Wir starten Videos aus dem Keyboardsequenzer mittels NOTE On bzw. OFF Befehl. Nun haben wir das Problem, dass MIDI ja eine begrenzte Reichweite hat und suchen nach einer Lösung wie wir die MIDI-Befehle über längere Distanzen "transportieren" können.
Habe über USB 2 DMX nachgedacht. Ist das machbar oder ist das auch nicht DIE LÖSUNG. Wie funktionert soetwas bei U2 oder dem Hr. Williams. Lippensynchron muss es schon werden.
Danke für eure Hilfe
Video von Sequenzer starten
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Zitat von "Moz"
Wie funktionert soetwas bei U2 oder dem Hr. Williams. Lippensynchron muss es schon werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Timecode
Wenn du da durch bist, unterhalten wir uns mal über die praktische Umsetzung...
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Abend,
mann könnte auch einen Midi to RS485 - Wandler bauen. Und dann wieder RS485 to Midi. Sollte dann noch weitere Strecken als DMX zurücklegen können, weil die Übertragungsrate niedriger ist.
Notwendig ist jeweils ein RS485-TreiberIC (SN75176) und bissl Stromversorgung mit 5 Volt auf der einen Seite und ein Abschlusswiederstand mit paar Ohm.
Gruß Simon
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Danke für den Input mit Timecode. (Haben wir ja schon in den 90ern mit Atari und Bandmaschine so gemacht)
Eine SMPTE Spur pro Song auf einem eigenen Output rauszuschicken fällt ob der giganischen Speichermenge aus. (Wäre die einfachste Lösung aber bei über 2 Stunden Programm kommen da schon ein paar Meg zusammen)
SMPTE aus MTC zu generieren ist ja aber auch nicht die sauberste Lösung.Fällt euch was ein? Oder, hat jemand Erfahrungswerte wie weit ich mit Sample- und Bitrate runtergehen kann um einen " noch lesbaren" SMPTE Code doch noch aus dem Sequenzer zu erhalten und Speicherplatz zu sparen.
Merci BOdenKUltur
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Zitat
Eine SMPTE Spur pro Song auf einem eigenen Output rauszuschicken fällt ob der giganischen Speichermenge aus. (Wäre die einfachste Lösung aber bei über 2 Stunden Programm kommen da schon ein paar Meg zusammen)
SMPTE aus MTC zu generieren ist ja aber auch nicht die sauberste Lösung.Für diese Art von Anwendung fällt es nicht ins Gewicht, daß MTC nur auf 2 Frames genau starten kann. Funktioniert in der Praxis problemlos und sicher, schöner ist es natürlich wenn das Interface des Sequencers direkt einen Ein- und Ausgang für SMPTE-LTC besitzt. Am zuverlässigsten funktioniert es übrigens, wenn man den Sequencer als Slave z.B. zu einer MAZ synchronisiert und diese per Machine Control (9-pin-Interface, MMC mit Umsetzer) startet und stoppt. Dann kann man sie auch in den Songpausen automatisch zum nächsten Einsatzpunkt fahren lassen.
Ein anderes denkbares (und oft verwendetes...) Medium ist DVD. Auf den 6 Tonspuren von 5.1 läßt sich alles mögliche unterbringen. Gängige Kombinationen sind z.B. eine Spur (LFE) Klick, eine Spur LTC, 2 Spuren mit einer Aufnahme aller sequenzergesteuerten Instrumente (für den Fall der Fälle...) und 2 Spuren Vollplayback (wenns mal zum Fernsehen geht....).
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Danke niggles für die rasche Antwort.
Da wir von der Bühne alles steuern müssen, (mal quatscht der Sänger länger, mal lassen wir spontan was aus) ist das Steuern des Sequenzers nicht das was wir wollen.
Denke wir werden es mal mit einem Timepiece AV testen.
thanks again