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kompakterer sound

  • blamu
  • 21. Februar 2010 um 20:26
  • blamu
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    • 21. Februar 2010 um 20:26
    • #1

    Hallo liebes Forum,

    vor der anstehenden Saison beschäftigt mich derzeit die Frage, wie ich den sound unserer komplett mikrofonierten Blaskapelle (drums: 1x BD, 1xoverhead; sämtliche 11-12 Bläser mit clipmikrofon (audi technica pro 35); 1x Gesang) noch etwas kompakter und fetter bekommen könnte? Und das mit den notwendigen Voraussetzungen kürzest möglicher Aufbau- und soundcheck-Zeiten und mixing von der Bühne aus (also kein foh)!
    Bisheriges Equpiment: Powermixer und Endstufe, 2x 15"/1"-Top, 2x 15"-sub, aktive Weiche.
    Was könnte man (mit knallhartem Preis bzw. Aufwand-/Nutzen- Verhältnis) tun?
    Bringt Kompression (BD und/oder Tuba und/oder Summe) etwas (insbesondere unter der Beachtung der o.g. Bedingungen)?
    Bin gespannt aud Euren Rat!
    Danke!
    bmb.

  • skyworker
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    • 21. Februar 2010 um 20:41
    • #2

    N´ Abend - Bläser komprimieren ist immer gut! Nicht bügeln, aber glätten, dann schiebts hörbar mehr. Und wenn du schon mal dabei bist die Kick gleich mit. Summe würde ich nicht komprimieren, der Kompromiss ist da zu groß.

    Was mich wundert - wie kommt das Drumset mit dieser Minimalmikrofonierung klar? Gegen 12 Bläser?

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Kracky
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    • 21. Februar 2010 um 20:47
    • #3

    Könntest du bei den Lautsprechern und den Geräten etwas präzieser werden? Alleine schon 15"/1" hört sich für mich nicht wirklich berauschend an wenn du Gesang und Blasinstrumente schön differenziert im Sound haben möchtest. Bei BD wäre evtl. der Griff zum 18"er eine Möglichkeit zumal man immer sagen muß, ein Lautsprecher kann einfach nur das wiedergeben zu was er auch in der Lage ist und da hilft es meißt wenig mit technischen Spielereien mängel zu kompensieren. Natürlich kannst du da mit einem Kompressor nachhelfen aber so viel bringt das meißt nicht und ist Geschmackssache.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • skyworker
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    • 21. Februar 2010 um 20:53
    • #4

    Bassdrumm = 18er-Pflicht und Kompressoren = Spielerei? Interessante Sichtweise das ^^ Zumal ich 18er nicht mit kompaktem Sound in Verbindung bringfen würde.

    Sorry, Kracky, aber meinst du wirklich, was du da schreibst? Und ob man mit einer 15/1er nicht auch Musik machen kann? Ich glaube schon...

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • blamu
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    • 21. Februar 2010 um 21:03
    • #5

    Kracky und skyworker,

    - 15" sub natürlich nicht optimal (war beim Kauf bereits klar) ist aber durch direktes nebeneinandetstellen beider subs zu lösen (wie ich finde), subs sind zudem auch ausreichend tief abgestimmt.
    - Qualität meiner Tops ist durchaus Mittelklasse und für meine Zwecke annehmbar (Bell V3). Grund der Anschaffung einer Box mit 15" woofer war wohl bedacht und Erläuterung würde hier den Rahmen sprengen.

    - 11 Bläser, 1 BD, 1 Gesang = 3x 4-Kanal- Kompressor und 1x 2-Kanal-Kompressor = ca. 550,- Euro (excl. 5 HE-Rack)...wow!!

    - vielleicht doch noch eine Idee für weniger schicke aber effizienter Lösung!
    beste Grüße
    bmb.

  • skyworker
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    • 21. Februar 2010 um 21:08
    • #6

    Was ist das denn für ein Pult? Subgruppen vorhanden?

    SKY

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  • blamu
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    • 21. Februar 2010 um 21:11
    • #7

    skyworker,
    PM-bell 16.1000...also leider keine subgruppen.
    beste Grüße.
    bmb.

