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Lautsprecher abgestürzt - zwei Verletzte in Hamburg

  • falcocgn
  • 9. März 2009 um 14:45
  • Mechwerkandi
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    • 12. März 2009 um 14:50
    • #21

    Man sollte auch einen IMHO wichtigen Randaspekt nicht vernachlässigen:
    Hamburg hat eine relativ grosse Clubscene.
    Die findet allerdings, aus was für Gründen auch immer, quasi ohne Gäste mit Migrationshintergrund statt.
    Gibt es doch mal eine Ausnahme, wie die "Russendisko" in Horn, ist der Laden innert weniger Wochen wg. Drogen, Schlägereien, Polizei wieder zu.

    Es ist vor diesem Hintergrund unschwer nachvollziehbar, das sich das vorgenannte Klientel dann eine Karte im VVK besorgt, als "Einlassgarantie".
    Ich kann mir gut vorstellen, das sich in diesem Umfeld ein gewisses Konfliktpotential entwickelt.

  • madmax
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    • 12. März 2009 um 17:54
    • #22

    Hallo,
    ich kenne das von Chemnitz; Massen ohne Ende, keine AK, überforderte Getränkeversorgung, zu wenig (Dixi)Klo's.. und nix richtig Party. Nur ständiger 'Rundlauf' der Gäste. Zuviele Floors, wo dann auf vielen letztendlich dasselbe dudelt. (und sich natürlich je nach Lautstärke und Luftzug gegenseitig störten)
    Soviel ich weiß, war die Technik für ALLE vom Veranstalter gestellt, von sonstwo angekarrt und zu abenteuerlichsten Konstrukten verbaut. Dem DJ selbst war nur eigener Mixer/Abspieltechnik 'erlaubt'. Jegliche Moderation war 'nicht erwünscht' und der 'künstlerische' Spielraum eigentlich nicht vorhanden.
    War eigentlich als Gast da; 'mußte' aber dann für einen Kollegen die Klovertretung geben. Halbstundenlange Fertigmixe hatte er nämlich keine....

    Never stop a running System

  • Jens Droessler
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    • 15. März 2009 um 19:51
    • #23

    Ich habe selbst schon VAs in EKZs ausgestattet. In anderthalb bis zwei Stunden ist es auch mit 6 Leuten pro Floor nicht machbar... man muss teilweise riesige Strecken überbrücken, um sein Material zum Floor zu bekommen. Wir haben dann ab 20 Uhr am Tag davor bis zum nächsten Morgen zur Ladenöffnung aufgebaut, und zwar so, dass noch geshoppt werden konnte. Was im Weg stehen würde haben wir dann abends aufgestellt.

    Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: Man hat uns von Seiten des EKZ argwöhnisch über die Schultern geschaut und vieles hinterfragt. Das scheint ja alles bei denen nicht so gewesen zu sein.

  • waldschrad99
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    • 1. April 2009 um 01:19
    • #24

    ... ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben ...
    Gerade eben gefunden bei Myspace von einer Party aus München namens:
    "Tanz den Untergang"

    Wenn sich jemand darum kümmer möchte, hier die Adresse:
    http://c3.ac-images.myspacecdn.com/images02/22/l_…876e4a97226.jpg

  • AlphaC
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    • 1. April 2009 um 01:28
    • #25

    Nun... da ich bei dieser Veranstaltung anwesend war (wer meine Website besucht hat wird wissen warum...) möchte ich hier als "unmittelbarer Beobachter" mal folgendes loswerden:

    * Der Sinn und Zweck, Zielgruppe und Qualität der Veranstaltung sind hier erst einmal nicht Gegenstand der Betrachtung. Es gibt zuhauf Veranstaltungen im alltäglichen Nightlife, welche dem einen oder anderen Geschmack mehr oder weniger entsprechen.

