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Shure SM81 vs KSM137

  • ememix
  • 8. Februar 2008 um 19:22
  • ememix
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    152
    • 8. Februar 2008 um 19:22
    • #1

    Beides ca. gleiche Preisklasse - wo ist der Unterschied ???

    Brauche es für OH an Drums.

    Vielen Dank
    Chris

    "Beide anhören und AB Vergleich" mach ich noch - wollte im Vorfeld jedoch schon mal ein bischen was an Meinungen hören......

  • erik
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    1.408
    • 8. Februar 2008 um 22:35
    • #2

    Also die wären mir für die Drums zu teuer. Bei total filgranen Juzz-muckern in der entsprechend hoch angesiedelten Liga sicher gerechtfertigt, aber bei Standard-Live Jobs würde ich mich persönlich ein paar (Preis-) Klassen darunter umschauen. Wofür genau denn?
    Teste sie doch und bilde dir deine eigene Meinung, unvoreingenommen zum Testen gehen ist eh immer das beste. Fragen kannst du hinterher immernoch.

  • Pulenk
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    • 9. Februar 2008 um 15:40
    • #3

    Kenne das SM81 nicht. Als Overhead hat mir das KSM137 fast so gut gefallen wie das Rode NT5....


    Grüße,

    Mark

  • Online
    Wurst Werner
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    • 9. Februar 2008 um 16:20
    • #4

    Ich kenne nur das SM81 und bin froh davon drei zu haben. Ist zwar ein langes, sperriges Teil aber klanglich HiEnd. Im Studio auch sehr gut für akustische Gitarren. Hab zwar auch noch einen Schwung KM184 und alte 451, nehme aber fast immer das SM81. Blöd ist nur dieser -10dB Dämpfungsring, da muss man Live immer etwas aufpassen, den nicht unabsichtlich zu aktivieren.

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • slayer
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    • 9. Februar 2008 um 23:48
    • #5
    Zitat von "Erik"

    Also die wären mir für die Drums zu teuer. Bei total filgranen Juzz-muckern in der entsprechend hoch angesiedelten Liga sicher gerechtfertigt, aber bei Standard-Live Jobs würde ich mich persönlich ein paar (Preis-) Klassen darunter umschauen.

    sorry, aber diese aussage ist einfach dämlich. ein qualitativ gutes mikrofon hat keineswegs nur eine berechtigung für jazz oder kannst du mir das bitte näher erläutern?

    rode nt5 würde ich auch nicht zum vergleich mit den beiden typen heran ziehen. tendenziell würde ich eher zum ksm greifen, aber das ist geschmackssache. als kleine offenbarung hat sich mir da mikrotech gefell aufgetan...
    http://www.microtechgefell.de/

    hauptsarre gitarre !

  • erik
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    • 10. Februar 2008 um 13:21
    • #6

    natürlich haben diese Mikros nicht nur bei Jazz ihre Daseinsberechtigung, allerdings ist es fraglich, ob bei kleinen und mittelgroßen Events irgendjemand den Unterschied von einem 450€ VK mic zu einem von mir aus 250€ oder 300€ mic hört. Bei Großevents sieht das natürlich anders aus.
    Is nur so, dass mir persönlich das zuviel Geld wäre wenn ich die nur für Drum OH brauch.

  • tufkaklto
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    • 10. Februar 2008 um 13:33
    • #7

    Generell ist das keine Frage von Klein oder Großevents sondern vom jeweils richtigen Microphon. :roll:

    Und wer das noch immer nicht verstanden hat,.. :shock:

    Oder läuft das unter : Ist ja eh egal, sind ja nur Musiker???? :? :(

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
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    • 10. Februar 2008 um 23:43
    • #8

    also ich nehme für drum OH fast immer Schoeps MK4. was besseres hab ich noch nicht gehört.
    es ist ja auch die frage wie man mixt. ich arbeite so, das die OH-mikros die hauptmikrofone sind, dann sind sie natürlich viel wichtiger.

    es gibt noch weitere gute gründe für hochwertige mikrofone: wenn man eine gut auflösende anlage hat (ich gebe zu: das ist selten), kommen die becken glasklar rüber. das geht mit günstigen mikros einfach nicht.
    und wenn die gestellte anlage mal wieder ein bisschen 2"-bissig ist, klirren die becken mit guten mikrofonen weit weniger.

