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E-Bass abnahme

  • tufkatima
  • 1. August 2007 um 16:51
  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 1. August 2007 um 16:51
    • #1

    Hallo,
    Hätte da eine Kleine frage:
    Wie nehmt ihr eure Basser ab???
    Vom amp line out und mikro oder nur line out?
    oder wie ?

    schon vielen dank im vorraus.

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • simonstpauli
    Profi
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    Beiträge
    6.590
    • 1. August 2007 um 16:57
    • #2

    Bass ohne Schnörkel: DI vor dem Amp + Mic dazugemischt

    bei viel Effekt-Einsatz: Line Out Amp + Mic optional

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaklto
    Profi
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    • 1. August 2007 um 17:01
    • #3

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=61590&highlight=bass+abnehmen

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Audiowerk
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    2.757
    • 1. August 2007 um 19:19
    • #4

    In der Regel reicht der DI-Out vom Amp... hat die Dose das nicht, gibt es halt die Parallelschaltung via DI-Box. Was soll all' das ganze andere Brimborium :roll:

  • tufkaklto
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    7.116
    • 1. August 2007 um 19:55
    • #5

    starstage:

    Sorry, wenn Du nix damit anfangen kannst, ist das Deine Sache, aber zu tun, als ob das keinen Sinn macht....... :?

    Und Di Outs von Amps neigen gern mal dazu, zu brummen, da hilft eine Echte Di hintenrum schon sehr.
    Außerdem ist der Sound von einem vernünftigen Bassstack auch nicht zu unterschätzen.

    Ich kenn Basser, die fragen sich halt schon auch, Warum Sie ihr Ampeg Stack mitschleppen, wenn der Techniker dann nur eine Di hintut. Etwas lieblos :shock:

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  • gurkendoktor
    Beiträge
    110
    • 1. August 2007 um 20:05
    • #6

    für sich selbst?

    (wobei es mir auch wehtäte, nen jazzbass mit bassman und doppel15er NICHT mit nem mikro abzunehmen)

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 1. August 2007 um 23:39
    • #7

    Für mich selber ist das recht leicht zu beantworten:

    Bei Produktionen im kleinen Rahmen, also bis ca. 300 Pax (bzw. abhängig von der Raumgröße) ist es meiner Meinung nach nicht zwingend nötig , den Bassamp zusätzlich mit einem Mic abzunehmen.
    Hier ist es so, dass die Bassanlagen wie z. Bsp. der Ampeg Kühlschrank, bei denen sich die Abnahme auch lohnen würde, schon so laut sind, dass der Ampsound für so eine kleine Location eh schon laut genug ist.

    Bei größeren Nummern finde ich es absolut angebracht, ein Mic vor den Bassamp zu stellen. In der Tat soll es dann doch hier und da mal vorkommen, dass ein Basser sich bei seinem Sound etwas "gedacht hat" - wenn auch selten .... nun ja ....

    Übrigens: Ausnahme Jazz - da immer mit Mic

  • tufkaklto
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    7.116
    • 2. August 2007 um 06:42
    • #8
    Zitat

    In der Tat soll es dann doch hier und da mal vorkommen, dass ein Basser sich bei seinem Sound etwas "gedacht hat" - wenn auch selten .... nun ja ....

    Laß mich raten, Du warst mal Gitarrist ? :D

    OK, im kleinen Rahmen geb ich Dir Recht, da mach ichs auch nicht unbedingt, es gibt auch manchmal Bands, für die mir das an Aufwand zu schade ist

    greez

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  • d&b-q7
    Beiträge
    63
    • 2. August 2007 um 08:39
    • #9

    was machst du z.B. wenm der Basser einen Verzerrer o.Ä. hat?? Mit einer DI-Box hat man da ziemlich verloren.

