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DOD RTA Anleitung

  • marco otto
  • 7. April 2009 um 19:11
  • marco otto
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    • 7. April 2009 um 19:11
    • #1

    Hallo Leute, ich hoffe das mir einer von euch weiter helfen kann,

    wir haben uns gebraucht ein recht einfaches Gerät von DOD zugelegt. Zusätzlirch haben wir ein lineares Messmikrofon gekauft.
    Bei Kondensatormikrofonen muss man doch immer ein Symetrisches Kabel verwenden oder? Ich habe das so verstanden man hat an PIN 2 und 3 jeweils die Phantomspannung anliegen und Pin 1 liegt auf Masse. Ist die Polarität der Pins wichtig bzw. gibt es Unterschiede bei den Mikrofonherstellern?
    Außerdem habe ich von einem Bekannten erfahren, das der Klinkeanschluss auf der Frontseite des DOD RTA nur für ein Mitgeliefertes original
    Messmikrofon sein soll, da der Ausgang speziell für dieses Mikro schon entzerrt ist, was die Messergebnisse mit einem anderen Mikro, wie wir es verwenden wollen verfälschen würde... Auf der Herstellerseite konnte ich leider auch keine Anleitung finden, hat vieleicht jemand von euch erfahrungen mit dem Gerät bzw. eine Bedienungsanleitung rummliegen?
    Danke für die Tips im Voraus.

  • wora
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    • 7. April 2009 um 19:31
    • #2

    ich habe zwar kein handbuch mehr, aber anfang der 90er hab ich mir auch so ein teil gekauft.
    es liegt auch noch irgendwo im lager rum, wenn du mal ein zweites brauchst. ;)

    dein bekannter hat recht, der messmikro-klinkeneingang ist für das mitgelieferte mikro gedacht und für dieses vorentzerrt.
    das hab ich aber auch nicht mehr, das war schon im letzten jahrtausend verschwunden...

    die polung des XLR-eingangs spielt keine wesentliche rolle, da das teil ja einfach nur den schallpegel pro frequenz anzeigt, ohne anzeigemöglichkeit für die phase. ob das messmikro also in phase ist oder nicht, spielt keine rolle.
    zu deiner beruhigung: soweit ich weiss, haben alle messmikrofone den pin 2 als signalführenden pin.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djobi
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    • 7. April 2009 um 20:03
    • #3

    hey, ich hab auch noch eins, in DOD grau ;)
    Versuch mal das Behringer Mikro, ansonsten ist das Ding ja recht selbsterklärend

    Zitat

    DOD's popular SR RTA Real Time Analyzer has recently been improved to feature an improved, "flat" pink-noise generator. Furthermore, LEDs for each of the 31 filters now light up in bargraph form from the base of the five-LED stack rather than simply display a single LED per band. Like its predecessor, the SR RTA continues to provide a highly cost-effective method of evaluating audio systems over the entire audible frequency spectrum (20 Hz to 20 kHz). A calibrated omni-directional condenser microphone with 40-foot cable and 53 to 107 dB range is provided.

    aber guck mal was DOD auf der Homepage hat:
    ftp://ftp.dod.com/pub/PDFs/Manuals/Misc/SignalProcessors.pdf

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  • TomyN
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    • 7. April 2009 um 21:35
    • #4

    Ja, das Ding braucht so eine spezialkonstuktion. Schau mal im Bereich Computerzubehör bei Soundkartenmikros.
    Ich persönlich würde das Ding ja nur über einen Aux oder PFL Out (wenn vorhanden) speissen und zur Lokalisierung von Problemen bei einzelnen Kanälen (z.B. Feedbacks) verwenden, denn eine 'Einmessung' mit rosa Rauschen + RTA funktioniert nicht.

    Tomy

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  • marco otto
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    • 7. April 2009 um 23:51
    • #5

    Also ich habe bis lang noch nie etwas eingemessen und nur normale Mikrofone mit einer unsymetrischen Leitung verwendet. Wir wollten das mit dem Messen halt mal testen, habe mir jetzt einen Klinke Stecke Stereo besorgt, den werde ich dann mal passend löten, die Frage ist nur, ob die Abweichungen der Messung so extrem sind, wenn man den Vorderen Anschluss
    nutzt, der für das eigentliche Messmikrofon gedacht ist.
    Sollte das nicht funktionieren, werde ich den Rückseitigen Anschluss mal testen, da sollte ja eine DMX Kabel funktionieren, die sind ja auch 1-1, 2-2 und 3-3 verlötet (also symetrisch).

    Oder was für einen "Spezial Adapter" meinst du denn?? Normalerweise sollte es so gehen oder nicht, schließlich ist das Teil a genau dazu da, um rosa Rauschen zu erzeugen und das Messergebniss zu Analysieren...!!??

  • wora
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    • 8. April 2009 um 00:43
    • #6
    Zitat von "TomyN"

    ...Ich persönlich würde das Ding ja nur über einen Aux oder PFL Out (wenn vorhanden) speissen und zur Lokalisierung von Problemen bei einzelnen Kanälen (z.B. Feedbacks) verwenden...


    genau das habe ich ein paar jahre damit gemacht.
    der RTA war in mein EQ-Rack eingebaut und konnte nach bedarf auf den jeweiligen kanal gesteckt werden :wink:
    da die LED ketten nur 5 anzeigewerte haben (kann zwischen 1dB und 3dB schritten umgeschaltet werden), war die erkennung von feedbackfrequenzen die einzig sinnvolle beschäftigung für das teil. mit ein bisschen übung geht das auch.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
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    • 8. April 2009 um 07:36
    • #7

    Hi,

    nochmal: Der Mikroeingang ist kein 'normaler' Mikroeingang. Er stellt auf einem Pin eine geringe Versorgungsspannung für die Kapsel bereit und erwartet am anderen Pin das Mikrosignal, genauso wie die 3.5mm Klinke Mikroeingänge von PC Soundkarten.

    Tomy

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  • wora
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    • 8. April 2009 um 11:51
    • #8

    oh, das wusste ich bisher aber auch nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djobi
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    • 8. April 2009 um 12:09
    • #9
    Zitat von "wora"

    genau das habe ich ein paar jahre damit gemacht.
    der RTA war in mein EQ-Rack eingebaut und konnte nach bedarf auf den jeweiligen kanal gesteckt werden :wink:
    da die LED ketten nur 5 anzeigewerte haben (kann zwischen 1dB und 3dB schritten umgeschaltet werden), war die erkennung von feedbackfrequenzen die einzig sinnvolle beschäftigung für das teil. mit ein bisschen übung geht das auch.

    Ich hab das Ding wie gesagt auch noch. Leuchtet auch schick im Rack, aber inzwischen gibts auch kostenlose RTA für den Lappi, z.B. jDFT2.5, die können das auch in groß und schön ;)
    Entweder Mikro an den Laptop oder per PFL vom Pult in den Line-In

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