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ilive-T Tipps and Tricks

  • guma
  • 15. April 2009 um 12:40
  • Ollo
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    • 5. Juni 2009 um 10:21
    • #61

    Ich habe mich auch für Wora´s Lieferanten JerichO entschieden und das Pultcase genau so bauen lassen.
    Die Bilder gibt´s im " wohin geht die Reise "-Fred.
    Dazu habe ich mir noch ein 9HE-Shockabsorber-Case für das iDR48 + ein Furman PL-Pro DMC E bauen lassen.
    Kann das JerichO-Material wirklich empfehlen....
    USV kommt extern, Zuspieler ist normalerweise ein IPod, der auf einem Stück Antirutschmatte genau zwischen
    die 2. und 3. Faderbank passt, mit perfekter Kabelführung links am Touchscreeen vorbei. Für CD-Einspieler
    habe ich einen tragbaren CD-Player. Vorteil ist, dass man wirklich das Pult komplett alleine aufbauen kann.
    Zur Not Case legen ( ist echt leicht ), Pult raus, Boden auf Tisch oder Stativ, Pult wieder rein.

    Ollo

  • simonstpauli
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    • 5. Juni 2009 um 10:33
    • #62
    Zitat von "wora"

    simonstpauli:
    man muss natürlich kein WLAN benutzen.
    wenn es ein tool gäbe, mit dem du tastatur, maus und bildschirm über ein netzwerk vom rechner absetzen kannst, wäre das eine lösung für dein "problem" ;)


    Du meinst den Rechner am MixRack? Auch eine gute Idee. Vor allem die Möglichkeit der Musikeinspielung ohne Surface.

    Ich denke es wird auf diese Lösung (Rechner am MixRack + Netbook und Remote-Desktop) hinauslaufen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • daniel wilhelm
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    • 5. Juni 2009 um 11:27
    • #63
    Zitat von "simonstpauli"


    Du meinst den Rechner am MixRack? Auch eine gute Idee. Vor allem die Möglichkeit der Musikeinspielung ohne Surface.

    Ich denke es wird auf diese Lösung (Rechner am MixRack + Netbook und Remote-Desktop) hinauslaufen.

    Dazu kann ich sagen, dass es genau solche Geräte gibt.
    Diese werden zum Teil auch in Studios oder Großraumbüros genutzt.
    Dh. am Rechner wird ein kleiner Kasten angeschlossen der mit VGA, USB, Maus und Tastatur etc. verbunden wird.
    Dann geht von diesem Kasten aus ein Cat-5 Kabel zum "Empfänger". Dort kann man dann wie gewohnt Maus, Tastatur, Bildschirm, USB-Devices etc. anschließen ganz ohne Remote-Desktop

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • wora
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    • 5. Juni 2009 um 11:32
    • #64
    Zitat von "timotimo"

    Das hört sich spannend an. Wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, hast du am Mixrack den WLAN-AP per Cat-Kabel angeschlossen, und ebenfalls den Laptop auf der Bühne?

    Dann per ACE-Kabel die Verbindung MixRack zum Surface am FoH. Dort wieder ein AP (wozu ist dieser dann, als Repeater?) und ein Netbook, das per WLAN den Bühnenrechner steuert. Richtig?

    genau so ist es.
    der AP am pult dient tatsächlich der erweiterung des abstrahlbereichs. so habe ich immer bestmögliche antennenpegel, egal in welcher halle ich bin. zunächst hatte ich auch an eine lösung per richtantenne nachgedacht, das aber wieder verworfen. so ist es sehr zuverlässig.

    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Du meinst den Rechner am MixRack? Auch eine gute Idee. Vor allem die Möglichkeit der Musikeinspielung ohne Surface.

    Ich denke es wird auf diese Lösung (Rechner am MixRack + Netbook und Remote-Desktop) hinauslaufen.


    gelle, manchmal hab ich auch mal ne gute idee :wink:

    Ollo: sehr schön, dann gibts ja schon zwei ;)
    ich schaff es übrigens, das pult samt case auf einen tisch oder ein anderes case zu ziehen. ich stelle es nebendran hochkant und ziehe es an den griffen auf die abstellfläche.
    ans rausnehmen hatte ich noch gar nicht gedacht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 5. Juni 2009 um 11:34
    • #65
    Zitat von "daniel wilhelm"

    Dazu kann ich sagen, dass es genau solche Geräte gibt.
    Diese werden zum Teil auch in Studios oder Großraumbüros genutzt.
    Dh. am Rechner wird ein kleiner Kasten angeschlossen der mit VGA, USB, Maus und Tastatur etc. verbunden wird.
    Dann geht von diesem Kasten aus ein Cat-5 Kabel zum "Empfänger". Dort kann man dann wie gewohnt Maus, Tastatur, Bildschirm, USB-Devices etc. anschließen ganz ohne Remote-Desktop


    die frage ist nur, ob das in ein netzwerk einbindbar ist. wir haben ja erstmal nur eine einzelne CAT leitung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • timotimo
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    • 8. Juni 2009 um 22:11
    • #66

    Hallo,

    unser iLive Surface T-112 mit iDR-48-Mixrack ist heute gekommen, nach ziemlich genau 12 Wochen. Ich nehme mal diesen Thread hier, falls es woanders besser passt bitte vershieben.

