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Neue Beschallungsanlage

  • heinrich paul
  • 4. März 2008 um 17:46
  • Geschlossen
  • oton
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    • 6. März 2008 um 00:06
    • #21
    Zitat von "tonmischer"

    Interessant waere hier in diesem Zusammenhang (Neuinvestition Q, kein Tontechniker) fuer dich evtl. auch folgender Thread:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65469

    nee jetzt habe gerade keine Zeit Mixe zu vergleichen .... :D .... wie ich auch schon in diesselben Thread sagte, gibt kein vernunftbegabter Mensch 15000 Euro aus aufgrund von Aussagen der PA Forums .... leit euch 2-3 Mal die Dynacord/d&B Anlage und vergleich selber, es muss ja euch gefallen.

    P.S. viele meiner jungen ausfstrebenden Kollegen hier im Süden bezahlen ihre Miete mit schlechtbezahlten aber zahlreichen Jobs für 08/15 Tanzbands ... das Modell solltet ihr euch mal durch den Kopf gehen lassen ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • tonmischer
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    • 6. März 2008 um 08:41
    • #22

    aber mein lieber oTon, das erwartet ja auch niemand von dir.
    Die Zeit um Mixe zu vergleichen ist dann erst in zwei, drei Monaten :D

  • heinrich paul
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    • 6. März 2008 um 15:06
    • #23

    Hab mir den ellenlangen tread durch gelesen. Das spricht ja leider nicht für was neues von d&b oder galt es als wink mit dem zaunpfahl?
    Also wenn es an uns bzw unserem mix liegen würde dann kann es wohl schlecht mit einer anderen anlage plötzlich besser sein. Wir haben demnächst einen termin wo wir die xa2 mal ausleihen und vergleichen werden. Hat denn hier mal einer direkt das q-system mit der xa verglichen? Die grösse des top finde ich schon sehr ansprechend. Ist den eine q7 mit dem c7 ebenbürdig vom output?

  • Uew
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    • 6. März 2008 um 16:29
    • #24

    ... also rein von den technischen Daten her schon, beide 138 dB in einem Meter an der D12. Am P1200A (den Ihr ja vermutlich habt) bringt die C7 allerdings "nur" 136db. Aber ich denke, das weißt Du alles schon....

    Zu erwähnen wäre in dem Zusammenhang vielleicht noch das Gewicht:

    C7: 52kg
    Q7: 22kg 8)

    ... also ich find Q7 absolut genial, kenne aber die C7 nicht wirklich. Ich denke aber bei so einem Wechselgedanken spielt auch das Handling eine Rolle, oder?

    UWE

  • heinrich paul
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    • 6. März 2008 um 19:22
    • #25

    Ja klar, sagte ich bereits. Neben dem Sound möchten wir auch das handling verbessern. Wir müssen ja alles selber tragen und aufbauen. Wenn dann noch das q7 auf unsere vorhandenen bässe passt bräuchten wir ja nur das top tauschen und hätten oben herum einen besseren sound.
    Der bass war zwar auch etwas knöchern aber ich muss sagen die lösung hätte was.
    Danke

  • daniel wilhelm
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    • 6. März 2008 um 22:05
    • #26

    und dazu noch ein Endstufenwechsel denn für die Kuh gibts keine Module für die alten analogen Endstufen von d&b soweit ich weiß.
    Dieser Wechsel würde sich auch bei den Bässen anbieten.

    Je eine D12 rechts und links der Bühne und alle Lautsprecher sind versorgt.
    An einer D12 (D6 oder auch E-Pac) klingen die C7 evtl. auch ncoh ein wenig besser. (Achtung These von mir ^^)

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • simonstpauli
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    • 6. März 2008 um 22:43
    • #27

    Ich weiß nicht, was war jetzt an den C7 noch mal verkehrt?
    Hatte die Anlage bei "Zed Yago" für Clubs mit und das ging hervorragend...

    Derbe Metal und ich hatte die Stimme immer drüber (über den üblichen 3 Gitarren- und 2 Bass-Stacks...)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 4Art
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    • 7. März 2008 um 08:29
    • #28

    simonstpauli: Es geht vor allem um kleiner und leichter!

