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Hilfe mit Endstufe

  • TheRogue
  • 20. Juni 2002 um 15:24
  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 20. Juni 2002 um 15:24
    • #1

    hi...
    ich hab vorhin nen neuen speaker bekommen und wollte ein sinussignal draufgeben und hab deswegen den speaker an die gebrückte endstufe gehängt. es ist eine sparc1200 (gell mücke *g) und dann hab ich's natürlich geschafft, dass mir die kabel aneinandergekommen sind und endstufe lief volldampf!! dann ist sie ausgegangen und geht jetzt auch nicht mehr an?! die sicherungen hab ich schon kontrolliert, die gehen noch, was könnte da jetzt kaputtgegangen sein???

    mfg

  • Anonymous
    Gast
    • 20. Juni 2002 um 16:19
    • #2

    Hm, alles?

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 20. Juni 2002 um 16:26
    • #3

    krasse hilfe ..

  • Chriss
    Gast
    • 20. Juni 2002 um 16:53
    • #4

    Hmmmm.. wenn du noch Garantie auf das Teil hast dann nicht dran rumbasteln sondern einfach einschicken oder beim Händler abgeben, falls nicht.. mal aufmachen und gucken ob du irgendwelche schwarze Stellen finden kannst oder irgend eine stelle komisch riecht usw.. vielleicht is auch nur'n Wiederstand / Kondesator / Transistor oder Lötstelle abgefackelt.

    -Chriss

    p.s.: Gabs irgendein Geräusch beim Kurzschluss (außer den Funken die warscheinlich entstanden sind)

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 20. Juni 2002 um 16:58
    • #5

    nein eigentlich garnichts:
    keine garantie :sad:
    keine schwarzen stellen
    kein geruch
    funken könnten gewesen sein. hab ich nicht hingeguckt
    geknackt/geknallt hats auch nicht

  • Chriss
    Gast
    • 20. Juni 2002 um 17:16
    • #6

    und das teil macht keinen murks mehr beim einschalten obwohl die Sicherung (nachgemessen??) okay ist ??

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 20. Juni 2002 um 17:37
    • #7

    nachmessen is gerade sone sache .. hab gerade keine volt/amperemeter zur hand .. muss nachher mal irgendwo eins auftreiben .. hab die sicherungen mit 12v und lüfter mit pc-nt ausprobiert und da geht durch alle 4 sicherungen strom durch.
    eigentlich klickt es zweimal kurz beim anschalten und diverse LEDs leuchten aber jetzt ist überhaupt nichts mehr .. ich werd so bald es geht mal die stromführenden sachen durchprobieren .. na mal sehen

  • Paul
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    136
    • 20. Juni 2002 um 18:45
    • #8

    Oh weh!
    Gib das Teil lieber einem, der es gelernt hat, bevor Dir am End noch was passiert!! Da wo du rumfummelst, liegt möglicherweise Netzspannung an und ohne Trenntrafo kann das leicht ins Auge gehen. Nix für Ungut, aber habe den Beruf selbst jahrelang ausgeübt und weiß worüber ich spreche :wink:

  • Kracky
    Profi
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    • 20. Juni 2002 um 19:18
    • #9

    Haarsträubender Testbericht sag ich da mal, wie kommen dir Kabel zusammen? Hat das Ding ne Lüsterklemmenverkabelung? Ich gebe Paul recht, ein Fachmann währe hier gefragt, mit selberbasteln kannste es vergessen, das ist nur halbe Arbeit und im Dümmsten Fall tut das Ding bis zum nächsten gig und geht dann grundlos mittendrin aus. Such dir nen erfahrenen Elektroniker.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • marcoboy
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    • 20. Juni 2002 um 19:48
    • #10

    eh je leuchtet nix mehr ? oder brennt die sicherung immer wieder durch ? also es könnte die gleichrichterbrücke defekt sein, bei billigen teilen sind die bis auf den letzten ampere ausgelegt. einfach wechselspannung vor und gleichspannung nach der Brücke messen sollte die Betriebsspannung für das Leistungsteil da sein spannung der vorstufe prüfen meist +- 15V Es muss eine sehr billige endstufe gewesen sein wenn sie das nicht mal aushält *g* wenn du großes pech hast sind die Endstufentransistoren durch das passiert bei Brückbetrieb schon wenn du ein kabel gegen gehäusemasse hälst . Wenn der hin ist dann spricht die schutzschaltung an weil gleichspannung anliegt . In so einen fall sofitte an den ausgängen ( da mit der strom begrenzt wird ) und mess ewt wird der ja auch von der vorstufe aufgesteuert . bei billigen entstufen ist kein relais in der Schutzschaltung sondern die ziehn die basis der transistoren mit macht auf masse ( von schutzschaltung kann bei defekt des selben keine rede sein)

    bye Marco

  • Paul
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    • 20. Juni 2002 um 22:23
    • #11

