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jetzt geht die party richtig los-behringer kopiert mal wiedr

  • deltamax
  • 5. März 2003 um 21:25
  • deltamax
    Beiträge
    1.394
    • 5. März 2003 um 21:25
    • #1

    tja was soll man dazu sagen, behringer baut lichtmixer, den djm500 nach, kopiert die qsc endstufen und den djm 300...
    WAS KOMMT ALS NÄCHSTES??
    bin ja mal gespannt wenn die ersten erfahrungsberichte kommen.
    vor allem was ein dj sagt wenn man ihm statt pioneer djm dann nen behringer vorsetzt...
    Nichts gegen die firma aber langsam fällt die kopiererei doch mal auf oder?haben die keine eignen designideen und überhaupt innovative ideen mehr das sie jetzt nur noch kopiern?vestax, pioneer, dynacord...
    wo führt das hin??
    Eurospot 64? ultra low noise par can par 64?
    euro X array...ultra low noise line array sytwem für ultra grossbeschallung?
    euroalles mania bei behringer setzt sich also fort...
    bin ja mal gespannt was von den geräten was taugt. bis jetzt isses ja immer nur schlechter geworden.
    jetzt wagt man sich ja schon an den dx38 ran wenn ich das richtig gesehn habe?
    wie findet ihr diese entwicklng das auch in der audiobranche innovation durch kopie und mainstream quasi zugedeckt werden?
    gruss...

  • Boxenguru
    Beiträge
    916
    • 5. März 2003 um 22:38
    • #2

    na wenn alle sachen so hochwertig sind wie bisher
    wirds lustig :D

    Dann muss der admin das wort hilfe und behringer sperren lassen um forum das hier net das ganze forum zum partybrett wird :evil:

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 6. März 2003 um 10:05
    • #3

    Grüsze!

    Wenn der Pioneer Mixer nur halb so schlecht ist wie man hier sagt, dann kann der DJ froh sein, einen Behringer zu bekommen *ggg*

    Was spricht dagegen, wenn man das Design und die Funktionalität eines Industriestandards nachbaut? Wozu was gutes mit Gewalt verändern wollen? Die Technik dahinter ist ja wohl was eigenes.

    Werde auch nie verstehen, wie die günstigen QSC's zu ihrem Ruf gekommen sind. Da ist mir T-Amp lieber .....
    Wobei ich sehr bezweifle, das die Behringers was mit QSC zu tun haben.

    Ich bin auf den Speakercontroller, aber noch mehr auf den neuen Ultragraph gespannt! Ein Gerät mit diesem Funktionsumfang kenne ich nicht auf dem Markt (vom Preis mal abgesehen). Ordentliche A/D-D/A Wandler und 2 dicke DSPs sind zumindest eine gute Ausgangsbasis.

    mfg
    JF

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 6. März 2003 um 22:21
    • #4

    Die beiden neuen Geräte hab ich mir heute mal auf der Messe angeschaut. Der Controler wirkt verglichen mit anderen (teureren) Controlern recht simpel. Über Klang kann ich nix sagen. Messe halt. Nur Strom dran. Der Ultragraph war da alleine vom Handling wesentlich besser. Bietet schon einiges. Ist die Frage, wie es umgesetzt wurde.

    Aber nicht nur Behringer "kopiert". Heute der knaller auf der Messe. Das Behringer Messmikro (unter anderem) EC8000 wurde bei dieser Firma in Schwarz und als eigenes Modell EC800 für 350€ angeboten. Das Behringer Ding liegt glaub ich so bei 50€. Gut, oder. Von den ganzen kleinen Pulten, die nur einen neuen Aufkleber über dem von Behringer bekommen haben, möchte ich jetzt hier nicht reden. So lässt sich jedenfalls Geld verdienen "ohne Behringer".

  • f8274
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    4
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    4.858
    • 6. März 2003 um 23:01
    • #5

    der djm-500-nachbau von b. wirkt absolut billig. gut, er ist es auch: 320 euro. aber anfassen tut der sich wie für 32 euro, nur billigstes plastik, leicht, wackelig, bäh!

    da ist mir dann das pio-pult doch lieber...

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 6. März 2003 um 23:07
    • #6

    der djm600 nachbau djx 700 hab ich auf der messe gesehn! sah recht ordentlich aus. aber was mich schockierte! cinch als master out ausgänge! :lol:

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • Toff
    Profi
    Beiträge
    349
    • 6. März 2003 um 23:30
    • #7
    Zitat von "Throsten"

    Die beiden neuen Geräte hab ich mir heute mal auf der Messe angeschaut. Der Controler wirkt verglichen mit anderen (teureren) Controlern recht simpel. Über Klang kann ich nix sagen. Messe halt. Nur Strom dran.