    aber wie gesagt, es ist natürlich eine frage der arbeitsweise.

    zum thema:
    ich habe sowohl SM81 als auch das KSM schon benutzt und gebe eine ganz eindeutige empfehlung für das 137.
    sie machen auch schöne warme höhen, genau so wie ich es mag...
    wenn ich die Schoepse nicht hätte, wären sie für mich ein eindeutiger favorit.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • max heinlein
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    • 3. Dezember 2008 um 17:23
    • #9

    wollte den thread nochmal hochholen, da ich mir demnächst ein ksm137 zulegen wollte. habe nun gesehen dass das sm81 genauso viel kostet. der frequenzgang ist ähnlich, nur beim ksm ein bisschen waagrechter und hat noch eine kleine höhenanhebung. beim sm81 ist mir dabei die kleine anhebung über 10khz aufgefallen die wahrscheinlich etwas nervig sein könnte...noch dazu neige ich eher zum ksm weil es einfach von der technik her neuer ist und durch die kleineren maße praktischer...

    anwendung wären snare top & bottom und evtl. git amp. aber am ehesten bestimmt snare bottom.

    gibt es neuere meinungen und erfahrungen die diesmal mehr mit dem thema zu tun haben??

  • guma
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    • 3. Dezember 2008 um 19:50
    • #10

    Ich habe zwei KSM 141, die in Nierenposition praktisch gleich klingen wie das 137 ( beide Elektret ) . In der Preisklasse gäbe es noch das Beyerdynamic M930 ( Echtkondensator ) , das sehr gut sein soll, ich persönlich aber nicht kenne und das AKG C451, das ja auch nur noch in einer Elektetvariante gebaut wird.

    Das 451 klingt mE deutlich billiger, weniger fein als das KSM und das KSM macht ( shuretypisch ) den viel robusteren Eindruck. Ich nehme mal an, dass man auf die KSMs deutlich weniger aufpassen muß als auf z.B. Rode NT5 ( das ich ja bekanntlich auch gut finde )

    Im Forum wurde mal beschrieben, dass NT5 gerne "den Kopf verlieren" was ich zwar noch nicht erlebt habe aber doch nach Anschauung des sehr kurzen Kunststoffgewindes für die Kapsel für vorstellbar halte.

    Wenn man also ein Kleinkondensator möchte, das definitiv robuster ist als NT5 ist, ist KSM 137 eine gute Idee, vor allem wenn auch eine Snareanwendung vorgesehen ist, für die eine Dämpfung Pflicht ist.

  • max heinlein
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    • 4. Dezember 2008 um 21:12
    • #11

    guma: aber es gibt doch auch die km184 von neumann. diese haben keinen pad schalter und ich kenne auch einige die diese manchmal an der snare haben. die haben schließlich auch einen spl von 140db. somit müssen sie dass aushalten, und ich denke du weißt wieviel das ist! (innere verletzungen ab 130db aufwärts usw.)

    was haltet ihr eigentlich von großmembranern für snare bottom??
    habe das mit dem ksm27 oder 32 schon ein paar mal gehört. könnte mir das auch cool vorstellen, nur nehmen diese doch dann mehr wahrscheinlich mehr müll auf als ein kleinmembran mic...
    außerdem sind sie schwieriger zu positionieren und bla,. ...

  • freeze
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    • 4. Dezember 2008 um 23:03
    • #12

    Interessant fände ich an dieser Stelle auch den Vergleich von den KSM137 zum KM184...

  • wora
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    • 4. Dezember 2008 um 23:20
    • #13
    Zitat von "Max Heinlein"

    ...was haltet ihr eigentlich von großmembranern für snare bottom??
    habe das mit dem ksm27 oder 32 schon ein paar mal gehört. könnte mir das auch cool vorstellen, nur nehmen diese doch dann mehr wahrscheinlich mehr müll auf als ein kleinmembran mic...
    außerdem sind sie schwieriger zu positionieren und bla,. ...


    ich habe das eine zeitlang mit einem AT4050 gemacht.
    traumhaft!
    aber schlussendlich war es mir dann doch zu schwer und zu klobig für den zweck. die positionierung des entsprechenden statives ist meist der knackpunkt.

    aber warum sollten grossmembranen mehr "müll" aufnehmen als kleinmembranen?? diese logik erschliesst sich mir nicht ganz.


