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  • tufkadg
  • 25. Oktober 2007 um 19:21
  • tufkadg
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    8
    • 25. Oktober 2007 um 19:21
    • #1

    xxx xxx xxx

    Einmal editiert, zuletzt von tufkadg (23. Juli 2009 um 10:51)

  • simonstpauli
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    • 25. Oktober 2007 um 19:22
    • #2

    schmaler als hyperniere ist:

    keule, in verschiedenen stärken. die mikrofone werden auch "richtrohr" genannt.
    faustformel: je länger das rohr, desto stärker die richtwirkung.

    es gibt modelle von t-bone über die üblichen verdächtigen bis neumann
    preis-range von 59 bis über 1000 euro.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Online
    yamaha4711
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    • 25. Oktober 2007 um 19:40
    • #3

    Tacho!

    Irgendwie fischt es sich im trüben Wasser ziemlich schlecht, will sagen: brauche mehr input.

    Was sind das für Geräusche, welcher Hintergrund (sowohl naturell als auch sozial gedacht)? Sind das Außenaufnahmen von Tier- und Natur oder dann doch zum Spionieren?
    Indoor oder Outdoor, Theater, Film,....

    Jedesmal andere Anforderungen an die Mikros.

    Bei Außenaufnahmen kann man auf Störgeräusche wie z.B. Wind mit einem entsprechenden Mikroschutz (z.B. ein Windjammer - diese felligen Puschelverhüterli auf dem Mikro) wirksam verringern. Das fällt mitunter auch in die Sparte Filter rein.

    Bei großer Reichweite ist ein Richtrohrmikro zu empfehlen. Bei extremer Reichweite kann man schon an ein Mikro innerhalb eines Parabolspiegels denken. Aber das fällt dann fast schon in den Bereich Abhören und Spionage.
    Evtl. etwas in dieser Ecke wie z.B.
    beyerdynamic MCE836, MCE837, MCE86II,MCE86SII

    Um das Signal bei der Aufnahme oder auch im Nachhinein zu filtern eignen sich vor allem vollparametrische EQ's. Auf'm Computer gibt es entsprechende Software, die alle möglichen Arten von Filtern zur Verfügung stellt. Mit der entsprechenden Software ist es sogar möglich per FFT Analyse den Hintergrund herauszurechnen. Die Qualität leidet aber darunter und es hört sich hinterher ziemlich dumpf und tonnig an.
    Aber auch für das Mikro selbst gibt es aufsetzbare Filter, wie z.B der oben angesprochene Windjammer oder z.B. der Präsenzfilter bei einem AKG C1000S.

    Man braucht bei solchen Sachen auch einen guten und rauscharmen Mikrofonvorverstärker. Sonst hilft das beste Mikro nicht.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Fränkie
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    • 25. Oktober 2007 um 21:45
    • #4

    10-20m scheint mir sehr weit weg zu sein, kommst du wirklich nicht näher ran?

    je Größer die Entfernung ist desto besser (teurer) muss auch dein Equipment sein....
    Das die Umgebung leiser wird, ist ein wahrscheinlich nicht eintretender Glücksumstand... :lol:

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • wora
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    • 25. Oktober 2007 um 23:49
    • #5

    wenn man wirklich ganz enge bereich aufnehmen will, kann man das mit einem mikro mit parabolspiegel versuchen. eine bessere richtwirkung bekommt man nicht.

    aber wie yamaha schon angesprochen hat:
    um wirkliche empfehlungen abgeben zu können, muss man wissen um was es geht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkadg
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    • 30. Oktober 2007 um 16:13
    • #6

    xxx xxx xxx

    Einmal editiert, zuletzt von tufkadg (23. Juli 2009 um 10:51)

  • wora
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    • 30. Oktober 2007 um 16:59
    • #7

    das angesprochene AT815B ist ein rohr-richtmikrofon.
    mit herkömmlicher mikrofontechnologie ist mit sowas die grösstmögliche richtwirkung erreichbar.
    das hier ist auch eines dieses typs, hier steht auch ein bisschen information zum thema drin.


    höhere richtwirkungen erreicht man eben mit einem parabol-mikrofon
    Parabolmikrofon
    oder einem aktiv gesteuerten mikrofon wie diesem hier:
    AT895
    das AT hatte dabei sogar eine einstellbare richtwirkung, aber es wurde wohl zu selten verkauft.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nojunk
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    • 30. Oktober 2007 um 17:15
    • #8
    Zitat von "wora"

    ... aber es wurde wohl zu selten verkauft.

    ...scheinbar ist es deswegen (auf der AT website unter "discontinued" zu finden) eingestellt worden - schade, hatte mal bei video-aufnahmen im ami-land damit gearbeitet und war sehr zufrieden damit

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • tufkadg
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    • 30. Oktober 2007 um 19:23
    • #9

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    Einmal editiert, zuletzt von tufkadg (23. Juli 2009 um 10:52)

  • elektrikus
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    • 30. Oktober 2007 um 19:57
    • #10

    Hallo Zusammen,

    ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Parabolmikrofon über den gesamten Frequenzbereich sauber arbeitet. Das hängt u.a. von der Größe des Reflektors ab. Außerdem ist es nicht ganz einfach mit dem Ausrichten...

    Richtrohrmikrofone sind die bessere Wahl. Hier gilt es wirklich: size matters. Je länger das Mikrofon, desto besser ist die Richtwirkung. Wie beim Parabolspiegel gilt aber auch: Das saubere Ausrichten auf die Schallquelle ist sehr wichtig.

    Gruß
    Elektrikus
    P.S.: meins ist 516mm lang

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • wora
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    • 30. Oktober 2007 um 21:07
    • #11
    Zitat von "tufkadg"

    Ich kann mir schlecht vorstellen, dass ein ParabolMic für 69Euro was sein kann...


    es ging ums prinzip

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkadg
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    • 30. Oktober 2007 um 22:28
    • #12

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    Einmal editiert, zuletzt von tufkadg (23. Juli 2009 um 10:52)

  • wora
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    • 31. Oktober 2007 um 01:06
    • #13

    aus dem musikbuissness kenne ich jetzt keine, frag doch mal bei der CIA nach ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkadg
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    • 31. Oktober 2007 um 19:22
    • #14

    xxx xxx xxx

    Einmal editiert, zuletzt von tufkadg (23. Juli 2009 um 10:52)

  • Jan Boehm
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    • 6. Dezember 2007 um 16:30
    • #15

    Hallo!

    Es gibt da dieses Richtrohr von Sennheiser: ME67.
    Das Mic wird mit einem K6 Speiseadapter betrieben. Netter Vorteil ist, dass man durch Abschrauben des Richtrohrs andere Kapseln, die auf das K6 passen, nutzen kann.

    Ich nutze die Kombination aus ME66 und ME62.

    Hast Du Dir auch Gedanken über die Befestigung des Mic's gemacht?
    Eine Tonangel wäre sicher hilfreich um den Abstand zu den Personen zu verringern (Ok wenn es diskret sein soll ist die Angel sicher nicht besonders unauffällig, aber wenn es am Wasser stattfindet...)

    Fernsehen schafft vergessen,
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    http://www.renitenztheater.de
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