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Fotos eines Dachaufbaus

  • andreas grossmann
  • 23. Oktober 2008 um 08:46
  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 23. Oktober 2008 um 08:46
    • #1

    Hallo,
    ich schreibe meine Diplomarbeit über ein neues Dachsystem. Für den anschaulichen Vergleich mit herkömmlichen Bühnendächern der Größe 10 x 12 m benötige Ich Fotos die den Aufbau eines solchen Daches zeigen. Auch Bilder die Aussagen über den Trucking-Space eines Traversen-Riggs geben würden mir weiterhelfen.

    Villeicht hat von euch ja einer solche Bilder auf der Platte und stellt sie mir zur Verfügung.
    Danke!

    Gruß
    Andreas Großmann

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    Beiträge
    1.756
    • 23. Oktober 2008 um 11:42
    • #2

    Würdest du dann nach Fertigstellung deine Diplomarbeit hier veröffentlichen ?

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 23. Oktober 2008 um 12:15
    • #3

    Ich denke das wird nicht gehen, die Rechte der Diplomarbeit liegen bei dem Betrieb, bei dem ich die Arbeit mache...

  • FF
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    Beiträge
    1.868
    • 23. Oktober 2008 um 15:45
    • #4

    Das Urheberrecht für deine Diplomarbeit liegt bei dir, so dass nicht kommerziellen Veröffentlichungen (wie hier im Forum oder auf deiner privaten Webpage) etc. nichts entgegenstehen sollte.

    Die Verwertungsrechte dagegen können durchaus bei der Firma liegen, bei der du die Arbeit erstellst.

    Ein Beispiel aus meinem Berufsfeld (Architektur): wenn ich als freier Mitarbeiter für ein Büro ein Gebäude entwerfe und dafür entlohnt werde, liegen die Verwertungsrechte bei dem Büro, das mich für meine Arbeit bezahlt. Das Büro kann den Entwurf an den oder die Kunden weiterverkaufen oder sündhaft teure Bildbände drucken und verhökern, ohne dass ich da noch ein Stück vom Kuchen abbekomme (denn ich wurde ja bereits mit meinem Honorar für die Arbeit bezahlt). Die Urheberrechte liegen allerdings in dem Umfang anteilig bei mir, in dem ich prozentual für das Projekt verantwortlich gezeichnet habe. D.h. ich kann mit dem Ergebnis meiner Arbeit werben und diese auch (nicht kommerziell) veröffentlichen, ohne dass mir das Büro das untersagen kann. AUßer ich habe vertraglich auch die Urheberrechte abgetreten.

    Gruß FF

  • gylo
    Beiträge
    440
    • 23. Oktober 2008 um 16:52
    • #5

    auch wenns OT ist, aber das

    Zitat

    AUßer ich habe vertraglich auch die Urheberrechte abgetreten.


    geht nicht. Urheberrechte sind -vertraglich- nicht übertragbar:

    Zitat von "§29 Urhebergesetz"


    1) Das Urheberrecht ist nicht übertragbar, es sei denn, es wird in Erfüllung
    einer Verfügung von Todes wegen oder an Miterben im Wege der Erbauseinandersetzung
    übertragen.
    2) Zulässig sind die Einräumung von Nutzungsrechten (§ 31), schuldrechtliche
    Einwilligungen und Vereinbarungen zu Verwertungsrechten sowie die in § 39 geregelten
    Rechtsgeschäfte über Urheberpersönlichkeitsrechte.

    Alles anzeigen

    nur so viel dazu...

    Mich würde die Diplomarbeit auch interessieren, aber wenn du sie nicht veröffentlichen kannst gehts halt nicht.

    Wegen der Fotos, frag doch mal bei größeren Firmen an von denen du weisst (oder z.B. über die Homepage in Erfahrung bringen kannst) dass sie solche Bühnen bauen bzw. vermieten. Vielleicht haben die ja Fotos oder sind so nett und sagen dir bei der nächsten VA mit Bühne bescheid.

    gruß
    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • djobi
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 23. Oktober 2008 um 21:00
    • #6

    auch wenn es ketzerisch klingt
    und wenn die Diskussion eh schon abdriftet:

    da schreibt jemand eine Diplomarbeit über Bühnendächer (btw: welches Fach genau?) und fragt nach Fotos von Bühnendächer?

    Wenn ich meine Arbeit über ein "neuartiges" Dach schreibe, sollte ich mich doch eigentlich schon ein wenig mit "alten" Bühnen aus einander gesetzt haben, und einiges Material gesammelt haben, oder?

