So, jetzt hab ich einmal ein paar sicherheitstechnische Fragen bezüglich einer kleinen Flugvorrichtung mit Kettenzug.
Das ganze muss dann sowieso noch zum TÜV, die Fragen dienen dazu, vorab schon die gröbsten "Fehlstellen" zu beseitigen...
Und zwar geht es um folgendendes Konstrukt (Testaufbau, wird so nicht öffentlich verwendet):
Ziel ist es, mit dem Kettenzug das ganze nach oben zu ziehen, zwei (am Bild nur ein Punkt, der Halfcoupler auf den Schrauben) Punkte (hier eventuell sowas wie http://www.thomann.de/de/fantek_gabe…_t107116117.htm) sorgen für eine Auflagefläche zwischen Rahmen und Truss (der Rahmen "zieht" hier nach oben). Durch den Zug am Kettenzug (der ist genau in der Mitte am Flugrahmen befestigt) wird der Winkel der Box eingestellt. (Die 2 Ketten rechts sind(ist) die Zugkette für den Kettenzug)
Dass das mit dem Zug auch klappt muss der Kettenzug selbst in bzw. über der Traverse hängen (in reicht hier). Das hab ich zur Zeit mit einer Traversenflugeinrichtung wie http://www.thomann.de/de/ultralite_gizmo_tk008_heavyduty.htm gelöst.
Hängt dann alles muss alles per Hand und ein wenig Klettern mit Safetys noch gesichert werden, da hier eigentlich nur der Kettenzug als Haltepunkt wirkt.
Der Traversenadapter oben ist für 600kg, der Yale Kettenzug für 500kg zugelassen.
Jetzt zu den Fragen:
1: vorne ist ein Halfcoupler auf mehreren SChrauben und Flügelmuttern angebracht. Wie könnte man das lösen, hier einen Sicherheitstechnisch korrekten Spacer einzubauen? Im Ausnahmefall werde ich hier auch was Zusammenschweißen. Das "Teil" muss unten ein Gewinde haben, da im Flugrahmen für die Vertikelwinkel verschiedene Bohrungen sind.
2: Hab ich sonnst noch was grobes übersehen, dass es beim TÜV Probleme gibt? Wenn das ganze nur am Yale Zug hängt, ist das OK oder muss hier noch eine feste Stelle sein?