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Der verflixte 25ste Kanal...

  • slv
  • 22. Oktober 2007 um 22:25
  • slv
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    • 22. Oktober 2007 um 22:25
    • #1

    ... oder wie kriege ich alles aufs Band.

    Wie Ihr vielleicht ahnen könnt, geht es um einen Livemitschnitt einer Band, die endlich mal einen kleinen Tonträger für das Erinnerungsalbum wünscht. Für das gewünschte Recording per DirectOuts sind die notwendigen Geräte vorhanden - es soll eher eine einfache Sache werden resp. bleiben. Nachdem ich nun die aktuelle Instrumentenliste erhielt und und mir meine Channellist zusammenstellte waren da nun aber leider 25 Kanäle - bei 24 Kanälen der DA38 zum Aufnehmen... :( .

    Da ich eigentlich möglichst keine Premixes erstellen möchte und die Band halt durch eine tw. interessante Musikerbestückung (Akkordeonspieler, der Bass-, Piano-, Akkord (Dreiklang)-, Synth- und Accordeonsignal liefert :) ) und 5 Vocals einfach viel Kanäle belegt komme ich aktuell bei allen Instrumenten einzeln abgenommen (und halt auch Stereo bei entspr. Instr.) auf 23 Kanäle. Und dann hätte ich halt noch 2 Ambience-Miks, also total 25 Kanäle. Am 32er-Pult kein Problem, aber eben beim Recording.

    Frage deshalb in die Runde nach der besten Lösung:
    - Ambiencemiks auf eines (mono) reduzieren, dafür als Center an Decke?
    - Halt doch eines der Stereosignale (z.B. Gitarre) nur Mono?
    - Doch ein Premix von z.B. einigen der Akkordeonsignalen (Mixer wäre im Rack des Musikers vorhanden)?

    Was ist von der Sache mit nur einem Ambiencemik zu halten? Arg schlimm? Es ist eine Hobbyband, welche nicht gerade Ambitionen auf eine Highend-Aufnahme hat... deshalb auch die gewählte Aufnahmeart per DirectOut auf DA38, ohne Splitt und 2tes Pult/Mann. Und wie Ihr vielleicht meinen Ausführungen entnehmen könnt, auch nicht umbedingt ein Bereich wo ich schon gross Erfahrungen habe - aber versuchen will ich es trotzdem ;) .

    Ich danke Euch für Tipps und Anregungen... .


    Gruss an alle
    slv / Marco

  • simonstpauli
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    • 22. Oktober 2007 um 22:38
    • #2

    gibt es kanäle in der liste, die nie zusammen gespielt werden?

    wenn ja kannst du diese für die aufnahme zusammenpatchen und im mix wieder entsprechend auf 2 spuren verteilen

    dafür kannst du dann nicht mehr die direct outs nutzen und musst einen aux-weg oder eine mono-gruppe opfern

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Christian Engel
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    • 22. Oktober 2007 um 22:49
    • #3

    Haste mal ne konkrete Patchlist?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • g.sanner
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    • 22. Oktober 2007 um 22:55
    • #4

    Da man die ambience Mikros hinterher eh noch auf der Zeitachse schiebt wuerde ich die extra ungesynct aufnehmen. Per PC oder Dat oder so. Dann die andere in Mono. das ist dann in Prottools oder so sehr einfach zu linken.
    Hoffe es ist klar was ich meine?

  • slv
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    • 22. Oktober 2007 um 23:20
    • #5

    Hallo zusammen

    Danke für die schnellen Antworten.

    Hier zur Info mal die prov. Kanalliste:
    http://www.guacamole.ch/technik/channellist_recording.pdf

    Die Idee mit einer separaten Aufnahme der Ambiencemiks hatte ich auch schon - Laptop und Interface mit Sonar LE stehen ebenfalls bereit. Aber eben, ich dachte an eine ganz separate Aufnahme. OK, eigentlich wollte ich dort zu meiner Dokumentation während des Gigs einen Stereomitschnitt ab Pult machen. Aber das muss nicht sein... .

    gert:
    Verstehe ich Dich richtig > ein Ambimik (also z.B Left) auf Band aufnehmen und beide zusätzlich separat ungesynct, danach am PC alles zusammenbasteln? Geht das, dass ich das treffe mit dem Zeitachsenschieben? Oder muss ich mich da einfach herantasten, um die zwei synchron zu erhalten?