    Nach einem halben Tag im Lager hier meine ersten Eindrücke, was mir aufgefallen und durch den Kopf gegangen ist und natürlich auch noch Fragen. Vielleicht kann ja jemand was dazu sagen. Ich schreibe es aus dem Gedächtnis, falls irgendwas nicht i.O. ist korrigiert mich bitte. Sorry für den langen Text.

    Das Pult kam im Karton, ebenso wie separat das Mixrack, jeweils mit angepassten Schaumstoffteilen. Das Pult lag einfach so im Karton, man konnte es durch ein Loch im Karton bereits anfassen, ebenso hätten Staub und Flüssigkeit reinkommen können. Eine Plastikfolie ums Pult wäre schön gewesen. Diese war wenigstens um dass MixRack rum.
    In jedem Karton war ein Kaltgerätekabel und ein kurzes Etherconkabel zur Verbindung Mixrack-Surface. Anleitungen fehlen leider. Die Staubschutzhülle am Pult war beim Transport runtergerutscht, sie liegt ja nur drauf. Viel Sinn macht das nicht. Schwanenhalsleuchten: Fehlanzeige.

    O.k., das Mixrack habe ich gleich mit Beleuchtungsblende und SchuKo-Blende ins 19"-Case gebaut. Schön sind am Surface und am Mixrack die kleinen Haken zur Zugentlastung des Netzkabels. Vielleicht rutscht dann das Kaltgerätekabel nicht so oft beim Transport raus. Noch schlimmer ist es, wenn es halb rausrutscht, und dann auf der Veranstaltung ausfällt! Powercon setzt sich hier wohl nicht durch, der Bügel am Yamaha M7-Netzkabelanschluss gefällt mir aber besser.

    Gleich ins Auge fällt, dass die XLR-Buchsen ohne Verriegelung sind. Mal sehen, wie die Langzeitsstabilität da aussieht. An Stageboxen habe ich doch lieber Verriegelungen.

    Beim Einschalten schon deutlich zu hören sind die Lüftergeräusche des Mixracks und auch des Surfaces. Bei Rock´n Roll sollte das aber egal sein.

    Die Verbindung des Surfaces mit dem Mixrack funktioniert ohne Probleme. Das Starten des (Linux-basierten) Surfaces braucht aber Zeit.

    Was mir bei der Bedienung aufgefallen ist:

    - Die LED-Ketten gehen von -30 bis +9, plus zusätzlich eine Peak-LED. Also anders als bei den üblichen Digitalpulten von minus unendlich bis 0 dB.

    - Bei einem Stereoeingang auf einem Channelstrip hat man nur eine LED-Kette, daher habe ich erstmal nicht gemerkt, dass vom CD-Player ein Kanal fehlt. Im Bildschirm werden aber dann beide LED-Ketten des Channelstrips angezeigt.

    - in den Kanaldisplays werden nur 5 Zeichen der Beschriftung angezeigt. Von den Namen in meinem vorbereiteten Setup fehlten dann wichtige Informationen, z.B. wurde aus "Keyb.1 L", „Keyb. 1 R“ und "Keyb. Mono“ nur „Keyb.“, „Keyb.“ und „Keyb.“.

    - Grafik-EQ: leider geht er ja nur von 63 Hz bis 16 kHz. Legt man ihn sich auf die Fader, sind diese manchmal etwas ungenau und stimmen nicht ganz mit der Darstellung am Bildschirm überein. Das Drücken des Sel-Tasters im Channelstrip bringt den Fader für die entsprechende Frequenz auf Mittelstellung, also 0dB. Am Touchscreen existiert in der Grafik-EQ-Darstellung auch der Sel-Taster, er funktioniert aber nicht. Im Editor fehlt der Sel-Taster hier völlig.

    - parametrischer EQ: im Kanalzug der Oberfläche oder mit dem Encoder rechts unter dem Display lässt sich hier die Anhebung/Absenkung der einzelnen Frequenzen einstellen, manchmal in 0,3-dB-, manchmal in 0,4-dB-Schritten. Beim Zurückdrehen kommt man dann leider nicht immer auf 0 dB, sondern nur auf 0,1dB und minus 0,3dB, oder 0,2 dB und minus 0,1 dB, aber nicht mehr genau auf null, egal welchen Encoder man verwendet. Eine Flat-Taste fehlt, man muss aus der Library die Reset-EQ-Einstellung laden.

