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Mit Raumdüften arbeiten

  • rené m bieler
  • 4. Dezember 2008 um 14:38
  • rené m bieler
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    • 4. Dezember 2008 um 14:38
    • #1

    Ich überlege mir schon seid Jahren etwas mehr auf multisensuale Eventkommunikation zu bauen was soviel bedeutet: Einen Event mit Licht, Ton und anderen Elementen auszustatten, die alle Wahrnehmungssinne ansprechen.
    Seid dem das Rauchfrei Gesetz in Kraft getreten ist, kennen bestimmt viele von Euch das Problem des extremen Schweißgeruchs im geschlossenen Räumen, der jetzt durch den fehlenden Zigarettenrauch mehr in den Vordergrung tritt..

    Vor 3 Jahren haben wir uns solche Duftverteiler von Eurolite zugelegt, die über einen Schwamm und einen dahintergesetzten Ventilator arbeiten.. leider ist das Ding echt mal Schrott, da das Ding am Anfang übermäßig stinkt und nach ner halben Stunde der Duft komplett weg ist..

    Bis jetzt hab ich mal etwas recheriert und nur profi Duftverteiler für "Point of Sale" verkaufen, die zwar nicht schlecht sind, aber nicht so das sind, was ich suche..

    Meine Frage ist:
    Macht ihr was gegen diese üblen Gerüche? Wenn ja, habt ihr gute Tipps wie man bei Events dagegen ankommt?
    Gibt es was fertiges zu kaufen für mittelgroße Veranstaltungen?
    Welche Düfte wären empfehlenswert?

    Ich rede nicht von Nebelmaschinendüften, die alle echt Müll sind und es soll auch nicht mit der Nebelmaschine gekoppelt sein

    Vor nen paar Tagen hab ich auch eine Reportage über so einen Aroma DJ gesehen, der mit sowas arbeitet.. war echt nicht schlecht, bis auf sein peinliches rumgemache :lol:

  • simonstpauli
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    • 4. Dezember 2008 um 15:06
    • #2

    Odo7 ist super, hatte ihn mal auf einer Veranstaltung.

    Bucht ihn einfach mal ;) Ernsthaft.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • rené m bieler
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    • 4. Dezember 2008 um 15:12
    • #3

    ist echt mal nicht schlecht was er da so macht.. ich denke mal, das ich ihn auch mal für nen mainfloor buchen würde.. wenn er da seine beeren kocht und mit den zersteubern rumwirbelt.. ich such auch noch etwas passives :wink: .. so gerade für VIP Lounge und sowas.. ich will licht&durft im einklang haben :D

  • yamaha4711
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    • 4. Dezember 2008 um 15:31
    • #4

    Tacho!

    Gegen unangenehme körperliche Ausdünstungen jeder Art gibt es sowas wie Fenster und Lüftungsanlagen, wobei letztere in Versammlungsstätten pflicht sind. Jede Kneipe muss eine entsprechende Lüftungsanlage haben und wenn der Zigarettenqualm nun endlich weg ist, so hat diese ja ein leichtes mit dem Rest.

    Wenn es um eine VA geht, welche explizit Düfte bzw. Aromen einsetzt, dann gut. Aber bitte nicht auf einer normalen 08/15 VA.

    Das Thema Duft/Aromen ist noch sensibler und kritischer zu betrachten als Musik. Dem einen dreht es den Magen um, wenn er z.B. Zitrone riecht, dem anderen steigen bei Lavendel die Tränen in die Augen.
    Das zum einen.... zum anderen sind diese Duftspender manchmal alles andere als gesundheitsförderlich, da hier meist keine echten Aromen sondern synthetische Riechstoffe eingesetzt werden.

    Falls jemand sich doch mit dem Gedanken befassen möchte:
    Günther Ohloff ist der Aromenpapst und wenn man sich mit olfaktorischen Effekthascherein auseinandersetzen möchte, so sollte man sich ein paar seiner Aufsätze mal durchlesen.

