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Proel Predator

  • markus olk
  • 18. Mai 2009 um 19:19
  • markus olk
    Beiträge
    210
    • 18. Mai 2009 um 19:19
    • #1

    Moiens.

    Da ich von den Proel Cases sehr angetan bin und mal so´n bischen nach weiterem Material der Firma geschaut habe, bin ich über dieses Teil gestolpert:

    http://www.proelgroup.com/proel/en/produ…=11472775947470

    Hat jemand das Teil schon mal in Betrieb gehabt oder sonstige Erfahrungen mit automatischer Feedback-Erkennung/Bekämpfung?

    Ich hatte nur mal vor Jahren einen Destroyer vom Ohr zum testen, dabei blieb´s dann auch.

    Zwei Stück der Predator zusammen mit einer TSA 4 700 wären ein schön kompaktes Moni-Rack, wenn sie den funzen.

    Also mal fleißig her mit Erfahrungen und Meinungen: Einpfeifen etc. sind ja hier immer recht kontrovers diskutiert.

    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • Kracky
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    12.055
    • 19. Mai 2009 um 10:51
    • #2

    Ist ja so gesehen alles das gleiche, ob Behringer Feedback Destroyer, Phonic i7100 oder eben dieses Gerät. den Feedback Destroyer hatte ich mal zum testen, den Phonic i7100 habe ich noch. Von der automatischen Funktion halte ich nichts aber gerade der Phonic der jetzt nicht auf Filterform beschränkt ist bietet mir halt 2x12 voll programmierbare parametrische Filter um einen wirklich unschlagbaren Preis. Für Monitorentkopplung ist das einfach schön, zumal die Arbeitsweise auch wirklich annehmbar ist. An dem Predator würde mich jetzt stören das die Filterform festgelegt ist, für andere Anwendungen ist das ehr unschön. Natürlich für den einfachen Nutzer ist es gut wenn er seinen Filter nur noch richtig setzen muß und gut ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • markus olk
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    210
    • 19. Mai 2009 um 12:49
    • #3

    Hi.

    Die festgelegte Filterform stört micht auch etwas, sehr schade finde ich, dass kein Low-Cut schaltbar ist.

    Wenn´s beim Phonic, den ich bis jetzt gar nicht kannte, vollparametrische Filter sind, würde das natürlich das Fehlen eines 31er ausgleichen.

    Postitiv beim Proel finde ich die Remote-Software, könnte bei ohnehin am FOH stehendem Lappi die Arbeit etwas komfortabler gestalten.

    Zur automatischen Funktion: Beim Test des Destroyers hat diese gänzlich versagt. Wie sieht´s beim Phonic damit aus. Reicht sie zum ersten Auffinden kritischer Frequenzen wenn´s schnell gehen muss, und Bänder werden dann anschließend fixiert, oder ist auch das nicht drin?

    Das wäre für mich nämlich der entscheidende Punkt. Sonst wäre der größte Vorteil nur noch die Platzersparnis im Rack und ich würde wohl bei den 31-Bändern bleiben.

    Einsatzzweck wäre bei mir übrigens ziemlich ausschließlich Monitoring.

    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 19. Mai 2009 um 18:12
    • #4

    Eine Software gibt es leider für den Phonic nicht, wäre schon schön. Das was du gerne machen würdest nennt sich beim Phonic Single Shot Modus, er legt einmal die Frequenzen fest und behält diese Werte dann, soll ein Filter frei gegeben werden macht man das manuell. Wenn ich jetzt aber ehrlich bin, ich hab weder single Shot noch Auto Modus jemals genutzt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • markus olk
    Beiträge
    210
    • 19. Mai 2009 um 20:43
    • #5

    Das ist genau das, was mich interessiert. Wenn das nicht funzt, bleibt alles beim alten. Ich denke beim Einpfeifen bin ich ohne dieses Feature konventionell schneller.