    - Lege ich mir die Aux-Sends auf die Fader (und es stehen noch alle Aux-Kanal-Sends auf minus unendlich) bleiben die DCA-Fader auf ihrer ursprünglichen Stellung. Klar, DCA kann nicht auf einen Aux-Weg senden, aber warum geht der dann nicht auf minus unendlich, oder der Channelstrip wird z.B. dunkel geschaltet? Fände ich logischer, zumal die DCA-Fader ja überall, auch zwischen Kanalfadern liegen können.

    - eine Einstellung der Uhrzeit führt ohne nochmalige Abfrage zum Reset und Neustart! Auch bei einem komplett eingeschränkten Userprofil, also einem User, der die Konfiguration des Mixracks nicht ändern darf. Das ist sehr gefährlich. Nix mit mal schnell die Uhr nachstellen wie beim LightCommander.
    :D

    - Sehr schön ist das Delay für den PFL und die Miniklinken-Kopfhörerbuchse neben der 6,3mm-Buchse.

    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.

    - Schliesse ich einen Laptop an das Mixrack an sehe ich nicht das aktuelle Channelstriplayout des Surfaces, sondern nur die Kanäle, wie sie im Mixrack anliegen, obwohl ich den Button „Surface“ im Editor betätige. Also 3 Surfacebereiche, die Reihenfolge der Kanäle aber entsprechend den Inputs.

    Als nächstes habe ich ein altes DSL-Modem (Fritzbox) mit eingebautem WLAN und einem einzelnen LAN-Anschluss verwendet. Der Versuch am Mixrack, Surface und Touchscreen die ohnehin fixen IP-Adressen von 192.168.1.X in den Bereich 192.168.178.X zu ändern schlug fehl. Es konnte keine Verbindung über das ACE-Netzwerkkabel mehr aufgebaut werden. Vor allem kann man dann die Adresse des Mixracks auch nicht mehr ändern, was vorher ja vom Surface aus ging. Hier hilft nur ein Reset des Mixracks. Allerdings passt ein Kugelschreiber nicht in das kleine Loch am Mixrack und man muss sehr genau zielen. Also habe ich vorsichtshalber schon mal einen kleinen Nagel ins Case gegaffert. :D

    Nach Umstellen der IP-Adresse am WLAN-Modem auf den entsprechenden Bereich (die fixen IP-Adressen des Mixracks, Surfaces und Touchscreens müssen dabei freibleiben), kann man das Modem an das Mixrack anschliessen, über den im Mixrack enthaltenen Switch dann per LAN einen Laptop dran. Jetzt kann man (wie wora bereits beschrieben hat; Danke nochmal!) über das ACE-Kabel vom FoH aus oder per WLAN mit einem zweien Laptop/Netbook/Tablet-PC/PDA über Remotedesktop den Laptop am Mixrack steuern, Musik von dort einspielen, oder in das System eingreifen.

    Ich sehe mich schon mit einem Tablet-PC mit Touchscreen bei Kneipengigs am Stehtisch statt am Pult in der Ecke mischen, Einstellungen auf der Tanzfläche oder in abgelegenen Hallenecken machen, oder EQs auf der Bühne einstellen, ebenso beim Soundcheck den Monitormix direkt auf der Bühne bei den Musikern machen. Sehr sehr abgefahren! :D:D


    Insgesamt ist das Pult schon das, auf das ich nicht nur 12 Wochen, sondern schon Jahre gewartet habe. Morgen ist der erste Einsatz, gleich mit 40 Kanälen Input, davon nochmal einige direkt im Mixrack gesplittet fürs Monitorpult. Mal sehen, wie es sich schlägt .

  • wora
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    • 9. Juni 2009 um 02:01
    • #67

    hi timotimo,

    da mir die aufdröselung deines mega-textes jetzt zu aufwändig wäre, schreine ich meine anmerkungen in blau ind deinen text

    Zitat von "timotimo"


    ...Schwanenhalsleuchten: Fehlanzeige.
    muss man wie bei vielen anderen pulten auch extra bestellen

    O.k., das Mixrack habe ich gleich mit Beleuchtungsblende und SchuKo-Blende ins 19"-Case gebaut. Schön sind am Surface und am Mixrack die kleinen Haken zur Zugentlastung des Netzkabels. Vielleicht rutscht dann das Kaltgerätekabel nicht so oft beim Transport raus. Noch schlimmer ist es, wenn es halb rausrutscht, und dann auf der Veranstaltung ausfällt! Powercon setzt sich hier wohl nicht durch, der Bügel am Yamaha M7-Netzkabelanschluss gefällt mir aber besser.
    nach einem jahr mit diversen iLives bisher noch kein problem mit einem rausgerutschten kabel. die zugentlastung funktioniert

    Gleich ins Auge fällt, dass die XLR-Buchsen ohne Verriegelung sind. Mal sehen, wie die Langzeitsstabilität da aussieht. An Stageboxen habe ich doch lieber Verriegelungen.
    mir ist es ohne verriegelungen tatsächlich lieber, da ich früher schon oft stageboxen mit abgebrochenen verriegelungen erlebt habe. dann ist es immer schwierig, das kabel aus der stagebox zu bekommen. wenn die mikrokabel ohne zug verlegt sind, rutscht da auch nix raus

    Beim Einschalten schon deutlich zu hören sind die Lüftergeräusche des Mixracks und auch des Surfaces. Bei Rock´n Roll sollte das aber egal sein.
    die lüfter könnten in der tat leiser sein!