    Allerdings d&b gegen Dynacord einzutauschen - ich weiss nicht... Irgendwo sträubt sich mir innerlich einfach was.

    Da gäb's doch noch ein paar Alternativen im Bereich 2x12er/2x15er und so :roll:

  • Seven
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    • 7. März 2008 um 10:58
    • #29

    Wurde schon erwähnt. Und oft wird man für die Erwähnung alleine gesteinigt. Aber mir kommt da einfach sofort das Sys One von TW Audio in den Sinn.

    Hier gibts Produktinfos zum Download: http://twaudio.de/download/TWAUDiO-Prospekt-11-06de.pdf

    Die Tops werden leichter und handlicher, die Subs auch und die Endstufe sowieso. Dazu ist das System sehr kompakt und in sich stimmig konzeptioniert. Dieses System gibts an vielen Orten in Deutschland zu testen und bei Bedarf zum Erweitern für größere Veranstaltungen.

    Ob das klanglich ein Fortschritt gegenüber C7 ist, lasse ich mal offen. Das liegt im subjektiven Empfinden jedes Einzelnen. Im Handling ist es definitiv besser, vom Output auch und vor allem solltet Euer "Sprachverständlichkeitsproblem" besser in den Griff bekommen.

    my 2 cents

  • heinrich paul
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    • 7. März 2008 um 13:07
    • #30

    Das ist ja mal wieder viel input für einen alten kerl wie mich. Ich möchte gern neben dem xa test auch bei der lösung mit den q7 und d12 bleiben. Besonders schön ist das wir dann die bässe behalten könnten und diese mit den d12 auch angenehmer klingen tun. Ist doch so? Aber es bleiben noch weitere fragen. Ich habe mal hier auf euer anraten die suche benutzt und nicht nur positives zu den q-systemen gefunden. Das verunsichert uns ein wenig.

  • simonstpauli
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    • 7. März 2008 um 13:26
    • #31

    Das Beste ist immer: ausprobieren.

    Also z.B. mal ein Q7-Top gegen das C7 testen. Das wäre für mich der erste Schritt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Seven
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    • 7. März 2008 um 14:33
    • #32

    Ausprobieren sowieso.

    Wenn ihr keinen Techniker mit an Bord habt der sich um die technischen Belange kümmert, könnte das Q System eventuell - je nach Setup - nicht das passende sein.

    Es sind dort nämlich - setupabhängig - beim Aufbau Erfahrungen und Kenntnisse nötig, die zB beim Aufbau einer C7, XA oder eines Sys-One nicht in dem Maße nötig sind.

    Solange nur ein Top pro Seite zum Einsatz kommen soll, ist die Sache allerdings einfacher. Ob man dann allerdings mit einem Q System und maximal 800 Pax zu Rande kommt, möchte ich schwer bezweifeln.

    Zum Thema Q gibts aber einige erfahrene User hier im Forum. Vielleicht wendest du dich mal an Guma. Der dürfte dir da sehr viel weiterhelfen können.

  • guma
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    • 7. März 2008 um 15:07
    • #33

    Ich habe mich bisher aus diesem Thread rausgehalten, weil ich das Bündel all der Subjektivitäten, die mit solchen Anfragen verknüpft sind, irgendwie leid bin. Was ich vom Kauf teurer Lautsprecheranlagen halte, die dann nicht aus einem individuellen Mix bedient werden, der von einem begabten Bandmixer ausgeführt wird und den jeweiligen Gegebenheiten angepasst wird, habe ich ja schon verschiedentlich durchblicken lassen.

    Geradezu absurd, ja sogar auf eine geistige Minderbegabung solcher Anlagenkäufer schliessen lassend, finde ich es, sich von dem dämlichen 'plug and play' Argument der Läden, die so was verkaufen, überzeugen zu lassen oder zu denken, das 'engineering' des Herstellers könne den Techniker vor Ort ersetzen. Dabei sollte gerade die Unzufriedenheit, die in einen Anlagenneukauf mündet, ein Anlass sein, darüber nachzudenken, wo das eigentliche Problem liegt.

