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LEM DX 26 Welche Einstellungen für RCF ESW 1018 ?

  • bowdy
  • 25. März 2003 um 23:49
  • bowdy
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    • 25. März 2003 um 23:49
    • #1

    Am Freitag erhalte ich ein DX 26 Controller.Gerade im Bass, bin ich auf der suche nach der Richtigen Einstellung,als Subwoofer habe ich 12 ESW 1018 auf 150 qm.Es ist eine Prinzipielle frage ganz egal welchen Raum ich zu Verfügung habe.
    Was ist mein Ziel?Folgendes,soweit ich weiß fällt der Pegel ab 47 Hz ab,auf eine Art möchte ich den Treiber untenrum Entlasten aber Ordentlich mehr Pegel untenrum Rausholen.Welche Einstellungen wären Perfekt?Ab 40 Hz nach untenhin mit minus 48 db trennen und bei 50 Hz am Parametrischen Eq 6 db bei 0.60 octave?
    Die ganze Einstellung soll für Konservenmusik sowie Techno sein.
    Ich bitte nur um Kreative Vorschläge und nicht um, ""äh die Box ist scheisse und der Controller auch"".

    Dankeschön

    Gruss Bowdy

  • tufkajck
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    • 25. März 2003 um 23:56
    • #2

    Wenn du so steil trennst, kommen dir die Bässe am nächsten Tag.

  • Fux
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    • 26. März 2003 um 00:04
    • #3

    Die 40 Hz sind gut gewählt. Anheben würde ich evtl. leiccht bei 63 bis 80Hz wenns denn sein muß und für die obere Trennung sind ja wohl die Tops entscheidend.
    Subsonic würden mir 12dB langen und oben mit den klassischen 24dB LR halt. Wobei es probierenswert ist das Top mal mit nur 12dB zu trennen (je nachdem). Kann dann aber gut sein, daß du die Dinger dann "verpolen" mußt. Einfach mal so und so probieren. Das Urteil sollte recht eindeutig sein.

    Viele Grüße,
    Fux

  • tthorsten
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    • 26. März 2003 um 06:29
    • #4

    und filter charakteristika wählen butterwortz 24 db gefällt mir seltsamer weise ganz gut.

    warum weiss ich auch net

    ich würde den sugsonic bei 35hz mit 12db und butterworth ansetzen nd mal langsam nach vorne drehen.

    ebenso bei der trennfrequenz bei 12ohz anfangen und nach unten drehen.


    und an der tunning frequenz ordentlich boosten. bzw. evtl den gesamt pegel an heben so 3 db und mehr.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • bowdy
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    963
    • 26. März 2003 um 10:45
    • #5
    Zitat von "bowdy"

    Am Freitag erhalte ich ein DX 26 Controller.Gerade im Bass, bin ich auf der suche nach der Richtigen Einstellung,als Subwoofer habe ich 12 ESW 1018 auf 150 qm.Es ist eine Prinzipielle frage ganz egal welchen Raum ich zu Verfügung habe.
    Was ist mein Ziel?Folgendes,soweit ich weiß fällt der Pegel ab 47 Hz ab,auf eine Art möchte ich den Treiber untenrum Entlasten aber Ordentlich mehr Pegel untenrum Rausholen.Welche Einstellungen wären Perfekt?Ab 40 Hz nach untenhin mit minus 48 db trennen und bei 50 Hz am Parametrischen Eq 6 db bei 0.60 octave?
    Die ganze Einstellung soll für Konservenmusik sowie Techno sein.
    Ich bitte nur um Kreative Vorschläge und nicht um, ""äh die Box ist scheisse und der Controller auch"".

    Dankeschön

    Gruss Bowdy


    Die Subwoofer werden Maximal bis 120 HZ laufen danach kommen Mittenhörner,keine Topteile.Ist es Ratsam mit 48 db zu trennen, oder 24 db?Welche vor und nachteile ergeben sich dabei?

    Gruss Bowdy

  • tufkajck
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    • 26. März 2003 um 11:10
    • #6

    Es ist unsinnig, von Filterverläufen zu träumen.
    Schaut mal die Frequenzgänge der Boxen an, die ihr zusammenlaufen lassen wollt, die ham ja schon einen bestimmten low oder highpass.
    Den muss man mit den richtigen Filtercharaktern beaufschlagen, damits was wird. Die RCF hat ein bestimmtes Verhalten um 180 Hz, dass muss man im Filter berücksichtigen. Wir reden da immer vom Trennen, eigentlich ists eher ein Verbinden. Wir wollen ja einen geraden Verlauf.
    Fux
    Es sollte eigentlich ohne Verpolung gehn, wenn man die Filter und Frequenzen frei einstellen kann.

  • ds-audio
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    • 26. März 2003 um 11:35
    • #7

    Ist zu beachten, das eine 48dB Trennung viel DSP Leistung kostet, welche dann für EQ fehlen. Das ist wenigstens beim BSS so. Im übrigen
    ist eine 48dB Trennung m.E. eher unnötig, eher mal mit 12dB trennungen
    experimentieren und dann Phase invert.

