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Def. Proline 3000 / Reparaturservice Thoman

  • Timo Jung
  • 28. Juli 2013 um 22:18
  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 2. August 2013 um 08:19
    • #21
    Zitat von "Timo Jung"

    Kann sich das ganze wiederholen, oder war´s ein Montagsmodell??


    Wenn der Grund für den Ausfall weiterhin besteht, muss eine Wiederholung eintreten.
    Da der Grund des Ausfalles nicht final ergründet wurde, bleibt eine realistische Ausfallwahrscheinlichkeit.

  • Timo Jung
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    252
    • 2. August 2013 um 14:29
    • #22
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Wenn der Grund für den Ausfall weiterhin besteht, muss eine Wiederholung eintreten.
    Da der Grund des Ausfalles nicht final ergründet wurde, bleibt eine realistische Ausfallwahrscheinlichkeit.

    Also Amp aufmachen, Platine auf unregelmässigkeiten überprüfen und dann bleibt nur hoffen + immer ne TSA für den ernstfall dabei haben :x

  • bockbier4711
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    • 2. August 2013 um 20:54
    • #23

    Hi,
    Du hast also einen neuen Amp bekommen? Da hast du aber Glück gehabt, finde ich.
    Hätte ich den Verstärker auf meinem Tisch gehabt hätte ich dir gesagt:
    “ In der Vorverstärkerplatine sind gerade mal +/-15 V vorhanden für die Operationsverstärker. Die können zwar auch einen gewissen Schaden anrichten, aber nicht in dem krassen Ausmaß wie auf deinen Fotos. Fazit: da muss von außen eine falsche Spannung angelegen haben.... Woher auch immer."
    Aber wie gesagt, du hast ja jetzt ne nagelneue also ist das Problem wohl in deinem Sinne gelöst. Woher die Spannung wohl kam? misteriös!

  • Online
    Jürgen Klingel
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    508
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    4.860
    • 3. August 2013 um 00:17
    • #24
    Zitat von "Uwe Rieke"

    Hi,
    Du hast also einen neuen Amp bekommen? Da hast du aber Glück gehabt, finde ich.
    Hätte ich den Verstärker auf meinem Tisch gehabt hätte ich dir gesagt:
    “ In der Vorverstärkerplatine sind gerade mal +/-15 V vorhanden für die Operationsverstärker. Die können zwar auch einen gewissen Schaden anrichten, aber nicht in dem krassen Ausmaß wie auf deinen Fotos. Fazit: da muss von außen eine falsche Spannung angelegen haben.... Woher auch immer."


    Das sagt DEINE Glaskugel, ohne Schaltpläne, Kenntnis über die Lage der beschädigten Bauteile lässt sich gar nichts sagen, ob das externe Spannung oder Fertigungsfehler war, was den Amp gekostet hat.

    Thomann wird wohl auch nicht die Hand ins Feuer für die Arbeit der fernöstl. Zulieferer legen wollen. Ein verpolter Elko kann lange an geringer Spannung vor sich hin schmurgeln, bis er platz. Das hat er nun eventuell gemacht, die Sauerei außenrum und der folgende Kurzschluss kann sich durch den ausgespuckten leitfähigen und ätzenden Elektrolyten ergeben habe - DAS wäre ein klassischer Schlamperei-Fertigungsfehler der nicht jedem Kontrolleur auffallen muss (sofern vorhanden).

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • caseschubser
    Verifiziert
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    592
    • 30. November 2015 um 20:38
    • #25

    Ich grab das hier mal wieder aus, wollte dafür keinen neuen aufmachen.

    Ich hab hier ne Proline 3000 bei der beide Lüfter sofort nach dem Einschalten auf volle Puste gehen, gemessen bekommen sie die 24V.
    Egal ob die Endstufe warm oder kalt ist.
    Die Lüfter werden scheinbar zusammen von beiden Endstufenmodulen gesteuert. Sobal ich den 2pol Stecker von Kanal A abziehe, laufen sie schön ruhig wie gewohnt.

    Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?

  • Online
    Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.860
    • 1. Dezember 2015 um 00:26
    • #26

    Hallo, ich weiß nicht, wie die Lüfter in der Drehzahl gesteuert werden.
    Im einfachsten Fall ist ein Thermoschalter defekt und schaltet schon bei Zimmertemperatur durch.

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • caseschubser
    Verifiziert
    Reaktionen
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    Beiträge
    592
    • 1. Dezember 2015 um 20:22
    • #27

    Ok dann check ich das mal. danke schonmal

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