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40 Led an 230V anschließen? wie?

  • Dennis A.
  • 18. September 2009 um 21:20
  • Dennis A.
    Verifiziert
    Beiträge
    285
    • 18. September 2009 um 21:20
    • #1

    kann man 40 Leds mit jeweils einem Vorwiderstand für 6V in Reihe schalten und an 230V Anschließen?
    Also 40 x 6V in Reihe. Müsste ja 240V ergeben.
    Um auf Gleichspannung zu kommen würde ich einen Gleichrichter vorschalten.

    Geht sowas ?

    :?::?::?:

  • Christian Kronauer
    Beiträge
    429
    • 19. September 2009 um 09:59
    • #2

    ganz ehrlich
    wenn du davon net all zu viel Ahnung hast würde ich es sein lassen
    wie willst du die LED's verbauen das sie berührungssicher usw. sind?

    kauf dir doch LED Par 56 Kannen, damit bist du auf der sicheren Seite und du hast noch ein schönes Gehäuse dazu
    ich denke mal darauf willst du hinaus ;)

  • treibsand
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. September 2009 um 10:25
    • #3
    Zitat von "dennis.ackermann"

    Geht sowas ?

    Zitat von "Radio eriwahn"

    Im Prinzip ja, aber...


    1. Die LED braucht eine Strombegrenzung (deswegen der Vorwiderstand),daher ist es unpraktisch, viele in Reihe zu schalten. Bei der Reihenschaltung entsteht aber EIN grosser Strom, der alle LEDs versorgen muss. Dass wird aber die schwächste aller LEDs übel nehmen, das Wochenende ausrufen und sich verabschieden. Die anderen freuen sich darüber, dass kein Strom mehr fliesst und machen Urlaub. :arrow: DUNKELHEIT

    2. Die schwächste aller LEDs ist kaputt und du darfst alle einzeln testen, welche es denn ist, bevor du sie auswechselst.
    Gefühlte 34.561.953 Stunden später: Die neue nimmt die Arbeit auf, alle 40 würfeln aus, wer denn nun die schwächste ist und binnen Sekundenbruchteilen "plopp" :arrow: siehe 1.

    3. Dein Gleichrichter sorgt dafür, dass aus 230V DC in Spitzenzeiten (knappe 100x pro Sekunde) bis zu 230 x 1,1412... (Wurzel 2), also satte 325V pulsierende Gleichspannung werden. Die LEDs finden diese neue Spannung ganz spannend (zumal eine höhere Spannung bei gleichem Widerstand einen höheren Strom bedeutet), sie werden sich also darum drängeln, wen als erstes das Zeitliche segnen darf...
    "plopp" :arrow: siehe 1.


    Darum merke: viele LEDs nur in Parallelschaltung nebeneinander, damit sie garnicht erst bemerken, dass da neben ihnen eine andere ist und sich somit einen Dr*** darum scheren, wer zuerst kaputt gehen darf. :idea:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
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    4.863
    • 19. September 2009 um 10:44
    • #4

    Hm, da muss ich etwas widersprechen:

    LED´s definieren ihre Helligkeit anhand des Durchlassstromes, der sollte bei einer LED konstant und begrenzt sein, in einer Reihenschaltung ohnehin, also die einzig wirtschaftlich sinnvolle Methode die Dinger zu betreiben ist eine Reihenschaltung. Alles andere ist ohne Netzteil nur eine Heizerei. Gut eine Möglichkeit wäre noch mit einem Kondensator-Spannungsteiler zu arbeiten, sozusagen die Blindleistung für sich wirken zu lassen...
    Eine Reihenschaltung, mit einem Vorwiderstand für alle müsste funktionieren, in Kauf zu nehmen wäre aber ein Helligkeitsunterschied der LEDs, weil nicht alle mit dem gleichen Strom gleich hell sind.

