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Was ist vom LD DS21 Controller zu halten?

  • mike j.
  • 21. April 2010 um 12:07
  • mike j.
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    • 21. April 2010 um 12:07
    • #1

    War soeben auf der Suche nach einem kostengünstigen Controller für eine Peripheriebeschallung un für eine andere Location als Top/Sub Controller. Dabei sprang mir der LD DS21 beim Adam Hall fast ins gesicht, da er auch Preislich sehr interessant ist und sogar um einiges günstiger ist, als der bekannte t.Racks Controller (Händlerpreis ist günstiger).

    Hat eigentlich alles was man braucht, Weiche, Limiter, 2 Ausgänge + Mono Sub, EQ. Hat auch ein annhembares Design.

    http://www.adamhall.com/de/LD_Systems_…Controller.html

    Hat das Teil jemand, kann wer was über Soundqualität und Haltbarkeit (auch Softwarestabilität) sagen?

  • sabbelbacke
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    • 26. April 2010 um 14:33
    • #2

    Kommt, wie viele andere auch (t.racks, omnitronic, DAP, etc..) von Digisynthetic aus China und macht, was er soll. Wie jeder andere aus dieser "Ecke" hat er kleine Kinderkrankheiten, die je nach Revision mal noch da sind oder nicht. Einer steht hier schon ne ganze Weile in einem Club und tut was er soll, viele Kunden nutzen ihn auch - keiner erwartet aber auch "großes" von dem Gerät - wer sonst nur Xilia und Co einsetzt, wird sich so ein Ding nicht kaufen, wer aber "einfach nur ne Weiche" sucht, hat damit für wenig Geld ein Gerät, das funktioniert.

    - USB
    - Billig
    - bis jetzt zuverlässig, Abstürze gabs bei uns noch nicht
    - Software und Bedienung hier und da mit kleinen Macken, für den "Profi" sicher ärgerlich, für den Gelegenheitsnutzer und die Party-PA Fraktion angesichts des Preises erträglich, muss jeder selber.. (Software kommt nicht mit Sonderzeichen im Namen zurecht oder so Kleinkrams).

    hornresp

  • restless
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    • 26. April 2010 um 23:31
    • #3

    Dem Statement kann ich mich nur anschließen. Ich würde sagen: Der Controller ist ne hervorragende Alternative zu ner einfachen Aktivweiche :D

    Das einzige Problem hatte ich mit den mitgelieferten Treibern, die nicht zur Zusammenarbeit mit PC und Notebook zu bewegen waren - es fand sich aber schnell Abhilfe.

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • 2Fanatic
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    • 29. April 2010 um 23:45
    • #4

    Hallo habe mir diese Weiche zugelegt komme da aber irgendwie gar nicht mit klar.
    Am Gerät selber scheint man gar keine X-over Frequenz einstellen zu können.

    Mit meinem Notebook bekomme ich das Gerät auch nicht Verbunden. Software scheint nur auf RS232 zu zu greifen die ich an meinem Notebook nicht habe und die Weiche ja auch nicht kann mir jemand helfen?

    bernd@2fanatic.de

    2Fanatic Veranstaltungsservice
    DJ Service, Vermietung, Verkauf und Installation
    von Licht- und Tonanlagen

  • restless
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    • 29. April 2010 um 23:52
    • #5

    Die RS232 Schnittstelle wird quasi nur simuliert, daher die com-ports. Falls das Ding mit keinem der com-ports verbinden will liegt das wahrscheinlich an den Treibern...wie ich oben schon geschrieben habe.

    Die Treiber, die bei mir funktioniert haben schick ich Dir per mail zu.

    Gruß
    Achim

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • unknown_artist
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    • 30. April 2010 um 08:58
    • #6

    In der Systemsteuerung kann man die Nummer des Com ports einstellen... Probier das mal auf was einstelliges umzustellen, windows hat im 2stelligen Bereich Probleme bei den Com-Ports

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Jürgen Klingel
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    • 13. Juli 2010 um 23:35
    • #7

    Achim:

    1. Danke für die prompte Belieferung mit dem Controller = 1+ :wink: !
    2. Auch ich wäre an der Software für den USB-Link interessiert, wenn möglich (bitte an laeutwerk ät web.de)


    Leider hatte ich alle COM-Ports bis COM 10 durch irgendwelche Anwendungen belegt und mir "gewaltsam" per Gerätemanager den einen Port freigeschaufelt, keine Ahnung, ob mir jetzt was Anderes deswegen "abkackt" :oops:

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • mike j.
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    • 13. Juli 2010 um 23:39
    • #8

    Die Software bitte auch an innsbrucker at audiowerk.at. Mit Genemigung kann ich sie auch hier online stellen.

  • restless
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    • 14. Juli 2010 um 12:59
    • #9

    Die Treiber kann man hier herunterladen:

    http://www.ab-audio.de/publicdata/Alt…eiberLDDS21.zip


    Diese Treiber stammen nicht von AdamHall , sondern fanden sich zufällig in meiner Schublade :grin: Bei mir hat es unter Windows XP Pro auf Laptop und PC funktionert, ich kann aber nicht sagen, ob es auch auf andern Rechnern genauso funktioniert.

