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Powerpoint Presenter / 40-60 m

  • david bjarsch
  • 5. März 2009 um 21:52
  • david bjarsch
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    86
    • 5. März 2009 um 21:52
    • #1

    Hallo.

    Ich bin auf der Suche nach einem Powerpoint Presenter, oder was ähnliches womit man die Folien Schnurlos vor oder zurück schalten kann.
    Die üblichen Presenter im Handel gehen ja max bis 15m Reichweite ...
    Ich bräuchte es allerdings auf ca. 40-60m. DA Der Moderator (Weiterschalter) auf Bühne steht und der LPT wo die PP draufläuft eigentlich am FOH.

    Gibt es da Irgend ne Lösung das der Moderator es weiterschalten kann ?


    Die üblichen Presenter laufen ja auf USB, kann man das USB Signal irgendwie über nen NF Multicore übertragen auf die Länge -> Also so das der Presenter-Empfänger mit an der Bühne steht/liegt ?

    DANKE

  • fabio hermann
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    • 5. März 2009 um 22:01
    • #2

    Stell den Lappi doch an die Bühne und steuer ihn von Foh aus mit einem zweiten fern.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • david bjarsch
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    86
    • 5. März 2009 um 22:10
    • #3

    Danke für die Antwort.
    Wie meinst du das jetzt genau ? Wie Fernsteuern ?

    Danke David

  • simonstpauli
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    • 5. März 2009 um 22:42
    • #4

    Was funktioniert:

    USB über Twisted Pair-Extender, Netzwerkkabel, Empfänger an die Bühne.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guessi
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    896
    • 6. März 2009 um 01:25
    • #5

    da gibt es einen kleinen Problemlöser namens "MicroCue" von einem Hersteller namens "Interspace"

  • paule26
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    • 6. März 2009 um 08:19
    • #6

    Wir haben den da:

    http://www.equip-info.net/german/index.php?main=10&gruppe=100&prod=1522

    kostet um die 40,- und geht höllisch gut.
    Wenn die Entfernung nicht reicht, nehm ich immer ein USB-Verlängerungskabel und steck den Empfänger da dran.

    Grüße Jürgen

  • mringhoff
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    • 6. März 2009 um 09:31
    • #7

    Kann auch nur die Lösungen von Interspace empfehlen. Die werden in D vertrieben von der Firma Publitec.
    Das MicroCue ist ein sehr professionelles Ding mit großer Reichweite (ähnlich wie Funkmikrofone)
    Und vor allem sehr einfach zum Bedienen: Einen grünen Knopf für vorwärts, einen roten für Rückwärts und einen schwarzen für Black.
    http://www.publi.de/index.php?option=com_content&view=article&id=226:microcue2&catid=43:interspace&Itemid=97
    Mehr braucht es ehrlichgesagt nicht, alle anderen Knöpfchen an den Consumerprodukten vewirren nur den ein oder anderen nicht-technikaffinen User und bringen nur Probleme auf den Jobs...

    Also aus Technikersicht das ideale Gerät :)

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  • lambda-halbe
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    • 6. März 2009 um 16:21
    • #8

    Hallo,

    auch ich kann die Lösungen von Interspace wärmstens empfehlen. Master / Micro Cue und keine Fragen mehr. Kein "Geiz ist Geil" Gerät aber PreisWert!

    Eine kleine Geschichte am Rande: Zum Ende einer Präsentation sollte mit viel TamTam der neue Immagefilm inkl. Soundtrack abgespielt werden. Dafür sind in die Konferenzbeschallung extra Subs eingeplant worden.
    Es gibt Funkmäuse an denen man mit der passenden Software an einem kleinen Rädchen die Lautstärke einstellen kann. Da ist es für eine Präsentation ohne Ton auch völlig egal, wenn der nervöse Redner (der den eigenen Läppi nebst Maus mitbrachte) daran rummspielt. Das merkt ja auch keiner, da sowieso ohne Ton...
    Der Höhepunkt der Veranstaltung viel dann aber leider ins Wasser, weil der Ausgang des Laptops ganz "zugefummelt" war als der Immagefilm gestartet wurde.