    Dieter

    http://www.ds-audiomobil.de
    ___________________

  • bowdy
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    • 26. März 2003 um 14:37
    • #8
    Zitat von "ds-audio"

    Ist zu beachten, das eine 48dB Trennung viel DSP Leistung kostet, welche dann für EQ fehlen. Das ist wenigstens beim BSS so. Im übrigen
    ist eine 48dB Trennung m.E. eher unnötig, eher mal mit 12dB trennungen
    experimentieren und dann Phase invert.

    Dieter


    Zu beachten ist, das ich Bass, Mitten, Höhen, alles Aktiv trenne,nix Passiv.
    Da ich wahrscheinlich nur Maximal 2 Parametrische Eq`s brauche pro Kanal,würde das mit 48 db schon gehen.Ich habe gedacht so steiler um so besser.Der ESW 1018 Subwoofer macht ab 120 Hz nur noch Grütze.
    Beispiel=BMS 4590 ab 800 Hz mit 48 db trennen ist doch sicherer als 24 db bei 1000 Hz,oder?Zwecks Hub und Belastung.Allerdingd interessiert mich aber in erster Linie die Subwoofer Einstellungen. :roll:
    """Im übrigen ist eine 48dB Trennung m.E. eher unnötig, eher mal mit 12dB trennungen experimentieren und dann Phase invert.""" Wie soll ich das verstehen?Phase invert?Wieso, weshalb, die Phase invert?


    Gruss Bowdy

  • ds-audio
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    • 26. März 2003 um 15:00
    • #9

    Phase invert=Verpolen.... bei 12dB trennung ergibt sich(zumindest bei passiv) immer eine Phasenverschiebung um 180°. Soweit ich weiß ist das auch bei aktiver trennung so (oder sollte ich mich irren)- besonders auch bei 3-Wege Trennung wird oft eine Verpolung angeraten bzw. zu exterimentieren. Gemischte Trennungen 48/24/12 dB sind Dank dieser
    Geräte ja möglich und aus Besastbarkeitsgründen vielleicht von Vorteil, jedoch sollten Phasenverschiebungen nicht unterschätzt werden!! Auf alle Fälle kommts natütlich darauf an "was hinten rauskommt". Es gilt wie so
    oft:ausprobieren.

    Dieter

    http://www.ds-audiomobil.de
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  • tufkajck
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    • 27. März 2003 um 09:15
    • #10

    Hier fängts spätestens an unfachmännisch zu werden.
    Mit "ist doch auch so, oder nicht, dass dacht ich wenigstens, hab aber eigentlich keine Ahnung, um was gehts eigentlich"

  • ds-audio
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    • 27. März 2003 um 09:39
    • #11

    Also wie ist's denn nun genau?? Ich habe ja nicht behautet bei einer aktiven Trennung mit verschiedenen Flankensteilheiten passiert genau "dies und das". Ich habe den Kollegen lediglich darauf hingewiesen, an besagte Phasenlage zu denken. Hier zu experimentieren
    ist eine gängige Meinung auch in der Fachliterarur!! Das gilt auch insbesondere bei einer 3-Weg Anlage die selbst zusammengestellt ist, für das es also kein Factory Setup gibt. Mein Hinweis auf eine Phasenverschiebung bei 12dB passivweichen sollte lediglich auf diese
    Problematik hinweisen!

    Dieter

    http://www.ds-audiomobil.de
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  • tufkajck
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    • 27. März 2003 um 10:57
    • #12

    Es gibt bei passiven Weichen möglichkeiten, durch Phasenumkehr eine bessere Summierung im Uebergangsbereich zu erreichen.
    Ich finde, bei aktiv getrennten Anlagen sollten alle Wege die gleiche Polarität haben.
    Am nfang steht der FG des Wegs und seine Laufzeit. Die ist durch Delay zu korrigieren. Dann wird dem Frequenzgang angepasst mal die Steilheit gewählt. Ab dann muss man wissen, was man will, und was sich aufdrängt
    bezüglich belastbarkeit z.B. im Mitteltonbereich.
    Dann haben die verschiedenen Filtercharakter auch noch ein verschiedenes Verhalten bezüglich der Summierung, was sich auf den Frequenzgang auf Achse, und ausserhalb auswirkt.
    Hier ist dann schluss mit dem Experimentieren aus der Fachliteratur.
    Versteh mich nicht falsch, ich hab Probleme, wenn so Sachen aus dem Zusammenhang gerissen werden.

  • tufkajck
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    • 27. März 2003 um 17:15
    • #13

    Was ich aber wirklich sagen wollte ist: Wenn dir jemand ne Frequenz
    und ne Filtercharakteristik nennt, ohne die ganze Anlage zu kennen,
    dann hilft dir das nicht weiter.
    Rest siehe PN.

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