    * Der Veranstalter hat sich zur Geschäftsidee erklärt Discos in Einkaufszentren zu Veranstalten. Das ist sein gutes Recht. Der Veranstalter organisiert Veranstaltungen dieser Dimension (5.000-25.000 Gäste) schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Grundsätzlich arbeitet er auch hochprofessionell und wohl organisiert. Er hält sich hierbei auch an alle gesetzlichen Bedingungen und steht bei jeder Veranstaltung in engem Kontakt mit allen zuständigen Ämtern und Behörden. Da die Veranstaltungen NICHT an "normalen Veranstaltungsorten" stattfindet, greift hier auch nicht "nur" die VStättVO, sondern es wird FÜR JEDE einzelne Veranstaltung gesondert ALLES beantragt was in Betracht kommt. Nur für die jeweilige einzelne Veranstaltung wird eine gesonderte Konzession erarbeitet, welche federführend vom Bauamt kommt, da eine Nutzungsänderung zur Veranstaltungsstätte genehmigt werden muss. Vorher laufen alle üblichen Prüfungen und Gutachten von Feuerwehr, Lärmschutz und Architekt, sowie eine abschließende Ortsbegehung über die Bühne, bevor das Bauamt das OK gibt. Von dort kommt auch die Zulassung auf eine begrenzte Personenzahl. In Hamburg war dies 20.000 (was IMHO etwas gewagt war) - In Heilbronn zum Schluss nur noch 1.800 (was IHMO sehr defensiv war).

    * Die Security war bei dieser speziellen Veranstaltung in Hamburg anfangs etwas überfordert, - das empfand ich ähnlich. Die Ursachen sind mir unbekannt, da ich mit der Veranstaltungsorganisation nichts zu tun habe. Daher kann ich mich in meinen Ausführungen auch nur auf die Veranstaltungstechnik beziehen, zu der ich zeitweise in Kontakt stand. In der Regel - das haben die nachfolgenden VAs in Heilbronn und Nürnberg gezeigt (und auch alle vorhergegangenen...) - laufen die VAs dieses Veranstalters völlig problemlos ab.

    * Zum Delinquenten - der "fliegenden Lautsprecherbox"...: Der in den Medien verwendete Begriff "abgestürzt" ist etwas irreführend für einen Veranstaltungstechniker. Die Box war nicht "geflogen" im Truss, wie man vielleicht denken mag, sondern stand auf Stativ. Diese aktive Kunststoff-Box stand im ersten Obergeschoss des AEZs auf Stativ (Signal bekam sie per Funk, Strom aus der nächstgelegenen Steckdose). Wie Ortskundige wissen ist das 1.OG als "Rundlauf" ausgebaut, man kann also "balkonartig" in das Erdgeschoss herunter schauen. Aus bisher nicht geklärter Ursache ist diese auf Stativ stehende Box vom 1.OG in das Erdgeschoss gefallen und hat leider zwei Personen verletzt (welche von den sehr reichlich vorhandenen Sanitätern sofort behandelt wurden). Das Stativ allerdings stand nach dem "Unfall" noch im 1.OG... Ich persönlich kenne noch keine Box, welche "von selbst" das Stativ "emporklettert" um dann über eine Brüstung in das darunterliegende Geschoss zu "fallen"... vielleicht hat mich dieses Erlebnis hier um eine Erfahrung bereichert... vielleicht hat die sofort eingeschaltete und vor Ort anwesende KriPo aber auch eine andere Begründung...

    * Der Veranstaltungstechnik-Dienstleister arbeitet seit langem mit dem Veranstalter zusammen - was ganz pragmatische Gründe hat. Beide wissen was sie am jeweils anderen haben. Das Budget ist knapp, die Klang- und Effekt-Qualität beschränkt sich auf das vom VA gewünschte Maß. Man kennt Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Daher ist es nur logisch, dass der Veranstalter nicht vor Ort jeweils einen neuen Dienstleister sucht, sondern seinen Partner auf die Tour mitnimmt...

    * Was an den "Konstrukten" so "abenteuerlich" sein soll, kann ich auf die Schnelle nicht entdecken. Grundsätzlich entspricht alles den gesetzlichen Anforderungen und ist ge-safed, soweit ich sehen konnte jedenfalls. Besonders die sehr kritischen Bereiche wie Truss und Fluggeschirr sind in Ordnung, alle Belastbarkeiten werden nachgerechnet (war ich zufällig persönlich dabei!). Die (bei der niedrigen Deckenhöhe der Einkaufscenter) manchmal recht tief hängenden Tops sind vorschriftsgemäß mit Signalband markiert... Die potentiellen Stolperfallen (Kabelbrücken, Trussplatten) ebenfalls...