    Um welche Dächer geht es für die Fotos denn genau? Giebeldächer?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 23. Oktober 2008 um 21:14
    • #7

    Jetzt wird es ja Lustig hier!

    Sorry, dass musste ich jetzt mal sagen...

    Ich schreibe die Diplomarbeit über ein Thema, dass ich nicht weiter ausführen möchte. Dass kann man doch verstehen. Ich habe mich auch sehr wohl mit existierenden Dächern beschäftigt. Sonst wüsste ich ja gar nicht, was ich anders machen will. Ich habe so Dinger auch schon aufgebaut. Leider war ich da nicht so weitsichtig, und habe Fotos davon gemacht. Normalerweise habe ich bis jetzt immer gearbeitet wenn ich gebucht wurde. Fürs Fotografieren wurde ich noch nie bezahlt. Mittlerweile weiss ich, dass ich Fotos brauche. Da vielleicht einige von Euch Fotos davon auf der Platte haben, wäre es doch nicht schwer, diese an mich zu schicken. Irgendwie muss ich in der Arbeit ja einen Vergleich anstellen. Mit Fotos geht das am besten. Deswegen frage ich.

    Ich mache die Diplomarbeit übrigens in einem Betrieb, der 'ne menge Plan von der Materie hat. Deswegen, glaube ich, weiss ich was ich tue.

    Ob die Diplomarbeit jemals veröffentlicht wird, weiss ich noch nicht. Deswegen sage ich da nichts zu. Sorry. Ich verstehe auch nicht was daran so wild ist. Manchmal gibt es halt Betriebsinterna.

    Also, wer Fotos hat, mag Sie mir vielleicht zur Verfügung stellen.

    Gruß
    Andreas Großmann

    PS: Dies ist mal wieder ein Moment, in dem mir der Spaß am PA-Forum vergeht...

  • FF
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    1.868
    • 23. Oktober 2008 um 21:39
    • #8

    Ich hatte den Eindruck, dass die Firma dir die Veröffentlichung nicht gestatten möchte, deshalb habe ich geantwortet. Der Eindruck war falsch, ok. Kein Grund, gleich so empfindlich zu reagieren.

    Gruß FF

  • christian hackmann
    Beiträge
    138
    • 23. Oktober 2008 um 23:36
    • #9

    Heißt es nicht "Eine Hand wäscht die andere?"
    Ich wasche niemandem die Hand der meine danach noch schumutziger macht...
    Selbiges Prinzip tritt meiner Meineung nach immer in Kraft, ob die Gegenleistung nun Geld oder evtl. Wissen bzw. ein Austausch der Erfahrungen ist ist eigentlich egal...

    MfG Christian Hackmann

    PS: Wenn dein Betrieb so groß ist mach doch bei denen Fotos.
    PPS: Man entschuldige meinen Ton...

    Dass eine Lampe defekt ist, wenn sie nicht mehr leuchtet, ist einleuchtend.
    TuneBase.FM - We change everything!

  • ukw
    Verifiziert
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    6
    Beiträge
    1.566
    • 24. Oktober 2008 um 00:25
    • #10
    Zitat von "Andreas Großmann"

    Jetzt wird es ja Lustig hier!

    Sorry, dass musste ich jetzt mal sagen...

    ...

    Gruß
    Andreas Großmann

    PS: Dies ist mal wieder ein Moment, in dem mir der Spaß am PA-Forum vergeht...

    Du Witzbold :twisted:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 24. Oktober 2008 um 00:41
    • #11

    Folgendes dazu:

    Ich bin da erst seit wenigen Wochen und möchte da auch bleiben. Es ist nichts geklärt bzgl. Urheberrechte. Wenn die Diplomarbeit fertig ist, und es sich herausstellt, dass ich die Arbeit veröffentlichen darf, werde ich das sicherlich tun. In der Firma wo ich bin, gab es vor mir einen Praktikanten, dessen Praktikum ein schnelles Ende gefunden hat. Auslöser war ein USB-Stick der in einem Rechner steckte. Den Rest kann sich jeder denken. Ich möchte meine Diplomarbeit zuende machen, und nicht zwischendurch die Firma wechseln. Deswegen wurde ich auch vom Chef mehrfach hingewiesen, dass die Daten im Betrieb bleiben. Deshalb bin ich so vorsichtig.

    Zitat

    Heißt es nicht "Eine Hand wäscht die andere?"


