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Hornhals

  • TheRogue
  • 6. März 2003 um 22:43
  • maha
    Beiträge
    663
    • 12. März 2003 um 16:33
    • #61

    Hi!

    BeschallungsProfis. Die ANDEREN Profis fahren gerade den DAX in´s Out! Wir bewegen uns rund um 2200 Punkte!!! *lol*

    Die BigBoys haben die Hosen voll!

    Betrügereien, die vor 3 Jahren am Neuen Markt noch griffen... laufen in´s Leere! Tausende Kleinsparer wurden betrogen! Und die haben die Nase voll!!!

    Bedenkt das immer wenn ihr einem Vertreter der Bankenzunft gegenübersitzt. Das Gegenüber ist entweder ein gedankliches Kleinkaliber... oder es hat mitgemischt!!!

    Gruß, maha... der gerne abschweift.......

    Ehre! Das ist den Bankern fremd, den HighEndAnbietern meist auch.
    Na jetzt hab´ ich doch noch eine dem ForumsMotto entsprechende Wendung hingekriegt. *ggg*

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 12. März 2003 um 16:36
    • #62

    Hey maha,
    das klingt wie das schöne Märchen von Line-Array, von dem hier soviele von der PLAS berichtet haben ;)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. März 2003 um 16:52
    • #63

    is doch völlig logisch geld geht an dei börse new economy leutz feiern party mti dem geld das geht zu den verleihern - gut jetzt eher weniger *G* tja und wenn der dax in 2,3 monaten auf 1800 ist jammern alle - nieten in nadelstreifen halt
    mei was soll den zum wirtschaftswachstum beitragen? fehlkonsturierte produkte die keiner braucht? gesättigte bürger sollen noch mher autos fernsehr etc. kaufen? ne das funzt ned - die VA bracnhce wir leiden - weil es gibt ja kein gled für partys mehr an der börse - dumm wenn da einer drauf reingefallen ist bzw. nciht rechtzeitig abgesprungen ist
    das war jetzt voll halbofftopic

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 12. März 2003 um 17:00
    • #64

    schaut euch mal des teil hier an


    http://www.geocities.com/loudspeakerguru/

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

    4 Mal editiert, zuletzt von Userkiller (12. März 2003 um 17:07)

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 12. März 2003 um 18:31
    • #65

    Wie lang ist'n das Ding? Auf jeden Fall zu lang für einen 15er.
    Dazu noch ein Rechteck als Hals und eine Riesen Rückkammer, ich weiss nicht ;)

    Um beim Thema zu bleiben, der Hals ist für die Horngröße kein Meisterwerk...

  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 12. März 2003 um 18:51
    • #66

    geht ja nur um die form allgemein dasdes teil etwas riessig ist is klar

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. März 2003 um 15:41
    • #67

    Hi!

    Zu: http://www.geocities.com/loudspeakerguru/
    So schlecht sieht das nicht aus. Der Bursche hat sich schon was dabei gedacht. Platz hat er allerdings wirklich verschwendet.

    Liegt er richtig? Mhmm???

    ----------------------------------------------------------

    Ich hau´ mal eigene Gedanken in die Runde

    --Ein Horntreiber erfährt hohe Strahlungsdämpfung (mechanisch). Daher bewirkt die chassiseigene mechanische Bedämpfung weniger. Sie geht in der "anderen" Dämpfung unter. Auf die "elektrische" Bedämpfung hat die Strahlungsdämpfung aber wenig Einfluß.

    --Fast jedes BassHorn ist zu kurz. Es werden daher untenrum Lambda/4 Resos auftreten. Wer bedämpft die? Die Strahlungsdämpfung ist schon ungenügend... da der Horntrafo nicht mehr optimal arbeitet. Dem Treiberlein fallen schmalbandig Gegenkräfte weg. Er nagelt gegen den Anschlag.... macht sehr viel Hub. (Pfui)
    IMHO! Genau jetzt schlägt die Stunde der el. Dämpfung. Und reicht diese nicht aus, dann muss eine kleine Rückkammer bremsend wirken. (also wird "Fc" nach oben geschoben ...)

