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Fohhn Xperience III Power oder IV Basic?!

  • falk schneider
  • 12. November 2008 um 08:44
  • falk schneider
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    • 12. November 2008 um 08:44
    • #1

    Hallo zusammen

    Im Januar möchte ich mir nun endlich meine neue PA holen. Es steht definitiv fest, dass es eine Fohhn sein wird, der Sound ist für meine Anwendungen ideal (DJ für Hochzeiten, Betriebsfeiern, Geburtstage,mal ne Beschallung, also maximal 100-150 Personen).

    Die Frage ist jetzt nur, Xperience III Power, also mit zusätzlichen passiven Bass oder Xperience IV Basic. Vom Sound her ist mir die 18" Variante wesentlich lieber; hege aber Bedenken, ob das mit 150 Leuten im Dorfsaal auch noch so ist oder ob mir dann die IIIer als Power Version bessere Dienste leistet!

    Wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir mal ein paar Eindrücke oder Erfahrungen, die Ihr mit diesen Systemen gesammelt habt, zu Teil werden lassen könntet

    :wink: :wink: :wink:

    MFG Doc

    Irgendwas is ja immer.......

    http://www.djdocsnyder.de

  • Seven
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    • 12. November 2008 um 09:52
    • #2

    Mein Dad nutzt die Xperience III mit einem aktiven Sub seit einiger Zeit für ähnliche Veranstaltungen aber eben mit Live-Musik.

    Der 18er Sub war ihm zu groß und zu schwer. Der 15er ist vor allem alleine viel besser handelbar. Vielleicht spielt das bei dir auch eine Rolle.

    In der Größenordnung wenns keine Rock-Veranstaltung werden soll wirst du aus meiner Sicht mit der kleineren Nummer absolut hinkommen. Ob 18er oder 15er ist aus meiner Sicht auch ne Geschmacksfrage.

  • gylo
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    • 12. November 2008 um 12:42
    • #3

    Hallo,

    ich hab auch schon Live-Musik mit dem aktiven 15er gemacht, das hat wunderbar funktioniert, damals mit gut 200pax.

    Der 18er ist halt größer und schwerer, das stimmt schon. Ich habe beide nie im direkten Vergleich gehört und entscheide mehr nach Gefühl welchen ich benutze.

    Ich denke also auch, dass du mit dem kleineren 15er und passivem Slave besser bedient bist also mit einem 18er (an den du keinen Slave anschließen kannst!).

    gruß
    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • slaytalix
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    • 12. November 2008 um 17:05
    • #4

    Für das Geld gibt es mittlerweile eine gute Alternative http://www.vss15.de KME Versio SD 4. Das wären 2 aktive Subs - erweiterbar um 2 passive VB 15 sowie bis zu 4 Tops bzw. Monitore

    Ebenfalls mit LCD Display, Presets, Parametrik-EQ; Paßwort etc. Schutzhüllen gibt es auch, lediglich fehlt bei KME das etwas komfortablere, aber kostenpflichtige Fusion Soft über Win XLR_USB

    XP III um passiven Sub erweiterbar, beim XP 4 nur mit 2 aktiven Subs

    Das SD 3 kostet mit einem VSS 15 & den VL 8 Tops UVP ca. 2600 € :wink:

    SD 4 hat dann 2 VS 12 Tops & 2 VSS 15

    SD 5 mit 2 Aktivsubs, 2 Passivsubs, 2 x VL 12

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • falk schneider
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    • 12. November 2008 um 19:35
    • #5

    Erstmal vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich komme ja nun aus der KME Ecke, muss aber sagen, dass mich der Sound von KME absolut nicht überzeugt. Die neue Serie habe ich noch nicht gehört, aber aufgrund der technischen Daten ist das glaube ich nicht wirklich was für mich-ich liebe abgrundtiefe Bässe - ja, auch wenn ich "nur" Hochzeiten etc. mache; ok, ab und zu mal ne Faschingsparty....!
    Egal, ich lege regelmässig mit einer KME CA8 bei größeren VA´s auf, mir gefällt der Sound einfach nicht-ist mir zu direkt. Das Gewicht der XS-4 ist gerade noch so OK, das wäre also kein Kriterium. Mir geht es in erster Linie um den Sound.

    Ich freue mich über weitere Meinungen!!!!

