Moin,
hat jemand eine Informationsquelle für den Selbstbau eines Spechtes (Phasenchecker)?
Gruß
grobi
Edith wollte noch hinzufügen, dass ich bereits gesucht habe, und nur Treads von Anno Siebzehnhundertzwei... gefunden habe.
Moin,
hat jemand eine Informationsquelle für den Selbstbau eines Spechtes (Phasenchecker)?
Gruß
grobi
Edith wollte noch hinzufügen, dass ich bereits gesucht habe, und nur Treads von Anno Siebzehnhundertzwei... gefunden habe.
Meinst du so etwas?
nein meint er (glaube ich) nicht!
Er meint so etwas: http://www.alphaton.com/english/products/pc-100-e.htm
Aber eine Bauanleitung dazu ist mir noch nicht unter gekommen. Diese Geräte sterben sowieso langsam aus, da es einige Softwarelösungen gibt, die das auch (besser) können.
Stephan
Ich glaube nicht, Tim.
Ein Specht = Polaritätsprüfgerät für Lautsprecher.
z.B. ein einfaches Gerät aus dem HiFi-Bereich, hier allerdings ohne externe Sender-Einheit:
Das Audiosignal zum Testen kann man allerdings auch per CD abspielen, das ist weniger kritisch.
Was ist denn in einer Prüf-Einheit drin?
- ein Mikrofon
- ein Preamp
- eine Logikeinheit zum Auswerten
- 2 LEDs rot/grün mit Ansteuerung
Das kann so schwer nicht sein, ich bin auch kurz davor, mir das zu bauen.
Also, ich meine natürlich die Version von Lambda-halbe.
Ich weiss, dass man das via Software messen kann. Nur manchmal wundert man sich auf dem Job halt, warum Mono mehr Bass rüber kommt als Stereo. Da bin ich mit zwei kleinen Kisten halt schneller, als mit einer komplizierten Messapperatur.
Irgendwo habe ich gelesen, dass 1990 in der Elektor ein Bauplan gewesen sein soll.
Zitat von "Andreas Großmann"
Irgendwo habe ich gelesen, dass 1990 in der Elektor ein Bauplan gewesen sein soll.
Habe einige ältere Elektor Ausgaben hier, werde gleich mal nachsehen.
Edit: Das war in Heft 12/1990. Habe ich leider nicht hier.
Zitat von "DJheini"Habe einige ältere Elektor Ausgaben hier, werde gleich mal nachsehen.
Edit: Das war in Heft 12/1990. Habe ich leider nicht hier.
Das sollte auf dieser DVD drauf sein:
http://www.buchhandel.de/detailansicht.…8-3-89576-179-9
Alles klar, hatte zuvor noch nie was von 'nem "Specht" gehört :wink:
Spechten ist so eine Sache.
Ausser den Alphaton hatte ich noch keinen in der Hand der immer Eindeutige Aussagen macht.
Ich arbeite Hauptsächlich mit NTI Minilyzer und der hat so seine Probleme, gerade bei schmalbandigen Einzelwegen. Ist zwar jetzt nach update besser aber noch lange nicht ideal.
Gerade bei Bassreflexdinger gibts auch immer Probleme. Also ich glaube nicht das es soooo einfach ist sowas selbst zu bauen.
Zitat von "HippeliPA"Spechten ist so eine Sache.
Ausser den Alphaton hatte ich noch keinen in der Hand der immer Eindeutige Aussagen macht.Ich arbeite Hauptsächlich mit NTI Minilyzer und der hat so seine Probleme, gerade bei schmalbandigen Einzelwegen. Ist zwar jetzt nach update besser aber noch lange nicht ideal.
Gerade bei Bassreflexdinger gibts auch immer Probleme. Also ich glaube nicht das es soooo einfach ist sowas selbst zu bauen.
Theoretisch ist es mehr als einfach: positiver Impuls, positive Membanauslenkung - Polarität positiv. Interpretation erwarte ich nicht von einem Selbstbaugerät.
Zitat von "simonstpauli"
Theoretisch ist es mehr als einfach: positiver Impuls, positive Membanauslenkung - Polarität positiv. Interpretation erwarte ich nicht von einem Selbstbaugerät.
Joa theoretisch. Doch das sollte von 20kHz bis 20Hz funktionieren.