    Die Verbindung des Surfaces mit dem Mixrack funktioniert ohne Probleme. Das Starten des (Linux-basierten) Surfaces braucht aber Zeit.
    "gut ding will weile haben" ;)

    Was mir bei der Bedienung aufgefallen ist:

    - Die LED-Ketten gehen von -30 bis +9, plus zusätzlich eine Peak-LED. Also anders als bei den üblichen Digitalpulten von minus unendlich bis 0 dB.
    die anzeigen sind praxisgerecht, im betrieb vermisst man hier nix

    - Bei einem Stereoeingang auf einem Channelstrip hat man nur eine LED-Kette, daher habe ich erstmal nicht gemerkt, dass vom CD-Player ein Kanal fehlt. Im Bildschirm werden aber dann beide LED-Ketten des Channelstrips angezeigt.
    das lässt sich nicht anders machen. sonst müsste man ja in jedem kanal vorsichtshalber zwei LED ketten verbauen. da die reinen stereokanäle aber eher selten sind sehe ich da kein grösseres problem. eines muss man aber noch beachten: die LED ketten sind post-prozessing, zeigen also nicht den wahren inputwert. hierfür legt man das signal entweder auf den PFL (wie üblich) oder man betrachtet den inputpegel im bildschirm

    - in den Kanaldisplays werden nur 5 Zeichen der Beschriftung angezeigt. Von den Namen in meinem vorbereiteten Setup fehlten dann wichtige Informationen, z.B. wurde aus "Keyb.1 L", „Keyb. 1 R“ und "Keyb. Mono“ nur „Keyb.“, „Keyb.“ und „Keyb.“.
    es könnte in der tat mehr sein, dann wären aber auch die buchstaben wieder deutlich keiner, was der schnellen lesbarkeit nicht gerade entgegenkommt

    - Grafik-EQ: leider geht er ja nur von 63 Hz bis 16 kHz. Legt man ihn sich auf die Fader, sind diese manchmal etwas ungenau und stimmen nicht ganz mit der Darstellung am Bildschirm überein. Das Drücken des Sel-Tasters im Channelstrip bringt den Fader für die entsprechende Frequenz auf Mittelstellung, also 0dB. Am Touchscreen existiert in der Grafik-EQ-Darstellung auch der Sel-Taster, er funktioniert aber nicht. Im Editor fehlt der Sel-Taster hier völlig.
    ich habe bei grafischen EQs noch nie die bänder am äusseren ende benötigt, es sei denn ich hatte keinen locut. locut kann man aber überall mit dem parametrischen EQ machen.
    der SEL taster funktioniert schon. er ist einerseits zum anwählen der entsprechenden funktion auf den bildschirm und andererseits als abhörpunkt gedacht (drücke irgendwo auf SEL, und du hörst im kopfhörer genau an der ausgewählten position ins signal... z.b. die sidechain-filter). ausserdem kann man damit einzelne funktionen kopieren

    - parametrischer EQ: im Kanalzug der Oberfläche oder mit dem Encoder rechts unter dem Display lässt sich hier die Anhebung/Absenkung der einzelnen Frequenzen einstellen, manchmal in 0,3-dB-, manchmal in 0,4-dB-Schritten. Beim Zurückdrehen kommt man dann leider nicht immer auf 0 dB, sondern nur auf 0,1dB und minus 0,3dB, oder 0,2 dB und minus 0,1 dB, aber nicht mehr genau auf null, egal welchen Encoder man verwendet. Eine Flat-Taste fehlt, man muss aus der Library die Reset-EQ-Einstellung laden.
    das habe ich auch schon bemängelt. allerdings stört es auch nicht weiter, wenn ein EQ-band z.b. um 0,2dB abgesenkt ist...

    - Lege ich mir die Aux-Sends auf die Fader (und es stehen noch alle Aux-Kanal-Sends auf minus unendlich) bleiben die DCA-Fader auf ihrer ursprünglichen Stellung. Klar, DCA kann nicht auf einen Aux-Weg senden, aber warum geht der dann nicht auf minus unendlich, oder der Channelstrip wird z.B. dunkel geschaltet? Fände ich logischer, zumal die DCA-Fader ja überall, auch zwischen Kanalfadern liegen können.keine doofe idee!

    - eine Einstellung der Uhrzeit führt ohne nochmalige Abfrage zum Reset und Neustart! Auch bei einem komplett eingeschränkten Userprofil, also einem User, der die Konfiguration des Mixracks nicht ändern darf. Das ist sehr gefährlich. Nix mit mal schnell die Uhr nachstellen wie beim LightCommander.
    :D
    OHA!!! das muss geändert werden!

