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Selbstbau + Do-it-yourself - Trotzdem besser kaufen ?

  • Bernd Masu
  • 7. Mai 2011 um 02:55
  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 7. Mai 2011 um 02:55
    • #1
    Zitat von "lichtfürlau"

    Allerdings bin ich im Moment a bissl. DIY-müde.
    Oft haben sich DIY-Projekte nicht gerade kosteneffektiv zur 2nd hand-Alternative entwickelt.
    Deshalb ist meine Equip-Suche hier im Forum mehr chronisch als akut.

    Quelle:http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=56&t=62910&start=30

    Ja, manchmal ist meine DIY-Begeisterung zu leidenschaftlich. Viel Zeit + viel Material -> "unterm Strich" hätte man es besser fertig gekauft ? :wink:
    Gerade im öff. Einsatz, wo es mehr auf Zuverlässigkeit, als aufs Geld sparen ankommt ?

    Beim fertigen Produkt sollte man nicht nur die Materialkosten sehen.
    Sondern auch den Zeitaufwand etc., den der (kleine) Hersteller hatte. Und er damit ggf. seinen Lebensunterhalt verdienen will.
    (bzw. von dem, was ihm Finanzamt, Krankenversicherung etc. noch "übrig" lassen :? :cry: )

    Andererseit können gerade Einsteiger und HKS nicht unbedingt Neupreise bezahlen, und weichen deshalb auf Selbstbau aus.
    Oder alternativ fertige Geräte gebraucht suchen + kaufen.

    Bei was und für wen lohnt sich noch Selbstbau ? - Und wo nicht mehr ?

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • tufkalauni
    Beiträge
    253
    • 7. Mai 2011 um 03:27
    • #2

    Selbstbau? Das gab es im großen Stil in den 80ern. Nussecken aus alten Regalbrettern selbstgeschreinert...

    Beim heutigen Fertigungsniveau, den Stückzahlen, den Rohstoffpreisen usw. lohnt sich das alles nicht mehr. Selbstgebaute Boxen = Kinderdisko oder Unterschicht. Seriöse Kunden am Markt kaufen keine Beschaller mit Selbstbastelboxen. Das Renommée fehlt, und es ist unseriös. Die gleiche Klientel kommt auch mit Superluxmikrofonen und Hollywoodverstärkern auf den Bau.

    Eine gute Box zu bauen verlangt derart viel Knowhow, das Leute ohne Ingenieursstudium einfach nicht haben können, so dass nur halbgarer Murks herauskommen kann. Kopieren ist eine andere Sache, aber selbst dafür braucht's schon professionelle Maschinenparks, sehr viel Zeit etc., wenn es hinterher nach was aussehen und halbwegs wie das Vorbild spielen soll. Dieses Forum hier ist ja durchsetzt von Selbstbauern und Warnexpinslern, die mir gleich kollektiv auf die Mütze klopfen werden, aber sei's drum, ich bleibe dabei. Auf dem professionellen Markt gibt es sowas nicht.

  • Campfire
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    3
    Beiträge
    1.356
    • 7. Mai 2011 um 07:44
    • #3

    ich denke selbstbau macht dann Sinnwenn man etwas haben möchte das der Markt so nicht oder kaum bietet, ansonsten ist vor allem
    Gebraucht-Ware vom preis-leistungsverhältnis meistens günstiger.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 7. Mai 2011 um 09:00
    • #4
    Zitat von "Laurin Niemeyer"

    Dieses Forum hier ist ja durchsetzt von Selbstbauern und Warnexpinslern, die mir gleich kollektiv auf die Mütze klopfen werden,


    Nö, dafür bist du mir zu weit oben, da ich auch zur Kinderdisco/Unterschicht gehöre. :roll:

    Nur ein Beispiel deiner Professionalität:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=69381&p=666110#p666110

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 7. Mai 2011 um 10:29
    • #5

    Eine schwierige Frage.
    Da ich schon einige Kisten entwickelt und gebaut habe, habe ich natürlich auch eine Meinung dazu entwickelt.
    Selbstbau kann lohnen, aber dafür müssen folgende Grundvoraussetzungen erfüllt sein.
    1.) Der "Bastler" muss handwerklich geschickt sein
    2.) Eine vernünftige Säge, Oberfräse und ähnliches Werkzeug muss vorhanden sein.
    3.) Man muss eine Menge Zeit haben.
    Zumindest diese drei Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein damit man erfolgreich einen Bauvorschlag nachbauen kann.
    Man sollte sich zudem soviel Mühe geben, dass die Box nicht von einer gekauften unterschieden werden kann.
    Es muss einem zudem klar sein, dass man die Boxen kaum besser als mit +- 0 wieder verkaufen kann.
    Will man nicht nur nachbauen sonder auch selbst entwickeln wird es von der Wirtschaftlichkeit her extrem schwierig.
    Hier muss man schon einiges an Leidenschaft mitbringen und auch Jahre Erfahrung sammeln um erfolgreich zu sein.
    Entwickeln nur für den Eigenbedarf lohnt rein wirtschaftlich eigentlich nie.