    * Die zehn (10) vor Ort tätigen Veranstaltungstechniker bzw. Hands haben in den Nächten von Mittwoch bis Sonntag (tagsüber ist Bauverbot da der normale Verkaufsbetrieb der Center läuft) in durchschnittlich ca. 70 Mannstunden (pro Kopf) etwa 27t Material bewegt und hierbei eine Gesamtstrecke (Laufweg) von ca. 58km (ebenfalls pro Kopf) zurückgelegt... Menschliche Fehler sind in unserer Branche glaub ich nicht ausschließbar, auch wenn sie - so sie denn vorkommen - stets höchst bedauerlich und daher zu Vermeiden sind...

    @ Jens Droessler: Rund um die Uhr war beim Aufbau der Technik ein Haustechniker bzw. der Sicherheitschef des Centers anwesend und hat die tätigen VA-Techniker beobachtet...

    Mechwerkandi: Es waren recht viele Gäste mit "Migrationshintergrund" anwesend...

    constantin oberrath: Richtig ist: Alle Karten wurden im VVK Verkauft. Daher gab es auch KEINE Abendkasse. Da sich aber außer den 20.000 Gästen MIT KARTE noch etwa 12.000 Gäste OHNE KARTE draussen anstellten und versuchten in das Center zu gelangen (was die Security wie ich beobachten konnte sehr wirksam unterband!), war ein Kaos am Einlass die logische Konsequenz, denk ich...

  • andy006
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    • 1. April 2009 um 08:06
    • #26

    Was willst Du hier schönreden? Wenn die Ausführenden überlastet sind (ohhh soviele Kilometer gelaufen :cry: :cry: :cry: und soviel Material :cry: :cry: ) dann sollte wohl der Dienstleister gewechselt werden! Hast Du dort geschraubt? Abenteuerliche Konstrukte habe ich gesehen weil sie existiert haben. Zumindest im Jahr 2008. Ich werde diese Bilder aber nicht veröffentlichen - es sei denn der Verursacher provoziert mich mit schönreden und weigert sich zu seiner Verantwortung zu stehen. Oder bist Du der Verursacher. Leider hast Du Deine Stellung in der Sache nur sehr märchenhaft verklärt geschildert.

    Fakt ist eins - Lehren daraus ziehen !!!! Nicht nur Geld scheffeln sondern auch ausgeben. Dazu gehört auch die Investition in ausreichend Mannpower und ausreichend Material!!
    Das Rumgeheule von knappen Budget kotzt mich wirklich an. Das ist nichts anderes als Geiz und das ist auf Lebensgefahr der Besucher mit sicherheit nicht Geil.

    Der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Reini
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    • 1. April 2009 um 11:36
    • #27
    Zitat von "andy006"

    Das Rumgeheule von knappen Budget kotzt mich wirklich an. Das ist nichts anderes als Geiz und das ist auf Lebensgefahr der Besucher mit sicherheit nicht Geil.

    DANKE

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • AlphaC
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    • 1. April 2009 um 21:02
    • #28

    andy006: Ich bitte darum etwas die Nerven abzukühlen. Ich bin nicht der Ansicht was-auch-immer schöngeredet zu haben. Ich war nur schlicht anwesend und habe daher Informationen aus nächster Nähe beigesteuert. Ich habe auch nicht behauptet, das einer der Ausführenden überlastet gewesen sei, sondern lediglich die Größenordnung der Produktion dargestellt. An die VAs in 2008 kann ich mich nur bruchstückhaft erinnern - bei den meisten davon war ich nicht dabei. Wenn Du hierzu allerdings wichtige Hinweise hast, kannst Du mir diese gern per PN zukommen lassen.

    Meine Stellung in der Sache ist sehr einfach: Derzeit läuft ein Langzeit-Test eines meiner Produkte auf dieser Veranstaltungsreihe. Daher bin ich von Zeit-zu-Zeit auf den VAs anwesend. Das ist alles. Sonst nix.

    Ich bin mir sehr sicher, dass der Veranstalter wie auch der Dienstleister daraus ihre Lehren gezogen werden haben - ganz gleich ob einer von ihnen überhaupt für den Unfall verantwortlich ist oder nicht.

    Über knappes Budget "geheult" habe ich ebenfalls nicht - (wäre auch absurd, da ich finanziell hieran keinerlei Anteil habe) - ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es knapp bemessen IST. Punkt. Soweit ich das sehen konnte, wurde an der Sicherheit definitiv nicht gespart! Sollte das damals in Halle anders gewesen sein, kann ich dazu leider nichts sagen, da ich schlicht dazu nichts weiß!