    - Sehr schön ist das Delay für den PFL und die Miniklinken-Kopfhörerbuchse neben der 6,3mm-Buchse.

    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.nun ja, aber immerhin besser so als "pfeiffff" ;)

    - Schliesse ich einen Laptop an das Mixrack an sehe ich nicht das aktuelle Channelstriplayout des Surfaces, sondern nur die Kanäle, wie sie im Mixrack anliegen, obwohl ich den Button „Surface“ im Editor betätige. Also 3 Surfacebereiche, die Reihenfolge der Kanäle aber entsprechend den Inputs. dann musst du deinen rechner als "Online Surface+Mixrack" anmelden

    Als nächstes habe ich ein altes DSL-Modem (Fritzbox) mit eingebautem WLAN und einem einzelnen LAN-Anschluss verwendet. Der Versuch am Mixrack, Surface und Touchscreen die ohnehin fixen IP-Adressen von 192.168.1.X in den Bereich 192.168.178.X zu ändern schlug fehl. Es konnte keine Verbindung über das ACE-Netzwerkkabel mehr aufgebaut werden. Vor allem kann man dann die Adresse des Mixracks auch nicht mehr ändern, was vorher ja vom Surface aus ging. Hier hilft nur ein Reset des Mixracks. Allerdings passt ein Kugelschreiber nicht in das kleine Loch am Mixrack und man muss sehr genau zielen. Also habe ich vorsichtshalber schon mal einen kleinen Nagel ins Case gegaffert. :D

    Nach Umstellen der IP-Adresse am WLAN-Modem auf den entsprechenden Bereich (die fixen IP-Adressen des Mixracks, Surfaces und Touchscreens müssen dabei freibleiben), kann man das Modem an das Mixrack anschliessen, über den im Mixrack enthaltenen Switch dann per LAN einen Laptop dran. Jetzt kann man (wie wora bereits beschrieben hat; Danke nochmal!) über das ACE-Kabel vom FoH aus oder per WLAN mit einem zweien Laptop/Netbook/Tablet-PC/PDA über Remotedesktop den Laptop am Mixrack steuern, Musik von dort einspielen, oder in das System eingreifen.

    Ich sehe mich schon mit einem Tablet-PC mit Touchscreen bei Kneipengigs am Stehtisch statt am Pult in der Ecke mischen, Einstellungen auf der Tanzfläche oder in abgelegenen Hallenecken machen, oder EQs auf der Bühne einstellen, ebenso beim Soundcheck den Monitormix direkt auf der Bühne bei den Musikern machen. Sehr sehr abgefahren! :D:D
    ja ja, die leute staunen nicht schlecht ;)


    Insgesamt ist das Pult schon das, auf das ich nicht nur 12 Wochen, sondern schon Jahre gewartet habe. Morgen ist der erste Einsatz, gleich mit 40 Kanälen Input, davon nochmal einige direkt im Mixrack gesplittet fürs Monitorpult. Mal sehen, wie es sich schlägt .
    sehr mutig für den ersten einsatz. ich empfehle erstmal kleinere setups, damit man sich an das pult gewöhnen kann. es gibt nix schlimmeres als hektische situationen verbunden mit nicht sicherer bedienung eines pultes. trotzdem viel erfolg und viel spass!

    Alles anzeigen

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • timotimo
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    • 9. Juni 2009 um 08:15
    • #68

    Von mir auch noch ein paar Kommentare, in rot :) :

    Zitat von "wora"

    hi timotimo,

    da mir die aufdröselung deines mega-textes jetzt zu aufwändig wäre, schreine ich meine anmerkungen in blau ind deinen text


    ...Schwanenhalsleuchten: Fehlanzeige.
    muss man wie bei vielen anderen pulten auch extra bestellen 
    Ja, klar. Irgendwelche Tips welche und woher?

    - Die LED-Ketten gehen von -30 bis +9, plus zusätzlich eine Peak-LED. Also anders als bei den üblichen Digitalpulten von minus unendlich bis 0 dB.
    die anzeigen sind praxisgerecht, im betrieb vermisst man hier nix
    Es ging mir auch eher um die unterschiedliche Darstellung.

    - Bei einem Stereoeingang auf einem Channelstrip hat man nur eine LED-Kette, daher habe ich erstmal nicht gemerkt, dass vom CD-Player ein Kanal fehlt. Im Bildschirm werden aber dann beide LED-Ketten des Channelstrips angezeigt.
    das lässt sich nicht anders machen. sonst müsste man ja in jedem kanal vorsichtshalber zwei LED ketten verbauen. da die reinen stereokanäle aber eher selten sind sehe ich da kein grösseres problem. eines muss man aber noch beachten: die LED ketten sind post-prozessing, zeigen also nicht den wahren inputwert. hierfür legt man das signal entweder auf den PFL (wie üblich) oder man betrachtet den inputpegel im bildschirm
    Das ist gut zu wissen.

