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Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

  • moes
  • 10. September 2007 um 13:12
  • moes
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    21
    • 10. September 2007 um 13:12
    • #1

    Hallo zusammen.
    Ich hoffe das Thema passt hier rein, falls nicht, einfach verschieben oder mir sagen wo ich mich am besten hinwende.

    So, die Sache ist folgende. Die Aufgabe ist, verschiedene Fahrzeuge in verschiedenen Geschwindigkeiten aufzunehmen, um daraus loopbare Fahrgeräusche zu bekommen. Die Sache ist allerdings der blöde Dopplereffekt, wenn das Fahrzeug sich zum Mikro und davon weg bewegt. Um das nun auf ein Minimum zu reduzieren, dacht ich mir dass man vielleicht ein Mikrofonarray entlang der Strasse aufbauen könnte.
    So, das Problem liegt bei mir allerdings in der Verarbeitung der Daten. Da ja nun alle Mikros alles aufnehmen, also die Bilderbuchsituation von Laufzeitunterschieden.
    Ich hab bisher zwei Ideen. Die eine ist, auf jeden Kanal ein dynamisches Delay zu legen. Die andere, das Audio in den Kanälen so zu beschneiden, dass ich am Ende nur die Bewegung von +-45° vorm Mikro habe. Dann schneide ich alle Kanäle hintereinander und hoffe, dass man das Ergebnis verwenden kann.
    Wie ihr seht hab ich da noch keine Erfahrung mit bewegten Schallquellen. Also, falls mir da jemand helfen und ein paar Tipps geben kann, auch bzgl. irgendwelcher Software die es in dem Bereich gibt, wär ich sehr dankbar.

    Grüßle
    Moes

    Besoffener:"Sch hab scho in schlimmere Abschdeige n schlechtere Sound g'macht!" *bg*

  • Volker Holtmeyer
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    • 10. September 2007 um 13:50
    • #2
    Zitat von "Moes"

    So, die Sache ist folgende. Die Aufgabe ist, verschiedene Fahrzeuge in verschiedenen Geschwindigkeiten aufzunehmen, um daraus loopbare Fahrgeräusche zu bekommen.


    Dann würde es sich doch anbieten, wenn sich die Mikros mit der gleichen Geschwindigkeit bewegen wie die Fahrzeuge ...
    Oder verstehe ich da jetzt was falsch?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Schrumpeln
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    • 10. September 2007 um 14:50
    • #3

    Wäre es nicht möglich das Mikro an dem betreffenden Fahrzeug zu befestigen? Dann würde es automatisch mit der selben Geschwindigkeit fahren.

    Man könnte ja entweder Funkmikros nehmen und die Richtantenne nachführen, oder man montiert das Aufnahmegrät im Fahrzeug und das Mikro aussen am Fahrzeug.

  • moes
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    • 11. September 2007 um 00:10
    • #4

    Hey,
    manchmal ist die einfachste Methode zwar die beste, aber als mal auch nicht möglich. Vorgabe vom Kunde, leider. Also mitbewegtes Mikro geht leider nicht, sonst hätte ich das natürlich gemacht.

    Besoffener:"Sch hab scho in schlimmere Abschdeige n schlechtere Sound g'macht!" *bg*

  • docjordan
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    • 11. September 2007 um 10:32
    • #5

    Wenn sich das Fahrzeug mit konstanter Geschwindigkeit bewegt,
    kann man den Dopplereffekt aus dem Signal bestimmen und
    dann auch wieder rausrechnen. Dies kann man mit dem notwendigen know-how
    mit Matlab/Oktave machen. Das ganze ist aber schon recht aufwendig
    und erfordert mehr als nur Grundkenntnisse in Signaltheorie ;)
    Ist aber prinzipiell machbar und findet in jedem GSM-Mobiltelefon statt.
    BTW: Solche und ähnliche Projekte sind mein täglich Brotverdienst....