Erfahrung hat gezeigt das es zb. im Hochtonhorn im 10kHz Bereich nicht mehr so einfach ist. Bei Bassreflex oder so Kram sieht man oft erst den Direktschall und dann die Antwort durch die Öffnung. Bei Analoganzeigen kann man das noch interpretieren. Digitalanzeigen kommen nur schwer klar.
Aber ich bin nur Anwender. Wie schwer oder einfach das ist, selbst zu bauen kann ich nicht direkt einschätzten. Doch wenn man sieht das fast kein Produkt auf dem Markt richtig tut, gehe ich davon aus, das es nicht Einfach ist.
Hallo,
was bräuchte man... z.B. einen Signalgenerator, der nur positive Dreieckimpulse mit einer Weile Platz dazwischen ausstrahlt, die länger ist als der Impuls.
Der Empfänger braucht ein C-Mikro, Verstärker und eine Logik, die die Zeit zwischen steigender und fallender Flanke auswertet. Kurz: in Phase, lang: Gegenphase.
MfG
DirkB
Hier noch eine Idee:
Ein Signalgenerator für 50 Cent könnte eine
Audio-CD sein. Das Signal kann man mit Wavelab basteln.
Und eine Frage:
Muss die Schaltung denn bis 20kHz funktionieren? Es reicht doch, wenn die untere Frequenz eines Hochtöners abgedeckt wird. Hochtöner fangen bei 4000 Hz an. Es wird wohl keiner die Trennfrequenz auf über 10kHz legen.
Genau so unten rum. Messung ab 50 oder 100 Hz wird wohl reichen.
Zitat von "Midi-Rakete"Hier noch eine Idee:
Ein Signalgenerator für 50 Cent könnte eine
Audio-CD sein. Das Signal kann man mit Wavelab basteln.
Da sollte man aber mit dem Oszi prüfen, was aus dem CD-Abspielgerät dann so herauskommt. Da kann es böse Überraschungen geben.
MfG
DirkB
Zitat
Das ist der Thread in dem ich das gelesen habe. Vielleicht hat ja noch einer die 1990er Elektor zu Hause rumfliegen?
Gruß
grobi
....bis 1990 kaufte ich Elektor nur vereinzelt. Ab 1991 habe ich ein Abo. Aber 12/1980 habe ich nicht... ärger
Man könnte ja aus dem "hat jemand...?" ein Selbstbau-Projekt machen.
Aber in 18 Jahren hat sich viel getan. Damals war das alles noch sehr analog. Heute können wir mit Miniprozessoren / Audio-CD ganz andere und evtl. bessere Signalformen erstellen.
Ich habe mir mal ein paar Signalformen (Sinus, Sinus Wurzel, Sinus Quadrat, Dreieck und Nadel und nur 1-2 Halbwellen) angehört und mal geprüft welcher meiner Lautsprecher im Gehäuse was davon abstrahlt. Die Signalenergie pro Lautsprecher sollte ungefähr gleich sein, damit man bei gleichen Abstand nur den jeweiligen Lautsprecher misst.
ZitatDa sollte man aber mit dem Oszi prüfen, was aus dem CD-Abspielgerät dann so herauskommt
Wichtig ist vor allen die Gleichheit der Phase - oder ?
ZitatDer Empfänger braucht ein C-Mikro, Verstärker und eine Logik, die die Zeit zwischen steigender und fallender Flanke auswertet. Kurz: in Phase, lang: Gegenphase
noch einfacher. Positive Flanke macht LED grün, negative macht die LED rot. Daurch die Pause leuchten die LEDs in einem Verhältnis, dass man nur die letzte Farbe sieht.
@rakete: du hast mail
Zitat von "Andreas Großmann"Vielleicht hat ja noch einer die 1990er Elektor zu Hause rumfliegen?
Falls du diesen zugespielt bekommst, dann bitte an mich weiterleiten, es interessiert mich sehr.
jonny_trance@arcor.de
...und da wurde doch glatt heute Mittag im Netz die entsprechende Ausgabe für 'n Appel und ein Ei versteigert...
...Ich hab heute abend geguckt...
Zitat von "HippeliPA"Ausser den Alphaton hatte ich noch keinen in der Hand der immer Eindeutige Aussagen macht
wir haben auch dieses Set von Alphaton, funktioniert einwandfrei.
Gruss, Andi