    Dazu nur so wegen Pultanschlüssen (DirectOut): da könnte ich das Ambimik-Left-Signal ja per Y-Split auf 2 Kanäle legen, den einen für die Bandaufnahme, den anderen für die ungesyncte Spur am PC, oder?

    simonstpauli:
    Habe ich schon geklärt, geht leider nicht. Zudem will das Saalpublikum ja auch seinen Sound und dem möchte ich mich primär widmen können.


    Danke & Gruss
    slv

  • Christian Engel
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    • 22. Oktober 2007 um 23:29
    • #6

    Mahlzeit,

    beide Rack-Toms via Y-Kabel zusammen auf einen Kanal führen und gut ist's. Musste ich ne ganze Weile so machen, weil bei meiner Truppe auch genau ein Kanal zuviel am Pult anlag (das verflixte vierte Tom - der Drummer ist immer Schuld! Immer! :D ). Auch wenn jetzt viele schreien: "Oh Gott, Kurzschluss..." Es geht wirklich! Und die beiden Racktoms sind sich in den meisten Fällen in puncto EQing sehr ähnlich, also passt das.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • oton
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    • 23. Oktober 2007 um 01:12
    • #7

    Ich würde an deiner Stelle die 4 Toms über eine Gruppe o.ä. auf 2 Kanäle (schon fertig gepannt) zusammenfassen, das geht ohne Probleme, auch hinterher im Mix. Dann hast du den zweiten Ambience-Kanal und kannst die Overheads auch stereo fahren.

    War zu den Zeiten der seeligen 24-Spur Bandmaschinen im Studio auch nicht anders gelöst.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • Christian Engel
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    • 23. Oktober 2007 um 01:23
    • #8

    Oh man... Ich war der festen Überzeugung, er hätte nur ein 24er Pult erwähnt :D
    Somit ist die von O-Ton vorgeschlagene Lösung natürlich ideal! Und du hättest sogar noch Platz für ein 2. Overhead, des Panoramas wegen :)

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • schallereignissortierer
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    • 23. Oktober 2007 um 01:52
    • #9

    Eventuell könnte man -um eine Bass Mic Spur freizuschaufeln- auch die L/R Gitarre mono aufnehmen.

    Das, was die stereo macht (chorus? delay? pitch? was auch immer) kann man auch später beim Mixen als externen Effekt einschleifen, wenn es unbedingt die Effekt Geräte des Gitarristen sein sollen, oder eben andere software Effekte dafür nehmen.

    Oder, wie es der gute Gerd (Mist immer noch die Mail vergessen :( ) vorgeschlagen hatte, die ambience Mics extra auf einem anderen Träger aufnehmen und die dann später in irgendein Audio Programm importieren.

    Auf was wird denn gemixt? Von den drei DA38 in ein Pult, oder importierst Du alle Spuren in ein Software Programm? Direkt von den DA38 + Laptop würde es schon fummeliger werden, die ambience Mics so synchron zu starten, das die in der Zeitachse stimmen.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • derautor
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    • 23. Oktober 2007 um 03:49
    • #10
    Zitat

    Verstehe ich Dich richtig > ein Ambimik (also z.B Left) auf Band aufnehmen und beide zusätzlich separat ungesynct, danach am PC alles zusammenbasteln? Geht das, dass ich das treffe mit dem Zeitachsenschieben? Oder muss ich mich da einfach herantasten, um die zwei synchron zu erhalten?