    MFG Doc

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  • f8274
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    • 13. November 2008 um 00:06
    • #6

    Wenn Klang/Leistungsvermögen/Volumen oberste Priorität haben empfehle ich Dir aus jahrelanger Erfahrung mit Fohhns 15er und 18er Subwoofern eindeutig den XS-4. Ich kenne Alleinunterhalter, die tiefen Bass mögen, und mit Fohhns 18er umherziehen. Und mehr Gewicht & Transportvolumen im Auto haben ja die beiden XS-3(0) im Vgl. zu einem XS-4. Handlingvorteile sehe ich ebenso beim XS-4 durch das Rollenbrett mit 4 wheels im Vgl. zu den beiden kleinen Bockrollen des 15ers. Und der 18er klingt im Vgl. zum 15er keinesfalls schwammig-weich.

    Leute, die den kleinen Sub bevorzugen tun das i.d.R. nur wegen des Gewichts. Aber 39kg sind für nen potenten 18er nicht viel. Von nichts kommt eben nichts.

    Also solltest Du dir die Frage stellen, ob du es dir in erster linie leicht machen möchtest, oder ob es eher um den besten output geht. habe übrigens in derselben location mal verglichen:

    4x Fohhn 15er Sub
    versus
    2x Fohhn 18er Sub

    und mir gefielen die beiden 18er mehr, da definitiv mehr Bassoutput vorhanden war. Da hilft auch nicht die Rechnung der größeren Membranfläche von 4x 15er zu 2x 18ern, wie die Praxis mir zeigte.

    Hoffe, ich konnte dir mit meinen persönlichen Erfahrungen helfen.

  • falk schneider
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    • 13. November 2008 um 01:12
    • #7

    f8274
    du hast mir mit Deiner Meinung sehr geholfen! es ist mittlerweile drei Jahre her, dass ich beim großen T auf die Fohhn aufmerksam wurde. Die hatten damals auch alle Systeme auf Lager und vorführbereit. Der Unterschied zwischen 15" und 18" war meines Erachtens nach brutal. Man muss aber fairerweise dazu sagen, dass zum damaligen Zeitpunkt der Fusions DSP nur im 18" verbaut war. Leider habe ich es vepasst die Jungs drum zu bitten mal einen 18" gegen zwei 15" laufen zu lassen. Zur Zeit findet man auch in den größeren Musikhäusern (bin unter der Woche in München) leider immer nur die Xperience III-sprich der direkte Vergleich ist leider nicht drin!
    Werde mir aber trotz aller Bedenken und Vorurteile am WE mal die neue KME anhören.
    Möchte halt möglichst ein vor allem klanglich perfektes System haben, was man nat. noch vernünftig alleine bewegt bekommt.

    Doc

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  • Thomas
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    • 13. November 2008 um 06:57
    • #8

    Der KME Sub geht richtig gut. War angenehm überrascht.
    Mich haben nur 2 Dinge gestört.
    1.) Plastikgriffe

    2.) die Leistung für die Tops ist in meinen Augen ziemlich begrenzt.
    Da kann einem vermutlich recht schnell die Luft ausgehen. Schade, dass man die Topkanäle nicht brücken kann, sonst wärs bei 2 subs und 2 tops ideal.

    Ansonsten ein richtig nettes System. Die orginal Tops kenne ich nicht, aber habe nen par andere hochwertige Boxen drann gehabt.
    Das Setup im Controller würd ich auch noch etwas anpassen, da man da am Sound noch ganz gut optimieren kann.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. November 2008 um 09:16
    • #9
    Zitat von "Thomas"

    2.) die Leistung für die Tops ist in meinen Augen ziemlich begrenzt.
    Da kann einem vermutlich recht schnell die Luft ausgehen. Schade, dass man die Topkanäle nicht brücken kann, sonst wärs bei 2 subs und 2 tops ideal.


    Da werkelt doch ein Powersoft Modul und der ist ab Werk aus brückbar, dann halt nur 8 Ohm anschliessen.
    Da hat KME ne Buchse und ein Schalter gespart, oder es gibt dafür andere Grunde die mir nicht bekannt sind.

    Es wäre seitens KME nicht schlecht, wenn die Brückung für Tops als Option anbieten können. Sonst sollte man selber ran, aber dann ist die Garantie weg.

  • Volker
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    • 13. November 2008 um 14:12
    • #10

    Hallo!

    ich habe für kleine Events vor ein paar Monaten XT4 active und XS30 passive gekauft. Eingesetzt werden Sie bei kleinen Locations immer mit einem Top und einem Bass pro Seite.