    Ich beginne meine Analyse mal in der Vergangenheit dieses C7-Kaufs. 100%ig hatte entweder der Verkäufer dieses Systems überhaupt keine Vorstellung davon, wie essentiell Direktivität und Abstrahlwinkel mit dem Ergebnis einer Beschallung zusammenhängen oder es hatten zumindest alle Beteiligten keinerlei Vorstellung davon, das ein wohlklingendes Ergebnis in einer akustisch gutmütigen Umgebung überhaupt keine Hilfe für die Suche nach einem konsistenten Ergebnis für den Konzert-Sound in wie vom Threadstarter angeführten, sehr unterschiedlichen Umgebungen darstellt. Eigentlich sollte es seit mindestens 30 Jahren 'beschallerisches Allgemeinwissen' sein, dass in 'stand alone' Konzepten für Beschallungssysteme der Abstrahlwinkel wenigstens oberhalb 500Hz einigermassen definiert, konstant und vor allem nicht zu groß sein muß. Es gibt überhaupt kein vernünftiges Argument dafür, zugunsten des in der C7 verwendeten Koaxprinzips für Applikationen, die unter anderem in Bierzelten bestehen, auf definierter abstrahlende Prinzipien zu verzichten. Betrachtet man mal das Hörnchen in der C7, so ist es sofort klar, dass das C7-Top in mindestens 70% aller vermuteten Anwendungsfälle das falsche Ausgangsmaterial für ein gutes Beschallungsergebnis ist.

    Selbst wenn man mal großzügig davon ausgeht, dass eine "vorne laut = tanzen - hinten nix = quatschen" Beschallung erwünscht ist, was dem C7 ja gewissermassen entgegen kommt, gibt es sehr viel praktikablere ( und sogar während einer Veranstaltung in dieser Hinsicht veränderbare ) Lösungen für diese Anforderung.

    Die beste Lösung für dieses Problem ist, bei einem größeren Veranstaltungstechnikanbieter, der etwas davon versteht und auch ein entsprechendes Sortiment vorhält, für unterschiedliche locations auch unterschiedliche Systeme zu mieten. Ein Kleinverleiher, der genau wie eine Band immer das gleiche Ding in kaum veränderlicher Konfiguration vorhält, kommt hierfür nicht in Frage.

    Wenn Ihr euch die Kaufidee absolut nicht ausreden lasst, halte ich Qsub/Q7 mit der Option, für größere Zelte beim Verleiher die Q-subs aufzustocken und Q7 gegen Q1 zu tauschen, für praktikabel. Die Dynacord-Lösungen halte ich für nicht so viel besser, was die o.g. Kriterien angeht, als das vorhandene C7. Ausserhalb der d&b Produktpalette gibt es sicher kompakte Systeme mit engerem und gut definierten Abstrahlverhalten, die die 'stand alone' Anforderung erfüllen wie das o.g. twaudio Ding. Allerdings ist das nicht so gut skalierbar.

    Sinnvoll fände ich, das C7 zu verkaufen und danach die Verleiherschiene mal eine Zeit lang zu testen. Wenn ihr dann doch lieber wieder was kaufen wollt, seit ihr dann auch sehr viel weiter als bei einer Kaufentscheidung im Laden.

  • tufkaklto
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    • 7. März 2008 um 16:39
    • #34

    Ich hab mich aus ähnlichen Gründen bis jetzt rausgehalten.

    Wir hatten hier vor kurzem einen ähnlichen Tread, ws die Thematik angeht.

