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Erfahrungen mit Digam K, Hoellstern, EV TG7 ?

  • c4
  • 18. Juli 2007 um 10:00
  • Musik Paradies
    Beiträge
    21
    • 23. Februar 2008 um 22:28
    • #21

    Hallo Kollegen

    Ich habe folgende Amps auf TWAUDiO Systemen und Einzelboxen getestet:
    Hoellstern DSP 12, Dynacord H5000 / EV TG 7 inkl. IRIS DSP Board (Baugleich mit Dynacord H5000), Crown XTI 4000 und Powersoft K8 DSP und K10 DSP Serie.

    Wir verwenden seit 2 Jahren 11 Stück Hoellstern DSP 12 (12.4.2) Amps.
    Das einzige was uns hier hin und wieder mal abgeht ist ein eingbautes Display zum Setup wechseln direkt am Amp. ZZ stellen wir die Setups mit PC um, bei kleineren Jobs wäre jedoch eine schnellere Lösung hilfreich.

    Die EV TG 7 / Dynacord H5000 Amps klingen sehr schön, liefern auch druckvolle Bässe. Einzig an 2 Ohm mit je 2 x 4 Stück TWAUDiO B30 doppel 15" Subwoofer (= 2 Ohm Betrieb) kommen die Amps an Ihre Grenze. Der Lüfter blässt dann schon auf höchster Stufe, aber der Amp spielt immer tapfer weiter. Der Output ist dann aber auch schon mächtig.

    Fazit meinerseits: Professioneller sehr guter Amp, auch das IRIS Board mit DSP und Software funktionieren tadellos.
    Einzig die nur 6 + 2 abspeicherbaren User Setups direkt am Amp können für manche Anwender zu wenig werden.

    Bei der Crown XTI hätte man einen gleichguten Verstärkerteil wie DSP einbauen sollen, der DSP ist Ok, nur der Amp klingt ein wenig nach MP3 an den Speakern. Preis/Leistung aber ok da andere Liga.

    Zwei LAB FP 6400 wurden auch getestet, die Bässe sind da aber doch sehr schwammig. DSP ist natürlich da keiner drin.

    --------------------------------------------------------------

    Über die Powersoft Amps hab ich schon viel im Forum gelesen von unbrauchbar bis besten Amp war alles dabei,
    daher war ich auf diese Teile besonders gespannt.

    Nach 14 Tagen Dauertest und X Hör/Vergleichs-Proben hier meine persönlichen Eindrücke über die
    Digam K8 DSP und K10 DSP Amps:

    1 HE Amp mit 12kg, nach dem Einschalten bläst der Ventilator einmal kurz durch. Vorne schön lesbares Display sowie 4 Metalltaster für die Menüführung. Nach kurzer Zeit geht das editieren des Amps über das Display flott von den "Fingern".

    Den oft hier im Forum kritisierten Hochtonbereich konnte ich in keinsterweise feststellen.
    Die Höhen klingen auch im Vergleich zu Hoellstern (mit und ohne DSPs beider Amps) absolut schön und feinzeichnend.
    Also Mid/High sind bei der K Serie ebenso ok wie bei Hoellstern, vielleicht gabs da bei den anderen oder ältern Modellen von
    Powersoft Klangunterschiede. Ich möchte hier auch sagen das ich alle anderen Modelle von Digam noch nie getestet oder verwendet habe, daher kann ich auch nur über die K DSP Serie meine Eindrücke berichten.

    Nun zur Leistung, diese ist wahrlich traumhaft, gerade bei der K10, diese betreibt 8 doppel 15er Subs kontrolliert und druckvoll und wird nicht mal warm dabei, auch bei Voll-Last. Ich hab mir hier über
    den eingebauten DSP selbst ein Setup mit X Over, EQing etc erstellt und bin über die Power/Sound wirklich überrascht ja sogar begeistert.
    Die Software zur Programmierung des DSP ist ebenfalls vom Feinsten. 50 Speicherplätze stehen dirket am Amp zur Verfügung
    und können dort kinderleicht aufgerufen werden. Alle funktionen des DSPs können auch über die 4 Taster am Amp geändert werden,
    was aber natürlich über PC wesentlich übersichtlicher geht.
    Vor Ort schaltet man meist sowieso nur das Setup um und das geht auch wie gesagt am Amp ruck zuck.
    Das Grundrauschen ist auch extrem niedrig, andere Amps sind da weit lauter.
    AES EBU Digital Eingänge sind ebenfalls Integriert (bei Ausfall des AES EBU Signals schaltet der Amp automatisch auf Analog Input um), Ethernetkarte gibts auch optional. Über den Netzwerkanschluss können auch mehrere Amps editiert werden. Ideal bei großen Live-Beschallungen oder bei verzweigten Installation.