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    • 1. April 2009 um 21:19
    • #29
    Zitat von "AlphaC"

    Grundsätzlich entspricht alles den gesetzlichen Anforderungen und ist ge-safed, soweit ich sehen konnte jedenfalls.

    Wir leben im Zeitalter der Deregulierung: Es gibt kaum noch konkrete gesetzliche Anforderungen, sondern die Regelungswerke definieren Schutzziele und weisen Verantwortung zu.

    Die Argumentationslinie könnte dann beispielsweise folgende sein: Ein Besoffener ist in der Lage, eine Lautsprecherbox vom Stativ zu nehmen und runterzuwerfen. Es wurden dagegen keine ausreichenden Sicherungsmaßnahmen ergriffen, also war die Sicherheit der Besucher nicht gewährleistet.

    Kurz: Mit solchen Aussagen wie "entspricht alles den gesetzlichen Anforderungen" wäre ich sehr vorsichtig. Bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung lassen sich leicht 100 Einzelpunkte finden, bei denen das nicht so ist.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • AlphaC
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    • 2. April 2009 um 11:58
    • #30
    Zitat von "ADMIN"

    Die Argumentationslinie könnte dann beispielsweise folgende sein: Ein Besoffener ist in der Lage, eine Lautsprecherbox vom Stativ zu nehmen und runterzuwerfen. Es wurden dagegen keine ausreichenden Sicherungsmaßnahmen ergriffen, also war die Sicherheit der Besucher nicht gewährleistet.

    Dieser Argumentation kann man sicherlich gut folgen. Die Sicherung des Equipments muss wohl bei solchen VAs noch viel weiter über das "übliche Maß" hinaus verstärkt werden, als es sie ohnehin schon ist. Man kann kaum "dumm genug denken", um auf die abwegigsten potentiellen Ideen von Besuchern zu kommen... Bis ins Endlose kann man das aber auch wiederum nicht treiben, weil am Ende man wohl ebenfalls argumentieren könnte: "Ein besoffener Autofahrer ist in der Lage mit seinem Auto ein anderes, geparktes Auto zu rammen. Also darf da kein Auto geparkt werden."

    Wobei ich hier nochmal darauf verweise, dass die Ursache des Unfalls mir unbekannt ist! Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel!

  • tufkaklto
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    • 3. April 2009 um 02:01
    • #31
    Zitat von "ADMIN"

    Wir leben im Zeitalter der Deregulierung: Es gibt kaum noch konkrete gesetzliche Anforderungen, sondern die Regelungswerke definieren Schutzziele und weisen Verantwortung zu.

    Die Argumentationslinie könnte dann beispielsweise folgende sein: Ein Besoffener ist in der Lage, eine Lautsprecherbox vom Stativ zu nehmen und runterzuwerfen. Es wurden dagegen keine ausreichenden Sicherungsmaßnahmen ergriffen, also war die Sicherheit der Besucher nicht gewährleistet.

    Kurz: Mit solchen Aussagen wie "entspricht alles den gesetzlichen Anforderungen" wäre ich sehr vorsichtig. Bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung lassen sich leicht 100 Einzelpunkte finden, bei denen das nicht so ist.


    Ich kenne dieses Einkaufszentrum.

    Wenn es möglich ist, das eine Box von einem Staiv entweder hinunterfällt oder hinuntergeworfen wird, dann hat was nicht gepasst.

    Da muß man wirklich eine Gefährdungsanalysemachen und dafür sorgen,dasdies nicht passierenkann.

    Eine Box neben einem Geländer käme für mich nie in Frage.

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  • schlecksn
    Beiträge
    130
    • 18. April 2009 um 15:53
    • #32

    da gebe ich klauston recht, neben einem Geländer ist eine Box ungesichert keinesfalls aufzustellen. Wenn es schon keine andere Möglichkeit geben sollte, dann muss zumindest die Box und das Stativ mit geeigneten Safeties ans Geländer gekettet werden, damit das Zeug da nicht runterfallen oder runtergeworfen werden kann. Das Argument, die Box sei ohne Stativ da runtergefallen, hinkt auch, da hätte, wenn ein Betrunkener das Stativ runterschubst, halt auch die Box mitsamt Stativ runterfallen können.