    --Was tut ein normales BassHorn??
    IMHO, es wirkt als "Horn" oberhalb von 60 Hz. Darunter agiert es als irgendein resobehaftetes Gebilde. Und genau in diesem Bereich trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine halbwegs gute Kombination vereint die "Schwingparameter" des Treibers mit den besch...eidenen akustischen Bedingungen. Und dann wird´s trotzdem halbwegs linear. Nur die Phase rotiert wahrscheinlich.


    Na ja.... alles IMHO!

    Gruß, maha

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 14. März 2003 um 17:38
    • #68

    @ maha
    da gefällt das LAB-Horn aber schon wesentlich besser, keine 180° Wendungen! Wozu dieser rechteckige Hals?
    Und wenn ich mir überlege, wie groß das Ding ist und was es wiegen wird...

    Zu der mechnaischen Dämpfung muss man aber auch sagen, dass man sich auch totdämpfen kann. Da stimme ich TBF zu, wozu willst du im Bereich von 30 Hz noch eine so hohe mechanische Dämpfung (=Wirkungsgrad in dem Bereich). Der Content in diesem Bereich ist sehr klein, ob man da volle Dämpfung im Tiefbass wirklich braucht? Die Konsequenz wäre eine zu hohe Dämpfung im Stack im wirklich relevanten Bereich! Wenn du das dann noch stackst (was man garantiert machen wird, für Kleinbeschallung braucht kein Mensch so ein Monstrum) kriegst du den mechanischen Existus.
    Dann doch lieber ein paar mehr kleine Hörner hinstellen, da kriegst du die Dämpfung dann auch durch die Fläche und entzerren kannst du durch die schiere Masse an Chassis auch (und den Strahlungswiderstand natürlich).

    Alles sehr IMHO! Irrtümer vorbehalten.

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 14. März 2003 um 17:50
    • #69

    Hallo,

    Es gibt ja zu dem Thema ein AES Paper (nummer vergessen) das zu dem Thema auch schreibt, den Treiber unter der Einbaureso zu betreiben und eben dann das Horn entsprechend zu designen, dass es auch bis zur gewuenschten unteren Grenzfrequenz wirkt. Oder noch besser darunter. Denn im Bereich Fgr sieht es beim horn genauso uebel aus wie bei einer BR im bereich der Tuningfrequenz. GP steigt dramatisch an, Phase lauft Amok, Im Wasserfall gibts eine Riesennase. Und in dem bereich sieht man dann auch schoen wie der Hub dort schmalbandig ansteigt. Schoen ist das nicht, und ich habe ja auch schon zaehneknirschend erwaehnt, dass ich auf diese Weise mit den kurzhoernern auf 50Hz komme. Mit all den genannten Nachteilen. Was hilft hat maha schon geschrieben. Rueckkammer sehr klein machen. Das aendert an der Response bis zu einem gewissen Punkt nichts bis sehr wenig. Der Impedanzverlauf und der Hub danken es aber. Setzt halt entsprechende membranan vorraus.

    CU
    martin

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 14. März 2003 um 18:08
    • #70

    Das mit der zu großen Rückkammer habe ich ja gleich für nicht so gut befunden, bei dem 28Hz Horn...

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 14. März 2003 um 20:05
    • #71

    Das dann nicht deutlich genug herausgestellt werden:


    Zitat von "TheRogue"


    ....Konsequenz wäre eine zu hohe Dämpfung im Stack im wirklich relevanten Bereich! Wenn du das dann noch stackst (was man garantiert machen wird, für Kleinbeschallung braucht kein Mensch so ein Monstrum) kriegst du den mechanischen Existus. ...
    .

    deshlab sage ich ja immer lange hörner braucht kein mensch wichtig ist der Nutzbassbereich was da versagt hat den namen Bass nicht verdient - das vergessen aber leider viele - und das lab horn versagt im nutzbass komplett das oberere horn auch

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. März 2003 um 20:52
    • #72

