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TC Helicon Voicetone Correct... gut / böse?

  • JeffVienna
  • 19. Juli 2007 um 13:23
  • JeffVienna
    Beiträge
    8
    • 19. Juli 2007 um 13:23
    • #1

    Ich hab im September meinen ersten Sologig, traue aber meiner Stimme noch nicht ganz über den Weg. Daher suche ich derzeit ein möglichst kompaktes/günstiges Gerät, das mir live on stage eine verlässliche Pitch Correction hinlegt.

    Ich hab bei TC electronic das VoiceTone Correct gefunden: http://www.tc-helicon.com/default.asp?id=10402. Das Teil hört sich doch nicht schlecht an, oder?

    Ich frag mich halt allerdings, ob es damit wohl möglich ist, bewusste "Fehlintonationen" zu machen (z.B. so eine einschleifende Intonation von C# auf D) . Oder ob das Gerät mich brutal von C# auf D knallt. Ich möcht halt nicht, dass es sich anhört wie Chers "Believe"...

    Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrungen von Autotune & Co im Liveeinsatz.

    Gruß aus Wien, Jeff.

    P.S.: Ja, ich werd mir eh ein paar Gesangsstunden nehmen, aber ich hätt gern wirklich die Sicherheit eines FX Geräts.

  • monithor
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    • 19. Juli 2007 um 13:41
    • #2

    "die sicherheit eines fx gerätes"

    sehr schön. im zweifelsfall macht das ding was es will.
    ich würd die finger davonlassen. lieber üben was das zeug hält. anders wirds eh nix.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • JeffVienna
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    8
    • 20. Juli 2007 um 11:47
    • #3

    Üben tu ich ja eh. Trotzdem: vielleicht gibt's hier ja jemand, der bereits Live-Erfahrungen mit solchen Dingern gesammelt hat... (die Hoffnung stirbt halt zuletzt)

  • monithor
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    • 20. Juli 2007 um 11:53
    • #4

    wenn es nicht für jeden song (tonart) programmiert ist, taugt das nicht mal im studio was.

    also BÖSE

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • JeffVienna
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    • 20. Juli 2007 um 11:56
    • #5

    Das Ding erzeugt ja keine zusätzlichen Stimmen (dafür bräuchte man tatsächlich permanent die jeweilige Tonart). Es pitcht ja nur die eine Gesangsstimmt autochromatisch. Wenn man also ein paar Cent unterhalb C singt, dann wird auf C gepitcht. Dafür braucht man keine Tonarten.

  • monithor
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    • 20. Juli 2007 um 12:05
    • #6

    aber wenn du töne in deinem beitrag hast, die nicht in der tonleiter sind, klingst du halt wie cher. und wer will das schon.
    mir sind natürliche stimmen lieber, auch wenn sie etwas schief sind.
    manche erklären das ja auch zum eigenen stil.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • JeffVienna
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    • 20. Juli 2007 um 12:14
    • #7
    Zitat von "monithor"

    aber wenn du töne in deinem beitrag hast, die nicht in der tonleiter sind, klingst du halt wie cher. und wer will das schon.


    Genau das ist vielleicht der springende Punkt! Ich frag mich halt, ob es da irgendwelche Möglichkeiten gibt, das zu beeinflussen. Speziell bei vokalem "Pitch Bending", also so eine einschleifende Intonation, was ja eine sehr wesentlich Ausdrucksmöglichkeit ist.

  • Schrumpeln
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    • 20. Juli 2007 um 12:19
    • #8

    Das Problem ist doch, wenn das Ding Töne vorgesetzt bekommt die genau zwischen 2 möglichen Tönen liegen. Dann muss es entscheiden ob nach oben oder unten korrigieren soll, das fällt beachtlich leichter wenn das Ding die Tonart kennt in der gesungen wird. Dann sind statt 11 möglichen tönen nur noch 7 übrig.

  • JeffVienna
    Beiträge
    8
    • 20. Juli 2007 um 12:47
    • #9

    Naja, es gibt ja mehrere Tonleitern, die in Summe aber wieder alle 12 Töne umfassen. Da kann ein Eb schon mal in Em reinpassen.

  • monithor
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    • 20. Juli 2007 um 12:52
    • #10

    und das gerät interpretiert halt wie es will.
    aber um die sache endgültig zu klären hilft nur ein versuch. versuch dir so ein ding auszuleihen (vielleicht beim großen t) und probier es aus.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • JeffVienna
    Beiträge
    8
    • 20. Juli 2007 um 13:01
    • #11

    Ja, das werd ich wohl machen (sobald das Teil endlich verfügbar ist...).

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 20. August 2007 um 13:08
    • #12

    Wenn das Geraet eine Chromatischetonleiter hat - ist es doch total egal in welcher Tonart der Song ist!!
    JederTon wird ja in Cents (wenn es so auf Deutsch heisst...) verteilt. Weenn man also einen C-Ton singen will, darf man nicht mehr als 50 Cent hoeher oder tiefer als das C mit der Stimme treffen. Es besteht also kein Problem, man musste schon eigentlich taub sein um mehr als 50 Cent daneben zu treffen, auch wenn man sich nur als ein Hobby bzw. Amateursinger bezeichnet. Anderseits bekommt man ein C# bzw. ein H :D
    PS. soviel sollte sogar ein Iglesias live treffen :D ;)

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