    Das einzige was ich nicht testen konnte ist logischerweise die Betriebssicherheit über viele Jahre sowie Hitze und Kälteanfälligkeit. Bin da schon mal gespannt.

    Ich sehe bei der K Serie folgende Vorteile sowie Konfiguration:
    Einheiten im 2-3 HE Case mit je 2 Amps pro Case
    echte 4 Kanäle für zB kompletten 2weg Aktiv Systembetrieb oder 4 fach Monitoring etc.
    Top Sound - sehr hohe Leistung (K8 2x4000W K10 2x6000W an 2 Ohm, Watt hin oder her - extreme Power)
    DSP/Speaker Setup Anwahl direkt am Amp
    AES EBU Digital In
    Max 2 ms Latenz (auch mit allen Filtern wie FIR etc)
    Gewicht/Größe (im Vergleich zu Analogen Amps)
    Betriebssicherheit im Vergleich zu einem einzelnem 4 Kanal Amp
    Preis:
    Im Vergleich zu einem guten 4 In/4 Out Controller (BSS, XTA) + 2 Profi Amps mit á ca. 2 x 4000W werden auch diese
    preislich in dieser Klasse spielen, nur halt meist größer, schwerer und mit mehr Kabel im Rack.

    Zählt man all diese oben angeführten Punkte zusammen, dann spielt die K-Serie ganz weit vorne mit.

    Auf der Frankfurter Messe 08 wird auch ein neuer "kleinerer" Digam K 3 DSP Amp vorgestellt.
    Dieser wurde auf 4 Ohm optimiert kann aber auch 2 Ohm.
    Dh 2x2600W an 4 Ohm, 2x2800W an 2 Ohm, 1 HE, 8kg, und nur 36cm Einbautiefe ! Dieser Amp hat den gleichen
    DSP wie die großen K4-K10 Serien, auch die selbe Audioeigenschaft, nur kann dieser nicht über den Kartenslot auf K4 bis K10 "hochgetuned" werden.

    Dieses Modell ist ebenfalls hoch Interessant und wird sicher den Weg in unseren Verleih-Pool finden.


    Zweifellos handelt es sich bei der K Serie um hoch professionelle Amps mit 1 A Audio Werten und in Verbindung mit dem eingebautem DSP um ein hoch flexibles "Beschallungswerkzeug". Hiermit kann jeder Anwender für seine Lautsprecherflotte seine gewünschten Setups erstellen und vor Ort abrufen/editiern.


    Stehe für div. Fragen gerne zur Verfügung.

    mfg
    http://www.musikparadies.com
    GF Rainer Schober

  • Kracky
    Profi
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    • 24. Februar 2008 um 04:09
    • #22

    Ich möchte da ja jetzt nichts herrauf beschwören, aber heißt das das Du in Zukunft Digam bevorzugen wirst? Ob da der Meister Höllstern begeister sein wird?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Musik Paradies
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    • 24. Februar 2008 um 21:40
    • #23

    Hallo

    Nein, nein keine Sorge.

    Die Powersoft K Serie wird ebenfalls wie die bereits bewährten Hoellstern Amps den Weg in unseren Verleih finden. Beide Teile sind wirklich Top und mit nur sehr wenigen Amps am Markt vergleichbar.

    Ich kanns nur empfehlen.

    Grüße aus Österreich
    Rainer Schober

  • Jens Droessler
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    • 24. Februar 2008 um 23:53
    • #24

    Ich möchte mich hier für die K-Serie aussprechen. 4 kräftige Amp-Kanäle mögen zwar schön und gut sein, aber denkt auch mal darüber nach, dass das Ganze aus 1x16A am B-Automaten leben muss? Das mag bei Live noch in Ordnung sein, und bei 80% der Chart-Musik ebenfalls.... aber es kommt nicht NUR sowas vor. Die K-Serie hätte schonmal MINDESTENS den Vorteil, dass man ZWEI Netzteile a 16A zur Verfügung hat. "Mindestens" deshaab, weil man das Netzteil per Menü auch auf 30A (!) hochregeln kann, womit man in 99,5% aller Fälle ausreichend Leistung aus dem Netz ziehen kann.

  • imyourdj
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    • 25. Februar 2008 um 01:19
    • #25

    Ich war im Sommer mit einer Firma auf Tour, die einen Haufen 4 Kanal Hoellstern dabei hatte, jeweils über Powercon 20A angeschlossen, lief bei Schredder Techno auf der Nature One und bei Schredder Techno auf der Loveparade und auch bei RocknRoll absolut Problemlos, auch bei höchsten Pegeln an 20A Automaten.