    @ TheRogue und "anderer wiener Martin"

    Alles durcheinandergewürfelt.....

    a.) Ich glaub´ nicht, dass man aus der Ferne einfach so sagen kann: Die Rückkammer ist zu groß". Man sollte vorher auch die Treiberparameter kennen. (Auch wenn sie nur über einen geringen Hubbereich Gültigkeit haben.)

    b.) Faltungen sehe ich als unproblematisch an. So lange die kürzeste Teilstrecke unterhalb Lambda/4 der geringsten abgestrahlten Nutzwellenlänge bleibt. (Ich weiß, aus diesem Satz könnte man mir einen Strick drehen... weil er teilblöd ist)

    c.) Ich mag Simus überhaupt nicht!!!! Aber ich hab´das Gefühl, Hörner sind anders nicht in den Griff zu kriegen. Weil zu viele unterschiedliche Parameter wirksam werden. Ein gutes Horn "zaubert" 10 bis 15 DB herbei, daher ist mir eine SimulationsUngenauigkeit von 3 DB wurst!

    Bei den "normalen Simus" würde ich 3db-Fehler natürlich nicht tolerieren..... "Normale Simus" berücksichtigen aber so viele Randbedingungen nicht, dass deren Resultat so und so zu müllisieren ist... provokant gesagt.

    Hornsimus haben es leichter. Als Normalsterblicher kann man das Ineinandergreifen der unterschiedlichen Rädchen zwar begreifen, aber man kriegt´s nicht unter einen Hut. Man muss eben Jost oder McBean vertrauen.

    Das Vertrauen! Simuliert einmal idente Aufbauten mit AJ-Horn und Hornresp. Das Resultat wird ähnlich sein. Nun halbiert in beiden Simus den "Raum".... zum Beispiel durch Hinzufügen einer Wand.
    AJ sagt dann: +6db
    Hornresp sagt: +3 db
    Wie schon weiter oben erwähnt: Ich LIEBE Simus. *ggg* Und nicht mal da gibt´s einen Konsens.

    d.) Ich hab´ ja von der Beschallungspraxis wirklich keine Ahnung.
    Aber ich wundere mich gerne. Ich wundere mich daher seit geraumer Zeit über die Aussagen: "Die Pappe ´zerreisst´ unter heftigerer Strahlungsdämpfung früher". Ich respektiere Praxiserfahrungen zutiefst, verstehen tu ich´s aber nicht. Denn auch die zu beschleunigende Membranmasse erzeugt eine flächig angreifende Gegenkraft.....

    Mir bleibt nur ein Fazit: Membranen sind ohne Sicherheitsreserven konzipiert. Die Masse ist eher mittig konzentriert, aber die Dämpfung greift wirklich FLÄCHIG an. Und dieser geringe Unterschied macht den Unterschied. *ggg*


    Gruß, maha

    PS: Irgendwie könnte das mein allervorletztes LS-Posting gewesen sein. Es reicht. Ich steh´an meinen Grenzen an.

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. März 2003 um 21:07
    • #73

    @ TBF!

    Das Labhorn dürfte den Nutzbass recht gut abdecken....
    und zur Not, da kann es sogar tief.... unter mechanisch-akustischen Klimmzügen. Die aber gelingen... da die Parameter zueinander passen.

    TBF, du grenzt deinen Blickwinkel zu sehr ein!
    Ich tu das auch! aber ich bin ja kein Profi.

    Gruß, maha (allervorvorletztes Posting *megalol*)

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 14. März 2003 um 21:42
    • #74

    @ maha
    180° Faltungen könnten aber durchaus auch reflektieren... oder?

    Zerreissen: wenn meinetwegen 4 solche 3 Meter langen Hörner mit je 2 15ern gestackt da rum stehen und du sie bis zum x-max im Nutzbereich treibst (soweit das überhaupt möglich ist), welchen Kräften sind die Membranen dann unsymmetrisch ausgesetzt...