    - in den Kanaldisplays werden nur 5 Zeichen der Beschriftung angezeigt. Von den Namen in meinem vorbereiteten Setup fehlten dann wichtige Informationen, z.B. wurde aus "Keyb.1 L", „Keyb. 1 R“ und "Keyb. Mono“ nur „Keyb.“, „Keyb.“ und „Keyb.“.
    es könnte in der tat mehr sein, dann wären aber auch die buchstaben wieder deutlich keiner, was der schnellen lesbarkeit nicht gerade entgegenkommt
    Dann sollte es im Editor aber auch auf 5 Zeichen beschränkt sein

    - Grafik-EQ: leider geht er ja nur von 63 Hz bis 16 kHz. Legt man ihn sich auf die Fader, sind diese manchmal etwas ungenau und stimmen nicht ganz mit der Darstellung am Bildschirm überein. Das Drücken des Sel-Tasters im Channelstrip bringt den Fader für die entsprechende Frequenz auf Mittelstellung, also 0dB. Am Touchscreen existiert in der Grafik-EQ-Darstellung auch der Sel-Taster, er funktioniert aber nicht. Im Editor fehlt der Sel-Taster hier völlig.
    ich habe bei grafischen EQs noch nie die bänder am äusseren ende benötigt, es sei denn ich hatte keinen locut. locut kann man aber überall mit dem parametrischen EQ machen.
    der SEL taster funktioniert schon. er ist einerseits zum anwählen der entsprechenden funktion auf den bildschirm und andererseits als abhörpunkt gedacht (drücke irgendwo auf SEL, und du hörst im kopfhörer genau an der ausgewählten position ins signal... z.b. die sidechain-filter). ausserdem kann man damit einzelne funktionen kopieren
    Ja, mit dem parametrischen muss man dann den LoCut realisieren. Die Funktion des SEL-Tasters ist klar. Nur der EQ-Reset geht mit dem SEL-Taster auf dem Bildschirm nicht, und im Editor fehlt er.


    - Lege ich mir die Aux-Sends auf die Fader (und es stehen noch alle Aux-Kanal-Sends auf minus unendlich) bleiben die DCA-Fader auf ihrer ursprünglichen Stellung. Klar, DCA kann nicht auf einen Aux-Weg senden, aber warum geht der dann nicht auf minus unendlich, oder
    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.nun ja, aber immerhin besser so als "pfeiffff" ;)  
    Sage ich ja, ist sehr schön.

    - Schliesse ich einen Laptop an das Mixrack an sehe ich nicht das aktuelle Channelstriplayout des Surfaces, sondern nur die Kanäle, wie sie im Mixrack anliegen, obwohl ich den Button „Surface“ im Editor betätige. Also 3 Surfacebereiche, die Reihenfolge der Kanäle aber entsprechend den Inputs. dann musst du deinen rechner als "Online Surface+Mixrack" anmelden
    Geht das? Bei mir glaube ich nicht. Versuche ich aber noch mal.


    Insgesamt ist das Pult schon das, auf das ich nicht nur 12 Wochen, sondern schon Jahre gewartet habe. Morgen ist der erste Einsatz, gleich mit 40 Kanälen Input, davon nochmal einige direkt im Mixrack gesplittet fürs Monitorpult. Mal sehen, wie es sich schlägt .
    sehr mutig für den ersten einsatz. ich empfehle erstmal kleinere setups, damit man sich an das pult gewöhnen kann. es gibt nix schlimmeres als hektische situationen verbunden mit nicht sicherer bedienung eines pultes. trotzdem viel erfolg und viel spass!

    Ja, die kleineren Gigs waren die letzten Wochen, und das Pult war nicht da, obwohl es fest eingeplant war. Ich kann ja der Band heute vorschlagen, die Hälfte der Kanäle wegzulassen und die Hälfte der Musiker heimzuschicken :D Nein, war nur Spass… Das Setup habe ich so weit wie möglich vorbereitet und das Pult ganz gut organisiert denke ich. Na, ich werde berichten.

  • Teddytaste
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    • 9. Juni 2009 um 08:49
    • #69

    Moinsen,
    auch ich habe da die eine oder andere Frage in den nächsten Tagen :)

    Die LED-Strips der Kanäle zeigen den post-prozessing-pegel an, kann ich das ändern?
    Wie kann ich den reinen inputpegel ohne comp/Lim/eq sehen?

    EDIT: Bei gedrücktem "SEL" Taster (Pre-Amp/Param- EQ) kann man den unbearbeiteten Pre-Pegel (PFL-Anzeige) & Arbeitsfrequenzen im Kopfhörer hören...

    Vielleicht habe ich es überlesen; wie kann ich den grafischen EQ mit der copy/paste von einem
    rack ins andere kopieren, da gibt es ja keinen sel-taster.
    EDIT: Gibt es doch... im Graf-EQ-Fenster ist der SEL-Button versteckt...

