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Meinungen zum KS CPA LA

  • florian bensch
  • 24. September 2007 um 17:17
  • florian bensch
    Gast
    • 24. September 2007 um 17:17
    • #1

    Hallo,

    hat damit schon mal jemand gearbeit / hörerfahrungen gemacht?
    Hab es bis jetzt leider nur bei mehr oder wneiger sprachlichen VA's gehört aber der der Verleiher meiens Vertrauens hat das seit neustem und das wär für mich sicher mal interessant.

    Grüße, Flo

  • bemi
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    • 24. September 2007 um 19:55
    • #2

    Hi,

    als KS-Fan bin ich natuerlich etwas voreingenommen. Das Teil ist insofern schlecht, als dass man alles sofort hoert, was falschgemacht wird, sowohl von einem Musiker als auch vom Tonmann ;)

    Hab letzte Woche darauf eine Blasmusik-VA gemischt, durch super Kindermaedchen alles stressfrei. Auf der VA lief alles von Volksmusik-Dosenmucke (live-Radiouebertragung), ueber Blasmusik ganz fein bis Blasmusik volle Kanne(Vlado ;) ). Gehangen sind 12 Tops/Seite, unterstuetzt von insg. 4 T-Subs (die aber Standgas liefen). Wie es in "klein" funktioniert- ab 4 Tops soll ja moeglich sein - kann ich nicht sagen, soll aber auch gut funktionieren. Bis 4 Tops allein zu stacken, bis 6 Tops allein zu fliegen und curven.

    Wenn ich nicht denn Stall voller anderem Material haette und oefter VAs in der "groesser als Stadtfest-Klasse", dann wuerde ich wohl in die C(PA)-Line investieren. Aber nur weil "Line" in ist, wuerde ich nicht nur "Line" mieten, wenn ich mit einem anderen System genauso gut oder besser klar komme.

    Wichtig bleibt wohl zu sagen: obwohl das System leicht zu handeln ist bleibts ein Line-Array mit dem man umgehen koennen muss. Es ist keine Allzweckwaffe vom 100 Pax-Club bis zum 20000 Pax-Openair ;)


    ciao
    bemi


    PS: Das Kindermaedchen ist uebrigens auch hier und moechte vielleicht noch seinen Senf dazu geben, gell Thomas ;)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • 4Art
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    • 24. September 2007 um 19:59
    • #3
    Zitat von "bemi"

    Hi,

    als KS-Fan bin ich natuerlich etwas voreingenommen. Das Teil ist insofern schlecht, als dass man alles sofort hoert, was falschgemacht wird, sowohl von einem Musiker als auch vom Tonmann ;)

    bemi

    Wird wohl der Grund gewesen sein, dass ich das System bei meinem ersten Kontakt (nur als Konzertbesucher) überhaupt nicht als tonal gelungen gefunden habe. 800 Hz-Peak, dass einem beinahe die Ohren weggeflogen wären. Der Sub hat irgendwie bei 60Hz gedrückt ohne Ende, ab 70 Hz war nix mehr zu hören - da fehlte defintiv ein Filler. Aber wie gesagt: Heute kann man ja alle Mixprobleme auf den Systemler abschieben :wink:

  • lotronic
    Beiträge
    268
    • 25. September 2007 um 00:21
    • #4

    Hallo aus Österreich!

    Ich hab ein C-line im Stall. :)

    Habe 2x 6 Tops mit Tsub und externem Amping (TA4Us mit FirMod2).
    Habe bis jetzt damit durchwegs tolle Erfahrungen gemacht.
    Speziell in akustisch schwierigen Locations ist damit sehr gut arbeiten.
    Das System klingt in den Höhen sehr fein auflösend und man hört jedes Detail (ob gewollt oder ungewollt) und von daher muss man schon etwas feinfühliger Mischen. Aber man bekommt auch jede noch so vernuschelte Leadvocals nach vorne. Schon fantastisch irgendwie.
    Allerdings hab ich schon erlebt dass genau dies manchem Frendtechniker Probleme bereitet hat. Auch dass es nicht brüll-laut sein muss um alle Instrumente zu hören. Von da her gebe ich (als Techniker oder Sitter) den maximalen Signalpegel vor (kontrolliert mit Pegelmeter/Analyzer), denn manche mögens einfach so laut bis es schmerzt - das muss nicht sein.

