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Erfahrungen mit Doppel 18" Horngeladen? Fame, PSSO, EV

  • marco otto
  • 7. April 2008 um 14:43
  • skyworker
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    • 8. April 2008 um 17:48
    • #21

    Nein nein - nicht "Grundkenntnisse Einmessen" sondern Grundkenntnisse! Einmessen kann man, wenn man weiß, was man da vorher tun muss...

    Ach Jack: Klar kann man Bassboxen so bauen. Man kann so vieles, was nicht verboten oder sinnvoll ist. Ob mans trotzdem tun muss? :wink:

    BTT: sukzessive Komponenten austauschen und dadurch eine gewisse Homogenität erreichen ist mein Vorschlag. Zwei identischen Subs zu den bereits vorhandenen anzuschaffen, ist schon mal ein Weg dahin. Ob man mit den Tops und in dieser Kobination weiterleben mag und kann, wird sich dann zeigen. Ich meine, es müsste auch da Alternativen geben.
    An den 60% fehlenden Bassdruck ( :?::!: ) in 30 Metern Entfernung wird allerdings auch das nichts ändern können....

    ...denkt sich der SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Manuel S.
    Verifiziert
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    153
    • 8. April 2008 um 23:10
    • #22

    Liebe Kollegen,
    ob die Einstellungen für den Fame Bass das gelbe vom Ei, richtig oder
    falsch... sind, kann ich auch nicht sagen.

    Ich wollte dem Treadstarter lediglich meine Erfahrung mit dem Bass mitteilen
    und wie ich Ihn entzerrt habe, weil er so für mich gut klingt und dann für sein Geld echt ein Schnäppchen ist, wenn man 70 Kilo schleppen will.

    Hier ist die Messung des Fame Basses (Bodennahe Messung, 1m Abstand)

    ROT
    ist der Bass ohne EQ, man sieht das er ab 160 Hz abfällt, genutzt
    sollte er aber von ca. 50 bis 150Hz werden (150 Hz war die gepl.
    Übergabefrequenz an das Topteil).

    ORANGE
    Mit EQ (lowcut war ein BW24, Shelf war Lowsh12), jetzt läuft der Bass
    in oben genannten Bereich relativ linear.
    Der Bass klingt deshalb nicht matschig oder wummert mehr als
    ohne EQ, sondern klingt in meinen ohren einfach besser.

    Ich habe auch mit anderen Filtervarianten (ua. auch Peak) rumprobiert,
    aber so hats mit im Kombi zum Top am besten gefallen.

    Das HK Pro Set 2x18" mit 2x12"/1" Tops hab ich mir Ostern bei
    Thomann angehört. Ich denke nicht das 4 Stück der 18"HK mit
    2 Doppel18" von Fame mithalten können. Schon gar nicht wenn
    man 20 Meter weg steht. Ich bin mit dem FOH idR. so 15 bis
    20 Weg von der Bühne und da drücken 2 Fame noch ordenlich und
    ich denke für CD-Mucke auch ausreichend sauber genug.
    Sicher gibt es bässerer Bässe, aber da wird man für einen 18" alleine
    schon 1000 Euro hinlegen müssen.

    lg. manuel

    Einmal editiert, zuletzt von Manuel S. (11. Juli 2008 um 13:39)

  • tufkajck
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    • 8. April 2008 um 23:32
    • #23
    Zitat von "skyworker"

    Ach Jack: Klar kann man Bassboxen so bauen. Man kann so vieles, was nicht verboten oder sinnvoll ist. Ob mans trotzdem tun muss? :wink:


    Ich weiss jetzt nicht, ob du wirlich weisst, worüber du sprichst, aber Grundkenntnisse würdich an deiner Stelle auch nochmal durchgehen. Und sonst: Nuhr mal mit der Ruhe

  • Jonnytrance
    Gast
    • 9. April 2008 um 06:17
    • #24
    Zitat von "Manuel Stiglmeier"

    ORANGE
    Mit EQ (lowcut war ein BW24, Shelf war Lowsh12), jetzt läuft der Bass
    in oben genannten Bereich relativ linear.
    Der Bass klingt deshalb nicht matschig oder wummert mehr als
    ohne EQ, sondern klingt in meinen ohren einfach besser.

    Ich habe auch mit anderen Filtervarianten (ua. auch Peak) rumprobiert,
    aber so hats mit im Kombi zum Top am besten gefallen.