  • skyworker
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    • 21. Februar 2010 um 21:22
    • #8

    Mhhh - wenn die pekuniären Randaspekte so schwer wiegen, dann würde ich einfach mal einen Kompressor in der Summe versuchen. Ist zwar nicht das Grüne vom Spinat, kann aber schon mal weiterhelfen. Versuch macht kluch...

    SKY

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  • blamu
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    • 21. Februar 2010 um 21:30
    • #9

    skyworker,

    in Fortsetzung der Überlegungen-könnte es sinnvoll sein BD im Kanal zu komprimieren und zusätzlich später die Summe (BD ist ja dann schon komprimiert)??
    Wie genau erfolgversprechend würde das (in etwa) sein, die Summe zu komprimieren? Wenn ihr eher wenig überzeugt seid, bin ich durchaus geneigt es eher ganz zu lassen als letztlich kaum hörbare Veränderungen oder möglicherweise Verschlechterungen zu erzielen?
    (Digital-Pult ist dann eben doch irgendwie toll :wink: ).
    beste Grüße.
    bmb

  • Telly
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    • 21. Februar 2010 um 21:35
    • #10

    Hm. Da gehen jetzt langsam die Optionen aus. Normal lege ich die verschiedenen Register auf Subgruppen und schleife einen vernüftigen Kompressor ein. Da aber keine Gruppen vorhanden sind, fällt das ja flach.
    Ich lese auch raus, dass 550 Euro schon weit über deinem Budget liegen.

    Als einzige kleine Verbesserungsmöglichkeit fällt mir da nur noch ein Summenkompressor ein. Der TC C-400 (oder auch der C-300, so man noch einen bekommt) liefert da für wenig Geld recht gute Ergebnisse.
    In dieser Konstellation würde ich dann aber auch Gesang und Kick vorher ankomprimieren. Allerdings liegst du dann mit einem zweiten C-400 schon wieder über 500 Euro.
    Ohne jetzt eine Diskussion lostreten zu wollen -- billige Kompressoren wie Behringer Composer, DBX 266 etc. würde ich für diese Aufgabe nicht benutzten. Für die Bearbeitung komplexer Signale sind diese Kisten einfach nicht geeingnet.

    Edit: Der Kollege Skyworker war mal wieder schneller;)

  • skyworker
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    • 21. Februar 2010 um 21:51
    • #11

    Mhhh - ja, aber...

    Ich sag mal etwas provokativ, da passt was nicht zusammen. Ein Rudel Pro35er fürs Gebläse ist ja schon mal chic, dazu aber ein überfordertes Pult (das Ding hat doch nur 12 Monokanäle, oder? Ich zähle aber mindestens 14 Quellen), die Endstufe dürfte auch recht schnell die Flügel strecken... und dann sind 500 Euro für Kompressoren nicht drin?

    Wer oder was definiert den Anspruch? Das Budget? Dann kann ich auch einen 266er einsetzen - der durchaus das tut, was er soll (nur definiert sich so mancher Egomane gerne über "besseres" Material). Ich wage die Prognose, dass das bei der Umgebung sicher tun wird, genau wie ein Samson S-Com oder ein Behringer hier gehen kann (vielleicht in der Bucht nach Composern ohne Pro suchen).

    Alternative? Bell- Powermixer weg, Geld drucken und ein Presonus StudioLive 16/4/2 kaufen - oder wie heißt die Schüssel?
    Dumm nur, dass dann auch noch ein Amp fehlt. Ich ahne schon, was der Threadstarter dazu sagen wird...