    Wir hatten Ihm vorher einen amtlichen Chartklicker angeboten, der aber dem Rotstift zum Opfer gefallen war.
    "Das geht mit meiner Maus genauso gut" waren seine Worte.
    Seit dem bucht der Kunde Ihn aber immer wieder gerne... :D

    Stephan (der Geiz immer öfter ungeil findet.)

  • mringhoff
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    • 7. März 2009 um 17:01
    • #9

    Das dumme ist nur, daß bei vielen Gästen und Verantwortlichen meist der Technikausstatter für das Nichtfunktionieren verantwortlich gemacht wird. Klar, dem Auftraggeber kann man das erklären und eine Rechnungskürzung muss man nicht fürchten, aber das Image leidet dennoch.

    Wir hatten vor rund 3 Jahren eine Veranstaltung bei einem Autohaus, das Luxusautos verkauft. Hier wollte auch einer der Präsentatoren unbedingt sein eigenes Teilchen verwenden (weil er das halt so gewohnt war). Tja und dann hatte das Ding nach der 5. oder 6 Folie eine Macke: Es spulte die Folgebilder selbständig und im Sekundenrhytmus ab. Auch ein zurücksetzen zur letzten präsentierten Folie hat nicht viel geholfen, nach ein paar Bilder war es wieder soweit: ding ding ding ding... aus.
    Die Kunden waren alle genervt, der Auftraggeber genervt und nervös und der Präsentator versicherte, daß es mit seinem Ding noch nie Probleme gegeben hat.
    Erst als er die Fernsteuerung ausgesteckt hatte und normal am Laptop weiterpräsentiert hat, funktionierte dann alles wie gewohnt.
    Wir haben es zwar dem Veranstalter erklärt, woran es lag, scheinbar hat er das auch so als Erklärung akzeptiert, aber es war leider die letzte Veranstaltung für diesen Kunden :(

    Seitdem gibts bei uns keine Kundenexperimente mehr in diesen Dingen...

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  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    512
    • 7. März 2009 um 17:49
    • #10
    Zitat von "mringhoff"

    Das dumme ist nur, daß bei vielen Gästen und Verantwortlichen meist der Technikausstatter für das Nichtfunktionieren verantwortlich gemacht wird. Klar, dem Auftraggeber kann man das erklären und eine Rechnungskürzung muss man nicht fürchten, aber das Image leidet dennoch...

    das kommt mir bekannt vor!
    Auch sehr schön ist, wenn man vom "Presenter" dann aufgefordert wird mal eine Folie zurückzuschalten obwohl der entsprechende (eigene) Schlepptop DIREKT vor ihm steht und er zuvor versichert hat mit der vorliegenden Software schon 1000Mal gearbeitet zu haben.
    Solche Fehler werden dann von den Gästen sehr schnell dem Dienstleister zugeordnet, selbst wenn der nichts dafür kann.
    Dieses Problem hat man aber zum Beispiel auch teilweise bei Fremdmischern.

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • david bjarsch
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    86
    • 9. März 2009 um 09:32
    • #11

    Gibt es dennn eine Möglichkeit / Software, die es ermöglicht, dass der Moderator auf seinen Vorschaumonitor auf der Bühne schon von der Powerpoint eine Präsentationsseite eher sieht als die die auf der Leinwand zu sehen ist ... ???

    Danke

  • mringhoff
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    • 9. März 2009 um 09:53
    • #12

    wozu soll das gut sein?
    der Referent wird doch selber wissen, was in seinem Vortrag als nächstes kommt.
    Und an der Qualität des Präsenters kommt man da ja auch nicht vorbei.

    Nebenbei hab ich immer das Gefühl, daß das aktuelle Bild auf dem Vorschaumonitor bzw. an der Leinwand bei manchen immer ganz wichtig ist, um die Rede überhaupt halten zu können. Einige hangeln sich wirklich von Folie zu Folie und klammern sich verbal da immer ganz fest dran. Da würde der Vorschaumonitor mit dem Folgebild eher verwirren... :)

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  • paule26
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    • 9. März 2009 um 09:57
    • #13

    Frag mal bei denen

    http://www.bvs-infomedia.de/index.php/de/2005100647/home.html

    die haben auf ihren Rednerpulten so eine Software drauf, da kann der Redner sogar noch Notizen dazu ablegen

    Grüße Jürgen

  • simonstpauli
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    • 9. März 2009 um 10:37
    • #14
    Zitat von "david bjarsch"

    Gibt es dennn eine Möglichkeit / Software, die es ermöglicht, dass der Moderator auf seinen Vorschaumonitor auf der Bühne schon von der Powerpoint eine Präsentationsseite eher sieht als die die auf der Leinwand zu sehen ist ... ???