    Besser als an das Geländer ketten wäre natürlich, die Box an die andere Seite des Weges zu stellen und sich ne geeignete Stelle an der Wand zum sichern zu suchen, am besten mit abschließbarem Schloss, wenn da Leute hinkommen können.
    So viel Verstand sollte im "Zeitraum der Deregulierung" schon vorhanden sein.
    Und wenn so viel Sicherheitspersonal anwesend war und vorher alles gecheckt hat, hätte doch auch diese Box auffallen müssen, oder etwa nicht?

    Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von schlecksn (21. September 2016 um 22:42)

  • rene braun
    Verifiziert
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    39
    • 20. April 2009 um 00:27
    • #33

    Ich bin mal auf das Urteil gespannt, wenn es einem Nachgewiesen werden kann.
    Auf jedenfall hat der Veranstaltungstechnikmeister jetzt erstmal Kopfschmerzen...

    ________________________
    http://www.BeatSystem.de

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 20. April 2009 um 09:14
    • #34
    Zitat von "AlphaC"


    Mechwerkandi: Es waren recht viele Gäste mit "Migrationshintergrund" anwesend...

    Eben, drum...

  • fabio hermann
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    Beiträge
    1.084
    • 21. April 2009 um 14:14
    • #35

    Gut wobei man hier auch zwischen Hintergrund und auch Alter differenzieren muss, und auch aufpassen muss nicht in Richtung vorurteil abzurutschen.
    Meinen Erfahrungen nach kann ein gewissen Klientel mit dem erwähnten Hintergrund und nicht besonders hohem Alter durchaus zu massiven Problemen führen, habe ich leider auf zu vielen VAs schon miterleben müssen und wenn es eine Schlägerei vor der Tür war.
    Andererseits habe ich erlebt, dass man mit Mitmeschen asiatischer Herkunft so gut wir keine Probleme bekommen kann, wie gesagt meiner Erfahrung nach.

    Das auch nur am Rande ohne jetzt eine Diskusion über einen möglichst amtlichen Hintergrund der Besucher starten zu wollen. (Achtung in vorherigen Satz kann Ironie enthalten sein, fragen Sie Ihren...)

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 25. April 2009 um 10:36
    • #36

    ... bei der ganzen Diskussion, darf mann nicht vergessen, der LS ist runtergefallen.
    Warum und wieso, weiss eigentlich keiner so richtig!

    Weiters ist Fakt, dass derjenige, welcher den LS dort hingestellt hat irgendetwas
    nicht beachtet hat, etwas vergessen hat oder was weis ich auch immer......
    sonst wäre es ja nicht passiert.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • ret
    Beiträge
    112
    • 7. Mai 2009 um 13:10
    • #37

    Also, nachdem ich jetzt mal komplett alles durchgelesen habe (inkl. AlphaC's Vor-Ort-Bericht), sollte doch klar sein, dass die Box wohl gar nicht am Geländer gestanden hat, oder? Warum dann hier Spekulationen betrieben werden, warum die Box inkl. Stativ am Geländer gestanden hat und ob man die hätte befestigen können, doch absolut überflüssig sind, oder? Aber so einfach entstehen Gerüchte... ;)

    Ach so, ich kann dazu nix sagen, war weder vor Ort, noch weiss ich sonstige Details. Es ist jedoch traurig, dass so etwas passiert. Und wie auch schonmal angeklungen: NIEMAND kann sich wirklich alle Ideen im Voraus ausdenken, auf die irgendwelche (alkoholisierten) besucher dann nachher kommen!

    Wer Ironie und Sarkasmus in meinen Beiträgen findet, darf diese gerne behalten... ;)

  • tufkaklto
    Profi
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    Beiträge
    7.116
    • 7. Mai 2009 um 13:36
    • #38

    Aha

    Dann hat also ein Gast die Box genommen, sie abgekabelt und dann hinuntergeworfen?????

    Oder wie jetzt??? :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • simonstpauli
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    6.590
    • 7. Mai 2009 um 14:15
    • #39
    Zitat von "klauston"

    Aha

    Dann hat also ein Gast die Box genommen, sie abgekabelt und dann hinuntergeworfen?????

    Oder wie jetzt??? :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:


    Genau so habe ich es ohne Gewähr gesagt bekommen. Sowas soll ja vorkommen...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaklto
    Profi
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    Beiträge
    7.116
    • 7. Mai 2009 um 15:12
    • #40

    Wow

    DAS ist Hardcore :shock:

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