    Im folgenden würde ich zwischen Topteilen und Bässen unterscheiden:
    Topteile:
    Wenn man selbst entwickelt lohnt es eigentlich nie. Ich habe min 10-20 Kisten in der Vergangenheit entwickelt und einige davon sind auch qualitativ sehr gut geworden, aber wenn ich die Zeit und den Materialaufwand rechnen würde, wäre die Bilanz negativ. Ein Topteilgehäuse ist in der Regel auch deutlich aufwändiger zu fertigen.
    Bei kleinen Stückzahlen macht das eigentlich keinen Sinn.
    Man muss schon wirklich Spaß an der ganzen Sache haben und das eher als Hobby ansehen.
    Auch das Nachbauen von fertigen Bauvorschlägen ist so eine Sache. Wenn man keine Einkaufspreise bekommt lohnt es eigentlich nicht.
    Und wenn die Box aufgrund von schlechter Verarbeitung hinterher nicht in etwa wie gekauft aussieht wird man es bei seinen Kunden auch schwer haben.
    Gebrauchtes Material ist hier oft im Vorteil.

    Bässe:
    Hier sieht es für den Selbstbau deutlich besser aus. Ein Subwoofergehäuse ist einfacher zu bauen, es muss meist keine Weiche entwickelt werden und auch das selbst entwickeln kann hier schnell Sinn machen, wenn man die entsprechende Erfahrung hat. Das Nachbauen ist noch einfacher. Hier lässt sich auch gut Geld sparen, da bei einigen Herstellern Bässe schon überteuert sind. Der Aufwand im Vergleich zu einem Topteil ist erheblich geringer!

    Generell sehe ich bei größeren Firmen kaum bis keine Chancen darauf Selbstbautopteile an den Mann zu bringen (VAs damit zu machen).
    Auch bei kleineren Firmen macht es nur begrenzt Sinn.
    Bei Bässen sieht es bei kleineren und mittleren Firmen ganz gut aus. Bei uns in der Gegend schwirren min. 20 Oberton 18XB700 Bässe rum...

    Ich könnte das nun endlos weiterführen, aber ob es für einen Sinn macht muss jeder selbst entscheiden.

    Fazit:
    Selbstbau von Tops: Eigentlich unwirtschaftlich.
    Selbstentwicklung von Tops: Absolut unwirtschaftlich. Hier muss auf jeden Fall der Hobbyaspekt stark ausgeprägt sein. (wie z.B. bei mir)

    Selbstbau Bass: Macht oft viel Sinn, aber auch nur wenn die Punkte 1-3 erfüllt sind.
    Selbstentwicklung von Bässen: Wenn Erfahrung da ist why not. Habe viele gute Erfahrungen gemacht.

  • ralle14
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    • 7. Mai 2011 um 12:22
    • #6

    Einen großen Vorteil beim Selbstbau sehe ich darin, dass man, wenn man genug Kenntnisse hat, die Lautsprecher exakt auf seine Bedürfnisse abstimmen kann. Sowohl vom Handling her als auch von den Klangeigenschaften. Massenprodukte sind eben darauf abgestimmt, dass sie möglichst vielen gefallen. Wie man das sieht, ist jedem selbst überlassen...

    Aber die Pauschalaussage von Laurin, dass Selbstbaulautsprecher aus Schrankplatten bestehen, ist wohl völliger Mist. Sicherlich gibt es solche und solche Konstrukte. Aber mit den passenden Werkzeugen und handwerklichem Geschick lassen sich durchaus Boxen herstellen, die sich nicht vor Markenprodukten verstecken müssen. Ich erinnere dabei an meine BR118Ex oder die neuen Limmer, die sich von der Verarbeitungsqualität sicher nicht vor Massenprodukten verstecken müssen. Auch klanglich gibt es in dem Preisbereich wohl keine Konkurrenz aus der Massenproduktion. Allerdings kann man die Arbeitszeit nicht mit einrechnen. Wenn man das tut, kommt man am Ende doch wieder zu dem Schluss: Selbstbau ist und wird ein Hobby bleiben, wer die Arbeitszeit einrechnet bewegt sich auf dem Niveau von Massenherstellern. Trotzdem bleibt der Vorteil, den ich oben beschrieben habe.