    Wir sind sehr zufrieden damit und ich kann das Material weiterempfehlen.
    Vor allem die individuelle Einstellung auf jede Location (Laptop) ist klasse.
    aktive Tops und passive Bässe mußte sein, damit zum einen mehr Power, zum anderen Tops flexibler (auch mal ohne Bässe) und nicht zuletzt, damit niemand aus Versehen ein Getränk in die Elektronik (um)kippt. Es läßt sich nie vermeiden dass jemand ein Glas auf den Bass stellt, zumindest nicht bei "Bass-Stange-Top"-Anwendungen in gepflegter Athmosphäre.

    Die Rollen an den Bässen habe ich direkt ab Werk entsorgen lassen und bei ML Dopplcases für je zwei Tops bzw. zwei Bässe fertigen lassen. Kannst Du jetzt also da mit Verweis auf mich mit optimalen Truckmaßabmessungen bestellen ;)

    "must-Have" ist übrigens der Laptopadapter, da Display an den Boxen ist sinnfrei wenn man sie optimal nutzen will.
    mittlerweile haben wir ne Eq Bibliothek für sich wiederholende Locations...

    Viele Grüße,
    Volker

  • falk schneider
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    • 13. November 2008 um 22:54
    • #11

    Hi Volker,
    thx auch für Deine Ausführung - fürchte aber, diese Variante übersteigt mein Budget :lol:

    Das mit Cases klingt ja ganz nett, die Frage ist aber, bekomme ich das derart "verpackt" noch in meinen Vectra Kombi?! Ehrlich gesagt bezweifel ich das :wink: :wink: :wink:

    Doc

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  • Volker
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    • 14. November 2008 um 13:20
    • #12

    also:
    Wenn du einen Vectra zu Transport nimmst kannst Du Dir die Cases natürlich sparen. Dann würde ich entweder passende Überzüge kaufen oder von mir aus auch ne Decke drumwicklen.

    Die Nummer mit den aktiven Tops und passiven Bässen ist zwar etwas teuer (soviel ist das ja nun auch nicht), aber

    a) Betriebssicherheit ist gegeben, denn Cola im Topteil hat nix mehr mit Zufall zu tuen
    b) bei ganz kleinen Sachen nimmst Du nur die Topteile mit
    c) die Tops kannst Du auch mal als Monitorboxen gebrauchen (oder vermieten)
    d) wenn Du irgendwann nicht mehr musizieren willst verkaufst Du die Bässe, ein paar Partyboxen kann man immer gebrauchen und irgendwohinstellen.

    Für Disco sind die Dinger super. Für Jazz würde ich sie (zumindest die Bässe) nicht nehmen, sondern lieber aus dem Lager ne d&b Q einpacken..., aber das ist natürlich direkt preislich ne völlig andere Liga.
    Wie gesagt: ich kann die Fohhn (mit ein paar Änderungen am EQ!) wirklich empfehlen.

    Am besten ist immer noch: alles irgendwo ausleihen und selber testen.
    Fohhn hat dabei aber den Vorteil, dass man mit dem Laptop und diesem Adapter für ein paar 100 Euro deutlich mehr für die spezielle Anwendung aus dem System rausbekommt als es ohne diese diversen Einstellmöglichkeiten der Fall wäre, immer natürlich vorausgesetzt du weisst was Du da tuest und stellst nicht immer grundsätzlich erstmal ne Badewanne am EQ ein.

    Wir haben früher für kleine Partys immer von d&b 2 x E9 und 2 x E18 verbaut, aber mit persönlich gefällt dieses Leichtgewicht (u.a. wg dem EQ) inzwischen für diese Anwendungen echt besser. Wunder darfst Du natürlich von einem 15"er nicht erwarten, aber im Bereich seiner Tuningfrequenzen ist das schon beeindruckend...

    Vertriebsbedingte Kleinigkeiten wie nicht normgerechte TV-Zapfen am Flugmaterial oder glatte Füße unter den Bässen (Stack wandert) bist Du sicher auch selber in der Lage auszugleichen. Danach wirst Du viel Spaß damit haben.

    Viele Grüße,
    Volker

  • marcel.brouwers
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    • 14. November 2008 um 13:50
    • #13

    Fohhn ist top.

    wenn aber als Alternative schon KME nach vorne geschoben wird dann schau dir doch auch mal bei KV2 um.
    http://www.kv2audio.com

    EX6 /10 / 12 in Kombination mit EX2.2 oder KX1.5

    ciao,

    Marcel

    China Power, does not always suck !

  • falk schneider
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    • 14. November 2008 um 15:23
    • #14

    Nee nee, nicht falsch verstehen, KME ist für mich eigentlich keine Alternative, bin nicht der Meinung, dass ne KME einer Fohhn das Wasser reichen kann!!! Ist aber subjektiv und ausserdem OffTopic^^
    (aber ja, ich höre mir die neue KME trotzdem an!)