    Phoenix Audio Engineering
    Reetzstraße 83
    76327 Pfinztal-Söllingen
    07240-600 874

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 2. August 2007 um 13:13
    • #10
    Zitat von "d&b-q7"

    was machst du z.B. wenm der Basser einen Verzerrer o.Ä. hat?? Mit einer DI-Box hat man da ziemlich verloren.

    Ganz einfach: Wenn es nötig ist, denn Ampsound mit einem Mikro abzunehmen, dann wird das gemacht.

    In der Regel ist doch aber so, dass ein Zerrer als Tretmine vor den Ampinput geschaltet wird. Dann kannst du es auch nur mit der DI abnehmen.
    Interne DIs von Amps haben meist einen Wahlschalter Pre oder Post Preamp.

  • Jeremy
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    106
    Beiträge
    1.491
    • 2. August 2007 um 14:00
    • #11

    Auf die DI-Line würde ich aber keinesfalls verzichten, uns sei es nur als second line of defense, falls der Bassist statt Bass nur noch wabernden Bockmist abliefert ... sowas soll ja schon mal vorgekommen sein. Und da kann es ganz hilfreich sein, wenigstens ein wenig trockenes Rückgrat abrufen zu können.

    Zitat

    was machst du z.B. wenm der Basser einen Verzerrer o.Ä. hat??

    Bühnenverbot erteilen ;) ... sowas gehört sich einfach nicht.
    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • danny def
    Verifiziert
    Beiträge
    234
    • 2. August 2007 um 14:35
    • #12

    mit DI outs von amps wäre ich vorsichtig. in vielen fällen sind die post EQ oder zumindest post vorfilterung, die vorfilterungen (sound der marke) sind teils erheblich. swr boostet subbässe und klaut bei 250hz massiv. GK ballert hochmitten raus wie nichts gutes. markbass ist fast flat bis auf nen sanften bass-rolloff. trace elliot hat ne mittensenke die sich gewaschen hat, gefällt mir gar nicht.

    im zweifel ist ne aktive DI vor dem amp mein favorit wenn ich live spiele, BSS oder sowas. wenn der bass einen guten, wirklich guten grundsound hat und der auch übertragen werden soll.

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
    Beiträge
    512
    • 2. August 2007 um 17:15
    • #13

    Soviele Daniel´s hier is ja toll :D

    Also zur Not könnte man ja auch DI-Box UND ein Mikro einsetzen falls man sich vom Sound her nicht so sicher ist was besser klingt.

    Hat man genug freie Kanäle im Pult ist das auch mal eine Lösung denn über PFL-Tasten (wenn sie denn da sind) kann man sich dann die bessere Quelle raussuchen und hoffentlich sind dann alle zufrieden :wink:

    Ansonsten benutzen wir bei Bands meißtens DI-Boxen oder die symmetrischen DI-Out Anschlüsse am Bassamp. Sollten diese Brummen dann halt separate DI-Box

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 2. August 2007 um 17:19
    • #14
    Zitat von "Daniel Wilhelm"


    Also zur Not könnte man ja auch DI-Box UND ein Mikro einsetzen falls man sich vom Sound her nicht so sicher ist was besser klingt.

    Für mich stellt sich die Frage gar nicht.
    Wenn Mikro, dann immer plus DI

  • tufkaklto
    Profi
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    1
    Beiträge
    7.116
    • 2. August 2007 um 22:38
    • #15

    Das DI Signal hat bei mir am Monitor Priorität, das Micro sehr gerne gut für FOH 8)

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 2. August 2007 um 23:48
    • #16

    di für sublows gern, aber fürs attack & die gewisse "dreckigkeit" ist ein mic unerlässlich... macht bei mini venues natürlich wenig sinn... aus foh sicht... :lol:

  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 6. August 2007 um 18:10
    • #17

    ja danke für die vielen Antworten.
    Mache es nun so mit pre amp out und dann selten noch ein mikro.
    Aber hauptsächlich nur mit DI.

    Habe jetzt einen guten mittel weg gefunden.

    Danke!

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

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