    Vom Handling ist das System sehr einfach.
    Die Controller Presets sind einfach zu handeln und sehr brauchbar.
    Was die Trennfrequenzen angeht hab ich einiges probiert und bin jetzt bei MEINEM Setup das da lautet:
    Wenns laut sein muss dann trenne ich bei 140Hz (zur Schonung der 8-Zöller) - Sonst bei 70Hz.
    Der T-Sub schiebt ganz toll unterhalb von 70 Hz, im 120Hz Betrieb find ich ihn nicht so gut. Also ergänze ich ganz gerne noch mit (Doppel)18er (SoloCW118) die dann die tiefen Mitten bis 140Hz abdecken.
    Meist unterhalb des Arrays auf der Bühne.
    Die T-Subs unter/vor der Bühne oder CenterMono.

    Habe damit ganz gute Sachen schon gemacht von Volksmusik bis Heavy Metall.
    Für Musical, Theater, Kabarett auch gerne nur mit einem 18er drunter.
    Sprachbeschallung (geflogen) auch ganz ohne Sub.

    Leider habe ich nicht immer die Möglichkeiten zum Fliegen, aber im Groundstack gehts auch mit 4 Topteilen, jedoch darf man sich dann nicht zu viel erwarten. Zwar immer noch toll, aber ca 40 Prozent weniger geil als geflogen. Was man unbedingt tun sollte ist, die beiden unteren Tops getrennt anzufahren (mit weniger Gesamtpegel und weniger High-Level).
    Zumindest kann man eine ganz tolle Coverage und gleichmäßigen Pegel erzielen. Dies macht meist Nearfills überflüssig.

    Dies sollte aber ja auch Vorteil JEDES LAs zu sein.

    Wieviele PAX damit zu schaffen sind kann ich noch nicht genau sagen.
    Versuche mich auch erst noch etwas heranzutasten.
    Habe aber auch schon lauten Rock/Metall für ca. 1000 PAX in akustisch schwieriger Halle gemacht. (2x6 Tops geflogen).War machbar und klang schön. (Man verstand erstmals den Grölgesang der Sänger und KEIN Kopfweg am nächsten Morgen nach 8 Std GitarrenMucke!) :)

    Im Groundstack mit 2x4 Tops ca. 500 PAX.(Saal)
    Im Festzelt (Groundstack) war ich schon mal sehr am Limit, aber da war der Lärmpegel unerträglich hoch und man wollte die Leute mit brüllautem Schlager bändigen!

    Vielleicht kann ich in einem Monat mehr berichten - habe noch einiges vor damit.

    PS: Welcher Kollege hat da 24 Stk. davon? gemein. :cry:

    Im PA-Vermietpark: KS P-Line, C-Line, FirMod2, KS Triaks, KS Solo4, KS Standart, CPA12, CPA10, CPASub, CPA2, CPA1, CL208, CM215, CM112, CM410, TSub, TA4U, CA4U, TA2D,...

  • simonstpauli
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    • 25. September 2007 um 10:15
    • #5
    Zitat von "lotronic"

    Was man unbedingt tun sollte ist, die beiden unteren Tops getrennt anzufahren (mit weniger Gesamtpegel und weniger High-Level)

    gut auf den punkt gebracht, das gilt imho für _jedes_ la... sonst kann ich gleich 1 großes top hängen...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Volker Holtmeyer
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    • 25. September 2007 um 13:57
    • #6

    Wenn schon verallgemeinert wird, würde ich das eher genau umgekehrt sehen: In der Regel sollten alle Elemnete mit dem gleichen Signal angesteuert werden (die Pegelverteilung wird übers Curving gemacht).

