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Adapter von Klinke auf Mini-XLR ?

  • oneforall
  • 26. Januar 2009 um 11:30
  • oneforall
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    59
    • 26. Januar 2009 um 11:30
    • #1

    Hi Folks!

    Ich hab da mal ne Frage an die Bastler:
    Habt Ihr schon mal einen Adapter gebaut von einem Mini-XLR (AT PRO-35) auf ein Sennheiser SK 100?

    Grundsätzlich funktioniert das überhaupt?
    Wenn ja mit welcher Pin-Belegung?

    Für eure Hilfe wäre ich euch mal wieder Dankbar!

    Gruß,
    Elmar!

  • wora
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    • 26. Januar 2009 um 13:27
    • #2

    nach meiner info sollte das funktionieren.
    für die genaue pinbelegung einfach AT kontaktieren

    die passende nummer hab ich zufällig hier:
    0611-505457-73

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • holkl
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    33
    • 26. Januar 2009 um 19:23
    • #3

    Hätte auch interesse zu erfahren wie das Ganze zu verdrahten ist.

    Die Anwendung Pro 35 mit Sennheiser EW scheint nicht so abwegig zu sein wie ich dachte.

    Ich hab das Pro35 auch schon an LD Systems Wireless 1000 ausprobiert, geht auch da passt auch der Mini-XLR, aber Sennheiser Funkstrecke ist natürlich besser.

    Gruß

    holkl

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    Holger Kleinkopf
    http://www.hk-consult.net

  • oneforall
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    • 26. Januar 2009 um 19:27
    • #4

    Servus holkl,

    ich werd das Projekt demnächst in Angriff nehmen und danach auch berichten (kann aber durchaus noch 1-2 Wochen dauern ...).

    Gruß,
    Elmar!

  • holkl
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    33
    • 26. Januar 2009 um 20:18
    • #5

    Danke im Voraus.

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  • oneforall
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    • 30. Januar 2009 um 13:01
    • #6

    Hallo!

    Ich habe gestern Kontakt mit AudioTechnica aufgenommen (von hier aus noch einmal herzlichen Dank!)
    Ich habe zwei Beschaltungen zur Verfügung gestellt bekommen, aus denen ich mir dann was passendes gebastelt habe.

    Hier das Ergebnis:

    und hier der Stromlaufplan dazu:

    Der Widerstandswert könnte evtl. noch angepaßt werden, aber für mich reichts erst mal ...

    Grüße,
    Elmar!

    edit: und irgend wann besorg ich dann noch die Klinkenstecker mit Verschraubung ... waren beim großen T grad nicht verfügbar ...

  • holkl
    Beiträge
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    • 17. Juni 2009 um 21:42
    • #7

    Hallo an alle,

    kann jemand das obige Schaubild näher erklären (Stromlaufplan).

    Was für einen Widerstand ist das ?

    Was bedeutet C 1 2.2 U ?

    Bin kein Elektrofachmann, möchte diesen Adapter aber gerne realisieren.

    Danke im Voraus

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  • andy006
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    • 17. Juni 2009 um 21:47
    • #8
    Zitat von "holkl"

    Hallo an alle,

    kann jemand das obige Schaubild näher erklären (Stromlaufplan).

    Was für einen Widerstand ist das ?

    Was bedeutet C 1 2.2 U ?

    Bin kein Elektrofachmann, möchte diesen Adapter aber gerne realisieren.

    Danke im Voraus

    Alles anzeigen

    na ich lese 2,2mf und was wird das wohl sein - ??????? ähhmm 2,2 millionenforinten?????
    Wie willst du das löten wenn du das nicht lesen kannst?
    :? :?
    grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • holkl
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    • 17. Juni 2009 um 21:52
    • #9

    Hallo andy006,

    mir geht es mal in erster Linie darum die richtigen Teile zu besorgen und nicht allwissend zu sein.

    Löten kann ich es sicherlich denn wo die Teile hin müssen ist nicht ganz unklar.


    Gruß

    holkl

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  • andy006
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    • 18. Juni 2009 um 07:34
    • #10

    Hi Holkl,

    also dann schnell die Materialliste:

    Kondensator 2,2 mF
    Wiederstand 15 kOhm

    wenn Du geschickt bist dann bekommst Du das ganz gut verlötet. Meist sind die Kabel der Miniaturxlr schwer zu löten.

    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • bemi
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    • 18. Juni 2009 um 08:06
    • #11

    Andy,

    du bist schon ein super schlauer, oder? Pflaumst einen hier an, der freundlich fragt, unterstellst ihm, dass er total ahnungslos ist und nennst dann selber einen falschen Kapazitaetswert fuer den Kondensator. Ich deute das u als µ; also Mikrofarad. Milli ist bei Farad auch ziemlich ungebraeuchlich. Und spaetestens beim "Wiederstand" waere mein Ausbilder voellig ausgeflippt.