    Schau mal deine rote Kurve an. Meinst du nicht, wenn du Frequenzen ab 80 Hz senken tust und Basspegel im Controller erhöchst, kommst auf selben Ergebniss?
    Kann ich dir folgende Einstellungen zu probieren empfehlen:
    Lowcut 35Hz BW12 und bis 130Hz BW24 (dann Tops ab ca 145 Hz lauffen lassen BW24 und nein, es wird kein Loch entstehen bei Übernahme).
    EQ 45 bis 60 Hz ca. Q2,5 Anhebung auf Geschmack.

    Jack
    richtig erkannt. Ich sehe kein Sinn für Low SHELV und nicht allgemein fürs EQing.
    Mir ist persönlich lieber wenn Bass ohne EQing gut läuft und bin der Meinung, dass Bässe die ein "hartes" EQing brauchen, entweder Fehlkonstuktionen sind, oder ein Ersparnis gegenüber von bessergeignetem Chassi, oder für diese Anwendung (im Fall von Manuel S.) nicht konstuiert sind. Es gibt aber genügend Bässe die von Werk aus ein Controlling mit "hartem" EQing brauchen (Bsp. B1801 50Hz Q1,7 +8dB, 68Hz Q8,0 -3dB) sonnst kommt nur wenig raus.

    marco otto
    Mag ja sein, dass du im "kleinen" Raum mit deine Aufstellung zufrieden bist, nur es geht auch anderst, besser, profesioneller. Wenn du was grösseres brauchst, dann stärkere Tops (die 2 zu kombinieren ist Unsinn).
    Gleiche Bässe brauchst du auch und HK´s PR:O ist warscheinlich auch falsche Richtung (kommt natürlich auf die Menge von Bässen an). Also lieber erstmal zumieten.

  • skyworker
    Profi
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    • 9. April 2008 um 11:42
    • #25

    Ach Jack - ich habe mir lediglich erlaubt anzumerken, dass ich gerüchteweise von Bässen gehört habe, die ohne 10 dB Boost am Controller auskommen und trotzdem funktionieren...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • unknown_artist
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    • 9. April 2008 um 14:16
    • #26

    Was aber nichts über die Qualität des Lautsprechers aussagt...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • skyworker
    Profi
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    • 9. April 2008 um 14:34
    • #27

    :?::!: , versteh ich jetzt nicht, was der unbekannte Künstler damit meint...

    Egal, wird ohnehin immer offtopiziöser. Eine echte Hilfe für den Threadstarter ist das alles nicht.

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkajck
    Profi
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    • 9. April 2008 um 16:52
    • #28

    Der Threadstarter hat schon nen neuen Thread, während ihr euch hier kloppt.

  • unknown_artist
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    2.849
    • 9. April 2008 um 17:48
    • #29

    Na komm Jack, ausser dir sind doch alle friedlich hier...
    Naja was ich meinte,
    Der mittlerweile übliche Frequenzgang von Beschallungsanlagen entspricht nunmal einer dicken Beule untenrum die dann gleichmässig zu den LowMids abfällt - Beispielsweise das Setup aus 2*B30 und 1*T24 ist zwischen 40 und 50Hz irgendwas um die 8dB lauter als im Bereich von 300-15000Hz.
    bei 30Hz -10dB zum Mittenband - sprich ein einer halben Oktabe geht es um 18dB Abwärts.
    Und um zu so einem Frequenzgang zu kommen gibts nunmal mehrere Möglichkeiten - Nur zu denken das man weniger verbiegt wenn man den Bandgain anhebt und oben rum dann wieder was rauszieht ist ein Trugschluss...
    Grüße Julian

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. April 2008 um 10:58
    • #30
    Zitat von "Jack"

    Der Threadstarter hat schon nen neuen Thread, während ihr euch hier kloppt.


    Hat er nicht.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. April 2008 um 11:04
    • #31
    Zitat von "unknown_artist"

    Der mittlerweile übliche Frequenzgang von Beschallungsanlagen entspricht nunmal einer dicken Beule untenrum die dann gleichmässig zu den LowMids abfällt - Beispielsweise das Setup aus 2*B30 und 1*T24 ist zwischen 40 und 50Hz irgendwas um die 8dB lauter als im Bereich von 300-15000Hz.

    Auch HiFi Feteschisten mögen gern bis 80-100Hz +6dB Überhöhung.
    Fast viele Hersteller programieren gerne in seinen Controllersetups Bassanhebung ein, besonders im Bereich von Tuning (da wo Chassi an wenigsten auslenkt). Ist ja noch gut Nachvollziebar, man will nix schenken.
    Aber nur wenige tun das im Nutzbassbereich (ca.60 Hz), da soll Chassi selbstständig gut Arbeiten können (sonst geht das in Richtung Fehlkonstruktion), ist ja ein Sub.

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