    Nur in "Extremkonvigurationen" ist eine separate Ansteuerung notwendig. Beispielsweise, wenn das Array sehr kurz ist und gar nicht genügend gecurved werden kann, um hier die unteren Elemente im HF-Bereich etwas zurückzunehmen, oder bei sehr langen Arrays, wenn eben eine große Distanz überbrückt werden soll, um mit einem höheren HF-Pegel die Luftdissipation auszugleichen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • bemi
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    • 25. September 2007 um 14:31
    • #7

    Ob oder ob nicht seperat kommt meiner Ansicht nach darauf an wie hoch geflogen werden kann ... Afaik war die CPA-Line auf der ich gearbeitet habe komplett mit gleichem Signal versorgt. Was der Controller intern macht, weiss ich nicht, man stellt lediglich den Winkel zum naechsten Element ein.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • simonstpauli
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    • 25. September 2007 um 14:36
    • #8

    also ich weiß nicht, volker...

    wenn ich unten extrem curve, weil ich dort nicht so viel energie haben will, reißt mir die wellenform auf und ich habe ein paar keulen in den saal. auch nicht schön...

    für mich geht variables curving nur in ganz engen bandbreiten und das reicht oft nicht, um die pegelunterschiede zu bekommen, die man braucht.
    das ist sicherlich eine philosophie-sache...

    andererseits steht die technik ja am anfang, mal sehen, was da noch so kommt, ich bin gespannt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkajck
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    • 25. September 2007 um 15:04
    • #9

    Man bewegt sich hier in einem Grenzbereich.
    Der ursprüngliche Ansatz der Zylinderwelle wird da ziemlich untergraben, wenn die unteren Elemente eines (funktionierenden) Line Arrays gleichzeitig als nearfil dienen sollen. Bei den grossen Systemen stellt sich das Problem nicht in diesem Ausmass, da die Distanzen zum Publikum und die Höhe. in welcher geflogen wird, gross sind und das Nahfeld durch separate Systeme mit deutlich geringerem Pegel versorgt werden können, ohne zu sehr mit dem Hauptsystem zu interferrieren.
    Ausserdem werden bei grösseren Systemen durch die Grösse der Schallführungen eher die angegebenen vertikalen Richtwirkungen eingehalten, was beim curving weniger Ärger macht.
    Bei kleinen Arrays, wo die unten stark gekurvten Elemente ähnlich oder gleichviel Pegel machen, da sie am gleichen Amping hängen, hängt man einfach von der gelungenen Auslegung des Systems ab und ob der Hersteller support liefern kann, was bei einigen Herstellern ja in Form von Software gegeben ist. Das Array muss einfach zu Ende entwickelt sein und es muss bekannt sein, wiesich verschiedene curvings auswirken.

  • helmut heindel
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    • 14. Dezember 2007 um 03:37
    • #10

    Die Line ist super gut.
    Einfach zu Handhaben da kommt jeder mit klar.
    KS ist das Beste was es gibt.
    Super schneller Service wenns mal brennt .

  • 4Art
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    • 14. Dezember 2007 um 08:27
    • #11

    Aha. Das erste DAU-taugliche LA :roll:

  • tufkaklto
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    7.116
    • 14. Dezember 2007 um 09:58
    • #12
    Zitat von "simonstpauli"

    also ich weiß nicht, volker...

    wenn ich unten extrem curve, weil ich dort nicht so viel energie haben will, reißt mir die wellenform auf und ich habe ein paar keulen in den saal. auch nicht schön...

    für mich geht variables curving nur in ganz engen bandbreiten und das reicht oft nicht, um die pegelunterschiede zu bekommen, die man braucht.
    das ist sicherlich eine philosophie-sache...

    andererseits steht die technik ja am anfang, mal sehen, was da noch so kommt, ich bin gespannt.

    Das sollte eigentlich eben nicht passieren, wenn ein " Line Array " die Kriterien erfüllt.
    Genau das eben nicht.

    Und natürlich auch, wenn man ausreichend Boxen/Seite mithat, das man überhaupt vernünftig curven kann.

    Womit wir auch wieder mei der Sinnvollen Mindestlänge sind ( gibt ja auch die sinnvolle Maximallänge )

    @ 4art:

    was ist DAU ?

