gibt es eine angepasste Linux Version die recht einfach Medien und Präsentationen nutzbar machen kann ? Geht darum Verleihnotebooks damit auszustatten um nicht immer lizensierte Windowsversionen haben zu müssen
Linux Distribution für Präsentations PC
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Moin,
ich würde ein 0815 Ubuntu draufpacken. Dazu noch den VLC-Player und gut.
Im Notfall kannst du auch einfach von der Live-CD starten. Dann braucht das Notebook nichtmal eine Festplatte
Gruß Simon
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Und dann verkratzt der Kollege XY die CD und schon läuft das System nicht mehr
dann lieber auf nem USB-Stick...dann ist das Laptop ohne diesen Stick auch quasi nicht lauffähig...
Gruß
Markus -
auf m stick ist soweiso das beste, dann kann man dadurch welchen stick mal rausgibt bestimmen welche funktionen der lappi hat und kann dadurch ein gerät für viele verschiedenen anwendungen nehmen
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Sowohl (K)ubuntu als auch Knoppix haben das Open Source Open Office Paket. Ferner habe ich eine Version auf CD f. Linux, Mac-OS_X & Win.
Anklicken der Konvertierung für Word, Excel & Powerpoint.
Programmteil, der bei Win PP heißt, heißt dort "Impress"
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Hallo,
ist auch so eine Sache mit dem USB-Stick. Wenn der Stick mal nicht läuft (Im betrieb abgezogen wurde, spinnt,...) dann kan man gernicht mehr starten.
Jedoch kann mann schnell mal 3-5 Live-Cds dazulegen.
Das ist ja auch eher als Backuplösung gedacht. Dauert von CD / USB eben länger mit dem Starten. Also Festplatte ist schon sinnvoll.
Gruß Simon
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Hi
Ich weiß ja nicht wo die Notebooks gekauft wurden, aber bisher waren bei allen unseren jeweils eine Windowsversion dabei....
Ansonsten kosten XP Lizenzen nichtmehr die Welt (Neu <50€)
Laufen denn dann lizensierte Windowsschriftarten, Mediacodecs und die Powerpointanimationen alle?
Ich sehe da kompatiblitätsprobleme!
Gruß
Daniel -
Man kann bei Open Office den Konvertierungsmodus aktivieren. Spezielle Schriftarten bei PP sowie einige Umlaute könnten schon zu Problemen führen
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Zitat
Man kann bei Open Office den Konvertierungsmodus aktivieren. Spezielle Schriftarten bei PP sowie einige Umlaute könnten schon zu Problemen führen
Ist dann aber so, dass die Schriftarten, die Probleme machen, einfach kovertiert werden. (also nicht so wie bei Windows, dass dann nur Vierecke o.ä. zu sehen sind)
Seit wann muss man da den Konvertierungsmodus aktivieren?? Bei mir hat immer alles gleich auf Anhieb geklappt.Außerdem kann Openoffice mit viel mehr Dateitypen umgehen, als das Microsoft Office. Von daher ist es schon Kompatibler. Und JA! es gibt auch Leute, die einem eine OO Präsentation mitbringen und diese auch vorführen wollen.
Bei Videos ist zu sagen, dass alle, die unter Windows auf dem VLC-Player laufen auch unter Linux auf dem VLC-Player funktionieren.
Und ein Linux, was einmal läuft, läuft eigentlich nach 3 Jahren immernoch wie eine 1.
Gruß Simon
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naja bei den heutigen usb stick preisen hab ich kein problem damit wenn ab und zu mal n stick drüber geht, selbst wenn es alle paar wochen passiert.
außerdem kann man dem kunden dann ja auch mehre mitgeben und das hat auch eine bessere wirkung als wenn man dem 3 selbst gebrannte cds in die hand drückt.
ne andere möglichkeit wäre statt festplatten schnell auswechselbare und robuste speichermedien einzubauen. bevor die ganzen SSD sachen bezahlbar wurden, gab es ja auch die lösung mit speicherkarte und adapter, vll wäre soetwas eine überlegung weg.
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Ach so. Konvertierungsmodus bei der Multi CD, bei der aus Mac oder Win heraus installiert wird. Vor der Installation die Felder anklicken für Word, Excel & Powerpoint.
Ich habe dort nebst Kubuntu & Knoppix 5.1 noch eine CD mit den 3 Versionen f. OO
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Hi
Nochmal meine Frage nach den Animationen: Auch 2007er Animationen und Design problemlos?
Gruß
Daniel -
Zitat von "Hitower"
Nochmal meine Frage nach den Animationen: Auch 2007er Animationen und Design problemlos?
Und genau da liegt leider das Problem von Impress. Nicht alle Animationen funktionieren. Habe das viel getestet. Auch verschieben sich manchmal ein paar Grafiken.
Daher würde ich eher ein Windows XP kaufen (liegt ja bei ca 70€) das etwas abschotten und auch VLC drauf. Dazu dann die "kostenlosen"!!! Word, Excel, Powerpoint Viewer drauf und man hat das meiste erschlagen.
Von der USB Stick Variante würde ich eher Abstand nehmen. Ein USB Bus mit den Tranferraten aktueller Sticks ist für den professionellen Einsatz einfach zu langsam. Man könnte eher eine robuste Solid State Disk als Platte im Notebook verwenden. Meist braucht man da ja nicht hunderte von GB und so sind die auch im bezahlbaren Bereich. Die Medien dann eher vom Stick oder externer Platte.
Würde vielleicht dann parallel nen Linux (ich bin Debian Fan) installieren und mit nem Bootmanager den Kunden entscheiden lassen was er nutzt. Leider ist Windows und das Office Paket aus Redmond halt weit verbreitet und man "muss" es einfach haben weil erst wenige Kunden auf Open Office setzen.