    Das es heisst, "Eine Hand wäscht die andere" ist mir klar. Allerdings kann ich leider keine Gegenleistung versprechen. Es sei denn, ich bezahle jemanden für die Fotos. In diese Falle würde ich dann aber lieber auf jene Verzichten und die Tatsachen in Worten beschreiben. Oder ich nehme weniger tolle Fotos, bzw. zeichne das was die Fotos aussagen sollen am Rechner.

    Zitat

    PS: Wenn dein Betrieb so groß ist mach doch bei denen Fotos.


    Von groß habe ich nie etwas gesagt. Es gibt da auch nicht wirklich eine Traverse, ausser vielleicht ein kleines Muster. Es gibt auch keine Halle, kein Lager, kein Material. Nur ein paar Computer und einige schlaue Hirne. Obwohl groß ist die Firma dann doch wieder. Zumindest verhältnismässig zu den Mitbewerbern.

    Zitat

    PPS: Man entschuldige meinen Ton...

    Kein Dingen... Aber versuche auch bitte zu verstehen, warum ich nichts dazu sagen will. Siehe oben.

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 24. Oktober 2008 um 00:51
    • #12

    südring 26 ? 8)

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 24. Oktober 2008 um 00:53
    • #13

    nö :!:

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 3. November 2008 um 11:28
    • #14

    Ich hab nochmal eine kurze Frage die die Praxis betrifft. Ich schreibe das jetzt mal hier hinein, weil es auch meine Diplomarbeit betrifft. Wenns nicht passt bitte Splitten und in Praxis oder Rigging verschieben:

    Was ist bei einer Zweipunkttraverse mit Gabel-Lasche-Verbindung praktischer:
    1. Wenn die Laschen an einem Ende der Traverse sind und die Gabeln an dem anderen Ende

    2. Wenn auf jeder Seite eine Lasche und eine Gabel ist. Dies hätte den Vorteil dass die Füllstreben immer automatisch fortlaufend angeordnet sind, und man die Traversen nicht falschherum einbauen kann.

    Ich will keinen unpraktischen Mist konstruieren. Vielleicht habt ihr ja dazu einsprechende Rückmeldungen.

    Gruß
    grobi

    PS: Ich weiss immer noch nicht, was ich von der Diplomarbeit veröffentlichen darf. Ich werde das aber in Kürze klären.

  • skyper
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    • 3. November 2008 um 12:53
    • #15

    das würde ich mal von der Geometrie der 2-Punkt-Traverse abhängig machen...

    Das hängt imho vor allem von den benötigten Stücklängen, und den dadurch festgelegten Anzahlen der Diagonalstreben
    bzw. "Dreiecke" in der Traverse ab. Dabei würde ich zwei Fälle unterscheiden (zumindest wenn gestückelt werden muss):

    Wenn die Anzahl der "Dreiecke" nicht ganzzahlig ist (also z.B. bei einem 1m Stück 2,5 x 40cm Basislänge) machen überkreuzte
    Pitch/Fork - Verbindungen Sinn, da das Bracing dann immer zwangsweise fortlaufend ist.
    (also z.B. Pitch immer am Fußpunkt eines Dreieckes, Fork immer am "freien" Pipe/Mitte der Basis)
    Ferner passt das Stück immer nach spätestens einer Drehung um die Längsachse, und muss nicht komplett herumgetragen werden.

    Bei gerader Anzahl von Dreiecken (z.b. 3x ca. 30cm auf einen Meter) kannst Du eine fortlaufende Struktur zwar nicht erzwingen,
    aber durch gleiche Verbinder auf jeweils einer Seite ermöglichen. wäre zumindest ein optischer Grund,
    da Du vermutlich Abschlussstreben vorsiehst, wäre das statisch allerdings eher unerheblich.
    Einen fortlaufenden Strebenverlauf könntest Du allerdings durch in sich unterschiedlich ausgerichtete Pins erzwingen,
    also z.B. am Obergurt horizontal, im Untergurt vertikel ausgerichtete Pins, das ist dann aber schon gehobenes Tennis,
    und verursacht vermutlich in der Praxis bei ungeübtem Personal mehr Probleme als sie zu vermeiden...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • andreas grossmann
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    • 3. November 2008 um 13:45
    • #16

    Es wird voraussichtlich nur eine Traversenlänge geben. Alles 2m-Stücke. Sie haben eine gerade Anzahl an Dreiecken. Es wird auch überall aus fertigungstechnischen Gründen eine Abschlussstrebe geben. Die Fortführung ist somit nicht zwangsweise notwendig. Die Frage ist nun, was ist einfacher - eine Traverse um die Hoch- oder Längsachse drehen.

