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01V/96 vs. LS9/16

  • 4Art
  • 5. Dezember 2007 um 15:43
  • 4Art
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    6.135
    • 5. Dezember 2007 um 15:43
    • #1

    Tach auch

    Möchte mal wieder eine Digipult-Diskussion vom Stapel reissen.

    Wir sind im Moment in der Konzeptphase für eine neue Festinstallation. Wie so oft gehen Ansprüche und verfügbare Kohle diametral auseinander :wink: . So wie's aussieht ist aber Digital pflicht.

    Da wir von der Yamaha-Seite kommen und nicht 50 verschiedene User-Layouts lernen wollen (Faulheits-Modus an), stellt sich für uns folgende Frage:

    01V/96 mit Octopre und Studiomanager als farbiges Blinkespiel und dafür IFlex von AD-Systems

    oder

    LS9/16 - da ist die farbige Gameshow schon standartmässig eingebaut - preislich aber doch etwa 2000 Euronen über dem was vorgesehen ist. Dann muss beim Holz gespart werden.

    Ich habe das LS9 noch nie unter den Fingern gehabt - Layout scheint aber - ausser dem grösseren Display - dem 01V/96 ziemlich ähnlich. Mit 01V Version2 kann man ja die Layer auf die Userkeys legen - damit wird die Ebenenumschaltung viel einfacher.

    Was spricht also letztlich für das LS9? Matrix, bessere Preamps, besser programmierte Dynamics etc., MP3-Player eingebaut (für den gelangweilten Techniker)?

    Tascam wird diese Woche getestet - aber leider kann die Kiste nur über's Display bedient werden.

    Mackie TT24 ist zu teuer und der Ruf zu schlecht...

    Guter Rat ist teuer und ich danke für entsprechende Tipps!

    Kollege 4Art

  • tufkaklto
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    • 5. Dezember 2007 um 18:58
    • #2

    LS9 hat halt auch Geq drin und mehr Aux.

    Dazu speicherbare Headamps.
    Was für mich schon schwer Sinn macht.

    Ich persönlich kann bis zu einer gewissen Größenordnung auch gern auf dem 01V 96 arbeiten, aber es ist schon etwas Anderes.

    Spziell mit mehreren Fremdtechs am Abend sind speicherbare Headamps in meinen Augen ein Muß

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • 4Art
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    • 5. Dezember 2007 um 20:27
    • #3

    Das mit den speicherbaren Headamps hat was für sich! Zumal in dieser Installation (Freikirche) verschiedene Formationen spielen.

  • simonstpauli
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    • 5. Dezember 2007 um 22:44
    • #4

    LS9: "Total Recall" für wirklich alles, da die Headamps und die graphischen EQs speicherbar drin sind. Das kostet halt.

    Beim 01V96 finde ich inzwischen noch klasse, daß ich eine Auvitran-Karte (Ethersound) benutzen kann und trotzdem noch eine Möglichkeit habe, über Toslink 8 Kanäle In/Out zu haben. Im Normalfall gleichen die GEQs des LS9 das wieder aus.

    Am Ende ist es preislich ziemlich fair, auch wenn das LS9 im Vergleich erstmal heftig scheint, + GEQs + recallfähige Headamps + Bedienkonzept, welches mir etwas mehr zusagt

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • foh
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    • 6. Dezember 2007 um 08:23
    • #5

    Hy !

    also ich kann meinen vorrednern nur zustimmen.
    Das Bedienkonzept beim LS9 is deutlich besser, auch wenn ich M7 bevorzuge aber das steht ja nicht zur Wahl.
    Die speicherbaren Gains sind Gold wert, Grafische EQ sehr cool da fast "normales" (was is schon normal) handling.

    Also ich steh ja eigentlich auf analog aber mit dem LS9 lässt sich echt gut arbeiten.

    Im Nightliner unterwegs programmieren, auf den USB damit und rein ins Pult. Und schon geht die Show los :)

    GRüße

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

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    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
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    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • alain
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    39
    • 6. Dezember 2007 um 08:29
    • #6

    Hi

    Sind Mehrspuraufnahmen denn auch eine Notwendigkeit? Das 01V96 hat dann mit den 12 Inserts evtl. einen Vorteil, wenn man diese als Direct Out einsetzen will.

    Das LS9 ist wohl das modernere Pult, der Preisunterschied finde ich aber für die speicherbaren Gains (meiner Meinung nach DER Vorteil) und die EQs ziemlich heftig. Wobei ich der Meinung bin, das die Bedienbarkeit der GEQs erst beim LS9/32 wirklich gut ist.

    Real programmers confuse halloween and x-mas, because OCT 31 = DEC 25

  • foh
    Verifiziert
    Beiträge
    287
    • 6. Dezember 2007 um 08:39
    • #7

    Es geht ja beim EQ nicht nur um die Bedienbarkeit !
    4 Bänder sind eben 4 und 15 Bänder sind 15.
    Da ist doch der klare vorteil beim EQ.

    Gerade bei schnell wechselnden Formationen sind die Gains gold wert !!!

    Haubssach der sound bassd

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  • thieloliver
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    • 6. Dezember 2007 um 10:20
    • #8

    Für "normale" Bandjobs in einer festen Umgebung würde ich auch das LS9 bevorzugen.
    Die Pagebookmarks bei den UDKs erleichtern das Arbeiten doch ungemein.
    Was allerdings doof ist: Das LS9 hat keine bzw nur umständlich bedienbare Fadergruppen. Dadurch ist der Customlayer nur noch halb so toll. Da werden 16 Fader dann schon mal knapp.
    Für ne Verleihsituation würde ich eher das 01V96 bevorzugen, weil das Ding einfach wesentlich flexibler ist. (Input Delays und richtige Fadergruppen)

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