1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

Routing Tap Delay Effekt

  • SebastianJaeger
  • 23. August 2007 um 09:53
  • SebastianJaeger
    Reaktionen
    154
    Beiträge
    1.193
    • 23. August 2007 um 09:53
    • #1

    Hallo!

    Ich wollte mal wissen wie Ihr bei Live Geschichten ein Tap Delay als "Effekt" anfahrt.
    Zieht ihr kurz den Aux am jeweilligen Kanal hoch oder lasst ihr den ständig offen und macht das über den Return?

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • keenoncoolstuff
    Beiträge
    75
    • 23. August 2007 um 10:17
    • #2

    Zugegeben, ich mache meistens nur kleinere Sachen. Aber beim Delay mache ich meistens keine Kompromisse:
    Return bleibt bei mir immer offen, als Send benutze ich fast immer einen Fader. Egal wie... :D
    Ich schalte mir die Vocals auf den Center Out, dessen Fader ich dann hochziehe, wenn ich Delay brauche. Oder ich schalte mir 'ne Aux als Subgruppe (so dass ich die Aux mit 'nem Submasterfader anfahre). Alternativ kannste auch eine freie Subgruppe als Send verwenden.
    Wenn das alles nicht geht, und alle Subgruppen belegt sind, lege ich mir den Ausgang der Vocal-Subgruppe auf 'nem freien Kanal, dessen Direct Out ich dann als Send verwende. Voraussetzung dafür ist natürlich das der Direct Out post-Fader liegt...

    Irgend 'ne Lösung gibt's immer. :)

    MfG, Rob.

    *All of life’s problems can be solved with two things: duct tape and WD40.
    If it moves and it shouldn’t, you need duct tape. If it doesn’t move and it should, you need WD40.*

    *Wissen is macht. Weisst nix? Macht nix!*

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 23. August 2007 um 10:26
    • #3

    also ich drehe jeweils immer den aux-send Poti des kanals auf.
    Vorteil: man kann genau dosieren auf welchem Schlag oder Wort oder so man das Delay haben will.
    Nachteil: man muss Vorausschauend agieren.
    muss dazu sagen dass ich vor allem Reggae und ska mache, im Rockbereich hab ichs schon häufiger gesehen dass mit der anderen Methode gearbeitet wird (Aux send bleibt offen, Aux return-Fader wird bei Bedarf hochgezogen).
    Vorteil dieser Methode: man kann auch mit etwas verspätung agieren
    Nachteil: weniger exakt was den nun genau aus dem delay kommt (vor allem bei langen delays mit vielen Wiederholungen).

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.411
    Beiträge
    27.247
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 23. August 2007 um 11:13
    • #4

    ich nutze beide methoden, je nach song und anforderung.

    allerdings benutze ich in der regel nicht den aux-send eines kanals, sondern den aux-master. das hat den vorteil, das definitiv alle inputs ins delay nur dann aufgezogen werden, wenn ich das wünsche.
    dazu muss der master aber natürlich auch immer erreichbar sein!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • SebastianJaeger
    Reaktionen
    154
    Beiträge
    1.193
    • 23. August 2007 um 11:38
    • #5

    Meine Überlegung war jetzt halt wie ich das am 01v96 realisiere :D.
    Ein Gedanke war halt den Aux-Master des Delay Kanal´s aufzulassen und den Stereo-In-Fader mit nem Fader der in meinem Vocal liegt in ne Fadergruppe zu stecken, so dass ich eben schnell drankomme.
    Das Problem ist ja das die Stereo-Ins Standardmässig auf den Drehencodern liegen, das ist mir halt etwas umständlich. Um jetzt nicht zwei Fader zu opfern und den Return auf zwei normale Input´s zu legen kam mir halt die Idee mit der Fader-Gruppe.


    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.290
    Beiträge
    5.423
    Einträge
    7
    • 23. August 2007 um 11:50
    • #6

    Auch beides, je nach Vorausschaubarkeit der Musik.

    Wenn möglich, flip ich mir den Aux-Master auf einen Fader, ist dann schöner zu regeln.

    Allerdings beißt sich das wiederum mit meiner Vorgehensweise für das Feedback, welches ich auch spontan über den Auxweg steuer. Dies bedingt jedoch ein rel. genau eingestelltes Gain-Verhältnis, um die Grenze vernünftig festgelegt zu haben. Daher drehe ich letztendlich doch meist wieder am Kanal-Aux.

    (Da fällt mir gerade ein, dass ich die Fernsteuerung für mein Roland-Delay noch fertigbauen muss, dann wird es richtig nett - Tap-Taster + 2 im Programm definierte Regler :D )

    Hunter:

    Wie wär´s mit einer zusätzlichen Midi-Faderbox (müsste per Midi-Controller funktionieren) ?

    Einmal editiert, zuletzt von audiobo (23. August 2007 um 11:54)

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.411
    Beiträge
    27.247
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 23. August 2007 um 11:53
    • #7

    am 01V96 mache ich das im remote-layer.
    dafür brauch ich 2 schieberegler, einen für den aux-send und den anderen für den fx-return. 2 weitere für gesangshall und drum-hall.
    dann ist das praktisch zu bedienen, die drehencoder sind viel zu fein aufgelöst, da dreht man sich ja nen wolf.
    dieses pult erfordert halt kompromisse weil es ein studiopult ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • SMPTE
    Profi
    Beiträge
    430
    • 26. August 2007 um 02:41
    • #8

    hi
    return lasse ich immer offen, sonst klingt abgehackt.
    send mute ich über den ausmaser (muteknopf ist besser als fader da er direkt "cuttet")
    gruss
    SMPTE

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.411
    Beiträge
    27.247
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 26. August 2007 um 16:23
    • #9

    wenn man das send-signal mutet, gibts aber erst recht ein abgehacktes signal...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • SMPTE
    Profi
    Beiträge
    430
    • 26. August 2007 um 16:56
    • #10

    hm das kann ich nicht nachvollziehen.
    wenn ich das delay ausmache, dann doch wohl direkt nachdem der sänger das letzte wort seines refrains (etc) zuendegesungen hat. da hackt dann nix ab. im gegenteil. das nächste wort der strophe (oder was auch immer ohne delay kommen soll ) ist somit komplett frei aber die "delayfahne" läuft sich noch über den ja noch offenen return aus.

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.557
    Beiträge
    9.421
    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. August 2007 um 18:03
    • #11

    Je nach Pult hast du schon mehr oder weniger Knackgeräusche beim Muten.

    Ausserdem hast du in den Vocals immer auch einiges an Bühnengeräusch und Co.
    Somit schaltest du da mitten im Signal von 100% auf null. Das ist i.d.R. deutlich hörbar. Was passiert, wenn du nicht den absolut richtigen Moment zwischen den Worten des Sängers erwischt, ist ja eh klar.
    Wenn der FoH dann bummelig 50m oder mehr von der Front entfernt ist und du schon 200ms später horst, was du hättest muten sollen...

    Deswegen lieber über Fader/Drehpoti, damit das Signal keine harten Kanten abbekommt.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.411
    Beiträge
    27.247
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 28. August 2007 um 21:49
    • #12

    das ist auch nach meiner erfahrung die beste methode für den effektsend.
    wenn man einfach mutet, hört mann das auch schon mal raus.

    den return mache ich dann je nach bedarf auf und zu, so das ich auch mal eine zu lang eingestellte feedbackzeit im griff habe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™