    Zitat von "Freeze"

    Interessant fände ich an dieser Stelle auch den Vergleich von den KSM137 zum KM184...


    nach meinen erfahrungswerten dürften die sich nicht sehr viel schenken.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • max heinlein
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    • 5. Dezember 2008 um 12:13
    • #14
    Zitat von "wora"


    ich habe das eine zeitlang mit einem AT4050 gemacht.
    traumhaft!
    aber schlussendlich war es mir dann doch zu schwer und zu klobig für den zweck. die positionierung des entsprechenden statives ist meist der knackpunkt.

    aber warum sollten grossmembranen mehr "müll" aufnehmen als kleinmembranen?? diese logik erschliesst sich mir nicht ganz.



    nach meinen erfahrungswerten dürften die sich nicht sehr viel schenken.

    Hi Wolfgang,

    ich habe mir eben ein KSM27 als Großmembran überlegt. Das Ding ist billig und klingt aber super schön! Eventuell wenn es ein 'fettes Christkind' gibt, vielleicht auch ein TLM193 was es ja im Moment für 900EUR gibt.

    Folgendes zum Thema Großmembran und Müll: Ich bin nämlich eigentlich so gar kein Großmembranfan, dies liegt einerseits daran dass viele von denen einfach einen ganz eigenen Klang haben wie z.B. das C414 was mir so gut wie gar nicht traugt... (persönliche Meinung) und was mir auch aufgefallen ist, dass wenn man sie auf kleinen Bühnen manchmal nicht ganz perfekt positioniert, man sich doch sehr viel Schall im Bereich von schräg hinten einfangen kann. Sehr stark merke ich das oft bei meinem Liebling Re 'Elefantenpenis' 20.
    Und diese ganzen Kriterien sind meist der Grund warum ich Großmembraner scheue und doch lieber zu irgendwelchen Kleinmembranern übergeh. Und wenn man schaut was ein KSM137 oder KM184 für riesigen Frequenzgang v.a. in den Lows haben, finde ich die einfach nur klanglich super und v.a. sehr viel praktischer als Großmembraner.
    Auch wenn Großmembraner natürlich echt schick sind und so einige mich sehr reizen würden. (Z.B. u.a. auch das AT4050!!) Aber der oft eigene Klang und dann noch die Befästigung finde ich manchmal ein bisschen sehr nervig...

    MAX

  • guma
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    • 6. Dezember 2008 um 10:02
    • #15
    Zitat von "Max Heinlein"

    guma: aber es gibt doch auch die km184 von neumann. diese haben keinen pad schalter und ich kenne auch einige die diese manchmal an der snare haben. die haben schließlich auch einen spl von 140db. somit müssen sie dass aushalten, und ich denke du weißt wieviel das ist! (innere verletzungen ab 130db aufwärts usw.)

    Zu den Vordämpfungsschaltern ( PAD ? ) in Mikros habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Signalabschwächer am Mikro aber nach dem Impedanzwandler des Mikros halte ich für Blödsinn. Da gehört der PAD ( eventuell auch 'extern' wie gerade in diesem http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=73214&sid=e4be06e72e3b5b9688777fdc0113eea6 Thread beschrieben ) auf die Pultseite, um das Impedanzverhältnis für eine gute CMRR aufrecht zu erhalten.

    Vordämpfer zwischen Kapsel und Vorverstärker = Impedanzwandler können für laute Signale sinnvoll sein, da dadurch der eigentliche Grund für die Verzerrung durch Überschreiten des Grenzschalldrucks im Imedanzwandler verhindert wird.

    Daß der Impedanzwandler im KM184 an der Snare zumindest oben nicht clipt, mag ich nicht so recht glauben. Möglich ist aber, dass man diese Verzerrung bei kurzen Impulsen nicht so sehr hört.

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