    Da die Stufe einen 20A Powercon Anschluss hat, sollte mana uch die passende Stromzufuhr bereitstellen, mittlerweile gibts doch wirklich überall 32A Anschlüsse. Ich kann mich an keinen Veranstaltungsort erinnern, der mehr als 100 Leute gefasst hat und keinen 32A Anschluss hatte.

    Achja, der Verstärker spielt sehr ordentlich, klingt gut, läuft super entspannt auch an 2 Ohm, da für 1Ohm Betrieb ausgelegt (Impendaz minimum der Speaker beachten!) und ist sehr leicht! Ampcases mit 2 Amps (also 8 Kanal) kann man wunderbar alleine tragen.

    Andreas

  • mikee mike
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    • 25. Februar 2008 um 01:35
    • #26

    Bei der K-Serie ist ja die Idee krass per Chipkarte die Leistung zu erhöhen. Seh ich das richtig, dass also theoretisch nur ein Modell existiert, dass durch Elektronik in der Leistung begrenzt ist ? Das kann doch nicht stimmen ?

    Dann würden wir bald als Autohersteller nur noch einen V10 Motor bauen, und für dem Mini wird der V10 dann halt auf V4 Niveau elektronisch gedrosselt ?

    Sachen gibts ...

  • Jens Droessler
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    • 25. Februar 2008 um 02:14
    • #27

    @ Imyourdj: Und was hing an den Endstufen dran?

    Es geht hier nicht darum, dass die Hoellstern-Endstufen einen 16A Automaten zum Auslösen bringen können, das können sie nämlich nicht, es sei denn sie sind defekt. Die Endstufe begrenzt im Ernstfall die Ausgangsleistung, sodass 16A allenfalls sehr kurzzeitig innerhalb der für 16A B-Automaten vorgegebenen Vorgaben überschritten werden. Das ist ein Fakt. Aus 16A können nunmal nur ca. 3600W Dauerleistung gezogen werden (was auch nur im Falle von 100% Effizienz, die auch eine ASID/Hoellstern nicht hat, in Ausgangsdauerleistung umgesetzt werden könnte, und das auch nur im Idealfall, nämlich eines statischen Tons). Werden diese erreicht, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Der Automat löst aus oder die Endstufe regelt ab. Es ist auch unerheblich, ob die Endstufe einen PowerCon-Anschluss hat oder ob am anderen Ende der Leitung ein 32A oder gar 63A Drehstrom-Anschluss ist, denn die Endstufe ist auf sicheren Betrieb an einer 16A-Phase ausgelegt.

    @ mikee mike: In der Tat sind die Modelle K4 bis K10 technisch bis auf die Aufschrift 100% baugleich. Nur die K20 und die neue K3 unterscheiden sich. Natürlich könnte man sich als K10-Käufer fragen, warum das Gerät überhaupt mehr kostet, wenn man es doch offensichtlich für den Preis einer K4 verkaufen kann. Dazu sage ich mal, dass man auf der einen Seite z.B. im Software-Bereich auch zig unterschiedlich teure Versionen von ein und der selben Software hat, die sich in der Leistung unterschieden, auf der anderen Seite die 'Hardware' äußerst selten auch nur annähernd so viel kostet, wie der Hersteller dafür verlangt. Ich behaupte mal, dass Digital- bzw. PWM-Endstufen GERADE ein sehr lukrativer Markt sind, weil man durch viel Know How (einmalig zu bezahlen) und wenig Material (geringe nachfolgende Produktionskosten) leistungsgfähige Geräte bauen kann, während man bei konventionellen Amps nicht übermäßig viel Know How braucht (billig in der Entwicklung, von einigen wenigen Marktsegmenten mal abgesehen), dafür aber pro Gerät eine ziemliche Materialschlacht führen muss (Herstellung teuer).
    Letztendlich zahlen wir für wesentlich weniger Hardware mehr Geld :)

    @ wora: Naja, ein schwerpappiger 18"er wäre durchaus in der Lage, auch ohne Ausgangsfilter am Amp aus PWM-Signalen im Bassbereich den passenden Output zu erzeugen... Das ist aber eher nicht positiv gemeint, sondern soll mal wieder ein Denkanstoß sein.

  • imyourdj
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    • 25. Februar 2008 um 02:43
    • #28

    Das da:

    + Monitoring.

    Auf der Loveparade wurden damit 12 Sb750z + 10 kf 750 + 2 Monitore angefahren.

  • StefanH
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    • 25. Februar 2008 um 08:21
    • #29

    Ist ja interessant mit den Digams. Aber ich kann den Kollegen Hr. Schober auch ein wenig verstehen - die Digam Produkte mögen gut sein und zumindest kann man mit denen (beim Betreiben eines Handelsgeschäftes) Geld verdienen. Ich glaube das schließt sich mit den HÖllsternprdoukten aus. Wie es bei TW aussieht weiß ich nicht. (Schließt sich bei Höllstern nicht aus technischen Gründen aus sondern durch die angenommene preispolitische Situtation).