    Das geht problemlos! Ambience stereo auf DAT oder zusätzlichen PC aufzeichnen und dann diese Aufnahme einfach in das Projekt zu den 24 Spuren dazu importieren. Anhand der Audio-Wellenformdarstellungen wirst Du anhand von Vorzählern, Einsätzen ect. sehr schnell die richtige Position für das Ambiencefile finden (bzw. kannst durch bewusstes Weiterschieben auch Verzögerung erreichen).

    Eins der Ambient-Signale zusätzlich noch aufs Band ist imho gar nicht nötig, bringt aber zusätzliche Orientierungssicherheit.

    Ansonsten siehe wie oben: Toms stereo vormischen, Kanäle in den Songpausen anhand eines vorher ausgetüftelten Plans umpatchen (nicht alle Instrumente spielen alle gleichzeitig) ect.

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • slv
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    • 23. Oktober 2007 um 08:16
    • #11
    Zitat von "derautor"

    ...bringt aber zusätzliche Orientierungssicherheit.

    Dazu dachte ich es auch, damit ich eine Orientierungsspur für die einzusetzenden unsyncen Aufnahmen habe.

    Das mit dem Zusammenfassen der Toms: danke für die Tips, soweit denke ich meist gar nicht (wohl auch, weil es bedeutet den Werkzeugkoffer hervorzunehmen und mir solche Ys zu machen...).

    @all:
    Danke für die zahlreichen Tipps - werde mir wohl eine Kombination aus allem machen. Ob ich die Spuren dann wirklich einzeln in die Software einlese und dort bearbeite oder das Ganze (zumindest in einer ersten Phase um mal bald etwas zu haben) regulär-old-school per Pult abmische und nur die Summe (+ dann halt die Ambisignale) am Lappi aufnehme muss ich noch schauen – es soll sich ja wie besagt in einem überschaubaren Rahmen halten... .


    Danke
    slv

  • djvomght
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    • 23. Oktober 2007 um 08:33
    • #12

    Hallo,

    ich würde dazu tendieren, eine Gitarre mono aufzunehmen und später beim Mischen aus dieser Spur via Lauridsen- Schodder wieder eine Art stereo zu machen, der Hörer wird das nicht bemerken.

    Gruß Jörg

  • bemi
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    • 23. Oktober 2007 um 09:24
    • #13

    Hi,


    also Zusammenfassen hatten wir schon in allen Variationen. Ich wuerde evtl. einfach einen 4. DA38 zumieten. Dann kannst du tatsaechlich zur Doku noch deine Summe mitschneiden oder sonst irgendwas ...


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • alain
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    • 23. Oktober 2007 um 09:41
    • #14

    Könnte dir noch ein DA88 zur Verfügung stellen. Bin ja in der Nähe ;)

    Real programmers confuse halloween and x-mas, because OCT 31 = DEC 25

  • oton
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    • 23. Oktober 2007 um 10:53
    • #15
    Zitat von "slv"


    Das mit dem Zusammenfassen der Toms: danke für die Tips, soweit denke ich meist gar nicht (wohl auch, weil es bedeutet den Werkzeugkoffer hervorzunehmen und mir solche Ys zu machen...).

    lass das mit den Y-Adaptern, mach es über eine Gruppe/Aux, die 4 Toms von links nach rechts gepant.

    Atmo extra aufnehmen würde ich bei Aufnahmen auf DA38 lassen, durch die Gleichlaufschwankungen musst du hinterher viel schneiden und schieben, da die Aufnahmen immer wieer auseinanfer laufen werden. Ausserdem musst du dann zwingend im Rechner arbeiten.

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  • bemi
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    • 23. Oktober 2007 um 11:32
    • #16

    Hi,

    Zitat von "oTon"


    Atmo extra aufnehmen würde ich bei Aufnahmen auf DA38 lassen, durch die Gleichlaufschwankungen musst du hinterher viel schneiden und schieben, da die Aufnahmen immer wieer auseinanfer laufen werden. Ausserdem musst du dann zwingend im Rechner arbeiten.


    alternativ bei Aufnahme und Wiedergabe die verschiedenen Aufnahmegeraete TC-syncen.