    War heute auch beim Behringer-Stand und hab mich lange mit dem "Promoter" des Controllers unterhalten. Der meinte, daß das Ding Mitte/Ende Mai rauskäme. Throsten: Wieso simpel?
    Gruß vom Toff

  • Jan
    Verifiziert
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    1.484
    • 7. März 2003 um 00:19
    • #8

    Geil geil geil, sag ich nur!

    Was will man mehr, wenn es um billig Verleih geht??

    relativ gute qualität für einen günstigen preis. Die meisten kleienn leute die sich was leihen, wollen eh nix besseres und sagen "hauptsache funzt".

    Da kann man sich als Verleiher doch nur freuen, für kleine Sachen, für die kleinen Partys.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 7. März 2003 um 01:08
    • #9

    aber cinch ....

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • Jan
    Verifiziert
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    1.484
    • 7. März 2003 um 01:55
    • #10

    Ich glaub das mit dem Cinch macht Behringer absichtlich, da die ja jetzt diese DI20 Box rausgebracht hat. Da kannste ja Cinch(bzw. mit Adapter Klinke) auf XLR symetrisch wandeln, in Stereo.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 7. März 2003 um 11:19
    • #11

    Na aber das ist doch kacke.

    Die paar € hätten die dann auch noch investieren können, für nen vernünftigen symmertrischen xlr out.

    ansonsten muss man sich den mischer mal angucken, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass der für den preis was taugt...

  • Didy
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    586
    • 7. März 2003 um 22:12
    • #12
    Zitat von "Throsten"

    Aber nicht nur Behringer "kopiert". Heute der knaller auf der Messe. Das Behringer Messmikro (unter anderem) EC8000 wurde bei dieser Firma in Schwarz und als eigenes Modell EC800 für 350? angeboten. Das Behringer Ding liegt glaub ich so bei 50?. Gut, oder. Von den ganzen kleinen Pulten, die nur einen neuen Aufkleber über dem von Behringer bekommen haben, möchte ich jetzt hier nicht reden.

    Hi,

    das Behringermic kostet IMHO 40-45?, heißt aber ECM8000. Schon recht stark sowas =) Nur darf ich als kleintechniker fragen, wer die "Firma in Schwarz" ist?

    Und zu den Pulten: Also ich bin ja als Schülerbandtechniker nicht so Highend-Markenbewandert und denk mir wenn so manche hier im Forum selbstverständlich von bestimmten Gerätetypen schreiben immer nur "aha". Aber das ist ja bei meinem Messebesuch selbst mir aufgefallen. Du läufst an einem Stand vorbei, siehst ein Minimischpult "das sieht nach Behringer aus" und dann steht doch was andres drauf...

    Das mit dem Chinchout könnte ich mir auch vorstellen, daß die Minimalisten-Hobby-Party-DJs direkt in ihre HiFi-Stufe können. Und nachdem PA-Stufen auch des öfteren Klinke-Eingang haben (also zumindest was ich so kenn) reicht nen Adapterkabel, dann isses auch wurscht.

    Schönen Gruß
    Didi

  • stocky
    Beiträge
    93
    • 8. März 2003 um 01:15
    • #13
    Zitat von "Didy"

    Und nachdem PA-Stufen auch des öfteren Klinke-Eingang haben (also zumindest was ich so kenn) reicht nen Adapterkabel, dann isses auch wurscht.

    Ich kenne keine Endstufe die man mit sonem Cinch-Line-Pegel voll ausfahren kann...

    Ich sehe gerade bei den Pioneer-Nachbauten die Gefahr, dass Newbies sich von dem Schein blenden lassen und dann die Billig-Teile nur kaufen, weil sie eben wie ein Pioneer aussehen, obwohl es für das Geld auch besseres gäbe. (Ist auf DJ-Mixer bezogen)

    Music is the only drug!

  • Fossi
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    2.034
    • 8. März 2003 um 03:03
    • #14

    Der Pegel den die Cinch-asugänge liefern (beispiel Monacor mixer) reicht bei weitem aus um Endstufen ins clipping zu fahren.

    Schliesslich arbeiten die meisten Endstufen mit dem standart 0,775 v und die Mixer können auch an cinch ausgängen (weit) über 1V liefern.

    Ich hatte mit sowas noch nie Probleme, oder ich hab bei den drei Fällen wo das bisher vorkam Glück :)

    Gruss Thomas

    blubb.