    Zitat

    Einen fortlaufenden Strebenverlauf könntest Du allerdings durch in sich unterschiedlich ausgerichtete Pins erzwingen, also z.B. am Obergurt horizontal, im Untergurt vertikel ausgerichtete Pins, das ist dann aber schon gehobenes Tennis, und verursacht vermutlich in der Praxis bei ungeübtem Personal mehr Probleme als sie zu vermeiden...


    Die Bolzen müssen horizontal liegen, da es sonst blöde Kräfte (Biegung der Bleche) auf die Verbinder-Bleche gibt, wenn die Traverse nur auf einer Seite mit einem Bolzen angeschlagen ist (beim Aufbau).

  • skyper
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    • 3. November 2008 um 22:19
    • #17

    Bei 2m Leitertraverse wäre es mir persönlich fast wurst, wie rum ich die Traverse drehen muss.

    Nachdem die 2m vermutlich nicht die halbe Spannweite darstellen werden schafft man es wohl nicht, ein gleichmäßiges Muster der Diagonalstreben
    über die gesamte Breite/Tiefe der Konstruktion zu erzwingen.
    Vermutlich macht es weniger Knoten im Kopf wenn man die Traversen schon mal nach den Verbindern "vorsortiert", und dann evtl. noch das Feintuning der Bracings mittels Längsrotation übernimmt.

    Demnach plädiere ich für gleiche Verbinder jeweils auf einer Seite.
    (oder die Geometrie auf n+1/2 Dreiecke abändern, dann aber Verbinder überkreuz)


    Die Überlegung mit den unterschiedlichen Pinausrichtungen je nach Funktion hatte ich vorhin schon in einem eigenen Absatz bedacht,
    diesen dann aber in Unkenntnis der Einbauposition und Anforderungen wieder weggelassen - war auch kurz davor nachzuhaken
    warum keine konischen Verbinder, aber das wird seine Gründe haben, die bisher nicht erwähnt waren.
    Habe gerade nochmal nachgelesen - die Sache mit den Pinausrichtungen hatte ich eigentlich auf konische Verbinder bezogen,
    den entsprechenden Text aber in falschem Zusammenhang wieder gekürzt...
    Bei zylindrischen Bolzen macht es natürlich keinen Sinn verschiedene Einschlagrichtungen zu verwenden,
    alleine schon beim Einfädeln muss man ja erfahrungsgemäß ein bisschen hebeln und drücken können :)

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  • andreas grossmann
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    • 3. November 2008 um 22:24
    • #18
    Zitat

    warum keine konischen Verbinder, aber das wird seine Gründe haben, die bisher nicht erwähnt waren.

    ...habe ich auch drüber nachgedacht. Konis sind zu unhandlich, teuer zu fertigen. Hängt mit dem verwendeten Material zusammen...

    EDIT: ...und könnten die Kräfte wahrscheinlich nicht übertragen, bzw. wäre das sehr kompliziert...

  • ADMIN
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    • 4. November 2008 um 09:06
    • #19
    Zitat von "Andreas Großmann"

    ...habe ich auch drüber nachgedacht. Konis sind zu unhandlich, teuer zu fertigen. Hängt mit dem verwendeten Material zusammen...

    EDIT: ...und könnten die Kräfte wahrscheinlich nicht übertragen, bzw. wäre das sehr kompliziert...

    Einerseits: Die Konusverbinder kann man auch aus anderem Material fertigen.

    Andererseits: Was manche Traversenhersteller (laut Belastungstabelle) ihren Bolzen zumuten, möchte ich nicht in der Praxis ausprobieren...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • andreas grossmann
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    • 4. November 2008 um 09:55
    • #20
    Zitat

    Einerseits: Die Konusverbinder kann man auch aus anderem Material fertigen.


    Mit einem S355JR und einem 10.2er Bolzen bekomme ich es bei den vorhandenen Querschnitten nicht vernünftig hin. Ausserdem wird es glaube ich schwierig eine Konusverbindung für Stahl zu entwickeln, da die Fertigungstoleranzen aufgrund mangelnder Elastizität des Stahls wesentlich geringer ausfallen müssen als bei Aluminium.

    PS: Bolzenbiegung ist blöder als Lochleibungsspannung :(

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