchen,
    mach wie du willst und probiere deinen Lösungsweg aus.

    Mein Lösungsvorschlag, auch wenn er einwenig teurer wird und intensive Einarbeitung benötigt, ging gerade darauf hinaus, was du scheinbar verkennst:
    - optimale und prof. Technik für deine Anwendung
    - sparen an Gewicht und Transportvolumen
    - schnelles Auf- und Abbauen
    - so wenig Gerätschaften wie möglich, aber dennoch auf nichts verzichten müssen

    Ich weiß nicht wie schwer das Innenleben von deinem Rack ist und aussieht.
    Im Grunde könnte es so ausehen, wenn man von einer aktiven PA ausgeht: Gewicht des Innenlebens ca. 46 Kg + Rack
    (Nur zum Vergleich, mein Keyboard Yamaha Motif XS8 wiegt mit Case ca. 50 Kg)

    - 1x großzügiges Rack mit Rollen
    - 1x LS9 16 (oder Ähnliches) 12 Kg
    - 2x Empfänger für 2 Funkmikros ca. 400g (ausgehend von Sennheiser 170g)
    - 2x Empfänger für Gitarre u. Bass ca. 400g
    - 2x Sender für In-EAR ca. 400g
    - 1x Modelingamp Gitarre ca. 6 kg (ausgehend Pod XT Pro)
    - 1x Modelingamp Bass ca. 6 Kg (ausgehende Bass Pod XT Pro)
    - 1x 3 HE Schublade für 2x Mikros, 2x G2-Empfänger + 1x G2-Ladestation und Diverses. ca. 8 kg (leer)

    Alles fest verkabelt, so dass man nur noch das Nötigste verkabeln muss.
    Deckel auf, PA und Keyboard anschliesen, Strom drann, fertig.

    - Summen-EQ = LS9
    - Hall Voc = LS9
    - Delay Voc = LS9
    - Effekte für ak. Gitarre = LS9
    - Kompressor = LS9
    - Gate = LS9
    - Limiter = LS9
    - Musikplayer = LS9
    - Mixer IN-EAR = LS9
    - Mixer FOH = LS9

    Man könnte natürlich die Modelingamps auch in ein separates Rack nehmen, falls es zu schwer wird.

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    • 28. Juli 2007 um 18:43
    • #38

    Danke für Deine riesen Mühe :D:)

    die eingebauten Effekte des analogen Mischers reichen für eine akGitarrenhall und ein Akkordeon hall (nur für rechte Seite)

    ein SummenEQ brauch isch nicht.
    1. Die Auftritte sind nicht soo groß,
    2. nicht soo problematisch (ohne echte drums usw.
    3. UND im Keyboard ist ein summenEQ. natürlich ist da nicht die modellierte Gitarre, oder ak Gitarre dabei, aber die relevantesten und problematischsten sounds wie drums und bass
    und 4. für die ganz kleinen Auftritte (ohne Keyboard) habe ich ein anderes Setup.

    Dann sollte man nicht in einem Rack inear und Funk nehmen - deshalb sind getrennte racks besser - auch vom gewicht. das Kabelverbinden ist dann nicht sooo problematisch!
    Die Gitarren/Basseffekte liegen natürlich auf dem Boden

    Wie "gut" ist der phonic.Mischer?
    Oder gibt es noch ´ne Alternative? vier Auxe - sehr gute Qualität - nicht digital- relativ klein und leicht?

  • Swagger-Jacky
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    • 28. Juli 2007 um 19:14
    • #39

    Karlchen,

    Zitat

    ein SummenEQ brauch isch nicht.


    Autsch...., du hast also jeden Raum in Griff, oder passt sich deine PA selbständig dem zu beschallenden Raum an? :shock:

    Zitat

    3. UND im Keyboard ist ein summenEQ.


    ja schön.., der ist aber für das Keyboard und nicht zum Entzerren des Raums gedacht. :D

    Aber ehrlich gesagt..., ich gebe hier an dieser Stelle auf.
    Wenn du dich unbedingt mit Billiggrümpel umgeben und damit arbeiten willst, dann kann ich dir nicht weiterhelfen.
    Vermutlich möchtest du IN-EAR auch mit 9,50 Euro Walkman-Ohrhörern, statt mit prof. 500,- bis 1000,- Euro-In-EAR-Hörern betreiben.
    Das ist nicht meine Baustelle.