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • moes
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    • 11. September 2007 um 12:22
    • #6

    Hey docjordan,
    jaa, das is doch mal hilfreich! Reden wir dabei jetzt von einem Mikro, aus dem man den Doppler rausrechnen kann oder vom Array?
    Willst du mir vielleicht verraten wie sich das verrechnet? Oder n Literaturhinweis geben?
    Die Umsetzung in Matlab sollte jetzt nicht das Problem sein. Da bin ich recht fit drin....denk ich zumindest :roll:

    Besoffener:"Sch hab scho in schlimmere Abschdeige n schlechtere Sound g'macht!" *bg*

  • docjordan
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    • 11. September 2007 um 14:37
    • #7

    Das ganze hängt erstmal von der Position der mikrofone ab.
    Der beste Fall wäre natürlich ein Mikrofon das sich mitbewegt,
    aber das hatten wir schon ausgeschlossen.
    Der nächst einfache Fall ist das das auto sich direkt auf das mikrofon zubewegt
    da wäre ein Richtmikrofon sinnvoll.
    Ein Array wäre natürlich am besten da man hier noch Beamforming etc. verwenden kann.
    Das macht es aber noch weitaus aufwendiger.
    Ein großes Problem ist das das SNR bei grossen Entfernungen ungünstig ist.
    Bei einer Aufnahme aus 50m-100m klingt das Auto ganz anders als aus 2m
    Prinzipeill muss man erstmal den Doppler dann aus dem Signal schätzen
    Hier gibt es eine Vielzahl von Ansätzen, adaptiven Filtern. Das hängt auch vom Vorwissen ab.
    Das ganze kann man aber belibig weit treiben. Das Militär betreibt eine erheblichen Aufwand
    in dem Bereich. Mit der Technik mit der man den Doppler eines Autos ermitteln kann,
    kann man auch die Flugbahn einer Rakete abschätzen....
    Wenn man den Doppler dann hat, kann man z.B. einer komplexen Multipikation bzw.
    Abtastratenumsetzung (Polyphasenfilterbank) den Doppler kompensieren.


    Machbar ist so einiges. Ich würde aber in den Vordergrund stellen, was dabei herauskommen soll.
    Selbst mit Dopplerkompensation gibt das ein Signal das sich mit der Entfernung ändert,
    einfach weil die Schallausbreitung anders ist, bzw mehr Störgeräusche eingefangen werden.
    Wenn man das nicht will sollte man Mikrofone entlang der Fahrbahn aufstellen.
    Insgesamt aber alles ein erheblicher Aufwand. Und mir ist noch nicht ganz klar wozu der Klangausschnitt dann
    nützlich ist d.h. was will dein Auftraggeber mit den Fahrgeräuschen?
    Wenn Du das ggf. noch etwas erläuterst
    kann man sich weiter Gedanken machen wie man das sinnvoll gewinnt. Evtl. per PN da es evtl. vom PA-Bereich etwas abschweift,
    aber ich denke dieser spezielle Fall könnte auch von allgemeinem Interesse sein.

    docjordan

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  • docjordan
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    • 11. September 2007 um 14:47
    • #8

    Wenn man den Doppler schätzen möchte fallem mir alle möglichen parametrischen Modelle
    ein. es gibt da so wohlklingende Algorithmen wie ESPIRIT, oder MUSIC, Eigenwertzerlegung etc.
    Ein Startpunkt ist http://home.comcast.net/~kootsoop/freqalgs.htm
    Bücher wie "Proakis:digital signal processing" solltest du aber schon vorher! sicher beherschen....
    Dann gehört aber noch eine geeignete vorverarbeitung dazu, da die Schätzalgoorithmen jeweils nur unter bestimmten Bedingungen arbeiten

    Ich denke aber das Du eher eine wesentlich einfachere Lösung brauchst, alles andere ist deutlich mehr als ein Matlab 3-zeiler. Daher interessiert mich der Sinn des ganzen.

    docjordan

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  • Volker Holtmeyer
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    • 11. September 2007 um 17:00
    • #9

    Wenn das Fahrzeug sich direkt aufs Mikrofon zu bewegt (oder entfernt) ist der Doppler-Effekt doch gar nicht wahrnehmbar. Dieser kommt lediglich bei der Vorbeifahrt zum Tragen, wenn sich also die Relativgeschwindigkeit ändert.

