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Ausschnitt für Einbausteckdosen

  • c h
  • 28. Mai 2008 um 21:36
  • c h
    Beiträge
    291
    • 28. Mai 2008 um 21:36
    • #1

    Hallo,
    kurze Frage:
    Womit macht ihr die Ausschnitte für Einbausteckdosen?

    Wenns nur eine oder zwei wären würde ichs mit der Stichsäge machen, da es sich aber um ein wenig mehr handelt wollte ich fragen ob nicht sogar die Lochsäge der Schraubenstanze vorzuziehen ist, da ich diese auch anwenden kann, wenn ich nur von einer Seite hinkomme.
    Es handelt sich um die normalen 50x50mm Einbausteckdosen mit einem Einbaudurchmesser von 44,5.
    Das Wichtigste für mich ist eigentlich, mit welchem Durchmesser macht ihr den Ausschnitt und von wo habt ihr das Werkzeug dafür.

    Bei mir in der Gegend gibts nur 44 bzw. 46mm Werkzeuge und da bin ich mir nicht sicher ob ich mit denen hinkomme.

    Schöne Grüße, Christian

  • dani cee
    Beiträge
    87
    • 28. Mai 2008 um 21:48
    • #2

    bei Alu und Blech würde ich eine HSS Lochsäge verwenden

    über eine VDE 0100 Teil 610 Prüfung kann man mit mir nicht streiten

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 28. Mai 2008 um 22:08
    • #3

    46 mm nehme ich auch immer, da ist das Loch rundherum 0,75 mm größer. :wink:
    Ein bischen Platz zum genauen Ausrichten ist doch nicht verkehrt.
    So genau habe ich zumindest die Löcher noch nie gebohrt bekommen.
    (Mit einer einfachen Standbohrmaschine in Baumarktqualität.)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • c h
    Beiträge
    291
    • 28. Mai 2008 um 22:23
    • #4

    Ok, 46mm ist mir auch lieber, hatte nur Bedenken das zu wenig "Fleisch" über bleibt.
    Erfahrungswerte sind mir am liebsten, danke euch beiden für die extrem schnelle Antwort!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 28. Mai 2008 um 22:45
    • #5

    Bei RS gibt es eine passende Stanze.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • jan willmann
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    58
    • 28. Mai 2008 um 22:51
    • #6

    Bei meinen letzten (Alu-) Bars habe ich die Ausschnitte mit der Oberfräse (mit Kopierhülse) und nem 4mm Fräser gemacht. Das gibt sehr saubere Ausschnitte. Damit hab ich auch die Ausschnitte für die Hartings schön sauber hinbekommen.

    http://www.sympuls-aachen.de

  • djobi
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    1
    • 29. Mai 2008 um 13:56
    • #7

    Interessant, gibt es für die "Baumarkt"-Oberfräsen Fräsköpfe mit denen man problemlos Alu bearbeiten kann? Die Oberfräse muss dabei doch recht langsam laufen, oder?

    Ansonsten hab ich immer 46er HSS Lochsägen benutzt. Die billigen Sets sind schnell hin, das lohnt nicht. Besser gleich was vernünftiges kaufen.

    Alternativ sind natürlich auch Lochstanzen möglich, wie du schon streibst allerdings nur, wenn ich auch von hinten ans Material komme.

    Stichsäge und feilen ist jedenfalls mehr als blöd ---

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Mechwerkandi
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    • 29. Mai 2008 um 17:40
    • #8

    Du kannst handelsübliche Al-Legierungen problemlos mit (fallweise feingezahnten) Holzwerkzeugen und den normalen Schnittgeschwindigkeiten bearbeiten.

    Wir haben schon auf 'ner Striebig-säge mit einem HM Sägeblatt 30er Alu Platten gesägt, funzt einwandfrei.

  • tapedeck
    Beiträge
    294
    • 29. Mai 2008 um 20:24
    • #9

    Für Holz und Kunststoff normale 45mm HSS Lochsägen, für Stahl spezielle 45mm Stahlbohrkronen (aber nur mit Schneidöl...)

  • Kachel
    Beiträge
    80
    • 29. Mai 2008 um 21:52
    • #10

    ich benutze einen Stufenbohrer.... hat sowohl 44,5 mm für Schuko als auch die entsprechenden Größen für XLR (19,5 mm und 23,5 mm oder so)

    Geht allerdings nur bei Blechen bis ca. 6 mm - evtl. 12 mm wenn man von 2 Seiten bohrt...

    Gruß,

    Kachel

  • tapedeck
    Beiträge
    294
    • 29. Mai 2008 um 22:56
    • #11

    Mein Stufenbohrer geht nur bis 35mm :D

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 29. Mai 2008 um 23:53
    • #12
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Du kannst handelsübliche Al-Legierungen problemlos mit (fallweise feingezahnten) Holzwerkzeugen und den normalen Schnittgeschwindigkeiten bearbeiten.


    Dann aber bitte nciht das Schneidöl vergessen!

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • chris neumann
    Beiträge
    146
    • 30. Mai 2008 um 08:01
    • #13

    Genau wie schon gesagt:
    Lochsäge
    Stufensenker
    Knacker

    jeweils nicht das Öl vergessen.

    Oder du lässt dir die Blende einfach fertig liefern, gleich mit gravur und so.
    Musst mal hier im Forum stöbern. Gibt einige Links zu Firmen die das Kostengünstig machen.

    Kann mir mal endlich jemand einen Elektriker schicken?! Sonst muss ich heute abend wieder die Kerze nehmen.

    (Orginalauszug aus einem Schreiben einer Mieterin an Ihre Wohnungsbaugesellschaft)

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 30. Mai 2008 um 13:29
    • #14
    Zitat von "Michael Quatmann"


    Dann aber bitte nciht das Schneidöl vergessen!

    Benutzt man, als Schmiermittel bei der Bearbeitung, bei Alu nicht Brennspiritus?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 30. Mai 2008 um 14:07
    • #15
    Zitat von "DJheini"

    Benutzt man, als Schmiermittel bei der Bearbeitung, bei Alu nicht Brennspiritus?

    Wieso denn Brennspiritus? Das hab ich ja noch nie gehört? Der würde doch sofort verdunsten! Außerdem schmiert der doch garnicht.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • Schrumpeln
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    9
    Beiträge
    908
    • 30. Mai 2008 um 14:12
    • #16
    Zitat von "Michael Quatmann"

    Wieso denn Brennspiritus? Das hab ich ja noch nie gehört? Der würde doch sofort verdunsten! Außerdem schmiert der doch garnicht.

    Gehört das dann nicht eher in Pyro? :roll: :oops:

  • schumi15
    Beiträge
    2
    • 30. Mai 2008 um 14:55
    • #17

    Spiritus lässt sich ganz hervorragend zur Aluminiumbearbeitung einsetzen.
    Allerdings nimmt mans nicht wegen der Kühlung oder Schmierung sondern zur Verhinderung einer sog. Aufbauschneide am Bohrer,Fräser etc.
    Denn dann Schmiert die Schneide zu und im Zweifelsfall ist der Bohrer oder Gewindeschneider ab.
    Allerdings sollte man immer gut Lüften. Vorteil ist auch daß Spiritus Rückstandsfrei verdunstet.

    Das gilt aber nur für Aluminium und Alulegierungen.

    HTH B.Schumacher

  • jan willmann
    Beiträge
    58
    • 30. Mai 2008 um 21:32
    • #18

    ... zudem kühlt Spiritus auch noch ausgezeichnet (Verdunstungskälte).

    http://www.sympuls-aachen.de

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