    Eine "Plug & Play " PA kann keinen individuellen Mix bzw Techniker ersetzen, der immer das Optimum rausholen kann

    Ich bin ein großer Fan der C7 und verwende die auch oft, aber wie alles Werkzeug will die auch richtig eingesetzt sein.
    ( Am liebsten hab ich sie als Drumfill mit 2 Subs :D )
    Es würde auch niemand auf die Idee kommen, mit einem Straßenauto eine Schotterralley zu fahren :D

    Ansonsten werd ich Guma mal voll zustimmen

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  • guma
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    • 7. März 2008 um 16:48
    • #35
    Zitat von "klauston"

    ............ aber wie alles Werkzeug will die auch richtig eingesetzt sein.
    ( Am liebsten hab ich sie als Drumfill mit 2 Subs :D )

    Ich auch, eben eine echte 'Nahfeldanwendung' :D:D:D Als großer Kopfhörer und für gut bedämpfte kleine Räume mit Teppichboden, Plüsch und Polstermöbel kein Problem ! :D:D

  • heinrich paul
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    • 7. März 2008 um 18:06
    • #36

    Das spricht dann wohl eher für eine komplette lösung. Daniel meinte wir könnten die bässe behalten. Die würden durch die d12 dann vernünftig klingen. Bliebe die frage ob man mit einer q7 für 800 zuhörer überhaupt klar käme. Wenn; ja wenn die q7 der bringer ist.
    Gruss

  • heinrich paul
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    • 7. März 2008 um 21:23
    • #37

    Weil ja jetzt ein wenig die Beratung anklang. Wir haben 2003 unsere c beim grössten händler am markt bezogen. Vorher liefen natürlich heftige tests. Wir waren 4 mal dort unten und haben verglichen. Mit der musik gefiehl uns dann die d&b am besten. Es sei auch das beste was man bekommen könnte sagte der verkäufer und machte einen hammerpreis von über 30% nachlass. Aber live bespielt sah es dann bei uns ganz anders aus. Am anfang denkt man an eingewöhnung aber es wurde nicht viel besser und auch die bewundernden blicke wegen der teuren super anlage reichen dann irgendwann nicht mehr wenn das ergebnis nicht stimmt. Aber die beratung war super. War halt unser fehler.

  • tufkaklto
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    • 7. März 2008 um 21:46
    • #38

    Du hast ja schon eine sehr gute Anlage, nur wird sie nicht den Großteil Eurer Einsätze sinnvoll abdecken können.
    Das wäre bei der Q7 auch so.


    Ich selbst bewerte eine Anlage NIE danach, wie eine CD darauf klingt.
    Für mich zählt nur der Eindruck, wenn ich mal Live drauf mische.
    Dann weiß ich, wie was tut

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  • guma
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    • 8. März 2008 um 08:56
    • #39
    Zitat von "Heinrich Paul"

    Weil ja jetzt ein wenig die Beratung anklang. Wir haben 2003 unsere c beim grössten händler am markt bezogen. Vorher liefen natürlich heftige tests. Wir waren 4 mal dort unten und haben verglichen. Mit der musik gefiehl uns dann die d&b am besten. Es sei auch das beste was man bekommen könnte sagte der verkäufer und machte einen hammerpreis von über 30% nachlass. Aber live bespielt sah es dann bei uns ganz anders aus. Am anfang denkt man an eingewöhnung aber es wurde nicht viel besser und auch die bewundernden blicke wegen der teuren super anlage reichen dann irgendwann nicht mehr wenn das ergebnis nicht stimmt. Aber die beratung war super. War halt unser fehler.

    Die Beratung war zwar vielleicht aufwendig und sicher auch freundlich aber nicht super, sonst wäre das Ergebnis ein anderes gewesen ... und ja sie ist wohl genau so über die Bühne gegangen, wie ich es vermutet habe. Es nützt eben wirklich nichts, wenns über CD gut klingt !!!

  • heinrich paul
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    • 8. März 2008 um 16:10
    • #40

    Gut, ich wollte ja nur klarstellen das wir mit dem händler sehr zufrieden waren und zwar nicht nur weil er uns einen super preis gemacht hat. Seinerzeit war diese serie auch sehr angesagt warum auch immer. Sie galt als geheimtipp wenn man sich vom rest abheben wollte. Werde jetzt mal den live test mit der xa2 am 15. abwarten und dann sehen wir weiter. Hat jemand adressen wo wir im raum nordwesthessen, südniedersachsen, westnordrheinwestfalen q7 und d12 antesten können. Zur not kann ich es ja auch mit 30 tage geld zurück bestellen.

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