    Es gibt hier in jedem Fall eine ganz klare Richtlinie: weniger ist mehr!
    Außerdem braucht es keine elektromechanische Duftversprüher. Es reicht schon aus, wenn man ein paar Lavendelblüten in kleine Säcken reinpackt und diese dezent verteilt oder Basilikumblätter oder Nelken in ein Schälchen gibt, ein bisschen Wasser beimengt und dieses dann auf eine Kerze stellt. Einfach mal den Küchenschrank aufmachen und nachsehen was es da so alles gibt: Kardamom, Orangenschalen, Kamille, Lorbeer, Muskat, etc.
    Bitte dabei nicht vergessen: das Aroma ist nicht einfach abschaltbar wie eine PAR-Lampe. Wenn's da ist und vor allem wenn's zuviel ist kann es durchaus lästig werden.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • rené m bieler
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    • 4. Dezember 2008 um 15:55
    • #5

    ja und da liegt der Hund begraben.. ich suche etwas, was individuell "beduften" kann.. wenn man nebel mischt, finde ich das echt störend und unberechenbar..

    das beste wäre ein ventilator, der mehrere srühspitzen hinterücks hat, die DMX gesteuert angesprochen werden kann.. wir reden hier von nuancen und momente.. nicht auf dauer.. wenn man zum beispiel lichttechnisch gewisse farbharmonien aufruft, wie zum beispiel gelb & orange und dazu gleich nen duftimpuls, der sich perfekt intergriert, kann man bestimmt mehr aufmerksamkeit erwecken..

    wie gesagt.. nur ein impuls lang.. wenn eine szene 3 minuten dauer und mit duft dauerbefeuert, könnte das gegenteilig werden und stören..

    diese technik wird auch schon sehr lange von lebensmittelläden am "point of sale" praktiziert..

    sowas wie ich es ober erwähnt habe (ventilator mit so verschiedenen duftdüsen) gibt es nicht oder?

  • test
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    • 4. Dezember 2008 um 16:09
    • #6

    da duft was mit gas zu tun hat, hilft es nur, gut zu lüften. leider wird das nichts mit: es soll nur 3 minuten duften.
    der nebel ist ja auch nicht 'weg'.

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  • rené m bieler
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    • 4. Dezember 2008 um 16:32
    • #7

    er soll ja nicht komplett weg, sondern nur am anfang bewust wahrgenommen werden und dann wieder abflachen.. mit 3 minuten meine ich die sprühdauer.. nicht die wahrnehmung eines duftes..

  • test
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    • 4. Dezember 2008 um 17:07
    • #8

    auch das mit dem bewußt wahrnehmen wird schwer. gase verteilen sich halt nur langsam im raum. wenn die vorne direkt am bedufter schon genug haben, ist hinten noch nichts angekommen.
    die nase gewöhnt sich aber auch schnell an düfte, so das es nur duftet wenn es neu ist

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  • simonstpauli
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    • 4. Dezember 2008 um 17:10
    • #9

    Grundsätzlich muß man mit einem Duftöl o.Ä. zwei Dinge tun um es zum Publikum zu bekommen:

    1. Erhitzen
    2. Verteilen

    Letzteres kann mit switchbaren Ventilatoren geschehen.

    Das Erhitzen sehe ich als die größere Herausforderung, wenn man das Ganze automatisieren und fernsteuern möchte.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • yamaha4711
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    • 4. Dezember 2008 um 19:07
    • #10

    Es wurden schon drei essentielle Probleme angesprochen:

    das Verteilen
    die Konzentration
    die Gewöhnung

    Nochmal: Riechstoff freisetzen heißt noch lange nicht, dass er wahrgenommen wird. Es dauert seine Zeit bis der Riechstoff an die Nase gelangt und je weiter weg die Nase ist, dest länger dauert es.
    Dann haben wir die Konzentration des Riechstoffes, der mit der Zeit und der Entfernung merklich abnimmt.
    Die Nase gewöhnt sich an den Duft, sprich die Rezeptoren sind irgendwann gesättigt. Wir nehmen Düfte und Gerüche als Differenz wahr. Also je höher der Konzentrationssprung, desto intensiver ist der Eindruck.
    Des weiteren gibt es vor ein- und denselben Riechstoff unterschiedliche Wahrnehmungsschwellen, die von der Person abhängig ist.
    Mit einem Wort: es fehlt die Kontrolle, was bei einer PA oder einem Scheinwerfer durchaus gegeben ist.

