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Live vs. Studio

  • Sebastian Giese
  • 11. September 2008 um 00:00
  • Sebastian Giese
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    • 11. September 2008 um 00:00
    • #1

    Da in einem anderen Thread gerade über Pegel von 120db und Hörgeräte diskutiert wird, hab ich gedacht ich stell mal ne Frage die ich shcon lange mal stellen wollte :)

    Gibts hier jemanden, der sowohl Live mischt als auch im Studio arbeitet?
    Und wenn ja, wie macht ihr das?
    Ich merks selber, nach nem Konzert ist ein paar Tage nix mit Studio.
    Gibts da Tricks? Mischen mit Ohrstöpsel ja wohl nicht...

    Gruß
    Sebastian

  • oton
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    • 11. September 2008 um 00:19
    • #2

    also solange ich es nicht übertreibe( sagen wir mal 100-105 dB), habe ich keine Probleme, am nächsten Tag im Studio zu sitzen. Was für Pegel fährst du denn um Gottes willen ... :wink:

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 11. September 2008 um 09:22
    • #3

    "Gibts hier jemanden, der sowohl Live mischt als auch im Studio arbeitet? "

    Yo, 75% Studio und 25% live.

    "Gibts da Tricks?"

    Vielleicht bevorzugt "Country&Western" anstatt "Hardcore&Metal" Konzerte betreuen? :D
    Im ernst, Live mach ich nur noch Top40 und softer. Bis auf zwei Hardcore&Metal Festivals pro Jahr hab ich mich (auch aus diesen Gründen) live von diesem Genre komplett verabschiedet. Wenn es richtig laut wird, mische ich die ersten zwei, drei Stücke ohne Gehörschutz. Spätestens ab der vierten Nummer wird dann das Ohr mit Bauschaum versiegelt :twisted:
    Ansonsten ist die Kombination Studio&Live oftmals anstrengend, aber auch lehrreich.
    Vor allem, dass viele tolle Studiotricks live einfach nicht funktionieren wollen (umgekehrt natürlich auch). 8)

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • stageworker
    Beiträge
    41
    • 11. September 2008 um 11:04
    • #4

    Ich mache ein paar Tage vorm Studiojob keine Livegeschichten. Wenns nicht anders möglich ist, versuche ich mit Ohrstöpseln zu arbeiten, was auch relativ gut geht.

    Die Kombination ist, wie Werner schon sagt, sehr lehrreich.

  • christopher hafer
    Profi
    Beiträge
    803
    • 12. September 2008 um 01:14
    • #5

    Bei mir: ca. 30% Studio, 70% Live. Ich arbeite nur in Extrem-Monitor-Fällen mit Stöpseln, FOH-Jobs (die Regel) fahre ich nur so laut, dass weder die erste Reihe noch ich ernsthafte Schäden davontragen.

    Und ja, die Kombination ist natürlich sehr vorteilhaft.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • karel noon
    Verifiziert
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    1
    • 12. September 2008 um 10:58
    • #6

    ich mache auch beides, studio zwar seltener, aber es sorgt irgendwie schon für ein weniog selbstkontrolle beim live mischen :D

    also derbeste trick ist wirklich nicht so laut machen, ein normaler gig mit um die 95dB und ein wenig dynamik, sorgt zumindest nicht merklich für schwierigkeiten im studio.

    das 120dB Metal konzert würde ich am vorabend einer akkustikgitarrenaufnahme evtl. doch mit stöpseln über mich ergehen lassen...

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • markus olk
    Beiträge
    210
    • 12. September 2008 um 23:22
    • #7
    Zitat von "Wurst Werner"

    ":
    Vor allem, dass viele tolle Studiotricks live einfach nicht funktionieren wollen (umgekehrt natürlich auch). 8)


    Weil der Sänger live nur eine Chance hat, den Ton zu treffen...!?! :D

    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 18. September 2008 um 08:29
    • #8

    Servus..

    mach auch beides ..

    Live Jobs sind bei mit so Max mit 103 - 105 zu sehen eher weniger und eher sogar um die 95 ....

    ich merk beim Job relativ schnell ob es mit zu laut ist und dann ...

    http://www.thomann.de/de/alpine_music_safe_gehoerschutz.htm

    Ich hab als Besucher bei Gigs in der Regel immer die Stöpsel drinnen...

    Grüße

    Probleme im Studio hatte ich noch nie ...

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 21. Oktober 2008 um 19:47
    • #9

    Ansonsten hilft neben halbwegs perfekten Gehörschutz (auch wenn man ihn mal vergessen hat) viel Wasser trinken. (nachweislich ermüden dann die Ohren weniger und tragen weniger Schaden von der Lautstärke davon (egal ob kurzfristig, oder langfristig) )
    Also beim nächsten Gig lieber mal 2 - 3 Liter Wasser in sich hineinzwängen und somit auch öfters das "stille Örtchen" aufsuchen (vielleicht hilft es deswegen) ;) .

    MfG:
    Benni.

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