    Im Kopf habe ich leider nicht alle Spezifikationen von den am Markt befindlichen Pulten. Ich müsste mich auch erst durch Google, Prospekte und Produktbeschreibungen wühlen, um herauszufinden welche Pulte 4 Auxwege haben.

    Gebe bei Google, oder Froogle einfach nachfolgendes Stichwort ein, dann findest du bestimmt ein entsprechendes Pult:
    Mixer+"4 AUX"

    Nicht für Ungut..., ich klinke mich hier jetzt aus.

    Gruß Jacky

  • karlchen
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    • 29. Juli 2007 um 20:34
    • #40

    Aber Jacky

    ich verstehe vieles nicht – unter anderem jetzt Deine Reaktion. Nur weil ich nicht „Dein“ 5000 Euro teures oder das 2.500 euro teure Digitalpult von Yamaha möchte – machts Du einen total beleidigten Eindruck. dass ist doch kindisch.

    Ich habe geschrieben, das ich durchaus das Phonic Pult – wenn es anders nicht vernünftig geht, nehmen würde. Gerne auch etwas teurer. Vielleicht auch ein 16ner Mackie Onyx - hat auch keiner vorgeschlagen. Müßte ich halt ein zusätzliches Effektgerät nehmen.

    Aber auch das Yamaha MG 16/FX, oder das Soundcraft EFX oder MFX12 ist nicht sooo schlecht. Vor allem weil viel Geld in das investiert habe das VOR dem MP steht. Vor allem weil ich kein Schlagzeug abnehmen und EQen muß. Diese MP´s nehmen Leute fürs recording! Bei mir muß lediglich ein ZUSÄTZLICHES Mikro für die ak-Gitarre mit EQ und Hall bedacht werden. UND ein akkordeon mit TONABNEHMERSYSTEM (gesamtpreis 5000,--) in lineEingänge, also noch nicht mal zwei MikPREamps – Eingänge. Und dann noch ein Ansager-mikro. Alles andere . . aber das hab ich ja schon geschildert.

    Das Zweite, was ich nicht verstehe, ist, das das MG 16/FX vier! subgruppen-ausgänge, sowie zwei monitor Auxe (plus ein FX-send) hat. Damit brauche ich noch nicht mals ein mixer für meinen monitormix! Alleine die vier subgruppen-ausgänge müßten reichen für BEIDE Personen. Warum sagt das keiner? Auch das soundcraft MFX12 hat zwei monitor auxe und mindestens eine stereosubgruppe. damit müßte es doch auch gehen. Ich sage „müßte“ weil es nach meinem Wissen klappen „müßte“; ich aber unsicher bin, weil das hier keiner empfohlen hat. Vielleicht gibt´s ja was, was mir noch verborgen ist.

    Raum entzerren oder Keyboard? Der „Raum“ wird dadurch entzerrt, indem man das, was aus den meist schwarzen Boxen rauskommt, so ändert, daß es keine Überbetonungen bestimmter Frequenzen gibt!
    Das Key wird doch nicht „entzerrt“ sondern der Mainausgang, mainmix des Keys! der dann am Mixer ausgang ansteht – so wie alle Signale. Wenn ich Dröhnfrequenzen, die draußen im saal überbetont sind im Key zurücknehme, ist doch der Zweck erfüllt!
    Also dies Statement . . ? :oops: :shock:

    Aber trotzdem, Du hast mir viel Zeit geopfert und ich danke Dir dafür. Aber wir allen sind nicht allwissend, manchmal sollte man sich auch selbst in Frage stellen. Und manchmal kann man von einem Laien, der Dinge aus einem frischen, neuen Blickwinkel sieht auch was lernen. Wenn´s auch nur ein kleiner Punkt ist unter dem Müll. :wink: Das betrifft aber alle.

    :D :wink:

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