    @ macroboy

    eben lobe ich Dich noch und hier lässt Du so einen vom Stapel :???:
    Woher soll der Kollege wissen, was und wo der Gleichrichter ist??? Wie soll er ohne Erfahrung die Enstufentransistoren messen??? Ohne Schaltplan und Wissen, ist es doch eher riskant da "Jugend forscht" zu betreiben.
    Oder wolltest Du hier nur mal zeigen, dass Du es draufhast :wink: Nicht Persönlich nehmen, jedoch kenne ich das Bild, wenn ich Geräte auf den Tisch bekomme, wo einer gebastelt hat: eigentlich war es nur ein Widerstand, aber jetzt ist die komplette Enstufe abgefackelt...

  • TheRogue
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    • 20. Juni 2002 um 22:44
    • #12

    gut die endstufe wandert demnächst in ein örtliches elektronikgeschäft in der hoffnung,dass die das hinbekommen und ich hoffe es ist nicht allzuviel weil nichts schwarz ist,gestunken oder geblitzt hat!
    trotzdem Thanx@all

  • Paul
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    • 21. Juni 2002 um 00:27
    • #13

    Nicht sehr sinnvoll! Schicke sie lieber zum Hersteller zurück. Im "normalen" Fachgeschäft, werden z.T. Austauschtypen eingebaut- kann gut gehen, muß aber nicht!

  • Anonymous
    Gast
    • 26. Juni 2002 um 18:49
    • #14

    also die erste diagnose heute war ein widerstand hin und ein "paar" transistoren, wobei noch nicht feststand wieviel ein "paar" sind? Das erfahr ich erst morgen.
    wieviel kostet normalerweise die reparatur einiger Transistoren??
    wie kann sowas eigtnlich passieren, wenn bei gebrücktem amp die kabel aneinandergeraten? (bei fast volldampf) sogar mein billigst hifiamp schaltet da sofort ab, war es einfach vielleicht zu viel strom??

  • ADMIN
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    • 26. Juni 2002 um 19:35
    • #15

    Wenn eine Endstufe abschaltet, dann tut sie das über ein Relais, das ist Mechanik und deshalb träge. Bei einem richtig "fetten" Kurzschluß kann es dann schon zu spät sein, weil die Transistoren schneller hin sind.

    Aus diesem Grund macht es auch keinen Sinn, Feinsicherungen einzusetzen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • TheRogue
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    • 26. Juni 2002 um 20:12
    • #16

    das wird es dann wohl gewesen sein,leider :sad:
    na mal sehen, was mich der spass kostet

  • TheRogue
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    • 27. Juni 2002 um 13:10
    • #17

    2. Diagnose:
    Netzteil auch im Arsch!!
    kann das sein dass die transistoren wennse abrauchen das aufs nt umleiten (so hat der mensch mir das gesagt) und das somit abschiessen??
    kosten 90 € : geht das ok ?

  • Paul
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    • 27. Juni 2002 um 14:29
    • #18

    90€für die komplette Rep?
    Denke, wenn es sich um einen halbwegs guten Amp handelt, ist das ok, achte jedoch unbedingt darauf, dass ORIGINALBAUTEILE eingebaut werden!!

  • TheRogue
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    • 27. Juni 2002 um 15:50
    • #19

    hab nachgefragt, es werden AUSSSCHLIEßLICH Originalbauteile verwendet und es ist ein ziemlich seriöser laden und ich werd hinterher auch mal reinschauen

  • TheRogue
    Verifiziert
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    • 28. Juni 2002 um 23:31
    • #20

    toll Endstufe repariert,
    Belsatungstest:
    1. Brücke: LEDs blinken, Clip LED auch aber kaum Output .. naja
    2. linker Kanal: voller Output, wesentlich mehr als bei Brücke
    3. rechter Kanal:voller Output, mein Bruder sagt zu mir "da stinkt was", nagut, läuft erstmal 10 min volldampf

    dann lass ich sie arbeitslos angeschaltet stehen... auch einmal springt mir mein 15ps40 regelrecht entgegen und raucht wie verrückt (am rechten Kanel)

    AUSSCHALTEN!!!

    wieder anschalten .. linker Kanal an .. rechter bleibt aus

    tolle sache .. morgen wieder zum Laden rennen, die werden sich bestimmt freuen mich zu sehen

    mfg

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