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • blamu
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    • 21. Februar 2010 um 22:16
    • #12

    Telly und skyworker,

    ja. was soll der threadstarter dazu sagen...
    - Budget-Limit für Kompressoren wurde natürlich auch deshalb aufgestellt weil mir klar ist, dass der "Rest" der Beschallungsanlage aber insbesondere auch die Möglichkeiten des "Bedieners" dazu passen müssen. Kurz gesagt: kleines sub-Pult am Bell PM, das ganze von der Bühne aus von einem der Bläser bedient, zuvor mit einem ultrakurz-soundcheck und einem Live-Titel zur Optimierung (eher der Pegelverhältnisse als des sounds) ist alles andere als optimal. Vernünftige Mikros machen immer großen Sinn, insbesondere wenn man auf Festivals oder Großveranstaltungen richtig schicke PA zur Verfügung hat, naturgegeben aber alle Tontechnikfirmen aber die große Erleichterung verspüren wenn die Blaskapelle die als nächstes dran ist sagen kann: 12 clipmikros...ham´wir doch dabei :wink:
    ...wäre natürlich klasse optimal passendes setup immer dabei zu haben...wäre auch klasse optimal passenden Ton-Ing. immer dabei zu haben...nur passt so manches Budget unserer Veranstalter, die uns buchen nicht immer zu den dann daraus resultierenden Preivorstellungen...ergo: kleine Brötchen backen.
    Dennoch finde ich den thread sehr hilfreich, da ich doch ganz gut herauslesen kann was
    beste Grüße.
    bmb.für welchen Aufwand etwa welchen Sinn macht! Schon mal vielen Dank!
    Mein individuelles derzeitiges Zwischenergebnis:
    - recht ideal wäre Einzel- oder Gruppenkompression
    - eindeutig zweite Wahl: Summenkompression mit gutem Multibandkompressor a la TC-C-400
    - dritte Wahl: Summenkompression ohne Multibandkompressor a la dbx oder Behringer.
    Frage: BD und Gesang mit 1x dbx 266, Summenkompression mit TC c-400?
    Liege ich bei ca. 420,- Euro und das ganze ist mit vertretbarem Aufwand auch von der Bühne aus zu bewältigen??

  • skyworker
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    • 21. Februar 2010 um 22:32
    • #13

    Einspruch, euer Ehren ^^

    Ich würde erst mal - nach Studium der TC´s - doch lieber wieder DBX nehmen ^^ Ich hatte diese Presetschleudern mal zum Test un kam gar nicht klar drauf... meine Meinung. Aber andere Mütter haben auch schöne Töchter, gabs nicht mla von Glockenklang vierfach-Kompressoren, die richtig geil klangen?

    Was das Pult angeht - ich bin da ja auch nicht ganz unbeleckt und verdinge mich bisweilen für so ein paar Guerilliakapellen im rheinischen Karneval - und da zählen Sekunden ^^. Ein vernünftiges Pult braucht keinen Ingenieur, weil sich das Setup ja irgendwie nie ändert. Geht also bestimmt auch ohne typischen Soundcheck. Damit wird ein Auftritt auch nicht zwingend teurer - denn ihr müsst wissen, wie ihr euch verkauft. Mit gutem Sound - oder ohne. Das ist eine einmalige Investition, die bei 14 Musikern eigentlich ganz entspannt ausfallen dürfte - oder?

    Mein Fazit: ohne Geld anzufassen wird sich nicht viel bewegen lassen. Drauf los komprimieren hilft dann auch nicht viel - und Behringer oder 266er tuns dann in dem Umfeld unbedingt.

    Best

    SKY

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  • blamu
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    • 21. Februar 2010 um 22:50
    • #14

    skyworker,

    hmm...wenn man sich nicht immer so schwer tun würde an sich gut funktionierndes und auch klingendes Equipment (da lass ich auf meinen Bell PM nichts kommen) abzugeben. Eigentlich sind wir auch powermäßig gar nicht so schlecht unterwegs (Bell PM treibt die Tops an, zweite Endstufe unter 110-120 Hz die subs). Nur hegte ich die Hoffnung etwas mehr an Druck und Direktheit im Klang erzielen zu können...offenbar aber nicht ohne größeren Aufwand.
    Muß jetzt in mich gehen und nachdenken...
    Hab vielen Dank zunächst!
    Euer
    bmb.

  • Jürgen Klingel
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    • 21. Februar 2010 um 23:32
    • #15
    Zitat von "skyworker"

    Aber andere Mütter haben auch schöne Töchter, gabs nicht mla von Glockenklang vierfach-Kompressoren, die richtig geil klangen?