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • schallereignissortierer
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    • 23. Oktober 2007 um 11:44
    • #17
    Zitat

    durch die Gleichlaufschwankungen musst du hinterher viel schneiden und schieben, da die Aufnahmen immer wieer auseinanfer laufen werden. Ausserdem musst du dann zwingend im Rechner arbeiten.


    Welche Gleichlaufschwankungen hat denn eine DA 38 als digitales Gerät? :roll:

    Mal ganz davon abgesehen, das es bestimmt nicht nachteilig wäre, im Rechner zu arbeiten, was würde das an den "Gleichlaufschwankungen" des Quellgerätes ändern?

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • oton
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    • 23. Oktober 2007 um 12:56
    • #18
    Zitat von "berni"


    alternativ bei Aufnahme und Wiedergabe die verschiedenen Aufnahmegeraete TC-syncen.

    so würde es gehen, aber ganz ehrlich, der Threadstarter will es ja eher einfach halten, wer weiß denn heute überhaupt noch wir man Tascam Maschinen & Rechner per Smpte/MTC synct ... geschweige denn hat das Equipment dazu. Mal ganz davon abgesehen das das bei Tascam Maschinen eh ziemlich "schmerzvoll" sein kann ... :D


    Zitat von "schallereignissortierer"


    Welche Gleichlaufschwankungen hat denn eine DA 38 als digitales Gerät? :roll:

    digital ja ... aber trotzdem eine dreckige Bandmschine. Und deshalb genauso mit Gleichlaufschwankungen behaftet, sie sich wie oben angemerkt nur duch Timecode-Sync etc. in den Griff bekommen lassen, wenn man andere Geräte synchron aufnehmen lassen will.

    Ich habe früher viele 24/32 Spur Mitschnitte mit Tascam Maschinen für Live Videos/DVD´s augegenommen, dort liefen oft auch Atmo-Signale etc. auf die Kameras und nicht auf die Maschinen, und wenn es keinen absoluten Timecode Sync für alle gab war es hinterher immer schwierig, die Signale wieder zusammen zu bekommen. Wenn du Pech hast läuft dir bei einem 7-8 Minuten Song die Atmo schon hörbar aus dem Ruder.

    davon mal ganz abgesehen sollte man die Arbeit nicht unterschätzen die es macht, 24 Spuren Tascam in den Rechner zu spielen, zu schneiden/anzulegen etc.
    Wenn die Nummer eh nicht zuviel kosten darf, spricht doch nichts dagegen, direkt vom Band zu mischen.

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  • schallereignissortierer
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    • 23. Oktober 2007 um 14:09
    • #19
    Zitat

    davon mal ganz abgesehen sollte man die Arbeit nicht unterschätzen die es macht, 24 Spuren Tascam in den Rechner zu spielen, zu schneiden/anzulegen etc.
    Wenn die Nummer eh nicht zuviel kosten darf, spricht doch nichts dagegen, direkt vom Band zu mischen.


    Kommt immer auf die Betrachtungsweise an ;) dreimal je 8 Spuren bei geeigneter Soundkarte in den Rechner überspielen, zieht sich natürlich.

    Danach allerdings ist bekanntermaßen der Zugriff auf alles wesentlich schneller, keine Spulerei mehr "sach mal, was hab´ ich da nochmal im zweiten Stück gespielt" :roll: ungeduldige Musikanten sind für sowas ja äußerst "beliebt" und die ganze Palette der vorhandenen Plugins steht griffbereit zur Seite.

    Nebst der Automation aller Parameter -zumindest in Cubase kann man bis zum letzten Effekt Parameter alles in die Automation einfließen lassen- was ja gerade bei gesangslastigen Stücken das Leben ungemein erleichtern kann.

    Da relativiert sich der Zeitaufwand für das Anlegen des Projekts doch sehr. MTC bietet Cubase auch an, insofern sollte auch das - *hüstel* zumindest theoretisch- nicht das große Problem sein.

    Nbest der Möglichkeit, die Atmo Aufnahme zu importieren und zeitrichtig zu verschieben.

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