    Also: lieb sein und Ball flach halten. Dies ist nicht das Strombrett.


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • andy006
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    • 18. Juni 2009 um 21:43
    • #12

    Hi bemi,

    natürlich sind das mikrofarad.Daher mF! Woher hast Du das richtige Symbol auf der Tastatur entnommen? Was gibts gegen den R zu sagen? Verstehe ich nicht. Übrigends ich habs geschafft das ganze in einen Mini-Xlr zu löten.

    Beste Grüße
    der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Online
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    • 18. Juni 2009 um 23:14
    • #13

    das m steht aber leider für milliFarad! M wäre Mega, n bisschen viel. u ist die standard-Alternative fürs µ, das man auf der deutschen tastatur mit Alt GR + m bekommt...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • wora
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    • 19. Juni 2009 um 00:13
    • #14

    dem ist nix hinzuzufügen, "m" ist und bleibt "milli"!
    wenn man sich nicht sicher ist, dann sollte man es wenigstens ausschreiben und nicht annehmen, das es der gesprächspartner von selbst errät...

    so, genug geschimpft!

    µµµµµµµµµµµµµµµµ ... ;)


    PS
    es gibt auch viele leute, die für quadratmeter ein qm oder m2 schreiben.
    dies lässt sich mittels "AltGR + 2" ebenso verschönern = "m²"
    und es gibt nochwas schönes:
    "m³"
    und noch was:
    "@"
    noch was?
    "~"
    ...usw...
    :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • godjoker
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    • 19. Juni 2009 um 02:19
    • #15

    m = Milli
    u = µ = Mikro

    Im Plan steht ein u! C1 bedeutet Kondensator 1.
    Mit nem mF-Kondensator wird der Adapter schnell unhandlich :)

    Und der "Wiederstand" ist ein Widerstand!


    Schöne Grüße

  • treibsand
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    • 19. Juni 2009 um 11:57
    • #16

    wem das µ zu mühsam (µsam?!?) zu tippen ist (oder wer ausländische Tastaturen hat), der möge doch bitte wenigstens das "my" nutzen.

    Beiseweh: 1mF ist auch als nonpolarer Kondensator nicht unbedingt einfach zu bekommen :wink:


    edith:
    selbst RS-Components verkauft 1Farad Tantalelkos mit 1000µF... :shock: :shock: :shock: :lol: :? :( So viel zum Thema F,mF,µF,pF,nF...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Online
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    • 19. Juni 2009 um 12:19
    • #17

    Sorry Peter, da vertust du dich. 1000µF ist eine gängige Bezeichnung für ein millifarad, Tantal mit 1F kenne ich gar nicht, erst recht sicher nicht in den kleinen SMD-Bauformen. Laut dem Datenblatt (http://www.avx.com/docs/Catalogs/tpm.pdf) gibts diese Serie bis 2200µF, also 2,2mF... :)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • andy006
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    • 19. Juni 2009 um 14:20
    • #18
    Zitat von "godjoker"

    m = Milli
    u = µ = Mikro

    Im Plan steht ein u! C1 bedeutet Kondensator 1.
    Mit nem mF-Kondensator wird der Adapter schnell unhandlich :)

    Und der "Wiederstand" ist ein Widerstand!


    Schöne Grüße

    Und trotzdem ist bei mir R = Wiederstand. Dazu habe ich zuviel von diesen Bauteilen verarbeitet und außerdem betreibe ich einen Widerstand gegen die unsinnige Rechtschreibreform. Aber dieses nur als Erläuterung warum ein Wiederstand bei mir Wiederstand heißt. Übrigends kenn ich viele Kollegen die das genauso schreiben..........
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Online
    chris216
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    • 19. Juni 2009 um 14:44
    • #19

    Widerstand wurde _noch nie_ mit ie geschrieben. Aber mach ruhig... :)
    Der Widerstand steht dem Stromfluss entgegen, zuwider. Mit erneutem Stehen hat das nix zu tun...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • andy006
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    • 19. Juni 2009 um 15:25
    • #20
    Zitat von "chris216"

    Widerstand wurde _noch nie_ mit ie geschrieben. Aber mach ruhig... :)
    Der Widerstand steht dem Stromfluss entgegen, zuwider. Mit erneutem Stehen hat das nix zu tun...

    Hi Chris,

    Asche auf meinem Haupt - Du hast Recht. :oops:
    Ab heute spreche ich nur noch vom Resistor. Aber der Wiedergabekopf wird mit ie geschrieben ?!
    Trotzdem gibts bei mir die Schiffahrt und nicht die Schifffahrt :lol: :lol:
    Grüße der Andy
    P.S. 3 Stunden Schlaf heut Nacht und weiter Mucke- mir seis verziehen

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