    Gruß in die Runde

    Stefan

  • Jens Droessler
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    • 25. Februar 2008 um 19:31
    • #30

    @ Imyourdj: Ähhm, ich präzisiere die Frage nochmal. Mit wievielen Hoellstern-/ASID-Endstufen welchen Typs wurden wieviele Boxen welchen Typs betrieben? Letztendlich kommts drauf an, wieviel Last welcher Kanal der Amps betrieben hat. Es ist kein Wunder, dass die Amps nicht begrenzen, wenn sie z.B. einen Kanal an HT an 8 Ohm, 1 Kanal an Mitten an 4 Ohm und zwei Kanäle Bass an 4 Ohm fahren. Da kommt ja noch kein Strom zusammen und dank hohem Crest in den Mitten und sehr hohem Crest in den Höhen bleibt da viel Spielraum für den Bassbereich, der ja auch noch nicht ausgefahren ist. Mir gehts um Konfigurationen wie z.B. zwei Kanäle Mitten/Höhen an 4 Ohm und die anderen zwei gebrückt und dann auf 2 Ohm gefahren. Im Bassbereich kommen 6dB Crest schonmal zustande, im Infrabereich sogar noch eher, grade bei Musik aus der Dose oder gar noch schlimmer "elektronischer" Musik. Ich denke auch nicht, dass die Endstufe den Anwedner irgendwie signalisiert, dass sie aufgrund der Netzteil-Begrenzung die Ausgängsleistung einschränkt... Auch darf man nicht vergessen, dass den meisten Leuten selbst bei Techno die Begrenzung der alten DigAms nicht auffallen, während genügend Leute, mich eingeschlossen, einen Raum betreten, das 'Pumpen' hören und "Ah, DigAm!" sagen.

    Ich glaube ja gerne, dass die ASID/Hoellstern gutklingende Endstufen sind, aber universell einsetzbar wären sie für mich erst mit Drehstrom- oder per Menü "aufbohrbarem" Netzteil. Und naja, wenn sie die Hälfte kosten würden.

  • imyourdj
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    • 25. Februar 2008 um 22:11
    • #31

    Gut, beim Preis hast du sicherlich Recht, absolut übertrieben! - Aber jedes System bruacht auch wege, die weniger Leistung benötigen, Mitten und Hochton, Monitor, Es kommt nicht vor, dass die komplette Stufe nur für Bass gebraucht wird, man brauch halt für KF750 immer 4 Wege.

    Andreas

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    • 25. Februar 2008 um 22:49
    • #32
    Zitat von "imyourdj"

    Es kommt nicht vor, dass die komplette Stufe nur für Bass gebraucht wird, man brauch halt für KF750 immer 4 Wege.

    Nanu? Und was ist wenn man die ASID nur als Bassendstufe nutzt? Dort ist sie doch bestens aufgehoben. Sicherlich braucht man für Hoch- oder Mittelton weniger Leistung. Doch da bietet der Markt doch genügend interessante Alternativen. Man muß ja nicht komplett mit ASID ampen. Übrigens hat eine KF750 nur drei Wege ;)

    Gruß r.

  • imyourdj
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    • 25. Februar 2008 um 22:55
    • #33

    Die Kf 750 hat 4 Wege, weil jeder 12" einzelnd auf den 8 Pol Speakon geführt wird.Klar, die werden gleich angefahren, aber werden mit einzelnen Kanälen angefahren,w eil man ja eh mindetsens zwei pro Seite stellt. Und der Subbas Weg bruacht ja auch was.

  • Jens Droessler
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    • 26. Februar 2008 um 00:00
    • #34

    Naja, gehen wir davon aus, dass man eine komplette Vierkanal-Endstufe pro Seite an die tops hängt, also tatsächlich zwei Kanäle für die 12er (bei dem System kann man eh nicht nur ein Top pro Seite hängen). Was nimmt man dann im Bassbereich? Aus Systemgedanken wohl noch eine weitere dieser Vierkanal-Endstufe. Man will ja nicht nur das KF750-System damit fahren können, sondern auch mal sagen wir Monitoring. Dann brückt man also je zwei Kanäle, geht pro Brücke auf 2 Ohm (könne der Amp ja an und für sich klaglos, behauptet man), und fährt halt 40-80Hz bis zum Anschlag. Wenn mir einer bei dieser Anwendung zeigt, dass der Amp auch bei elektronischer Konserven-Mucke nicht abregelt, empfehle ich diese Amps demnächst vorbehaltslos (es sei denn ich entdecke innendrin so feine Haare in der Suppe wie SMD-Bauteile en masse, hab noch keine offen gesehen...).

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