    Die Geschichte mit den aktiven Tops, naja, bin mir nicht sicher, ob ich zu jedem Top zum Signal auch noch den Strom mit hinziehen möchte. Und ehrlich gesagt, mein Bass ist immer dabei, auch bei Kleinstveranstaltungen-ich mache im Sound nur ungern Abstriche-egal wie sinnvoll oder frei das manch einer findet.

    In einem Punkt muss ich Volker recht geben, die Sache mit den Getränken ist oftmals akut und leider auch auf noblen Veranstaltungen der Fall (da könnte ich jedesmal ausrasten.......-und das mach ich auch
    :D )

    Achja-Schutzhüllen und Software - Adapter sind absolut Pflicht - so isses!!!!

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  • Volker
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    • 14. November 2008 um 15:59
    • #15

    du ziehst zum Top einen Kabelstrang, bestehend aus

    - Stromleitung
    - Lautsprecherkabel
    - NF-Kabel
    - Netzwerkkabel (oder adaptiertes NF, da es ja kein Netzwerksignal ist), damit Du ggfs. auch wähend der Veranstaltung mal leichte Korrekturen am Sound vornehmen kannst wenn Du zum ersten Mal in der Location bist.

    Wo liegt das Problem ? Schön gebündelt mit Klettis, bei Bass und Top durch die hinteren Griffschalen, oben und unten an der Distanzstange großen Kletti oder von mir aus auch Gaffa oder Zumpeltape und fertig...

    Wie gesagt: ausleihen und selber rumtesten...

    Am Rande: einzelne Tops kann man auch prima als Delay (eingebaut, bis 40m oder so) fliegen... also auch mal ohne Bass und ggfs. sogar mit Inearstrecke via UHF und und nächstgelegenem Strom... ;)

    vg,
    Volker

  • falk schneider
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    • 14. November 2008 um 17:35
    • #16

    Hab mir jetzt mal die Preisliste von den XT-33 active "angetan" - sry Volker - das übersteigt eindeutig meinen Geldbeutel, zumal es für mich nicht die optimale Lösung ist!

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  • Volker
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    • 14. November 2008 um 21:28
    • #17

    wieso XT 33 ?

    XT-4 active mit XS30 (passiv).

    Dass es nicht Deine Preisliga ist war dem Posting nicht zu entnehmen, sorry.

    vg,
    Volker

  • falk schneider
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    • 16. November 2008 um 15:21
    • #18

    Nunja, ich habe ja auch nicht wirklich etwas zum Budget geschrieben - für mich stand fest, entweder Xperience III Power oder IV Basic.

    Ich habe des öfteren schon VA´s mit aktiven Tops gemacht und bin irgendwie kein Freund davon. Finde die Lösung mit Endstufe im Bass völlig legetim - und da ich den Bass eh immer dabei habe, habe ich aktive Tops nie in Betracht gezogen.

    So wie es im Moment aussieht, werde ich mich zu 99% für die Xperience IV Basic entscheiden.

    Zur KME Geschichte sei noch gesagt, ich habe am 13.12. ne Rocker Weihnachtsfeier, für diesen Termin werde ich mir die KME VERSIO VSS 15 und dazu zwei KME VERSIO VL 12 ausleihen und mal antesten.

    MFG Doc

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    • 16. November 2008 um 16:29
    • #19

    @ Volker: Die XT 4 ist die 18" Variante. XS 30 der 15", XP III Power mit XSP 3Passivsub. XP III Hi-Power mit 2 x XS 30, ferner diverse Topteile wie XT 33, Basisset mit XT 22 als 10". XP IV mit XT 5 Tops http://www.fohhn.de

    Ich denke, daß die KME SD 4 gute Dienste leisten wird bei niedrigerem Preis. Optional aufrüstbar um 2 Tops / Monitore sowie 2 passive VB 15 Subs als SD 5 System :D

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Volker
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    • 18. November 2008 um 08:53
    • #20

    danke für die Belehrung über Fohhn Xperience I-IV power und Basic usw...

    Ich habe wirklich XT4 active mit XS 30 passive kombiniert, auch wenn es nicht unter die Nummern I bis IV oder power oder hi-power oder basic fällt.

    Wenn es unbedingt sein muss, nenn es einfach Xperience III pro ;)
    Ich kann die Kombi wie gesagt nur empfehlen. Top spielt im Rahmen der Lautstärkemöglichkeiten des Basses sehr sauber und ohne die typischen 1" Probleme von alternativsystemen (nicht nur bei Fohhn).

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