  • treibsand
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    • 7. Mai 2011 um 13:45
    • #7

    vorab: ich bin kein SBler und habe auch nicht die Muße dazu.

    Trotzdem sind mir in den letzten 20 Jahren eutlich viele Selbstbauten in einer höheren Liga unter die Finger gekommen. Ess hängt dabei immer sehr deutlich davon ab, wer was zu welchem Zweck baut!
    Spezialanfertigungen sind da nur ein Punkt. Oft ist es doch auch so, dass diejenigen Kollegen einiges an Ahnung im Holzbau/GFK haben, dass es in kleineren Firmen einen separaten Boxenbauer gibt, dass Selbstständige ihre Arbeitszeit nicht einrechnen (Bürozeiten mit Leerlauf sind eben "teurer", als nebenan in der Zeit Kisten zu zimmern).
    Ausserdem hat jeder ernstzunehmende Betrieb eh eine kleine Werkstatt, um kleinere Reparaturen und Sonderanfertigungen von diversem Material zu basteln.

    Wenn man dazu noch gerade nicht den Knitt hat und keine dementsprechenden Kredite aufnehmen kann/will, um grössere Matrerialmengen in kürzerer Zeit für eine bestimmte Auftragslage zusammen zu bekommen, dann ist DIY eine sehr sinnvolle Alternative.
    Das was meisst zu kurz kommt, ist die Entwicklung. Dieses Manko lässt sich aber schnell kompensieren, wenn man erstens weiss, was man tut, und zweitens eine Kundenstruktur, die eben nicht auf Highest-End, sondern auf ein schlüssiges Gesamtkonzept wert legt (dazu zählt eben auch, dass der Gesamtklang gut ist, nicht nur das, was die Boxen theoretisch können).

    Eine SB-Box lässt sich gut in ein schlüssiges Anlagenkonzept einbringen - dazu zählt eben viel mehr, dass man wertigen Selbstbau und wertiges Restmaterial besitzt.

    Die von Laurin erwähnten Kinderbeschaller haben die Wahl zwischen Omnitronic oder schlechtem SB - das ist keine Profiliga.
    Profiliga sind für Forenverhältnisse IMHO eher Fabian oder Jobsti, welche nur vergleichsweise wenig Rentalcompany sind, oder die Gebrüder Clair, welche aber ja eigentlich nicht mehr wirklich selbst bauen, sondern ihre eigene Fertigung haben - dafür vermieten sie ja auch nicht selbst, sondern haben genug Angestellte...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Rolf Gille
    Verifiziert
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    • 7. Mai 2011 um 18:16
    • #8
    Zitat von "Laurin Niemeyer"

    Selbstbau? Das gab es im großen Stil in den 80ern. Nussecken aus alten Regalbrettern selbstgeschreinert...

    Beim heutigen Fertigungsniveau, den Stückzahlen, den Rohstoffpreisen usw. lohnt sich das alles nicht mehr. Selbstgebaute Boxen = Kinderdisko oder Unterschicht. Seriöse Kunden am Markt kaufen keine Beschaller mit Selbstbastelboxen. Das Renommée fehlt, und es ist unseriös. Die gleiche Klientel kommt auch mit Superluxmikrofonen und Hollywoodverstärkern auf den Bau.

    Eine gute Box zu bauen verlangt derart viel Knowhow, das Leute ohne Ingenieursstudium einfach nicht haben können, so dass nur halbgarer Murks herauskommen kann. Kopieren ist eine andere Sache, aber selbst dafür braucht's schon professionelle Maschinenparks, sehr viel Zeit etc., wenn es hinterher nach was aussehen und halbwegs wie das Vorbild spielen soll. Dieses Forum hier ist ja durchsetzt von Selbstbauern und Warnexpinslern, die mir gleich kollektiv auf die Mütze klopfen werden, aber sei's drum, ich bleibe dabei. Auf dem professionellen Markt gibt es sowas nicht.


