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Impedanzmessungen an Lautsprechern

  • luisi
  • 23. Februar 2009 um 21:46
  • luisi
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    • 23. Februar 2009 um 21:46
    • #1

    Wir suchen ein neues Programm zur impedanzmessung an Lautsprechern


    Im Moment wird ein etwas älteres Programm verwendet was Hardware bedingt nicht mehr lange einsetzbare sein wird
    leider kostet die Aktuelle Version ca 4000€


    Das Programm soll zur Überprüfung von PA Lautsprechern verwendet werden und leicht bedienbar sein ! (Lagerpersonal )
    bzw durch Makros programmierbar sein


    mit der Aktuellen Software werden alle Lautsprecher und wege gemessen ,
    anschließend werden alle Messungen je weg gemeinsam mit einer Referenzmessung optisch verglichen !

    das laden aller Messungen erfolgt in einem schritt !


    Danke im voraus

    Stefan

    tsssssssss

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 23. Februar 2009 um 22:20
    • #2

    ja komm..... du kennst die antwort: ARTA :D .
    bei interesse führe ich das bei euch vor, geht schnell.

  • marcoboy
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    • 1. März 2009 um 08:08
    • #3

    Naja ganz so einfach ist das in Arta nicht. Ich glaube nicht das man alle Messungen auf einmal laden kann. Man muss jedes Weg (Messung) einzeln laden und vergleichen. Das braucht Zeit. Ideal müsste fast alles Automatisch ablaufen. Typ vorwählen oder per Barcode erkennen. Messen starten . Vergleichen , gut nicht gut. Ab ins Lager oder Werkstatt. Selbst wenn man fix ist und pro Box 5 min braucht ist das zu viel. Auch ist es Wichtig das daß Lagerpersonal damit umgehen kann und auch die Ergebnisse Sicher einschätzen kann.


    Sicher Arta wäre günstig und die Hardware ist auch wenn nur Impedanz gemessen werden soll sehr einfach.

  • 20Hertz
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    • 1. März 2009 um 10:32
    • #4

    Hallo,

    Zitat von "luisi"


    Das Programm soll zur Überprüfung von PA Lautsprechern verwendet werden und leicht bedienbar sein ! (Lagerpersonal ) bzw durch Makros programmierbar sein

    mit der Aktuellen Software werden alle Lautsprecher und wege gemessen ,
    anschließend werden alle Messungen je weg gemeinsam mit einer Referenzmessung optisch verglichen !

    das laden aller Messungen erfolgt in einem schritt !


    Angeblich soll der Dayton WT3 sowas können. Siehe:
    http://www.intertechnik.de/index.html/JTI2bmF2aWQlM0QxNzY4JTI2bGFuZyUzRGRlJTI2c2lkJTNEbjQ5YWE1Mzk0NDA0NmIlMjZzaWQlM0RuNDlhYTUzOTQ0MDQ2YiUyNmIlM0Q=.html?basis=4&detail=52567&suchwort=

    Für meinen Geschmack zwar etwas zu teuer, im professionellen Einsatz sollte das aber nicht das Problem sein.


    Grüße
    Matthias

  • 00Schneider
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    • 1. März 2009 um 12:29
    • #5

    Von Kirchner gäbs da auch was:

    http://www.kirchner-elektronik.de/de-produkte.php

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • TomyN
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    • 1. März 2009 um 14:51
    • #6

    Mal wieder der Verweis auf praxis von Liberty Instruments (http://www.praxis.com)

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. März 2009 um 14:59
    • #7
    Zitat von "marcoboy"

    Naja ganz so einfach ist das in Arta nicht. Ich glaube nicht das man alle Messungen auf einmal laden kann. Man muss jedes Weg (Messung) einzeln laden und vergleichen. Das braucht Zeit. Ideal müsste fast alles Automatisch ablaufen. Typ vorwählen oder per Barcode erkennen. Messen starten . Vergleichen , gut nicht gut. Ab ins Lager oder Werkstatt. Selbst wenn man fix ist und pro Box 5 min braucht ist das zu viel. Auch ist es Wichtig das daß Lagerpersonal damit umgehen kann und auch die Ergebnisse Sicher einschätzen kann.


    Sicher Arta wäre günstig und die Hardware ist auch wenn nur Impedanz gemessen werden soll sehr einfach.

    was du meinst wäre ein qualitätssicherungsprogramm "für dummies"... nunja, dafür ist ARTA sicherlich nicht gemacht,aber ich habe einfach mal vermutet, dass es stefan nicht darum ging.
    ich mache es bei meinem kisten im verleih so: die box bekommt eine seriennummer, wird gemessen und unter dieser nummer als referenzkurve abgelegt. wenn die box wiederkommt, wird einmal kurz gemessen und zur referenz verglichen. abweichungen sind leicht sichtbar, nach meinem dafürhalten auch für laien.