    Da das Signal für einen Loop aufgezeichnet werden soll, genügt es ja vielleicht zwei/drei Sekunden zu verwenden, die in relativ großer Entfernung aufgenommen werden.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • docjordan
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    • 11. September 2007 um 17:20
    • #10

    Der Doppler-effekt führt bei Fahrzeug und Mic auf Achse
    zu einer konstanten Frequenzverschiebung. Dieser Spezialfall ist einfacher
    zu handhaben und akustisch auch nicht so auffällig.
    Sind beide nicht auf achse ändert sich die relevante Geschwindigkeit ständig. Dieser Effekt ist besonders stark bei der Vorbeifahrt am Mikrofon

    docjordan

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  • docjordan
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    • 11. September 2007 um 17:28
    • #11

    Also ich würde Auto und Mic auf Achse mit Richtmikrofon
    Aus der Geschwindigkeit kann man die Doppler-Versatz berechnen.
    Den kann man durch Abtastratenumsetzung (Wavelab etc) von Hand korrigieren. Bei 100km/h sind das so um die 10%

    docjordan

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  • Volker Holtmeyer
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    • 11. September 2007 um 17:53
    • #12

    ... bleibt noch der Pegelunterschied. Den Auszugleichen sollte aber bei einer PC-gestützen Aufzeichnung eine der leichtesten Übungen sein.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • moes
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    • 11. September 2007 um 20:32
    • #13

    okay, irgendwie hab ich das gefühl, dass ich das mit doppler rausrechnen doch lasse. "Digital Signal Processing" besitz ich zwar, aber sicher beherrschen......hmm.....neee :) Bin momentan in der Endphase meines Studiums, aber so sicher aus dem ff bin ich in dem Thema dann doch nicht. Außerdem werd ich den Aufwand wohl kaum bezahlt bekommen.

    Okay, kurz zum Verständnis. Das ganz ist für nen Fahrsimulator. Da brauch ich die Geräusche des Fahrzeugs auf verschiedenen Untergründen und verschiedenen Geschwindigkeiten. Und der minimale Abstand im Simulator zum Fahrzeug soll 2 - 3m betragen. Deshalb würde ich die Richtrohrmethode in Achse zum Fahrzeug gern nicht machen wollen. Daraus soll dann ein Loop gebastelt werden. Also wär wohl ein Array wohl die einfachste Lösung.

    Ein Beamforming Alorythmus hab ich glaub ausm Studium auch noch irgendwo rumliegen...aber soweit ich weiß war der statisch....muss ich mal kucken.

    Besoffener:"Sch hab scho in schlimmere Abschdeige n schlechtere Sound g'macht!" *bg*

  • moes
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    • 11. September 2007 um 20:38
    • #14

    Btw, danke für die Antworten. Signal processing issn hochinteressantes Thema, wo ich mich eigentlich auch weiter vertiefen will. Da wär das ne gute Übung *g* aber für den Hungerlohn werd ich das für die Firma nicht machen. Das wär wohl eher n Thema für ne Diplomarbeit. :)

    Besoffener:"Sch hab scho in schlimmere Abschdeige n schlechtere Sound g'macht!" *bg*

  • Stephan Graeske
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    • 11. September 2007 um 21:52
    • #15

    Sehr interessant, dieser Thread. Mich interessiert vor allem der Lösungsansatz mit dem Mikrofonarray.

    Vor 1,5 Jahren habe ich eine Menge mit Mikrofonarrays gearbeitet. Das Beamforming führt letztlich zu einer Situation, dass man einen bestimmten Punkt im Raum genau fokusieren kann (akustisch). Wie möchtest Du dies für ein bewegtes Fahrzeug nutzen? Da Dein Array vermutlich statisch ist, wirst Du die Delayzeiten der einzelnen Mikrofone sehr schnell verändern müssen (um der Fahrzeugposition zu folgen). Welchen Nutzen erwartest Du von dieser Methode? Welcher Vorteil wiegt diesen Aufwand auf?

    Viele Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • ljbigfish
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    • 11. September 2007 um 23:12
    • #16

    Abend,

    wär es nicht wirklich das einfachste, das Mikrofon am Fahrzeug zu befestigen? die Entfernung von 2-3 Metern kann man dann bestimmt mit einfacher Signalbearbeitung erreichen. (leiser machen + bissl EQ :) )
    Hier kannst du einmal die Mikrofone an dem Fahrzeug befestigen und dann gleich alle Geräusche ohne Umbau aufnehmen.


    Alternativ wäre ein schwenkbares Richtmikrofon, um welches das Fahrzeug in einem großen Radius herumfährt. Muss nur jemand am Mikro stehen und das Auto "verfolgen"

    Der Klang wird sich sicher unterscheiden, wenn du von vorne aufnimmst oder von der Seite.
    Sollen die Motorgeräusche auch aufgenmonnen werden?? Ansonsten müsstest du selbigen ja abschalten :?

