Weiß schon jmd. was genaues über das Pult?
Wo sind die großen unterschiede zum "alten" D5 ?
Digico SD7
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Hallo David,
hier ein Link: http://www.digico.org/Soundtracs-05/…es/news_sd7.htm
Als Kurz-Info:
-700 Ein- u. Ausgänge bei 96kHz o. 350 bei 192kHz
-neue FPGA-Prozessoren
-128 Busse
-auch die Engine retundant!
-12 analoge u. 12 AES/EBU Ein- u. Ausgänge direkt am Pult
-Videomonitor
-Plasma-Meters
etc.Viele Grüsse,
Roger
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das hatte ich auch schon gefunden
aber trotzdem danke...scheint ja ein gewaltiges Gerät zu sein

Ich denk mal wir werden das Pult dann alle zur Pls sehen können das einzige was mich noch interessieren würde ob schon jmd. weiß in was für einer Preiskategorie das Pult einzuordnen ist.
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ich brech ab...
700 eingänge???
128 busse???
:shock: -
joar genau....darum isses ja so gewaltig

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Auch diesmal ist wieder John Stadius (Entwickler bei DiGiCo) wieder der erste, der FPGA-Prozessoren für Audio verwendet! Er war auch der 1., der DSPs im Audiobereich eingesetzt hat!!
Bei dem Pult müssen alle anderen ihre nächste geplante Generation direkt überspringen!
Ich werde auf der PLS auch wieder auf dem Stand von Atlantic Audio sein.
Bis dann...... -
@ Roger
Hast Du da mal ne Hausnummer? Dies war auf der Plasa noch völlig unklar.
Von mir aus auch per PN oder Fax.
MfG
Gerald1 -
Zitat von "wora"
ich brech ab...
700 eingänge???
128 busse???
:shock:Ich darf in diesem Zusammenhang das von einem geschätzten Seminarteilnehmer in Berlin erzeugte geflügelte Wort zitieren:
"Brrauchd ma dös ?"
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hallo Roger, kannst du uns vielleicht kurz erklären, was FPGA-Prozessoren sind?
ich muss ehrlich zugestehen, das ich da ein bisschen ratlos bin.(ich soll dir übrigens nen gruß vom herrn Rolf S. aus Mannheim sagen...
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Zitat von "wora"
hallo Roger, kannst du uns vielleicht kurz erklären, was FPGA-Prozessoren sind?
ich muss ehrlich zugestehen, das ich da ein bisschen ratlos bin.
Wikipedia weiss Hilfe.Kurz gesagt: Eine programmierbare integrierte Schaltung, mit der sich nachträglich die Hardwareoberfläche ändern lässt.
Vorteile:
- Günstiger als spezielle Logikbausteine, da nicht Anwenderspezifisch.
- Das Prozessordesign ist nachträglich noch änderbar. Wenn sich also Fehler eingeschlichen haben lassen sich diese korrigieren, ohne eine neue Hardware zu entwickeln und alles auszutauschen.
- der Aufbau erlaubt, viele Rechenschritte parallel abzuarbeiten und ermöglicht damit völlig andere Algorythmen, als ein klassischer Microcontroller, bzw. niedrigere Taktraten als Letzterer. Also ein höherer Datendurchsatz.Somit lässt sich also nicht nur die reine Softwareoberfläche des Pultes rekonfigurieren, sondern im Bedarfsfall auch ein Teil der Hardware.
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Hi Wolfgang,
Gruss zurück an Rolf!
Ob man nun so viele Kanäle braucht.......... ich tippe mal im Regelfall nicht!
Aber z.B. bei komplexen Produktionen o. in Theaterhäuser kannst du ALLES von Pult aus machen! Hubraum statt Spoiler........Du brauchst einfach nicht mehr diskutieren! :lol:
Was mich besonders begeistert ist die Tatsache, dass es so kompakt wie eine D5 bleibt!!
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700/128
Man man man
Also mal locker 20 Truppenteile, ohne Nachladen, Umladen, Wegladen - upps ... :roll:
@ Roger
Du scheinst da ja schon tiefer in der Materie zu stecken.
Wie schaut denn das analoge Rack (AD-DA) on Stage aus?
Klassisch Standard wie Yamaha 48 oder 96?
Wie ist es mit dem Pre-Amp gelöst - Single-Gain wie bei Yamaha oder 2 Pre-Amps, ich lasse jetzt mal den 3. Fest-Pre-Amp außen vor, wie bei Midas XL?
Oder doch ganz anders?
Gerald1 -
Hi Gerald,
bei DiGiCo ist das ja etwas anders gelöst.
Bis jetzt ist es ja beim D1 o. D5 so, dass du max. 3 Stage-Racks mit je 56 In- u. Outs anschliessen kannst und zusätzlich pro Pult noch ein Local-Rack mit entsprechenden In- u. Outs.
Beim D5 z.B. hast du 5 DSP-Boards drin (beim D1 erstmal 4, kannst die 5. natürlich nachrüsten). Die ersten 3 sind für die Inputs (je DSP-Board 32-Kanäle), das 4. für die IPC (Insertible Processing Channels, die du in jeden Weg, egal ob Eingang o. Ausgang in inserten kannst o. in Reihe packst), sie beinhalten 6-fach param. Eq, ein weiteres Delay, Compressor. Die 5. ist für die FX-Engine.
Nun hast du die Möglichkeit sowohl die IPCs alsauch die FX-Engine zu deaktivieren um so direkten Zugriff auf 160 Inputs (5x32) zu haben. Das macht man z.B. wenn man die P.A. extern processed (X-Over etc.) und noch ext. FX Geräte hat, z.B. bei grossen Klassik-Produktionen etc.
Wie das jetzt beim SD7 geregelt ist weiß ich noch nicht im Detail, da werde ich in den nächsten Wochen mehr erfahren.
Auf den Gain kann sowohl der FOH- alsauch der Mon-Mann zugreifen durch das sogenannte Gain-Tracking. D.h. wenn der FOH z.B. sieht, das ein Kanal zu wenig Gain hat dreht er ihn hoch u. beim Monitor geht im gleichen Verhältnis der digitale Trim runter, so dass sich audiomäßig nichts bei ihm verändert!
Wenn du mehr erfahren willst, dann schicke einfach eine Mail an Atlantic Audio, dass du beim nächsten Seminar dabei sein möchtest. Ich denke, das spätestens im Februar wieder eins stattfinden wird!Gruss,
Roger