  • sven
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    • 2. März 2009 um 11:08
    • #8

    vielleicht ist hier was dabei :

    http://www.nti-audio.com/Home/Products/…59/Default.aspx

  • luisi
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    • 2. März 2009 um 21:03
    • #9

    TomyN

    die Vorgänger Software verwenden wir ..

    F.A.Bi.A.N.
    Doch... es geht ganz konkret darum das Azubis Boxen messen!
    was doch die letzten jahr sehr gut funktioniert hat


    da es doch zu Stoßzeiten täglich bis zu 50 Boxen mit im schnitt 2 wegen zu messen gibt hast du 100 Messungen am Tag

    bei einem gleichzeitigen laden aller Messungen kann ein Azubi doch sehr gut sehen wenn es ein ernsthaftes Problem gibt !

    LG

    Stefan

    tsssssssss

  • TomyN
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    • 2. März 2009 um 21:11
    • #10

    Hi,

    also LAUD? Dann müsste doch praxis das richtige für euch sein, oder nicht?
    SATlive kann zwar auch Impedanz (und hat acht Speicher für 'Sollkurven'), aber praxis kann da schon einiges mehr (und erlaubt auch Skripte etc.)

    Grüße

    Tomy

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 2. März 2009 um 21:31
    • #11
    Zitat von "luisi"

    bei einem gleichzeitigen laden aller Messungen kann ein Azubi doch sehr gut sehen wenn es ein ernsthaftes Problem gibt !


    da melde ich mal leise zweifel an - wenn man so viele kurven übereinanderlegt, erkennt man bestenfalls noch defekte chassis (die schwingspule hat dann auf einmal ein paar megaohm). aber bei klanglich relevanten änderungen wird´s schon schwieriger. beispielsweise verschwimmt die verschiebung der eigenresonanz eines basslautsprechers um +/-10hz schon im sumpf der fertigungstoleranzen. im einzelfall ist aber sie relevant. den erkennt man aber nur, wenn man einzelne kurven miteinander vergleicht...

  • wora
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    • 2. März 2009 um 21:41
    • #12

    heutige Azubis sollten doch alle in der lage sein, im messprogramm eine referenzmessung aus einem bestehenden file zu laden. so gesehen stehen mit SatLive dann sogar unendlich viele vorlage-kurven zur verfügung... ;)
    und wenn es lediglich um das prüfen von lautsprechern aus der vermietung geht, dann sollte ein frequenzschrieb doch eigentlich genügen. denn wenn ein problem mit der impedanz besteht, dann sieht man das auch am frequenzgang.
    und falls eine abweichung sichtbar wird, kann man der sache nachgehen.
    und das kann SatLive ja wirklich gut.

    man muss nur vorsorge treffen, das die messungen immer gleich durchgeführt werden :D
    ich würde SatLive für diesen zweck jedenfalls nicht ausschliessen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
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    • 2. März 2009 um 21:52
    • #13

    :) Danke Wora,

    wobei eine Frequenzmessung immer unwägbarkeiten hat (es stehe irgendwas daneben, das Messmikro ist ein anderes, steht anders etc.). Die Impedanz ist da schon praktischer denke ich mal.

    Tomy

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  • wora
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    • 2. März 2009 um 22:02
    • #14

    ja, ich hab ja geschrieben das die messung immer gleich durchgeführt werden muss.
    das könnte man mit einem fix installierten messmikro und einer schablonenkonstruktion erreichen, in die die boxen lediglich reingestellt werden müssen.
    aber kann SatLive nicht auch die Impedanz messen?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 2. März 2009 um 22:10
    • #15

    hi wora,


    eine elektrische messung an LS ist deutlich unanfälliger gegen fehlbedienung. für die wareneingangskontrolle finde ich das deutlich schöner, aber VÖLLIG reproduzierbar ist auch eine impedanzmessung nicht. beispiel: die azubis wollen den doppelachtzehner nicht tippen und messen ihn auf den rollen stehend. die kurve würde dann etwas anders aussehen als die referenzkurve der stehenden box...

  • wora
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    • 2. März 2009 um 23:46
    • #16

    gegen fehlbedienung ist kein kraut gewachsen!
    besonders nicht bei azubis :D

    aber wenn die impedanzmessung die bessere methode ist, dann muss man wohl doch etwas mehr geld für ein entsprechendes messystem in die hand nehmen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 3. März 2009 um 06:03
    • #17

    ein QC-modul für ARTA ist in planung... :)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. März 2009 um 10:12
    • #18

    Mal ganz anderes, aber passend zu Thema.
    Dynacord H-Serie Amps mit RCM-26 Modul können Impedanz messen, abspeichern und gegen Reference vergleichen. Man hat ein Amp und Impedanz-Messsystem in einem.

  • wora
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    • 18. März 2009 um 00:04
    • #19

    ich habe gerade zufällig was gefunden, das hier helfen könnte:
    Impedanzmessgerät

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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