    Ich hatte gestern einen Aux-send auf dem Layer bei dem der Preamp aktiviert war, zwar ohne
    funktion aber er leuchtete und lies sich verändern, software-bug oder habe ich etwas ohne zu wissen
    aktiviert?
    BTW: kann ich mit einem Tastendruck alle (Aux-sends) Kanäle pre/post schalten?
    Hatte jeden einzelnen Kanal zu Fuß gepatcht, zwischendurch kam die Meldung
    "System Busy".....

    Kann ich auf dem externen Monitor etwas anderes anzeigen lassen (z.B. Out-pegel usw..) und
    im internen Monitor normal weiterarbeiten oder brauche ich dafür ein sep. Notebook?

    Gibt es eine funktion die beim kopieren/duplizieren der Kanäle den Namen mitnimmt?
    Ich lege mir oft einige Kanäle nochmals an damit ich dort die Monitor-einstellungen
    separat vom FOH-mix gestalten kann.

    Wie kann ich mir das TAP-Delay auf einen Soft-Key patchen?
    Habe bisher nur im Rack-View einen Tap-Button gefunden....
    EDIT: Liebe Software-Programierer; bitte update auf Tap to Soft-key, ich werde sonst kirre...

    Die LCD-Fenster sind irgendwie nur von rechts gut lesbar, von links betrachtet
    sind die Anzeigen relativ schwach, habe nur ich das Problem?
    Vielleicht brauche ich ja auch bald eine Brille ;)

    Ansonsten bin ich guter Dinge, habe nach 3 std. ohne RTFM soweit alles geblickt, ist zwar
    zu Yamaha´s nicht unbedingt optisch kompatibel aber man kommt (ohne Manual) ohne
    Probleme relativ schnell klar.

    lg pb

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

    3 Mal editiert, zuletzt von Teddytaste (10. Juni 2009 um 08:51)

  • daniel wilhelm
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    • 9. Juni 2009 um 09:33
    • #70
    Zitat von "Teddytaste"


    Kann ich auf dem externen Monitor etwas anderes anzeigen lassen (z.B. Out-pegel usw..) und
    im internen Monitor normal weiterarbeiten oder brauche ich dafür ein sep. Notebook?

    Wie kann ich mir das TAP-Delay auf einen Soft-Key patchen?
    Habe bisher nur im Rack-View einen Tap-Button gefunden....
    lg pb

    1. Auf dem Monitor lässt sich nur der Touchscreen etwas größer Abbilden wobei ich da noch nicht ganz den Sinn verstehe denn eine Bildschirmerweiterung wäre der Übersicht halber sicherlich dienlich gewesen

    2. Das tap-delay lässt sich nur im FX-Rack oder im Editor "tappen". Mir wärs sicher auch gelegener auf so einem Soft-Key aber man kann ja doch recht schnell auf das Rack zugreifen (Auch in der Schulung kam diese Frage und wurde auch dort so vom netten A&H Mann beantwortet)

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
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  • montesuma
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    • 9. Juni 2009 um 16:21
    • #71
    Zitat von "wora"


    die frage ist nur, ob das in ein netzwerk einbindbar ist. wir haben ja erstmal nur eine einzelne CAT leitung.

    Es gibt "KVM over CAT5" (KVM = Keboard Video Mouse) - da sollte nichts anderes auf dem Cat5 Kabel mit drauf sein,

    und es gibt "KVM over IP", das funktioniert über ein normales Netzwerk, auch übers Internet, wenn es sein soll, mit switchen usw...

  • simonstpauli
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    • 9. Juni 2009 um 16:47
    • #72
    Zitat von "Teddytaste"


    Kann ich auf dem externen Monitor etwas anderes anzeigen lassen (z.B. Out-pegel usw..) und
    im internen Monitor normal weiterarbeiten oder brauche ich dafür ein sep. Notebook?


    Dafür plane ich eine Mini-PC/TFT-Lösung, mit dem VGA-Anschluß am Pult geht es nicht, der spiegelt nur das Pult-Display.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 11. Juni 2009 um 13:02
    • #73
    Zitat von "Teddytaste"


    ...kann ich mit einem Tastendruck alle (Aux-sends) Kanäle pre/post schalten?
    Hatte jeden einzelnen Kanal zu Fuß gepatcht, zwischendurch kam die Meldung "System Busy"...

    ja, das geht.
    du gehst (bis auf den letzten schritt) genau so vor wie beim Pre/Post schalten eines kanals in einem Auxweg:
    1. Auxweg -> MIX schalten
    2. Pre/Post drücken und halten
    3. Auxweg -> SEL drücken (2x)
    damit werden alle kanäle im Auxweg pre (oder post) geschaltet.