    Falls es aber funktioniert, wäre das halt wieder etwas Zeitersparnis. Gerade bei Jobs wie letztes Wochenende mal wieder erlebt. Veranstaltung eines Vereines, von der Band gebucht. Keine Profis, eher Hobby-Niveau, Freunde von mir. Also keine Rider oder große festgehaltene Absprachen, auch nicht mit dem Veranstalter ;)

    Als ich kam und aufbauen sollte, stand eigentlich noch nichts ausser Podesten für die Bühne und es war in Strömen am regnen. Wurde zeitlich alles sehr eng, kennt man ja. Ganzer Abend ist trotz allem gut gelaufen, Band war gut, Sound war gut, Stimmung aller Beteiligten bestens.
    Aber gerade in solchen Situationen fänd ich so´n automatisches Dingens klasse. Kein Zeitverlust und kein schlechtes Gewissen ;)

    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 19. Mai 2009 um 23:11
    • #6

    Recht gut funktioniert das Feedback Ferret II von Peavey.

  • Jim
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    883
    • 20. Mai 2009 um 00:13
    • #7

    Braucht man sowas?

    so long Jim

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 20. Mai 2009 um 15:05
    • #8

    Unerfahrene Techniker kann so ein Gerät durchaus retten, erfahrenen Technikern kann so ein Gerät auch gefallen, weil es die Filter sehr eng und sehr tief (viel Cut) setzt, also weniger am Frequenzgang ändert als wenn man am 31bänder einen Fader runterzieht.

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 24. Mai 2009 um 22:38
    • #9

    Hmmm, ich hab meine 31er ausgebaut und in extra Cases gepackt. Komischerweise pfeifts bei mir nie, deshalb schlepp ich die auch nicht mit. Nur noch wenn Fremdmixer das brauchen.

    Woran das wohl liegen mag.......

    so long Jim

  • markus olk
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    210
    • 25. Mai 2009 um 10:43
    • #10

    Ich habe auch selten Probleme mit Feedbacks, die nur mit EQ zu bekämpfen sind.

    Diese kommen aber regelmäßig in derselben Location vor. Diese ist, was Bühnensound betrifft, sehr schwierig. Hier vereinen sich ungünstige Location (kahle Betonwand, Gewölbe) , meist sehr laute Band und Sänger, die selten viel Pegel bringen, also viel Gain brauchen und dann die Mics in Gesangspausen auch noch nach unten halten, halt viele Amatuer-Bands. Da sind auch mit guter Positionierung von Monitoren und Mikros Grenzen gesetzt, Physik ist Physik.

    Wenn dich diese Geräte nicht interessieren und du NIE Probleme mit Feedbacks hast, solltest du uns mal deine Patent-Rezepte präsentieren statt hier sinnlos rum zu spamen!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • Jim
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    883
    • 26. Mai 2009 um 00:09
    • #11

    Spam ??? Spam ist eher dein Beitrag hier. Der automatische Pfeifbackwegmachkerbfiltersetzer gehört eigentlich ins Partybrett. Selbst wenn ich dir meine Patentrezepte verschreiben würde, hätten sie bei dir keine Wirkung.
    Dazu fehlt dir meine 30jährige Erfahrung. Dennoch einige Denkanstöße:

    Amateuerband..... das was du reingeht kommt auch raus
    Physik ist Physik und nur durch Elektronik zu Verarschen, auf garkein Fall mit anderen Monitoren
    oder einem erfahrenen Techniker.

    Noch Fragen?

    so long Jim

  • markus olk
    Beiträge
    210
    • 26. Mai 2009 um 08:30
    • #12

    Sehr kompetenter und informationsreicher Beitrag, herzlichen Glückwunsch!

    Wenn ich mir deine Beiträge aus anderen Themen anschaue, passt das ja ganz gut.

    Danke an die beiden anderen Kollegen für die adäquaten Antworten!

    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • ukw
    Verifiziert
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    1.566
    • 26. Mai 2009 um 11:00
    • #13

    Ich hab mal den Shark DSP110 vom Ohr benutzt.
    Lief im Automatik Betrieb einwandfrei und gut - einstecken, einschalten und fertig.
    Ne Veranstaltung ohne Feedback im Stimmenbereich
    Das Gerät hat noch weitere Funktionen (Delay, Mic preamp, subsonic usw...)

    http://www.behringer.com/EN/Products/DSP110.aspx

    und wie alle Ohr Geräte: kost fast nix :idea:

    ... for a few dB's more . . .

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