    Bloß eines nicht tun: Meinen, eine LED ist ja schon eine Diode, und das Gleichrichten könne man sich sparen. Erstens gibt das nur ein hässliches Geflackere, weil nur eine Halbwelle zum Leuchten benutzt wird und zweitens machen die horrend großen Sperrspannungen den Halbleiterübergängen den Garaus und die Funzelei dauert nicht lange. Also: LED an Wechselspannung bitte nur mit antiparallel geschalteter Diode betreiben (mit den erwähntem Nachteil)

    Gruß, Jürgen

    P.S.: Netzspannungsunfälle machen klein, schwarz und hässlich :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Dennis A.
    Verifiziert
    Beiträge
    285
    • 19. September 2009 um 12:54
    • #5

    es soll kein Led par Strahler werden :wink:

    Ich würde gerne den Teller vom Technics Plattenspieler beleuchten.
    Für einen Travo habe ich wohl keinen Platz mehr im Gehäuse.

  • Jürgen Klingel
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    4.863
    • 19. September 2009 um 13:23
    • #6
    Zitat von "dennis.ackermann"

    es soll kein Led par Strahler werden :wink:

    Ich würde gerne den Teller vom Technics Plattenspieler beleuchten.
    Für einen Travo habe ich wohl keinen Platz mehr im Gehäuse.

    Hübscher Gedanke, da möchte ich mal prophezeien, dass Du nachher 50 Hz, bzw.gleichgerichtete 100 Hz Brummen im Tonabnehmersystem haben wirst...

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Dennis A.
    Verifiziert
    Beiträge
    285
    • 19. September 2009 um 20:17
    • #7

    das wird schon irgendwie gehen.
    Andere Leute habend as auch hinbekommen :grin:
    Vielleicht finde ich ja einen kleinen Trave der noch ins Gehäuse passt.

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 19. September 2009 um 22:30
    • #8

    Da es sich bei dir wahrscheinlich um 12xx handelt guck doch mal hier: http://www.12x0.de/index.php?forum
    Vllt findest du da Ideen zur Realisierung deines Projektes.

    Also ich persönlich mag diese "pimperei" an solchen tollen Meisterwerken nicht.

    Aber wer es mag...


    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 19. September 2009 um 22:53
    • #9
    Zitat von "dennis.ackermann"

    Ich würde gerne den Teller vom Technics Plattenspieler beleuchten.

    Daß hat mal Einer gebaut, und im Internet veröffentlicht.
    Der hat einen ganzen weißen LED-Kranz ins Gehäuse = um den Teller herum, und -ich glaube- sogar als Lauflicht.
    Dazu nahm er aber fast den ganzen 1210er TT auseinander.

    Das Brummen wegen Trafo könnte man vorbeugen, in dem man ihn als externes Netzteil hält, und mit einem Anschlußkabel an die LEDs des TT anschließt ?
    Das Gleiche macht man ja bei vielen Audio-Mixern, aus dem gleichen Grund.

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • ADMIN
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    1
    • 20. September 2009 um 00:04
    • #10

    Bitte so etwas nur am Netzteil anschließen. Alles andere bekommt man nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand berührungssicher.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • DaWo
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    588
    • 29. September 2009 um 21:29
    • #11

    Gibts im 1210er keinen Trafo an dem man 12V abzapfen könnte? ein paar LEDs sollte das dann doch packen ;) Klar wenn man nicht die 20 Watt LEDs reinmacht versteht sich ;)

  • Dennis A.
    Verifiziert
    Beiträge
    285
    • 1. Oktober 2009 um 15:42
    • #12

    ich hab mich in dem 12xo Forum ein wenig schlau gemacht.
    40 Leds sind sehr wahrscheinlich zu viel für den varhandenen Trafo.
    Man kommt also nicht darum herum ein Netzteil einzubauen...


    .

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 2. Oktober 2009 um 20:01
    • #13

    Bei L.dl werden gerade LED-Scheinwerfer mit 60 weißen LEDs und 220 V-Anschluß für rd. 16,- Euro verkauft.

    Vielleicht kannst Du so einen Scheinwerfer für Dein Vorhaben zweckentfremden ?
    Denn da hättest Du z.B. das passende Netzteil dabei.

    Wer meint, so ein billiger LED-Scheinwerfer für die Bühne ??? - dem würde ich besser einen PAR-56 LED Scheinwerfer mit DMX
    und SoundtoLight, und Metallgehäuse ! ab 39,- bei Th. empfehlen.
    (Achtung: Versch. Modelle mit untersch. DMX-Funktionsumfang auf dem Markt - Suchbegriff: Varytech)

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

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