IGIT... prolite trusses....
ich lobe mir bolzen als trussverbindung
.....
btw: mit gummihammer gehts besser (leiser)
IGIT... prolite trusses....
ich lobe mir bolzen als trussverbindung
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btw: mit gummihammer gehts besser (leiser)
Folglich ist "mal eben das Ohr ans Horn halten" einfach schädlich. Da sinds in 10cm Abstand ganz sicher 140dB bei Vollast.
120dB Peaks im Schallfeld sollten also vermieden werden. Spätestens bei 115 sollte also Schluss sein, damits nicht zu sofortiger Schädigung kommt.
Mit Stöspeln ist man IMMER auf der richtigen Seite. Selbst bei Spitzen von 140dB (und das ist wirklcih selten!) und nem Dämpfungswert von 20dB ist man grad an der Grenze.
MfG, farad
Hallo Männers!
Ich finde daß die Forderung nach noch mehr Schalldruck meist auf den Veranstaltungen kommt auf denen auch Alkohol ausgeschenkt wird und wo das Programmmaterial auf ein entsprechendes Publikum abzielt.
Bei alkoholisierten Personen braucht man sich nicht wundern, die halten solange sie berauscht sind einigen Pegel aus. Deren Hörorgane allerdings nicht...
Und natürlich für das jüngere Publikum: der mörderische Drucksound bei Chartacts, Disco, Techno und dergleichen. Die Forderung: Lauter!!! könnte für uns Techniker übersetzt aber so manches mal viel besser heißen: verständlicher, brillianter, knackiger. Und natürlich die alte Forderung: guter, geichmäßiger Sound auf allen Plätzen. Das funktioniert natürlich nur ansatzweise und in der Praxis eher selten.
Wenn wir den Leuten über die Zeit immer mehr Pegel geben, werden die total verrückten nach noch mehr schreien. Wo soll das enden?
Also: ein gesundes Maß und öfters mal im Publikumsbereich kontrollieren halte ich für besser als rohe Gewalt.
Und was das rechtliche betrifft: Gibt es einen Fall indem ein Veranstalter die Klage eines Konzertbesuchers auf einen Beschaller, Techniker o.ä. abwälzen konnte?
Ohren zu und durch!
Didi
Ich lasse nur kurz einfließen das es in der Techno-Szene einen Art DJ-Führerschein gibt, nach dem DJ's max. 96db auffahren dürfen. Bisher hat sich aber glaube ich noch kein DJ bei irgend einem Rave daran gehalten.
wie war das doch mit der Nature One und durchscnittlich 127dB auf der Tanzfläche *autsch*
Hihi,
ich stand auf der Mayday 10 Stunden lang ca. 2m vor einem Subwooferstack... hui, da kam WIND raus, nicht nur Druck, WIND.
Das war aber auch ne Pa...
8 Türme, jeder Turm mit 10 Tops und 8 Subwoofern... sah nach EAW-Teilen aus, bin mir aber nicht sicher.
Bei jeder stinknormalen Disse wird die Anlage vom Tüv verplompt (Messmikro + Peak Limiter) und somit auf max. 130dB beschränkt. Das is ja auch schon zu viel. Wobei allerdings das ja alles noch was komplizerter is. 2 stunden lang kann das ohr noch n bisschen kompensieren. Ansonsten trage ich bei jeder Party Hearsafe, egal ob ich oder jemand anders veranstaltet.
Einzige Möglichkeit den Schalldruck im Zuschauerraum sinnvoll zu halten ist ne geflogene Longthrow PA und als center ein auf dem boden stehender kleiner cluster aus 2 subs 2 tops der weit gefächert aber nicht lauter als 110 dB sein sollte
Zitat
... sah nach EAW-Teilen aus, bin mir aber nicht sicher.
Richtig! War EAW.
Wer behauptet und beweist erst einmal das laute Musik das Gehör schädigt.
Nee ehrlich, es gab in Gießen den Prof. Fleischer (Med) der hat das auch behauptet und die Untersuchungen auf der Musikmesse Ffm gemacht. Es hat lange gedauert, aber seine Thesen waren nicht zu halten. Weil es wurde der Umkehrschluß gemacht, das Menschen die beruflich viel laute Musik hören eine bestimmte Schädigung haben müssen. Dem war nicht so. Neuer Gegener im Schallfeld sind jetzt Knallereignisse. Dr E Hofmann ex Student von Prof Fleischer hat sich an den Forschungen beteiligt, und regelmäßig zur TMT berichtet. Nix desto trotz gilt, lange Zeit laute Schallereignisse schädigen das Ohr.