    Zitat von "Teddytaste"


    ...
    Kann ich auf dem externen Monitor etwas anderes anzeigen lassen (z.B. Out-pegel usw..) und im internen Monitor normal weiterarbeiten oder brauche ich dafür ein sep. Notebook?
    ...


    wie bereits mehrfach erwähnt wird da lediglich der bildschirminhalt parallel ausgegeben. der sinn davon ist, das man sich z.b. einen grösseren touchscreen neben sein pult stellen kann, was besonders bei tageslichtverhältnissen eine grosse hilfe sein kann.


    Zitat von "Teddytaste"


    ...
    Gibt es eine funktion die beim kopieren/duplizieren der Kanäle den Namen mitnimmt?
    Ich lege mir oft einige Kanäle nochmals an damit ich dort die Monitor-einstellungen
    separat vom FOH-mix gestalten kann.
    ...


    nee, die kanalnamen werden nicht mitkopiert. das finde auch besser so, denn dann bleiben die kanalnamen immer erhalten, egal was ich kopiere.
    es gibt für dieses "problem" aber eine kleine hilfestellung: man kann sich im tastatur-fenster (das für die namenseingabe) ein paar vorbereitete namen selbst erstellen (Quick menu). dort sind auch schon ein paar vorgaben gemacht, die sich aber auch leicht ändern lassen. damit kann man dann ganz einfach und schnell passende namen für seine kanäle vergeben.


    Zitat von "Teddytaste"


    ...Die LCD-Fenster sind irgendwie nur von rechts gut lesbar, von links betrachtet
    sind die Anzeigen relativ schwach, habe nur ich das Problem?
    Vielleicht brauche ich ja auch bald eine Brille ;)
    ...

    der kontrast der LCDs lässt sich einstellen. probier mal ein bisschen damit rum.
    zu finden unter:
    SURFACE / Preferences

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • montesuma
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    • 11. Juni 2009 um 15:12
    • #74

    Hat schon jemand versucht mehr als ein Notebook an das System einzubinden? Kommt eine Fehlermeldung oder ist es dann parallel bedienbar?

  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2009 um 15:37
    • #75
    Zitat von "montesuma"

    Hat schon jemand versucht mehr als ein Notebook an das System einzubinden? Kommt eine Fehlermeldung oder ist es dann parallel bedienbar?


    Ich hatte einen festen Rechner am Surface und ein Notebook am MixRack, beide verbunden per LAN, kein Streß.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2009 um 15:43
    • #76
    Zitat von "timotimo"

    Von mir auch noch ein paar Kommentare, in rot :) :


    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.nun ja, aber immerhin besser so als "pfeiffff" ;)  
    Sage ich ja, ist sehr schön. [/color]


    Schön? Wie bekomme ich denn dann mein Delay ins Feedback? In diesem Fall muß ich wohl einen generischen Aux-Bus verwenden, ich arbeite ziemlich oft mit Feedback-Regulierung am Pult, das ist besser ereichbar als im Rack.
    Gut zu wissen jedenfalls.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • montesuma
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    • 11. Juni 2009 um 17:41
    • #77
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich hatte einen festen Rechner am Surface und ein Notebook am MixRack, beide verbunden per LAN, kein Streß.


    Das klingt so als ob der feste Rechner nur das Surface gesteuert hat und das Notebook nur das Mixrack? Oder konntest Du tatsächlich mit beiden Rechnern beide Geräte gleichzeitig steuern?

  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2009 um 17:48
    • #78
    Zitat von "montesuma"


    Das klingt so als ob der feste Rechner nur das Surface gesteuert hat und das Notebook nur das Mixrack? Oder konntest Du tatsächlich mit beiden Rechnern beide Geräte gleichzeitig steuern?


    Ich habe den festen Rechner mit dem Surface verbunden, damit ich u.A. das Channel Strip Layout auf dem Rechner verwalten kann.
    Den Laptop habe ich mit dem Mixrack verbunden. Hauptnutzung: EQing von Funkstrecken mit 15m LAN-Kabel auf der Bühne.
    Eine weitere Verbindung mit dem Surface sollte an sich auch klappen, sicherlich eine Frage der Performance, ich möchte am Surface nicht die "Busy"-Meldung bekommen. Ich kann das morgen aber mal ausprobieren.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • montesuma
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    • 11. Juni 2009 um 17:54
    • #79

    Das wäre toll, ich hab das Mixrack schon seit monaten bestellt, aber es kommt nicht :?

  • simonstpauli
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    • 11. Juni 2009 um 20:00
    • #80
    Zitat von "montesuma"

    Das wäre toll, ich hab das Mixrack schon seit monaten bestellt, aber es kommt nicht :?


    Nicht falsch verstehen: das Mixrack braucht man trotzdem.

    "mit dem Surface verbinden" bedeutet, daß die Oberfläche, Layer etc. zwischen Editor und Surface synchronisiert sind, beim Verbinden mit dem Mixrack hat man auf dem Editor eine unabhängige Oberfläche.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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