    Zitat


    Das Labhorn dürfte den Nutzbass recht gut abdecken....
    und zur Not, da kann es sogar tief.... unter mechanisch-akustischen Klimmzügen. Die aber gelingen... da die Parameter zueinander passen.


    Ich trau dem Treiber aber nicht bevor ich nicht eine BL zu Auslenkung Kurve gesehen habe...

    maha, ich hoffe du hast noch viiieeele vorletzte Posts ;)

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. März 2003 um 22:29
    • #75

    Stefan, ich hab´ mich theoretisch schon viel zu weit vorgewagt. Es reicht!
    Wie schon geschrieben, mehr KANN ich nicht betragen........ mehr will ich auch nicht beitragen.

    Blumen wachsen im Garten! Jedes Jahr auf´s Neue.

    Gruß, Martin

    PS: Stefan Webers "Drahdiwaberl" gaben vor Jahren ihr letztes Konzert. Und sie gaben es immer wieder. *lol* Der Herr Professor Weber ist übrigens einer der gewichtigsten "NICHT-Künstler" unseres Landes.

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 14. März 2003 um 22:52
    • #76

    Mulatschak!
    Eine Arbeitskollegin von mir hat sich mal auf ein Drahdiwaberlkonzert verirrt und dachte im Ernst sie sei bei einer Sekte gelandet :)

    Na wurscht, einfach mal 4 LAB Hoerner bauen und testen. Und die simu ist so schlecht nicht.

    Membranen scheinen auch was auszuhalten. Bis jetzt kann ich es nicht fassen, dass der PL40 im 12er HD15 Stack ueberlebt. nicht mal ein 4er haett ich ihm zugetraut.
    UND,m warum nicht ein langes Horn mit grossem mund? Ob ich nun ein grosses horn oder 4-8 kleine nehme, der effekt ist doch der selbe. Und mehr als 50% eff kann ich nicht erreichen. Das Chassis also unabhaengig von der angepeilten Fgr nicht ueberbedaempfen. Bzw, entweder overall oder garnicht. Aber nicht frequenzselektiv. Spekulier ich mal so .-)

    CU
    martin

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. März 2003 um 23:14
    • #77

    Mulatschak!!!

    Wobei "Mulatschag" nicht nur vordergründig wirkt.
    Klar, die Performance ist (war) immer vordergründig..... ....... *lol*

    Ein belustigtes "Sprayback" auf den Lippen
    Hat Maha... ein absoluter Weber-Fan.

    PS:
    Mad cat sadie.... schöner geht´s kaum.
    SchlachtschussApparat.... böseste Wahrheit!
    Und sonst?

    Einmal editiert, zuletzt von maha (14. März 2003 um 23:24)

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 14. März 2003 um 23:23
    • #78

    Ich bin ja nicht so der Basshorn-Freak, aber das mit der zu großen / richtigen / zu kleinen Backchamber - ist das nicht das mit dem "reactance annulling"? Von Keele?
    Der hat übrigens auch behauptet (glaube ich mich zu erinnern), es gäbe für jedes (Bass-) Horn genau eine endliche optimale Größe.
    Keine Ahnung ob das stimmt, und in welcher Größenordnung die liegt.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. März 2003 um 23:36
    • #79

    @ Adam Selene!

    Unter Zuhilfenahme von Ersatzschaltbildern lassen sich viele Dinge ausnullen.

    Bleibt die Frage: Was sagt die als "linear" angenommene Mechanik dazu? Macht sie mit? Oder gibt sie schon frühzeitig auf...?

    Gruß, maha

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 14. März 2003 um 23:38
    • #80

    maha, als ich das einzige mal bei Drahdiwaberl war, war ich zu jung um den Mulatschag zu hinterfragen Es blieb beim vordergruendigen Eindruck :)

    Und das mit der rear chamber, ich weiss nicht ob es Keele war. Glaub ich aber nicth. Es ging einfach darum, dass das Chassis unbedingt im Einsatzbereich unter der reso spielen sollte. Hier funzt die simu auch gut, die Messungen bestaetigen das. und ich hab mein horn wochenlang durchgemessen.

    CU
    martin

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