    Eine auf den Punkt gebrachte Unterstützung einer Show durch partiell eingesetzte und vor allem auch noch unterschiedliche Riechstoffe halte ich für nicht durchführbar. Am Ende wird es eher unangenehm riechen statt wohl duftend. Die Riechstoffe vermischen sich und was dann da herauskommt... man weiß es nicht.

    Die angesprochenen Dufteimer in Verkaufsräumen verströmen permanent und in kleiner Konzentration einen Riechstoff oder eine Komposition (Parfüm). Dabei ist die Konzentration wohl gewählt, so dass man es nur in nächster Umgebung wahrnimmt.
    Ich kann mir vorstellen, dass man auf einer Gala oder besser einer Produktpräsentation, in welcher es auch um olfaktorische Informationen geht, hier einen Ansatz hat.

    Grüßle,
    michael

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  • max heinlein
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    • 4. Dezember 2008 um 19:08
    • #11

    es gibt doch bestimmt irgendwo was in richtung 'fluid für hazer mit duft' oder??
    bzw. wie wäre es einfach mal mit irgend nem aromazeug durch ne nebelmaschine schicken?? wenn man das verdünnt und am ende der veranstaltung nochmal mit destiliertem wasser reinigt (also einfach durchschickt) dürfte der hazer auch nicht rantzlig werden...

    was ich mich nur frage ist für welche veranstaltungen du das einsetzt?? mittelgroße wie du schreibst sind für mich jetzt mal so 2000-5000pax. und wenn jemand schwitzt, sind das für mich meist hardcore konzerte. aber hardcore mit lavendel....ich weiß ja nicht!? ;)

  • rené m bieler
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    • 4. Dezember 2008 um 21:25
    • #12

    mittelgroß hab ich jetzt mal an round about 300 pax im aktiven bereich gedacht (also bezogen auf den ungefähren raum der betroffenen leute)..wenn alle leute es nicht gleich riechen ist es auch nicht wild.. es sollen nuancen sein..

    fakt ist, es geht komischerweise in vielen anderen gebieten, wie zum beispiel im solarium, die dir das zeug gleich ins gesicht spritzen :shock:
    mit düften wird auch in der autobranche gearbeitet.. sehr intensiv sogar..
    oder allein in der sauna..

    mein hintergrund wäre ein gleichmäßiger sehr leichter grundduft (kein bewusster) und auf diesen ab und an eine kopfnote beigemischt, die man kurzweilig wahrnehmen kann..

    ich finde das thema echt interessant, da der riechsinn das empfindlichste organ des menschen ist und der direkte draht zum unterbewusstsein ist..

  • fschleif
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    • 5. Dezember 2008 um 11:46
    • #13

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Lösung "dezentrale Beduftung" ist. Der Vergleich mit PA Tops ist gar nicht so schlecht: Nimm viele kleine und verteil die gleichmässig, dann hast Du eine homogene Abdeckung. Alternativ nimmst Du weniger große und hängst die sehr hoch - ein ähnlicher Effekt.
    Zu masuprobieren kann man das mMn sehr einfach gestalten: Venilatoren über Switches, Heizelemente (z. B. Heizplatten, Nebler etc.) auch. Natürlich nicht für den Dauerbetrieb, sondern zum einfachen Ausprobieren. Beim Erwärmen muss man stark darauf achten, dass das Zeug nicht zu heiss wird, da es sich sonst zersetzt/zersetzen kann.

    @ Yamaha: was bitte soll der Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen Aromen sein und warum sind erstere gesundheitsschädlich?? Das ist (naturidentische Aromastoffe vorausgesetzt) ziemlicher Blödsinn!

  • mringhoff
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    • 5. Dezember 2008 um 11:57
    • #14
    Zitat von "René M Bieler"

    mein hintergrund wäre ein gleichmäßiger sehr leichter grundduft (kein bewusster) und auf diesen ab und an eine kopfnote beigemischt, die man kurzweilig wahrnehmen kann..

    ich finde das thema echt interessant, da der riechsinn das empfindlichste organ des menschen ist und der direkte draht zum unterbewusstsein ist..