    Danke


    Es gibt in Powerpoint die Referentenansicht, aktuelle Folie in klein, dazu Notizen, Übersicht etc.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • mringhoff
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    • 9. März 2009 um 11:23
    • #15
    Zitat von "simonstpauli"


    Es gibt in Powerpoint die Referentenansicht, aktuelle Folie in klein, dazu Notizen, Übersicht etc.


    hast Du das schon mal beobachtet, ob das überhaupt mal einer nutzt?
    (gibt eigentlich dann der VGA-Ausgang am Laptop das Vollbild aus? Die Referentenansicht zu projizieren bringts ja nicht...)

    Das wäre mir viel zu klein, da müsste man als Referent seinen Kopf dauernd vor dem Bildschirm haben.
    Es gibt aber ein paar, die drucken sich diese Referentenansicht aus und haben das dann als Skript dabei. Da ist man zumindest etwas mobiler...

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  • Hitower
    Verifiziert
    Beiträge
    1.457
    • 9. März 2009 um 11:44
    • #16

    Hi

    Kleine Presenter ahben wir auch!
    Im Handgepäck die einfachen Logitec in modifizierter Version: Nur noch vor und zurück möglich! Rest der Tasten ausgebaut oder verklebt!
    "Tonausfaden" gabs mit dnene nämlich auch schon und ohne multimediatastatur im FOH kann man den Ton so auch nicht wieder anmachen!
    Bei längeren Räumen verwenden wir einfache USB-Verlängerungen! Bisher ging es immer!

    Dank Firmeneigender IT-Lösung gehen auch Vollbild Vorschaubilder auf einem 2. monitor. Also 2 Monitore vorm Referenten: Akuell und Vorschau.

    Die Präsentationsansicht von PP geht natürlich auch und ist schön für die Übersicht und wenn man Notizen braucht.
    Die PPT wird dann am 2. Ausgang in Vollbild ausgegeben! (Kann man einstellen) Die Referentenansicht zu Projezieren macht auch keinen Sinn. :)

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • simonstpauli
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    • 9. März 2009 um 12:08
    • #17
    Zitat von "mringhoff"


    hast Du das schon mal beobachtet, ob das überhaupt mal einer nutzt?
    (gibt eigentlich dann der VGA-Ausgang am Laptop das Vollbild aus? Die Referentenansicht zu projizieren bringts ja nicht...)

    Das wäre mir viel zu klein, da müsste man als Referent seinen Kopf dauernd vor dem Bildschirm haben.
    Es gibt aber ein paar, die drucken sich diese Referentenansicht aus und haben das dann als Skript dabei. Da ist man zumindest etwas mobiler...


    Ja, das habe ich beobachtet.
    Mit einem Laptop funktioniert das natürlich nicht, dazu werden klassisch Rechner mit ordentlichen Dual-Head-Grafikkarten genutzt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Tobias Zw.
    Profi
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    Termine
    27
    • 9. März 2009 um 15:04
    • #18
    Zitat von "david bjarsch"

    Gibt es dennn eine Möglichkeit / Software, die es ermöglicht, dass der Moderator auf seinen Vorschaumonitor auf der Bühne schon von der Powerpoint eine Präsentationsseite eher sieht als die die auf der Leinwand zu sehen ist ... ???

    Danke

    Bieten wir auf Kundenwunsch an. Ist allerdings eine Customlösung mit mehreren vernetzten Rechnern.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • MaO
    Profi
    Beiträge
    430
    • 9. März 2009 um 16:44
    • #19

    Hallo

    such doch mal nach D'San PerfectCue, sehr gutes System.

  • master prof
    Beiträge
    30
    • 28. März 2009 um 19:00
    • #20

    Das PerfectCue von D`San kann ich auch nur wärmsten empfehlen. Funktioniert einfach Super.
    Mehere Rechner zeitgleich Steuern.
    Hohe Reichweite
    Verlinken von Empfängern (falls der Empfang doch mal schlecht wird)

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