  • f8274
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    • 9. März 2003 um 11:48
    • #15

    an meinem 3.messetag habe ich mir nochmal die zeit genommen, das behringer djx700 (djm500/600-kopie) anzutesten:

    bis auf die dürftige haptik funktioniert das gerät in den hauptdisziplinen ganz gut. die effekte sind beim pioneer einfacher einzustellen (un zu höen), und die xpq-surroundschaltung war in meinen ohren unwirksam, aber das pult empfehle ich für 320 euros bedroom-djs zum einstieg. dann fällt der evtl. später anstehende auftritt in ner disse mit den originalen nicht mehr schwer.
    die eqs greifen mit -32dB ordentlich ein, die kill-switches sind eine nette zugabe. insofern ist das b.-pult keine 100%ige kopie, da es auch features besitzt, die das pio nicht hat. für die behringer-zielgruppe sind die cinch-ausgänge wohl willkommen, um das pult mit ihren cd-porties in die hifianlage einbinden können. wenn prof. verleiher allerdings über den einsatz nachdenken, kann ich nur den kopf schütteln. die adaptermacherei von cinch auf xlr sollten man kunden, die damit prof. pa`s ansteuern wollen, doch ersparen. und für 500 euros gibt es ja die djm 500-pioneer-dinger bei ebay, dieser mehrpreis sollte imho investiert werden, schon um vorzubeugen, dass die kundschaft auf der veranstaltung dafür ausgelacht werden...

  • 303king
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    • 9. März 2003 um 16:32
    • #16

    also die effekte vom behringer-pult sind ja wohl der reinste hohn!

    -erstmal 10 hall-presets, die kein mensch brauch,
    -dann 10 delay-presets, die auch kein mensch (und schon gar nicht ein dj!) gebrauchen kann, weil sie auf feste bpm werte eingestellt sind. ziemlich witzlos das ganze, wenn´s dann nur munter "draufloshoppelt".
    beim djm500 haben die delays so richtig laune gemacht, aber da gab´s ja auch noch wenigstens einen parameter zum einstellen (behringer=fehlanzeige)
    -zu den restlichen 20 effekten kann ich nix sagen, weil ich nicht gehört hab, was sie bewirken sollen. hätte man besser auf pult schreiben sollen, damit es wenigstens eine psychologische wirkung hat! oder gleich weglassen...

    der flanger beim djm500 ging wenigstens mal richtig nach vorne (mittlerweile kann den zwar keiner mehr hören /wegen dorf-dj-overkill/ aber egal...)

    fazit: gut gemeint von behringer, aber trotzdem "not the real thing", auch für den preis...

  • Jan
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    • 9. März 2003 um 20:04
    • #17

    Ich schließe mich den letzten beiden Meinungen fast an :)

    1. für den Anfang zum üben isses gut, als Einsteiger
    2. wenn man als Einsteiger in einer "disse" auflegt mit dem orginal, hat man so gut wie keine probleme damit, weil fast keine umgewöhnung.

    3. die effekte sind wirklich nicht gut! Auch schade find ich das die Beatcounter keine nachkommastelle haben und relativ träge sind.

    4. beatcounter sind abhängig vom crossfader :( anstatt cue und auswahl knopf (2 extra wahlschalter an den beatcounter fänd ich gut, also unabhängig vom crossfader)

    5. die killschalter wiederum, ist ne gute Sache, gegenüber dem original, manchmal nützlich um blitzschnell den bass von lied 1 auf lied 2 "umzuschalten"...

    6. das was das behringer auf jedenfall 1A hat, ist das (ich nenne es mal so) Pioneer Mix-feeling! Ich komme mit dem dingen genauso spitzenmäßig klar wie mit dem origianl (minus beatcounter minus effekte)


    Ich denke es ist sehr praktisch für ne günstige Verleihkonsole
    zb.
    2x CDJ-100 mit DJX700 (statt einem 500/600er)

    oder 2x Omnitronic Top-Loader und den mixer, finde den nämlich besser, als alle omnitronic mixer dieser größe.

    Jo ich denke, alle in allem ein gutes Gerät für diesen Preis.... Typisch Behringer halt.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Fränkie
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    • 9. März 2003 um 22:49
    • #18

    Wer ist denn die Firma in schwarz????????????

    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • JF
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    • 10. März 2003 um 09:57
    • #19

    Grüsze!

    Zitat von "Throsten"

    Der Controler wirkt verglichen mit anderen (teureren) Controlern recht simpel.

    Der Ultragraph war da alleine vom Handling wesentlich besser. Bietet schon einiges. Ist die Frage, wie es umgesetzt wurde.

    Der Controller wirkt simpel???
    Eigentlich gibts ja nicht viel am Markt, was wirklich mehr kann (am Papier).
    aber wenn du meinst, er wirkt billig .... :wink:

    Das Ultragraphhandling mit den 3 Drehrädchen und drücken und drehen mit mindestens 2 Händen ist (für mich) gewöhnungsbedürftig. Dürfte aber gut und relativ schnell funktionieren.
    Man kann halt schon sehr viel machen mit dem Ding.

    mfg
    JF

  • KREISS
    Profi
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    4.542
    • 11. März 2003 um 01:55
    • #20
    Zitat von "deltamax"

    euro X array...ultra low noise line array sytwem für ultra grossbeschallung?

    X Array ist ein sphärischer LS und kein Line-Array... nur mal so am Rande...!

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