    Hier mal etwas Selbstbau zu deiner Info: Hurenson
    Zu finden bei Hubert von Goisern oder hier: http://www.movisions.org/movisions.org/Anlagenbau.html

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • bernd siegritz
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    • 7. Mai 2011 um 18:47
    • #9

    Tach,
    sorry, aber das ist wirklich ein super Name, wenn man seriöse Kisten bauen will. :grin:
    Achja, und man kann es nur nochmal sagen, wir sind ja hier im "Kinderdisco-Forum". :roll:

    Gruß,
    BERND

  • Rolf Gille
    Verifiziert
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    • 7. Mai 2011 um 19:00
    • #10
    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    Tach,
    sorry, aber das ist wirklich ein super Name, wenn man seriöse Kisten bauen will. :grin:
    Achja, und man kann es nur nochmal sagen, wir sind ja hier im "Kinderdisco-Forum". :roll:

    Gruß,
    BERND


    DAS hatte ich vergessen :lol:

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • skyworker
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    • 7. Mai 2011 um 21:15
    • #11

    "Son" kommt aus dem Französischen und bedeutet Klang! Sonst fehlte ja auch ein "h"... Irgend ein Klappspaten verkauft auf Partys seit neuestem auch einen Energydrink namens "De puta madre" - wer kein Spanisch spricht: ich würds bei dem Namen nicht trinken ^^

    Aber was der Spani da baut, hat aber absolut Hand und Fuß. Durfte ich auf der Linz-Europa-Tour von HvG erleben.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • bernd siegritz
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    • 7. Mai 2011 um 21:33
    • #12

    Tach,
    ups, das ist peinlich, auf "sonare" hätte ich auch kommen können.
    Aber, der Mensch liest nicht das Wort, sondern "sieht" das Wort. ;)
    Der Name deines Energydrinks passt super zum Hurenson. :D


    BTT!

    Gruß,
    BERND

  • mike j.
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    • 8. Mai 2011 um 13:23
    • #13

    Wir entwickeln und fertigen seit Jahren selbst unsere Lautsprecherboxen. Ich kann von unserer Seite nur sagen, dass wir uns dadurch (sofern man die Zeit für die Entwicklung nicht einbezieht) viele viele tausend Euros gespart haben.

    Wie schon vorher erwähnt:
    - nur rentabel bei nicht-Standard Systemen
    - nur rentabel mit anständigem Maschinenpark
    - etwas handwerkliches Geschick brauchts schon

    Einen Bassreflexsub und ein Topteil dazu muss ich nicht entwickeln und bauen, das bringt eher negative Budgetzahlen. Gerade bei größeren PAs hat sichs bei uns sehr rentiert. Dabei denke ich an Horncluster und Linearraykomponenten, wo wir aber wieder beim Thema know how sind.

    Somit: Klein PA für 500 Pax kauft man sich und gut. Groß PA für mehrere kPAX, die in der Anschaffung 100k Euro und mehr kostet rentiert sich der Gedanke über DIY definitiv - jedoch nur mit knowhow.

  • ralle14
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    • 8. Mai 2011 um 19:38
    • #14
    Zitat

    Groß PA für mehrere kPAX, die in der Anschaffung 100k Euro und mehr kostet rentiert sich der Gedanke über DIY definitiv - jedoch nur mit knowhow.

    In dem Bereich wird Selbstbaumaterial zum größten Teil aber nicht akzeptiert...

  • Rolf Gille
    Verifiziert
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    927
    • 8. Mai 2011 um 19:53
    • #15

    Hier auch mal ne ehemalige "Bastelbude": http://www.harmonic-design.com/wDeutsch/unter…y.shtml?navid=4 (Ich durfte die Anfangszeiten persönlich miterleben :P )

    Ob jetzt Mike oder Jobsti mit ihren Firmen schwarze Kisten bauen und in ihrem Segment offensichtlich erfolgreich sind, zeigt schließlich, dass auch der frühere "Bastler" irgendwann genug Erfahrung und Know How sammeln konnte und sich danach abheben kann. Das heißt aber auch, dass man sich vom Nachbauen schnellstens entfernen muss.

    Zusammengefasst kann man sagen, mit Willen, Interesse, Können und ner gehörigen Portion Selbstkritik kann man es auch vom Bastler zum Kistenbauer bringen.

    Verdienen allerdings wird man kaum damit was können, ausser man findet seine Nische. Es gibt einfach zuviele Standartkistenbauer.

    Gruss,
    Rolf

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • Andi Groß
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    • 8. Mai 2011 um 20:01
    • #16

    Kommt drauf an. Wenn man selbst viele Events macht und bei Festinstallationen Etabliert ist kann ich mir durchaus vorstellen das man auch damit weit kommt.

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