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  • 4Art
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    • 14. Dezember 2007 um 10:18
    • #13

    DAU = Dümmster Allgemeiner User - kommt - kommt aus dem EDV-Bereich der Ausdruck.

  • lambda-halbe
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    365
    • 14. Dezember 2007 um 10:30
    • #14

    Ich dachte immer, dass es "Dümmster anzunehmender User" bedeutet.
    ahnlich dem GAU = größter anzunehmender Unfall
    Aber ist auch nicht so wichtig. Es wird klar was gemeint ist.

    Stephan

  • showdepot
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    • 14. Dezember 2007 um 16:03
    • #15
    Zitat von "Florian Bensch"

    ...hat damit schon mal jemand hörerfahrungen gemacht?


    Die Frage solltest du mal ins "Schlagerforum" stellen. :lol:

    Wat mutt, dat mutt

  • oton
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    • 14. Dezember 2007 um 23:43
    • #16

    ich habe das KS Linearray bis jetzt 3x gehört, 2x selber gemischt, nur gute Erfahrungen bis jetzt. Eher in Richtung Hifi als Rock, aber sehr gut mit zu arbeiten. War aber jedes Mal auch von einer ordentlichen Firma gehängt. Erinnert mich ein wenig an d&B Q, ab 6 Stück pro Seite beginnt der Rock´n Roll ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • helmut heindel
    Beiträge
    9
    • 15. Dezember 2007 um 04:50
    • #17

    DAU und GAU tauglich wenns nicht gerade brennt und jetzt begriffen ?
    :D

  • tufkaklto
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    • 15. Dezember 2007 um 07:15
    • #18

    Für das, das Du neu dabei bist, schaffst Du eine echt hohe Quote an Diätbeiträgen :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • helmut heindel
    Beiträge
    9
    • 15. Dezember 2007 um 11:16
    • #19

    Hi willst Du eine Abhandlung ueber Line Array's hoeren ?
    Es ist in den Forum schon viel darueber geschrieben worden.
    Die Frage war doch Meinungen ueber das KS Line Array.
    Und meine Meinung ist und war Super gut das Beste was es gibt mit einem Service der seines gleichen sucht.
    Na ja soweit so gut.

    Aber hier noch meine Meinung uber das angeschnittene Thema Curven
    Ich denke jede Line die als Banane ausgeformt ist kein wirkliches Line Array .
    Egal von was fuer einem Hersteller.
    Manche verkaufen die unteren Boxen als Nahfeld und die oberen als Long Throw und den Rest als Medium Throw. :?

    Ich teile hier die Meinung mit simonstpauli wenn schon curven dann so wenig wie moeglich. So nun habe ich meine Diaeten etwas erhoeht.
    :lol:

  • tufkaklto
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    • 15. Dezember 2007 um 12:07
    • #20
    Zitat

    Hi willst Du eine Abhandlung ueber Line Array's hoeren ?

    Nein danke,mit dem wenigen, was ich von Dir gelesen habe, kann ich dsa gern auslassen.

    Zitat

    Ich denke jede Line die als Banane ausgeformt ist kein wirkliches Line Array .
    Egal von was fuer einem Hersteller

    JAJA, die Theorie der unendlichen koheränten Welle :D
    bau malso was, und wenn Du fertig bist, melde Dich wieder zu Wort. :D


    Und nebenbei, Curving, richtig eingesetzt macht sehr wohl Sinn.


    Zitat

    Ich teile hier die Meinung mit simonstpauli wenn schon curven dann so wenig wie moeglich. So nun habe ich meine Diaeten etwas erhoeht.

    Du teilst Meinungen ?
    Mit den oben gequoteten Beiträgen hab ich eher den Eindruck,das Du nachplapperst.
    Und da dann irgendwas.

    Als Tipp:
    beschäftige Dich mit den 5 WST Kriterien von Hr. Heil.
    Besuche eventuell ein paar nette Seminare von guten Herstellern.
    Und melde Dich dann wieder mit sinnvollen Beiträgen zu Wort.

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