Näheres dazu gibts hier:
http://www.netzwelt.de/news/78092-anl…-vista-auf.html
Nach Windows Update nicht sofort neu starten
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...wenn mir was schlaues einfällt, dass jeder wissen sollte, ... dann werde ich es hier hinschreiben!...
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Hi,
kann dem Vorredner nur zustimmen!
Wer ne absolut stabile Distribution ohne Experimente will sollte sich http://kanotix.com mal ansehen: bedeutet die iso runterladen, Live-CD brennen und neu booten. ZU 99% sieht man, das die Hardware funktioniert und man kommt mit wenigen Schritten ins Netz. Ist bei Winabsturz ne gute Sache.
Selbst alte PCs funktionieren damit in akzeptabler Geschwindigkeit und man kann beide Systeme als dualboot auf der Platte haben.
Mit neuen PCs läßt man Kanotix als Haupsystem laufen und "installiert" XP in einer VirtuellenBox ( wenn man auf Win nicht verzichten kann, wegen Kompatibilität Uni und so)Einge Winprogramme funtionieren auch unter Liniux mit Hilfe von Wine. Aber nicht alle!
MfG
Peter -
Zitat von "Christian_Thomas"
Andererseits, wenn ich mir anschaue, wie gut mittlerweile die Installationsroutinen der Linux-Distributionen geworden sind, ist der Umstieg auf Linux mit KDE oder Gnome als Desktopmanager eine echte Alternative.
Moin. Als mittlerweile "fast-ausschliesslich-Linux-User" muss ich sagen, geht der übliche Office- wie auch der Multimedia-Kram einem echt locker von der Hand geht, wenn die richtigen Pakete (in Ubuntu gibt es halt keine Setup-Dateien, sondern ein sog. Paketmanagment) installiert hat - ist halt so ne Lizenzgeschichte, daher die nachträglich notwendige Installation.
Allerdings gibt es unter Linux zum einen immer noch nicht die Bandbreite an Hardware-Unterstützung (so kann ich z.B. noch immer nicht das m.M. nach gut gelungene Recording-Programm Ardour nutzen, da es für meine Motu keine Treiber gibt) und zum anderen gibt es halt in unserem Bereich zu viel spezielle Software. Daher kann ich leider nicht hingehen und jedem grundsätzlich Linux (bzw. Ubuntu) als Desktop empfehlen, denn nicht jeder hat Bock noch mit einer VirtualMachine oder gar einer 2. System-Partition rumzuhantieren (wobei ich letztere fürs Recording sowieso anlegen würde).
Lustigerweise haben aber gerade die Leute, für die ein einfacher Ubuntu-Desktop ausreichen würde (Internet, MP3-hören, Texte und vielleicht ein paar Tabellen erstellen) am meisten Scheu davor - weil ist ja alles ganz anders
Back-to-topic:
Man kann sich den Update Manager (oder wie das auch immer heissen mag) bei XP so einstellen, dass nur eine Verfügbarkeits-Meldung kommt und man dann das Update von Hand starten muss - vorher kann man sogar noch überflüssige Updates (z.B. neue IE-Version) abwählen. Dann sucht man sich den Zeitpunkt aus und braucht sich auch nicht über einen nervigen Neustart zu ärgern, weil man sich dann einfach mal nen Kaffee holt.
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Zitat von "Christian_Thomas"
Anders sieht es da mit hier in der Branche zum Beispiel verwendeter Fakturierungs- und Dispo-Software aus: Die basieren alle auf Windows. Auf die Idee, sowas als Netzwerkfähige Anwendung in PHP/Mysql zu realisieren, was dann von jedem Browser und jedem Betriebssystem aus verwendbar wäre, ist ja scheinbar noch niemand gekommen.
Ohhh doch...
Ideen sind bereits da und zumindest Part 1 für die Zusammenarbeit mitm Faktura ist in Planung...
Mehr dazu wenn es soweit ist...MfG Christian Hackmann
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Zitat von "Christian_Thomas"
ich denke, bisher wird von Linux vor allem Standard-Hardware unterstützt, und alles, was man mit M$ Office machen kann, kann man auch unter Linux mit Openoffice tun.
Stimmt leider nicht ganz: z.B. der ArrayCalculator von D&B (eine XLS-Datei) funktioniert mit Oo nicht, da vollgepackt mit Macros, die nach Excel schreien.
Im übrigen existiert neben Dispo-Programmen auch noch ein ganzer Haufen anderer Software wie z.B. den Yamaha-Studiomanager bzw. entsprechende Software anderer Pult-, Controller-, Effekte- oder sonstige DSP-basierter-Geräte-Hersteller, div. Messprogramme (SatLive, Smaart), Simulationssoftware, undundund...
Zumindest Michas JinglePlayer läuft auch unter Wine

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