    Eigentlich wollte ich das nur den Kunden zur Verfügung stellen, die den Controller auch bei mir erworben haben, ich kann aber andere so schlecht leiden sehen 8)

    Grüße
    Achim

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • mike j.
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    • 14. Juli 2010 um 13:03
    • #10

    *thumbs up* Danke!

  • Jürgen Klingel
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    • 15. Juli 2010 um 01:20
    • #11

    Sodele, Danke an Achim für die Software, hab diesen Treiber installiert, obwohl der mitgelieferte mit XP genauso funktionierte. Das eigentliche Problem sind 63! am Notebook belegte COM-Ports für allen möglichen Kram k.A.
    Der Controller akzeptiert nur COM1 bis 10 also hab ich ins Blaue hinein mal den COM5 geopfert (bin gespannt, ob irgendeine anderes Programm demnächst zickt :grin: )

    Aktueller Lagebericht:

    Habe erfolgreich ein Setup für meine "alten" LDE122-Tops erstellt. Man muss sich auf 3 EQs beschränken (geht gut, so shice klingen sie dann auch wieder nicht).
    Schön ist, dass die Einstellungen mit geringer Latenz vom PC ans Gerät weitergegeben werden und zwar OHNE Knacken, Unterbrechung und so. Auch das Ein- und Ausschalten wird knackfrei absolviert.
    Bis zu sechs gespeicherte Presets lassen sich ohne PC "recallen" und in den GAIN, LIMITER, DELAY und Phasenparametern ändern, muten und die Weiche abschalten. Das eingestellte Preset bleibt nach dem Ausschalten erhalten.
    Ein editieren der Trennfrequenzen und EQs ist ohne PC-Anbindung via USB NICHT möglich!
    Die Nutzung der Software ist selbsterklärend und mit allen Parametern auf einer Seite aufgeräumt dargestellt und einfach bedienbar.


    Fazit: Die umfangreichen Möglichkeiten eines dbx oder Ohr-Controllers etc. bietet der LD-Processor nicht, dafür ist er gut geeignet zum als Lautsprecher- und Klangversicherung dem Grabbelverleihset mitgeben. Bedienungshinweis: Einschalten, ist alles eingestellt - loslegen!

    Für die meistbenutzte Sub-Top-Kombination ein (auch innen) gut verarbeitetes Gerät zum erschwinglichen Preis - natürlich ist der t.racks DS 2/4 preiswerter und besser ausgestattet ABER der ist momentan nicht lieferbar :grin:

    Noch was Interessantes: Die Leiterplatte im Inneren ist mit "3 in 4 out" beschriftet, entsprechend ist der dritte Eingang und der vierte Ausgang auf der Platine mit Lötpads vorhanden, aber nicht bestückt. Das lässt auf eine irgendwann erscheinende, aufgebohrte Version schließen (womöglich ist das aber nur OEM und andere Labels nutzen die Möglichkeit schon)

    Greetz, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • sabbelbacke
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    • 15. Juli 2010 um 05:43
    • #12
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Noch was Interessantes: Die Leiterplatte im Inneren ist mit "3 in 4 out" beschriftet, entsprechend ist der dritte Eingang und der vierte Ausgang auf der Platine mit Lötpads vorhanden, aber nicht bestückt. Das lässt auf eine irgendwann erscheinende, aufgebohrte Version schließen (womöglich ist das aber nur OEM und andere Labels nutzen die Möglichkeit schon)


    Das Ding kommt von Digisynthetic, die haben einfach den 4er Controller genommen (also z.B. t.racks) und einen Weg nicht bestückt und in der Software kurz einen Kanal rausgeschmissen, in der Firmware im Controller einen ausgeschaltet - fertig....
    Jeder Digisynthetic 4 Kanal Controller, der hier- und in anderen Landen von Hinz, Kunz, DAP, Thomann und Co vertrieben wird, ist dann dieser, nur ohne Kastration :)

    Viel interessanter:

    Was machst Du mit 63 COM-Ports an einem Rechner?

    hornresp

    Einmal editiert, zuletzt von Sabbelbacke (15. Juli 2010 um 08:59)

  • Jürgen Klingel
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    • 15. Juli 2010 um 08:15
    • #13
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Was machst Du mit 63 COM-Ports an einem Rechner?

    Ahm, das würde mich allerdings auch interessieren...Hab da wohl ein paar Sachen dran, wie ab und zu zwei Sorten Handies, externe Soundkarte, aber wie DAS kommt :?:

    Soso, Digisynthetic also...schon krass wieviele Gerätchen so stark verwandt sind :shock:

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Jürgen Klingel
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    • 29. Juli 2010 um 23:31
    • #14

    Hier noch ein paar Fotos vom "Maschinenraum" für Interessierte:


    :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • sabbelbacke
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    • 29. Juli 2010 um 23:37
    • #15
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Das Ding kommt von Digisynthetic, die haben einfach den 4er Controller genommen (also z.B. t.racks) und einen Weg nicht bestückt und in der Software kurz einen Kanal rausgeschmissen, in der Firmware im Controller einen ausgeschaltet - fertig....


    Aufkleber auf dem Mutzterbrett: DS23...

    Vergleiche DS23 und DS34 hier:

    http://digisynthetic.com/products.aspx?id=34

    :)


    Schade, dass da jetzt kein gesockeltes Eeprom wie beim Behringer drin ist... Sonst könnte man ja nachrüsten und Eeprom Spielerein..... :)

    hornresp

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