    EIn Mikrofonarray würde ich nicht berechnen und syncronisieren wollen!!!!

    Gruß SImon

  • moes
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    • 11. September 2007 um 23:26
    • #17

    stephan:
    Ja, das mit dem Beamforming werd ich wohl nicht machen. Da der Algo den ich hab eigentlich statisch ist. d.h. ich müsst noch was einbauen, wo ich die Geschwindigkeit des Autos eingeben kann. Und da ist die Sache natürlich, dass das Auto wahrscheins nicht 100%ig genau diese Geschwindigkeit fährt. Der Beam würde also sicher irgendwohin auslaufen...also...neee.

    Der Nutzen könnt ich mir vorstellen, dass ich halt über die Strecke des Arrays ein Fahrgeräusch hab, das annähernd konstant ist, sodass man eben ein bisschen Freiraum für die Auswahl des loops hat.
    Vorteile....hmm...vielleicht, dass ich nicht per Hand die einzelnen Kanäle so zurechtschieben muss, dass ich ein konstantes Fahrgeräusch bekomme. Also, Zeitersparnis. Ob das allerdings den Aufwand der Programmierung weg macht, lass ich einfach mal so im Raum stehen. Denn wer weiß ob wir mal wieder einen Kunden bekommen wo man kein Gestell aufs Auto schrauben darf.

    simon:
    Lies bitte mal am Anfang vom Thread. vom Kunden die Vorgabe, dass nichts an's Fahrzeug geschraubt wird.
    Außerdem wird mir kein Auto mit 60km/h im Kreis um mich rumfahren, und dann noch einen konstanten Radius halten.

    Der Plan ist zur Zeit eben, dass der Fahrer dann wenn er in das Array reinfährt den Motor ausschaltet. Ob das natürlich geht is die andere Sache. Alternativ eben: Gang raus, Standgas. Motorgeräusche werden im Stand aufgenommen. Weil ja Fahrgeräusche geschwindigkeitsabhängig sind, Motorgeräusche aber Drehzahlabhängig. Allerdings kann man ja eine Geschwindigkeit mit unterschiedlichen Drehzahlen fahren.

    Besoffener:"Sch hab scho in schlimmere Abschdeige n schlechtere Sound g'macht!" *bg*

  • Schrumpeln
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    • 12. September 2007 um 10:05
    • #18

    Es ist ja nicht so, dass man umbeding etwas an das Fahrzeug "schrauben" muss um ein Mikro zu befestigen. Es gibt eine Menge an Befestigungsmethoden, die nicht invasiv sind. Z.B einen Saugnapf an diue Scheibe Befestigen, einen Dachträge an das Auto bauen und daran eine Mikrofonangel befestigen...
    Ich denke eine Strecke von Mikrofonen die man nebeneinander stellt und dann immer nur das Mikrofon anhat das gerade neben dem Auto ist wird auch nicht zu dem gewünschten Ergebnis, sondern zu einem "welligen" Sound führen, denn so viele Mikros wie man bräuchte kann man gar nicht sinnvoll verwalten und aufnehmen, geschweigedenn zeitrichtig schalten.
    Oder man bautt eine Lichtschanke dazu auf, die die Mikros scharf schaltet sobald sich das Auto in den Strahl schiebt.
    Es ist ja aber warscheinlich so, dass eine Auto auf seiner länge auch immer anders klingt. Die Reifen machen einen anderen Sound, als die Reflektion an der Karosserie.

  • TomyN
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    • 12. September 2007 um 12:33
    • #19

    Wenn, dann sollte man schon jedes Mikro auf eine eigene Spur aufnehmen, da könnte man dann am Ende fröhlich basteln.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • docjordan
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    • 12. September 2007 um 12:59
    • #20

    Hallo,

    gerade wenn es um einen Fahrsimulator geht, ist mir nicht klar warum das Mikrofon nicht mitfahren darf. Muss ja nicht geschraubt werden, wie auch schon andere erwähnten.

    Beamforming. Man kan das ganze auch adaptiv machen, so daß der focus dem Objekt folgt, das ist dann schon die Königsklasse. Dieses adaptive Beamforming geht dann typischerweise deutlich über den normalen Vorlesungsinhalt hinaus...
    Das ganze wird auch gerne für Freisprecheinrichtungen verwendet.

    docjordan

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