    Google doch mal nach "Duftmarketing", da gibt es viele Hersteller, die diverse Produkte für große und kleine Räume anbieten.

    Der Umgang mit der Duftintensität muss natürlich auch gekonnt sein. Wenn man es riecht, dann ist das schon zu viel...

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  • yamaha4711
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    • 5. Dezember 2008 um 14:02
    • #15

    Da fällt mir noch was ein... von wegen erwärmen.
    Riechstoffe, vor allem die aus der Natur, sind sehr empflindlich gegenüber Wärme. Ein zuviel zieht meist eine unangenehme chem. Reaktion mit sich, die den Duft dann nicht mehr so angenehm erscheinen lässt.

    Zudem sind ALLE!!!! Riechstoffe sehr leicht flüchtig... sonst würde man sie ja nicht riechen, gell.

    Grüßle
    michael

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  • fschleif
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    • 5. Dezember 2008 um 14:59
    • #16

    Da hasch recht. Flüchtig sind die wohl alle, deswegen muss man beim Erwärmen vorsichtig sein. Bis ~35-40 Grad passiert aber nichts, da gehen noch nichtmal H-Brücken auseinander, geschweige denn bricht da was kovalentes. Große intramolakulare Spannungen hast Du auch eher nicht, da die Moleküle eher klein sind (sonst hätten sie nicht den hohen Dampfdruck).

  • yamaha4711
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    • 5. Dezember 2008 um 16:28
    • #17

    Ich denke, dass eine Nebelmaschine oder ein konventioneller Verdampfer auch nicht gerade bei 40° arbeitet, sondern deutlich höher.
    Ich habe auch nicht behauptet, dass bei diesen Temperaturen (um die 40°C) etwas zu Bruch geht, zumindest nicht so schnell. Es sollte nur eine Warnung vor dem Versuch sein sein solche Aromen per Brechstange an die Nase zu bekommen.

    Versprühen oder per Ultraschall vernebeln ist eigentlich die Methode der Wahl bei so etwas.

    Grüßle,
    michael

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  • yamaha4711
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    • 5. Dezember 2008 um 16:43
    • #18
    Zitat

    @ Yamaha: was bitte soll der Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen Aromen sein und warum sind erstere gesundheitsschädlich?? Das ist (naturidentische Aromastoffe vorausgesetzt) ziemlicher Blödsinn

    fschleif
    Kein Blödsinn!
    Ich sprach eben deswegen explizit von SYNTHETISCHEN Riechstoffen.
    Wie du schon richtig erwähnst schliesst dies naturidentische Aromen aus, doch ich bezweifle, dass diese eingesetzt werden.
    Ethylvanilin ist deutlich günstiger als echtes Vanilin (oder naturidentisches), um mal ein allgemeines Beispiel zu bennen.

    Hochwertige Riechstoffe und Aromen kosten nunmal - wäre hätte es auch gedacht - Geld. Nur wer möchte das für einen solchen Gag ausgeben?
    Einfach mal nachsehen was denn so ein ätherisches Öl im Fachhandel kostet.

    Zum Thema Gesundheitsschädlich
    viele Aromen (auch natürliche) - um nicht zu sagen alle Stoffe von wegen Parazelcius: "All Ding ist Gift und nur die Dosis macht das ein Ding kein Gift" - sind in hohen Konzentrationen reizend bis gesundheitsschädlich. Aber da riecht es auch nicht mehr. Bei synthetischen - vor allem bei fragwürdiger Herkunft - können auch schon geringere Dosierungen unangenehme Nebenwirkungen haben. Auch wenn es noch so toll riecht.
    Um es ganz deutlich zu sagen: man geht mit einer Chemikalie um!

    Grüßle,
    michael

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  • test
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    • 5. Dezember 2008 um 17:06
    • #19

    mich würde der konkrete einsatz mal interessieren. für die normale schülerparty wird das wohl noch länger zu teuer und zu aufwendig sein.
    auf ner industrie baustelle kann man dann in ruhe planen und testen. da spielt ja auch geld keine rolle.
    ich wünsche mal den duftern das da einer von eine anfall bekommt, damit eine sesibilisierung für das gefahrenpotential aufkommt.

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