    Ahm, hab hier ein "Double Two" Noisegate, in der Tat klanglich und funktionell absolut tauglich, aber haben die auch Kompressoren für´s Siderack gebaut?

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Telly
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    • 22. Februar 2010 um 00:04
    • #16

    @bmb:
    Ich würde an deiner Stelle auch über grundsätzliche Veränderungen des Equipments nachdenken. So wie dein System jetzt aufgebaut ist, lässt sich leider wenig machen.
    Ob dir Summenkompression viel bringt, musst du einfach entscheiden. Kompressoren kannst du an jeder Straßenecke mieten. Teste einfach ein paar und schaffe an, was für deine Ohren das meiste bringt, oder lasse es, wenn die Ergebnise unbefriedigend sind.

    Zu diskutieren, was theoretisch das bessere Gerät wäre, bringt erfahrungsbemäß nichts außer abgewetzte Tasten auf dem Keyboard. Klangvorstellungen sind geauso verschieden wie die Vorgehensweisen der Anwender und die Quellsignale.

  • skyworker
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    • 22. Februar 2010 um 11:22
    • #17

    Unterschreib ich so wie Telly das sagt... die fränkische Allianz halt ^^

    SKY

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  • Kracky
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    • 22. Februar 2010 um 17:05
    • #18
    Zitat von "skyworker"

    Bassdrumm = 18er-Pflicht und Kompressoren = Spielerei? Interessante Sichtweise das ^^ Zumal ich 18er nicht mit kompaktem Sound in Verbindung bringfen würde.

    Sorry, Kracky, aber meinst du wirklich, was du da schreibst? Und ob man mit einer 15/1er nicht auch Musik machen kann? Ich glaube schon...

    SKY

    Das habe ich nicht geschrieben! Meine Aussage war zuersteinmal, ohne zu wissen mit welchen Gerätschaften hier gearbeitet wird ist es schwer zu sagen ob man da nen fetteren Sound hinbekommt. Dann sagte ich, evtl. ist der 15"er nicht in der Lage, was ich ja nicht weiß weil ich nicht weiß welcher es ist und vielleicht wäre ein entsprechender 18"er schon eine Lösung für fetteren Sound zumal man fetteren Sound auch auslegen kann wie man es gerne möchte. Und ansonsten sehe ich eben den Kompressor nicht als Allheilmittel sondern als dynamics Effekt den man einsetzen kann aber nicht muß. Zuletzt war die andere Aussage das ich bei 15"/1" grundsätzlich Probleme habe zu glauben das diese gerade im Übergangsbereich sauber spielen so das diese meißt ehr den Klang negativ beeinflussen gerade wenn es um die Frequenzbereiche von Gesang und Bläsern gleichzeitig geht.
    Alles andere meinst du gelesen zu haben oder hast es dir so zurecht gelegt. Und genau das was ich hier sage meine ich so.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • hias.h
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    • 23. Februar 2010 um 15:55
    • #19
    Zitat

    (Bell PM treibt die Tops an, zweite Endstufe unter 110-120 Hz die subs). Nur hegte ich die Hoffnung etwas mehr an Druck und Direktheit im Klang erzielen zu können

    Wie genau schaut dieses Setup aus? Ich kenne den Powermixer nicht, hat er eine integrierte Frequenzweiche?

    Wenn nicht, wäre dass schonmal ein Ansatzpunkt. Manche Powermixer haben Direkteingänge zur Endstufe, so könnte eine externe Weiche angeschlossen werden.

    Falls der Mischverstärker post-fader Masterinserts hat, wäre dies eine andere Möglichkeit.

  • blamu
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    • 23. Februar 2010 um 18:19
    • #20

    hias.h

    genau so ist es. PM hat AMP IN jacks. Habe externe Behringer Frequenzweiche, die MAIN OUT-Signal trennt, Signal für die Tops geht über Amps im Powermixer, Signal für die subs in zweite externe Endstufe.
    beste Grüße.
    bmb

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